Ein einsamer Handwerker wird von seiner verführerischen Nachbarin auf frischer Tat ertappt und bekommt weit mehr, als er erwartet hatte. Was als spielerisches Necken beginnt, eskaliert zu detailliertem, interaktivem JOI, das jede seiner Berührungen lenkt. Der voyeuristische Nervenkitzel verwandelt sich schnell in eine leidenschaftliche Begegnung zwischen den beiden Freunden, als sie die Kontrolle übernimmt - mit Bruststimulation, Penetration und einem heißen Orgasmus als Höhepunkt.
Mehr Lesen
Heute war ein längerer Tag als ich mir gewünscht habe, aber ehrlich gesagt hätte ich das kommen sehen müssen.
Das sind halt die Vorteile, wenn man mit alten, antiquarischen Gegenständen arbeitet. Ein Esstisch musste abgeschliffen werden und danach musste ich noch eines seiner Tischbeine ersetzen.
“Verdammt.”
Als ich an die Kunden denke, fange ich an zu fluchen: Ein reizendes, älteres Pärchen, das mir nur zu gerne von der anscheinend kleinen Restaurierung erzählt hat, die der Tisch bräuchte.
Stattdessen kam ich an und fand einen übel zugerichteten Tisch vor: Brandflecken, Verfärbungen, Kratzer und ein paar seltsam tiefe Einkerbungen am Rand. Das und ihre ununterbrochenen Beschwerden über die Kosten der Restauration haben mir komplett die Laune verdorben, noch bevor ich überhaupt mit der eigentlichen Arbeit angefangen habe.
Ich greife nach meiner Lieblings-Handcreme auf der Arbeitsplatte, als ich die Küche verlasse, und reibe meine trockenen, müden Hände ein, bevor ich mich in den großen, bequemen Sessel im Wohnzimmer fallen lasse. Ich will einfach irgendwas im Fernsehen schauen, um das Paar, ihren Tisch und all den Frust des Arbeitstages zu vergessen.
Vielleicht nehme ich ein Bad oder eine lange Dusche, um runterzukommen. Das würde mir sicher gut tun.
Doch insgeheim weiß ich, dass ich beides nicht machen werde. Es wird wahrscheinlich mal wieder auf eine schnelle Dusche und mein Körnerkissen hinauslaufen, wie fast jede Nacht.
Eigentlich mag ich es, alleine zu sein, doch irgendwie fühlt sich im Moment jeder Tag gleich an.
Manchmal ist es einfach nur frustrierend… Die letzten Tage sahen alle gleich aus: Aufstehen, arbeiten, Abendessen kochen, irgendwas im Fernsehen schauen und dann schlafen gehen.
“Wie langweilig.”
Und obwohl ich mir wünschte, es wäre anders, habe ich nach einem Tag wie heute keine Energie mehr, um noch rauszugehen und etwas zu unternehmen.
Kurz überlege ich, jemandem zu schreiben, doch selbst für solche kleinen sozialen Interaktionen fehlt mir jegliche Kraft.
Ich denke an meine Nachbarin und diese On-Off-Sache zwischen uns. Meine Gedanken wandern zu ihrem weichen Körper und ihren schmutzigen Gedanken, die sie mit mir geteilt hat - eine Mischung, die mich jedes Mal den Stress der anstrengenden Tage hat vergessen lassen.
Das erste Mal, bei dem etwas zwischen uns lief, kam aus dem Nichts und führte zu etwas halbwegs Regelmäßigen … Allerdings war das anscheinend nur etwas Vorübergehendes, da ich jetzt schon seit einigen Wochen nichts mehr von ihr gehört habe.
Nach Tagen wie heute ist das echt schade.
Der Gedanke daran, dass sie mich von all diesem aufgestauten Frust befreit, wäre jetzt genau das richtige, aber meine letzten paar Nachrichten sind unbeantwortet geblieben und ich schreibe ihr garantiert kein drittes Mal.
