In dieser Lesben Sexgeschichte hat eine frisch geschiedene Frau ihre erste lesbische Erfahrung mit ihrer attraktiven Nachbarin. Ein erotisches Hörspiel für Frauen.

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Wie scharf?

17 MINS

Voices:

Vera
Romi

Sprache:

De

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“Und er dann immer wieder so: ‘noch weiter links, noch ein Stück, gleich geschafft!’, aber die Möbelpacker haben irgendwann einfach aufgegeben und das Ding vor der Tür abgestellt.”

“Überrascht mich, dass sie es überhaupt versucht haben. Aber eins ist jetzt klar: Ein Flügel passt definitiv nicht durch den Flur eines Altbaus.”

Mein Gesicht tut schon weh vom ganzen Lachen. Okay, manchmal grinse ich auch aus Nervosität extra breit - ist so eine blöde Macke von mir. Und so oft du mich auch zum Lachen bringst, bin ich in deiner Nähe trotzdem ein bisschen nervös.

“Das stimmt. Er war ein sehr interessanter Nachbar, belassen wir’s dabei. Noch Wein?”

Du schenkst mir nach, ohne auf eine Antwort zu warten. Als wüsstest du genau, was ich will, ohne dass, ich es aussprechen muss.

Die letzten Monate haben mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt hier mit dir zu sitzen und Wein zu trinken, ist wie Balsam für die Seele. Ich bin so froh, dass ich diese Wohnung bekommen habe und dann noch mit einer Nachbarin wie dir. Meine Scheidung ist jetzt vier Monate her. Wirklich schon so lange? Langsam gewöhne ich mich aber an mein Single-Leben. Meine drei Kinder haben das Nest längst verlassen und ich bin zum ersten Mal seit l00 Jahren frei und ungebunden. Als das Haus verkauft wurde und ich in diese Wohnung gezogen bin, war ich fest entschlossen, nie wieder auf ein Date zu gehen, geschweige denn zu heiraten. Aber seit Kurzem bin ich mir nicht mehr so sicher und ich vermute, dass du der Grund bist.

“So ein schöner Abend. Die letzten Wochen hat es ja nur geregnet.”

“Mmm, deine Pflanzen beschweren sich sicher nicht so sehr wie du.”

Als du mit den Schultern zuckst und dein Strickjacke ein Stück runter rutscht, entblößt du deine starken Oberarme und die elegante Vertiefung an deinem Schlüsselbein. Solche Details am Körper einer Frau sind mir früher nie aufgefallen. Aber du. Ich weiß nicht, was es ist, aber du hast etwas an dir, was mich neugierig macht. In einigen Dingen sind wir einander so ähnlich und in anderen grundverschieden. Wir sind mehr oder weniger im selben Alter. Aber soweit ich weiß hattest du immer nur Beziehungen mit Frauen, naja und ich hab meinen ersten Freund geheiratet, mit dem ich damals in eine Klasse gegangen bin.

Du stehst auf Kurzurlaube in Partymetropolen. Bist immer auf dem Sprung, ob Kochkurs oder Yoga-Wochenende. Du machst genau das, worauf du gerade Lust hast. Wenn ich ehrlich bin, bewundere ich dich. Wie ein Magnet ziehst du mich in deinen Bann. So ging es mir noch nie in meinem Leben. Von außen betrachtet bin ich wahrscheinlich einfach total in dich verknallt.

“Hey, darf ich dich was fragen?”

“Ja, klar.”

“Warst du eigentlich mal auf einem Date? Also seit, du weißt schon? ”

“Oh. Seit der Scheidung, meinst du? Äh, nein, war ich nicht. Ehrlich gesagt hatte ich vor meinem Mann nur einen einzigen Freund. Hab also nicht so viel Erfahrung mit sowas.”

“Ach, hör auf. Die Kerle stehen doch Hundert Pro Schlange, um mit dir auszugehen.”

Ich werde ganz rot. Du stützt deinen Kopf auf deine Hand und siehst mich an. Als du deine Beine übereinander schlägst, berührst du für einen kurzen Moment meine Füße.

“Süß von dir.”

