Was gibt es Schlimmeres als am Wochenende früh aufzuwachen? Doch weil du in dieser Lesben Sexgeschichte neben deiner Liebsten im Bett liegst, ist der ungewollte Wecker nur noch halb so schlimm. Kuschelt euch in dieser romantischen Sexgeschichte aneinander und genießt liebevollen Sex am Morgen.

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“Mhhh...”

Warum klingelt der Wecker? Heute ist doch Samstag, oder?

Muss wohl vergessen haben, ihn auszustellen. Toller Start in unser erstes freies Wochenende seit Monaten. Ich hatte mich so darauf gefreut, auszuschlafen.

Blind fische ich nach meinem Handy, um nach der Zeit zu sehen. Jap, 7 Uhr. Es ist Samstag und ich bin um 7 Uhr morgens wach. Super.

“Wie spät ist es?”

“Früh.”

Du schlingst deinen Arm um meine Taille und ziehst mich an dich. Dein Gesicht schmiegt sich an meine Schulter. Ich liebe es, dass du immer das große Löffelchen bist.

“Schlaf einfach weiter. Wir stehen später auf.”

“Aber du weißt doch, dass ich nicht wieder einschlafen kann, wenn ich schon mal wach war.”

“Na gut. Dann liegst du einfach da und ich schlafe weiter.”

Du ziehst die Decke über unsere Schultern und hältst mich noch ein bisschen fester.

Du hast wahrscheinlich recht. Nur weil ich wach bin, heißt das nicht, dass wir jetzt schon aufstehen müssen. Ich kann mich einfach ausruhen. Es ist nicht das Ende der Welt, wenn ich den Abwasch von gestern nicht jetzt sofort erledige.

In den letzten Monaten ging es immer nur um Arbeit, Arbeit und nochmal Arbeit. Endlose Spätschichten im Restaurant, keine Zeit für nichts. Ich brauche dringend ein wenig Erholung.

Ich versinke in deiner warmen Umarmung. Das fühlt sich so gut an.

“Das ist schön.”

Die letzten Wochen waren echt hart, aber du warst immer für mich da. Hast dich allein um den Haushalt gekümmert. Hast für uns gekocht, bist mit unserem Hund spazieren gegangen. Hast dich an mich gekuschelt, wenn ich mitten in der Nacht nach 12 Stunden Arbeit zu dir ins Bett geklettert bin. Ich habe deinen Körper vermisst.

“Ich hab letzte Nacht von dir geträumt.”

“Ja? Was denn? ”

Ich drehe mich in deinen Armen zu dir um. Unsere Nasenspitzen berühren sich.

“Hm, etwas Schönes.”

Du bist sexy, wenn du so verschlafen bist. Ich liebe das leichte Kratzen in deiner Stimme, deine schweren Lider, wenn du mich von unten anblinzelst. Und die Tatsache, dass du nichts trägst außer ein paar Shorts.

“Erzähl mir mehr.”

“Ähm, also, es war ungefähr so.”

Du gleitest mit deinem Bein über meins. Küsst mich so federleicht. Deine Lippen bewegen sich kaum, als du sie sanft auf meine legst.

Ich umarme deine Taille. Du rollst dich auf mich. Deine Stirn liegt auf meiner, als du mir eine Haarsträhne hinters Ohr streichst. Das habe ich vermisst.

Meine Hände liegen auf deinem Rücken. Langsam streichle ich auf und ab. Weiter runter, über deine Shorts bis zu deinem weichen Hintern.

“Ich denke schon die ganze Woche nur an dich.”

“Ja?”

“Ja. Zum Glück gehörst du dieses Wochenende nur mir. ”

“Klingt sehr gut.”

Ich lege meine Lippen auf deinen linken Nippel und lecke mit meiner Zunge darüber.

“Ja...”

Das fühlt sich so gut an. Deine Nippel sind empfindlich und ich weiß, wie sehr du darauf stehst, wenn ich mit ihnen spiele. Erst lecke ich den einen, dann den anderen, bevor ich an ihnen sauge.

Du bewegst dich abwärts, küsst meinen Hals, meine Brust, meinen Bauch. Immer weiter runter, und ziehst mir gleichzeitig meine Unterwäsche aus.

“Die brauchen wir glaube ich nicht mehr.”

Du legst dich mit deinem Kopf zwischen meinen Beinen auf den Bauch. Mit deiner Zungenspitze berührst du meine Clit, küsst mich mit deinen vollen Lippen, saugst sanft an mir.

“Gefällt dir das?”

“Ja, sehr.”

“Setz dich auf mein Gesicht.”

Obwohl mein Blick immer noch ein bisschen benebelt ist, ist mein restlicher Körper inzwischen hellwach. Unsere Bewegungen sind ganz langsam und sanft, aber es fühlt sich so gut an. Du legst dich jetzt auf den Rücken, ich hocke mich langsam über dich und platziere deinen Kopf zwischen meinen Knien. Wie in Zeitlupe lasse ich mich auf dein Gesicht sinken.