Da wir uns schon jahrelang kennen, hat sie sogar einen Schlüssel zu meinem Haus, weshalb ich es sehr schade finde, dass sie nicht zurückschreibt… Und es sieht ihr auch gar nicht ähnlich. Allerdings will ich auch nicht ignorieren, dass sie mich ignoriert.
“Sie hat sicher einfach viel zu tun.”
In den letzten Wochen ist sie mir immer mal wieder über den Weg gelaufen. Nicht, dass ich sie beobachtet hätte, wir kamen oft nur zur selben Zeit an oder haben zur selben Zeit unsere Häuser verlassen.
Ich greife mir an die Schulter und massiere sie ein wenig. Das Ziehen und die Erschöpfung von all der harten Arbeit machen sich langsam bemerkbar.
“Vielleicht kann ich ja einen Film schauen…”
Wieso eigentlich nicht? Es ist ja nicht so, dass ich etwas anderes vor hätte.
Ich greife nach der Fernbedienung auf dem Wohnzimmertisch und schalte durch die Sender, finde aber nichts, was mich interessiert.
“Es muss doch irgendwas geben.”
Aber nichts von dem spricht mich wirklich an und je länger ich darüber nachdenke, was ich anschauen könnte, desto frustrierter werde ich.
Seufzend lehne ich mich in meinem großen Sessel zurück, genervt darüber, wie langweilig mein Abend wird.
Ich denke wieder an meine Nachbarin. Ich wünschte, sie hätte heute Abend Zeit, allein schon für ihre Gesellschaft … Die lockere Freundschaft-Plus hat für uns beide so gut funktioniert, und sie zu verlieren, verstärkt meine schlechte Laune nur noch.
Ich starre aus dem Fenster, während meine Gedanken sich überschlagen und um diesen Abend drehen, und ich kann spüren, wie mein Herz vor Rastlosigkeit pocht.
Wir standen uns schon immer nahe und wenn ich sie auf meinem Heimweg in ihrem Auto gesehen habe, haben wir uns ein Rennen nach Hause geliefert… Die Freundschaft war toll… aber ihre Gesellschaft war noch schöner.
Sie hat oft meine Post mitgebracht und wir haben uns Werkzeuge geteilt, weshalb wir schon vor all den Jahren Hausschlüssel und Telefonnummern getauscht hatten. Von dort an entwickelte sich alles von alleine.
Meine Gedanken kreisen und ich frage mich, wieso sie in den letzten paar Wochen so viel zu tun hat. Und insgeheim frage ich mich, ob sie auch an mich denkt.
Unweigerlich muss ich an unser letztes Treffen denken.
Diese Nacht war einfach unglaublich, voller geflüsterter Bestätigung und liebevollen Berührungen. Sie war auf meinen Fingern gekommen, und später auf meinem Schwanz … Mmm, je mehr ich an das letzte Mal denke, desto mehr verblasst meine Frustration … und macht etwas völlig anderem Platz.
Die Erregung wird immer stärker.
Mein Körper erinnert sich genauso gut daran, wie ich. Bei der Erinnerung daran, wie gut wir uns beide zusammen angefühlt haben, schießt mir das Blut zwischen die Beine. Die Bilder, wie sie sich auf mir gewunden hat, blitzen in meinem Kopf auf und plötzlich weiß ich genau, was ich heute Abend tun will.
Ich öffne den Reißverschluss und die Knöpfe meiner Jeans, bevor ich in meine Boxershort greife und meine schnell hart werdende Länge hervor hole.
Das ist zwar nicht ganz das, was ich für den Abend geplant hatte … aber ich habe ein bisschen Zeit für mich selber dringend nötig.
Und warum auch nicht? Ich habe ja schließlich nichts zu tun.
Masturbation beginnt, zuerst langsam
Ich umfasse meinen Schwanz und streiche ihn zuerst ganz sanft, nehme mir die Zeit und bemerke, wie weich meine Haut ist und wie hart mein Schwanz, im Kontrast dazu, gerade wird.
Zuerst muss ich daran denken, wie es sich angefühlt hat, als sie mit gespreizten Beinen auf meinem Schoß saß. In genau diesem Sessel und wie wir uns geküsst haben. Oder wie sich ihr Duft mit meinem eigenen vermischt hat.