“Ich meine das aber nicht ‘süß’. Das ist mein Ernst. Du bist sehr attraktiv. ”

“Hätte ich das nicht sagen sollen? Dass ich dich attraktiv finde?”

“Ja, also nein. Ich, danke, das bedeutet mir viel.”

Wir sehen uns kurz an und ich weiß nicht genau, was hier gerade passiert. Bei deinem Blick wird mir ganz flau im Magen. Als würdest du meine Schutzmauer mit einem Wimpernschlag einreißen und bis in mein Innerstes schauen. Langsam streckst du deine Hand aus und streichst mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, die sich aus meinem Zopf gelöst hat. Diese kleine Berührung reicht, damit mir ganz heiß wird und mein Herz beinahe durch meine Brust schlägt.

Ich lehne mich ein Stück nach vorne, damit du deine Hand nicht gleich wieder wegnimmst.

“Ich will dir das schon seit einer Weile sagen. Ich mag dich, sehr sogar. Aber mit deiner Scheidung und dem ganzen Kram hast du so viel um die Ohren. Außerdem ist da ja noch dein Ex-Mann und deine Kinder und ich weiß gar nicht, ob du dich auf sowas überhaupt einlassen. ”

Oh Gott. Oh Gott, was habe ich da gerade getan? Habe ich dich gerade echt einfach so geküsst?

“Okay, ähm, das ist auch eine Antwort.”

“Das, ähm, das wollte ich nicht. Es tut mir leid, der Wein und deine Frage, also irgendwie. ”

“Hey, alles gut. Alles in Ordnung. Es muss dir nicht leid tun. Mir tut’s nämlich überhaupt nicht leid. ”

“Nein? Okay, mir eigentlich auch nicht. ”

“Gut.”

“Warte mal, warum du nicht? Also, nicht, dass es mich stört. Aber”

“Wie gesagt, ich finde dich sehr attraktiv. Und ich glaube, es gibt ein paar Dinge, die du noch nicht über dich selbst weißt und dass du das vielleicht nachholen willst.”

“Ja, ich weiß, was du meinst. Also, ich habe noch nie, naja, außer einmal, aber das ist lange her. Aber bei dir fühlt sich das anders an, du weißt schon.”

Ich spüre deinen heißen Atem auf meinen Wangen, als du deine Hand an meinen Hinterkopf legst und mich an dich ziehst.

“Ich weiß.”

Deine Knie schmiegen sich an meine und wir kommen uns immer näher. Mein Kopf dreht sich vor Aufregung, mir ist beinahe schwindlig. Es fühlt sich gut an, dich zu küssen.

“Ist das okay für dich?”

“Ja.”

Ein heißer Schauer läuft mir über den Rücken, als du mit deinen Fingern durch mein Haar fährst.

“Sollen wir reingehen?”

“Ja, gehen wir rein.”

Auf wackeligen Knien mache ich mich auf den Weg zum Sofa in deinem Wohnzimmer. Ich fühle mich wie ein nervöser Teenager.

“Du bist eine bildhübsche Frau, weißt du das?”

Ich freue mich über das Kompliment, aber ich habe sowas schon so lange nicht mehr gehört, dass es mir schwer fällt, es zu glauben. Aber diese Worte aus deinem Mund zu hören gefällt mir sehr. Ich drücke meine Stirn an deine und küsse dich wieder. Mit geschickten Fingern spielst du an der Knopfleiste meiner Bluse, bis sie von meinen Schultern gleitet. Ich streichle über deine Arme hoch zu deinen Schultern, die ich schon so lange berühren will. Ich will mehr von dir sehen. Und ich will dir mehr von mir zeigen. Ein kühler Luftzug von der Terrasse lässt meine Nippel sofort hart werden. Ich spüre deinen Blick auf mir.

Vorsichtig berührst du meine empfindlichen Nippel, als du deine Hände auf meine Brüste legst. Jede noch so kleine Sorge darüber, wie es wohl wäre, mit einer Frau zu schlafen, verfliegt, als du mich zum Sofa führst.

Wie du auf mir liegst, dein Gewicht auf meinem Körper zu spüren, ist sehr angenehm. Deine Augen funkeln, als du dich zu mir hinunter beugst, um mich wieder zu küssen.