Du leckst meine Säfte auf, kreist mit deiner Zunge um meine Clit. Dein Griff um meine Beine wird immer fester, als du deinen Kopf hebst, um deine Zunge tief in mich zu stecken.

Schnell und hart saugst du an meiner Clit. Scheiße! Du weißt genau, was das mit mir macht.

“Oh ja...”

Ich reite dein Gesicht, stoße mit meinen Hüften vor und zurück, drücke meine Pussy auf dich. Oh Gott. Dir von oben dabei zuzusehen, treibt mich in den Wahnsinn. Wie dein wunderschönes Gesicht unter meiner Pussy hervorschaut. Oh ja…

“Ja, gib mir deine Zunge. Das ist so geil! Oh Gott, ja… hör nicht auf! ”

Das fühlt sich unglaublich gut an. Wie du mit deiner Zunge in mir rundherum kreist. Immer wieder in mich stößt. Rein und raus. Gott...

Ich lehne mich vor und stütze mich an der Wand ab. Mit meinen Hüften kreise ich zu deinen Bewegungen, presse mich fester an deinen Mund.

“Ich... ich… ich will dich… jetzt!”

Auch wenn du mich mit deiner Zunge jeden Moment zum Explodieren bringen könntest, will ich mehr. Ich schwinge mein Bein über dich und lege mich zu dir aufs Bett. Du wischst dir deinen Mund mit deiner Hand ab und drehst dich zu mir.

“Soll ich dich fingern?”

“Ja.”

“Ja?”

“Ja, jetzt!”

Ganz langsam gleite ich mit zwei Fingern durch deine Spalte bis zu deinem Eingang. Und dann tauche ich ein. Du bist so nass und warm. Je tiefer ich vordringe, desto mehr schließt sich deine Pussy um meine Finger.

“Oh ja, noch tiefer.”

Ich schiebe meine Finger noch weiter in dich auf der Suche nach dem Punkt, der deinen Körper zum Beben bringt.

Oh ja, ich liebe dein Stöhnen. Und wie du meinen Namen sagst. Du bist so unfassbar sexy, wenn du geil bist. Jetzt ziehe ich meine Finger aus dir und lege sie wieder auf deine sensible Clit. Wie von selbst stoßen deine Hüften gierig in meine Richtung.

“Oh ja… Mach weiter! Ich komme gleich... ”

Ich werde schneller, reibe deine geile, nasse Pussy.

“Ja, komm für mich!”

“Oh Gott! Ich komme! Ja, ich komme! ”

Ich halte dich fest, während die Wellen deines Höhepunkts durch deinen Körper schlagen. Ein paar Mal zuckst du noch und endlich entspannst du dich in meinen Armen. Liebevoll zwickst du mich in den Hintern.

“Das war unglaublich. Wie schaffst du das so früh am Morgen? ”

“Weiß ich auch nicht.”

“Glaub bloß nicht, dass du mir so leicht davon kommst. Ich bin noch nicht fertig mit dir.”

Du ziehst mich an dich und küsst mich leidenschaftlich. Als du sanft mit deinen Fingerspitzen über meine Arme streichelst, bekomme ich eine Gänsehaut. Ich liebe es, wenn du die Kontrolle übernimmst.

Langsam wanderst du über meinen Bauch bis in meinen Schritt. Meine Clit ist geschwollen und empfindlich. Jetzt bist du es, die mit zwei Fingern durch meine Lippen gleitet und meine Feuchtigkeit auf mir verteilt.

“Gefällt dir das?”

In kleinen, engen Kreisen reibst du mich. Gott, ich will mehr. Du weißt, dass ich dich in mir spüren muss, aber du lässt dir Zeit.

“Bitte mehr...”

Du dringst mit zwei Fingern in mich ein, aber knapp unter der Oberfläche hältst du inne. Ich versuche, deine Finger mit verzweifelten Hüftbewegungen tiefer in mich zu schieben, aber du lächelst mich nur amüsiert an.

“Wie geil bist du gerade?”

“So geil! Bitte steck sie tiefer rein!”

Endlich stößt du richtig zu. Rein und raus, hart und schnell. Mit jedem Stoß sendest du eine Schockwelle durch meinen Körper.

Ich halte das nicht lange durch. Nicht nach diesem unglaublich heißen Vorspiel. Ich presse meine Lippen auf deine, um mich von dem berauschenden Gefühl abzulenken, dass du in mir auslöst. Meine Finger verheddern sich in deinem Haar.

“Ich... ich komme gleich!”

Sofort gleiten deine Finger auf meine Clit. Du reibst so schnell du kannst.

“Ich… ähm…”

“Das hat Spaß gemacht. Ich glaube, ich mag Sex am Morgen.”

“Ja, ich auch.”

“Du hast dich genug ausgeruht. Du darfst jetzt aufstehen.”

“Du machst es mir aber schwer.”

“Das war auch meine Absicht. Bleiben wir noch ein bisschen liegen.”