Es hat sich unglaublich angefühlt, als sie in meine Hose gegriffen und meine Härte in ihre Hand genommen hat. Genau so wie ich es gerade tue…
Und wie gut es sich angefühlt hat, als sie meinen Schwanz langsam in sie geführt hat, während sie mich mit diesem hungrigen Blick angesehen hat.
Langsam bewege ich meine Hand über meine gesamte Länge, während ich an sie denke…
Und daran, wie unglaublich gut sich ihre Pussy um meinen Schwanz angefühlt hat.
“Hey, hast du-”
Masturbation enden abrupt
“Oh, was zum Teufel?”
“Oh Gott.”
“Was zur Hölle machst du hier?”
“Warum ist deine Tür nicht abgeschlossen?”
“Dein Ernst? Wieso kommst du einfach so in meine Wohnung rein gestürmt?”
Sie sieht rüber zur Wand und ich starre sie an und versuche mich wieder in meine Jeans rein zu zwängen.
“Naja, es ist eine ganze Weile her und ich dachte, du hättest vielleicht Lust auf etwas Gesellschaft oder so.”
“Und was, wenn ich jetzt Besuch gehabt hätte?”
“Ist dein Holzlieferant mittlerweile Single oder was?”
Ich wünschte, ich hätte eine schlagfertige Antwort darauf parat, oder wenigstens einen blöden Spruch. Doch all mein Blut aus meinem Hirn ist mittlerweile in meinen Schritt gewandert und um ehrlich zu sein, hat sie schon irgendwo recht.
“Obwohl ich sagen muss, dass ich es gar nicht schlecht finde, dich hier so anzutreffen.”
“Ha ha…”
“Warte kurz, ernsthaft?”
“Ähm ja… Um ehrlich zu sein, bin ich genau deshalb hier rüber gekommen.”
“Du hast auf genau so eine Situation gehofft?”
Kurz schaue ich nach unten auf die auffällige Beule in meiner Jeans, bevor ich dann wieder zu ihr schaue und sich unsere Blicke treffen.
“Ja, tatsächlich. Ich habe zwar nicht direkt damit gerechnet, aber habe schon gehofft, dass wir zusammen mal wieder etwas Spaß haben könnten. Stört dich das?”
Ganz sicher stört mich das nicht. Ich schüttel meinen Kopf, doch mache keinerlei Bewegung auf sie zu.
“Gut. Und bitte, lass dich nicht von mir abhalten.”
“Oh, sicher?”
“Mhm, wie wäre es, wenn ich dir dabei helfe?”
“Darauf hatte ich gehofft…”
“Nein, nicht so. Dazu kommen wir später noch.”
Skeptisch schaue ich sie an und warte bis sie weiter spricht. Sie hat mich neugierig gemacht und mein Körper sehnt sich nach ihrer Aufmerksamkeit.
"Ich will, dass du dich entspannst und dann sage ich dir genau, was du zu tun hast.”
“Du willst mir Anweisungen geben?”
“Ja, wir wissen doch beide, dass du geschickt mit deinen Händen bist …
Sehr geschickt…
Aber lass uns mal herausfinden, ob du auch so gut Befehlen folgen kannst.”
Kurz denke ich darüber nach und natürlich gefällt mir das Kompliment. Um ehrlich zu sein ist das definitiv besser als es mir alleine selbst zu machen und ich konnte eh noch nie “Nein” zu ihr sagen… Ich bin überrascht, dass ich es ihr so sehr beweisen will.
“Okay, ich bin dabei…
Du sagst mir was ich tun soll und ich mache es.”
“Okay, lehn dich zurück.”
Ich tue genau das, was sie sagt und folge ihrer einfachen Aufforderung.
“Und jetzt hol deinen Schwanz raus.”
Die Art, wie sie mich ansieht, als ich vor ihr sitze und mein steifer Schwanz zwischen uns hervorragt, lässt meinen Körper vor Verlangen brennen.