Unsere Körper schmiegen sich aneinander, als wollten sie eins werden. Dann gleitest du mit einem Knie zwischen meine Beine. Ich steh drauf, wie sehr du mich willst. Wie sehr du mich begehrst. Du drückst mit deinem Knie an meine Clit und gibst mir einen Vorgeschmack auf das, was ich wirklich will. Mit deinen Fingern spielst du am Saum meiner Unterwäsche. Mein Herz pocht so laut, dass ich mich frage, ob du es hören kannst.

Ich trete meinen Slip zur Seite und du spreizt meine Beine. Die kühle Abendluft fühlt sich gut auf meiner heißen Haut an.

“Fass mich an.”

“Ich soll dich anfassen?”

“Ja, bitte.”

Mit zwei Fingern gleitest du in meinen Schritt und öffnest mich ein Stück. Meine Clit pulsiert vor Erregung. Langsam und selbstsicher streichelst du mich mit deinen Fingern.

“Gefällt dir das?”

“Ja, mach weiter.”

Ich strecke dir meine Hüften entgegen und folge deinem Rhythmus. Deine Finger schleichen sich an meinen Eingang. Unsere Blicke treffen sich und ich nicke dir kurz zu. Ich will dich in mir. So tief es geht.

Du steckst deine Finger in mich, erst nur bis zum ersten Knöchel und dann so tief du kannst.

Ich verschränke meine Hände in deinem Nacken und ziehe dich an mich, drücke deinen Körper auf meinen. Oh Gott, das fühlt sich so unbeschreiblich gut an. Du widmest dich wieder meiner Clit und reibst sie noch schneller und schneller.

“Du fühlst dich so gut an. Es ist schön, dich anzufassen ”

Mit deiner anderen Hand nimmst du meine Brust und kneifst in meinen Nippel. Oh ja. Der süße Schmerz macht mich nur noch geiler. Ich richte mich auf und küsse dich, hungrig, gierig, unersättlich. Ich sreichle deinen Körper, will alles an dir spüren, deine Arme, deine Rippen, deine Hüften.

“Mach weiter.”

Deine Finger werden immer schneller und fester. Ich bin kurz davor. Gott., ich kann nicht mehr.

Mit geschlossenen Augen versuche ich, wieder normal zu atmen. Ich habe ein bisschen Angst, dass du nicht mehr da bist, wenn ich sie wieder aufmache. Vielleicht war das alles ja nur ein verrückter Traum.

“Hey. Alles gut bei dir? ”

Da bist du ja und lächelst mich von oben an. Ich stütze mich auf meine Ellenbogen und du streichelst mein Gesicht. Mir ist immer noch heiß und meine Haut ist feucht und klebrig.

“Ja. Alles okay. Das war einfach unglaublich. ”

“Gut. Finde ich auch. ”

Ich weiß, dass die ganze Sache ziemlich einseitig war, schließlich bin nur ich gekommen. Und ich würde mich gerne revanchieren, aber ich wüsste garnicht, wo ich anfangen sollte. Hm, aber das kann ich ja noch lernen.

“Kann ich, also, kann ich irgendetwas für dich tun?”

“Alles gut. Ich weiß, dass das neu für dich ist. Wir lassen es ganz langsam angehen, okay? ”

“Sicher? Ich will nicht, keine Ahnung, egoistisch wirken. ”

“Ganz sicher. Ist ja kein Tauschhandel. Mir hat das außerdem viel Spaß gemacht. Wir haben bestimmt irgendwann Zeit, damit ich dran bin. ”

Du nimmst mein Kinn in die Hand und gibst mir einen sanften Kuss.

“Also, glaubst du mir jetzt? Jetzt werden Männer und Frauen Schlange stehen, falls du irgendwann wieder auf Dates gehen willst. Obwohl ich hoffe, dass es nicht dazu kommt. ”

“Ich glaube dir. Aber keine Sorge, ich habe keine Lust auf die ganzen Apps, Blind-Dates und so weiter. Ich bevorzuge gemütliche Abende zuhause. ”