„Mmm, Respekt dafür, dass du trotz meiner Überraschung und des Gesprächs immer noch so steinhart bist … du meinst es wirklich ernst, hm?“
“Klar, ich bin immer auf alles gefasst.”
“Ja, klar, natürlich.”
Sie läuft auf mich zu und setzt sich auf die Couch gegenüber von meinem Sessel.
“Okay, ich will, dass du deine Hand an deinem Schwanz auf und ab bewegst. Ganz langsam.”
Langsame masturbation/JOI beginnt
Ich tue, was sie sagt, und ihre Augen folgen meiner Hand, die an meiner steinharten Länge hoch und runter gleitet.
“Mhmm, ja, genau so, mach so weiter.”
Für einen kurzen Moment blickt sie mir direkt in die Augen, nur um dann wieder nach unten auf meinen Schwanz zu schauen, der Dank ihrer Aufmerksamkeit sehnsüchtig pulsiert.
“Und jetzt mach ein bisschen schneller. Ja, genau, perfekt.”
Ich kann es nicht ganz fassen, dass wir das gerade machen… Es überrascht mich, wie sehr ich es mag, dass sie mir Anweisungen gibt und mich dabei beobachtet. Das Ganze gibt mir einen gewissen Nervenkitzel.
“Gefällt es dir, zuzusehen, wie ich mir einen runterhole?”
“Ja. Ich habe nie gedacht, dass mir das gefallen könnte, aber ich wünschte, ich hätte es früher ausprobiert.”
“Du bist zur genau richtigen Zeit hier reingeplatzt.”
“Da hast du recht… mach weiter.”
Abwechselnd schaut sie mir in die Augen und auf meinen Schwanz, währenddessen beißt sie sich auf die Unterlippe.
“Mach ein wenig schneller, ja, noch ein klein wenig, genau so.”
“Ja, oh, dein Schwanz sieht so gut aus.”
Es ist so heiß, dass sie mich dabei beobachtet. Nicht mal in meinen wildesten Träumen, hätte ich mir das vorstellen können.
“Und jetzt mach wieder langsamer.”
“So?”
“Genau. Ich will, dass du deine Hand jetzt wieder langsamer bewegst.”
“Mhmm, ja.”
Sie rutscht auf der Couch hin und her und an ihrer Reaktion kann ich erkennen, dass es ihr genauso gut gefällt wie mir. Okay, fast genauso gut.
“Dein Schwanz sieht so verdammt gut aus.”
Als sie das sagt, muss ich grinsen. Ich liebe es, dass ihre roten Wangen mir verraten, wie gut es ihr wirklich gefällt. Sie meint es ernst: Sie liebt es, mir zuzusehen.
“Jetzt will ich, dass du mit deinem Daumen über deine Eichel streichelst. Oh ja, genau so.”
Ich tue was sie mir sagt und kreise mit meinem Daumen um meine Spitze. Sie lehnt sich nach vorne, um mir dabei zusehen, wie ich einen Lusttropfen mit meinem Daumen auf meiner Eichel verteile.
“Mhm, mach weiter. Zeig mir, wie gut sich das anfühlt.”
Ich verliere mich in dem Gefühl, mein Schwanz pocht bei jeder Bewegung, während ich mir selbst genau den richtigen Druck gebe, um das hier hinauszuzögern … aber ich weiß nicht, wie lange ich durchhalte, wenn sie mir so zusieht …
Gerade, als ich ihr das sagen will, sehe ich, wie sie aufsteht, sich die Hose auszieht und sie zur Seite wirft.
Sie stellt sich über mich, schaut mir in die Augen und lässt sich langsam auf meinen Schoß sinken, bis mein steinharter Schwanz ihre feuchte Pussy berührt.
“Fuck… was machst du da?”
“Es macht echt Spaß zuzusehen, aber es macht noch mehr Spaß mitzumachen.”
Da kann ich nicht widersprechen. Also ziehe ich ihr das Top aus, werfe es auf den Boden und öffne ihren BH, der daraufhin zu ihrem Top fällt.
“Hast du es eilig?”
“Nein, ich weiß einfach nur, was ich will.”
Ich nehme ihre Brüste in meine Hände und sie beginnt damit, ihre Pussy an meinem Schwanz zu reiben. Sie streicht mit ihren Lippen an meiner Eichel entlang und hält sich dabei an meiner Schulter fest.
Ich spüre, wie sich ihre Fingerspitzen in meine Schulter bohren, als sie ihre Clit fest gegen meinen Schaft presst.
“Oh ja, das fühlt sich so gut an.”
Ich massiere ihre Brüste, bevor ich ihre Nippel ganz sanft zwischen meinen Fingern hin und her rolle und dann einen davon in meinen Mund nehme.
“Oh Gott, ja.”
“Mhmm, das gefällt dir, hm?”
Ich sauge noch ein wenig fester daran und lasse meine Zunge um ihren Nippel kreisen. Mit meinen Händen streichle ich hinab zu ihrem Hintern, ziehe sie näher zu mir und an meinen Schwanz, bis…
Penetration beginnt
Meine Härte teilt ihre feuchten Lippen und mit einem sinnlichen Rollen ihrer Hüften gleite ich in sie.
“Fuck, ja.”
“Ohhh, ja.”
“Fühlt sich das gut an?”
“Mhmm, du kennst die Antwort doch schon.”
Das tue ich, ich weiß wie sehr sie es mag, wenn ich mit ihren Nippeln spiele.
“Deine Pussy fühlt sich so gut um meinen Schwanz an.”
Die Bewegungen ihrer Hüften werden immer schneller, sie krümmt ihren Rücken und drückt mir ihre Brüste noch weiter entgegen…
Bei jedem Zusammenziehen ihrer Pussy um mich herum kann ich spüren, wie sehr sie es genießt, und höre, wie ihr Stöhnen im Takt meiner Stöße weiter ansteigt
Ihr Stöhnen wird noch lauter und ich weiß genau, was als nächstes kommt
Ich will diesen, mir allzu bekannten Blick auf ihrem Gesicht nicht verpassen, also lasse ich ihren Nippel los und sehe auf, sehe ihre wilden Augen und geröteten Wangen … Sie ist so verdammt schön.
“Genau so… Reite mich weiter, hör nicht auf…”
“Mhmm, ohhh ja, verdammt ja.”
Ich weiß genau, dass sie kurz davor ist zu kommen. Ihre Nippel sind so unglaublich sensibel. Also nehme ich sie zwischen meine Lippen und umkreise sie im Takt meiner Stöße weiter mit meiner Zunge.
“Ja, ja, sauge an meinem Nippel… oh jaaa.”
Sie presst sich immer wieder auf meinen Schwanz und jeder gestöhnte Atemzug von ihr verschwimmt bereits mit dem nächsten.
“Hör… hör nicht auf.”
“Uhh, ja… das fühlt sich so gut an.”
“Ja, ja, jaaa.”
Sie ist so kurz davor. Ich kann spüren, wie sich ihr Körper verkrampft und ihre Atmung immer schneller und oberflächlicher wird.
“Oh Gott, ja.”
Sie drückt mir ihre Finger fest in meine Schulter und wirft ihren Kopf nach hinten.
In dem Moment als ich spüre wie sie kommt, überwältigt mich mein eigener Höhepunkt.
Erschöpft sackt sie nach vorne und legt ihren Kopf auf meine Schulter, während ich meine Arme um ihren Rücken schlinge.
“Das war echt… heiß.”
“Mhm.”
Ich streichle durch ihre Haare und sie richtet sich wieder auf.
“Ich… habe das echt gebraucht.”
“Du warst ziemlich beschäftigt, oder?”
“Hierfür sollte ich eigentlich nie zu beschäftigt sein.”
“Nein?”
“Nein.”
“Naja, zum Glück wohnst du ja direkt nebenan.”
“Mhm und es dauert auch nur ein paar Sekunden, dir zu schreiben… selbst wenn ich einen stressigen Tag hatte.”
“Genau.”
“Du solltest deine Tür morgen auch offen lassen”
“Das lässt sich einrichten.”