
Nach dem Spiel, ist vor dem Spiel. Ein Pärchen ist unersättlich und spricht im Bett nach dem Liebesakt ganz ungeniert über Fantasien und Vorlieben. Das zeigt seine Wirkung: Sie starten in die zweite Runde und probieren etwas Neues aus.
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“Ahhh.”
“Ahhh. Wow! Was ein Ritt! ”
“Oh ja, auf so einem „Sattel“ nehme ich doch gerne Platz.”
Du kuschelst dich auf meine Brust und meine Finger gleiten über deinen nackten Rücken. Ich weiß, wie sehr du es liebst, wenn ich dich sanft kraule. Ein Schauer durchfährt deinen Körper und du schmiegst dich etwas enger an mich.
“Ahh, das tut gut. Also alles, der Sex, das Kraulen… unsere Nähe. Umso schlimmer ist es, dass ich einmal kurz wohin muss… ”
“Och Schatz, kannst du nicht noch aushalten, nur 5 Minuten?”
“Nein, du weißt dass ich vor 2 Monaten die letzte Blasenentzündung hatte… …und meine Frauenärztin sagte, man soll möglichst zeitnah nach dem Sex auf Toilette gehen um vorzubeugen. ”
Der Anblick deines Körpers und wie bewusst du ihn bewegst, macht mich trotz meiner eben erst erfahrenen Erleichterung wahnsinnig. Ich streiche mir über den Körper, lasse meine Hände unter die Decke wandern und ertaste meinen noch immer halbschlaffen Penis.
Ich massiere ihn ein wenig. Klar bin ich eben erst gekommen, aber ich genieße den Moment der Empfindungen des wohlwollenden Nachbebens. Ich lasse ab und führe meine Hand zur Nase… …da durchzuckt mich ein erotisierender Blitz.
Der Duft unserer gemischten Körpersäfte ist ein Parfüm, was meine ab ebbende Lust wieder entfacht.
“Da bin ich schon wieder.”
“Da bin ich immer noch.”
“So und jetzt nimm mich in den Arm.”
Du legst dich auf die Seite, drückst deinen warmen Hintern auf meinen Schritt, bettest den Kopf auf meinen Arm und schiebst unsere Hände ineinander. Wir genießen unsere Nähe und die Wogen der Entspannung.
“Perfekt.”
“Hmmm…”
“Wir könnten auch mal so eine Natursektschweinerei ausprobieren.”
“Uhh, ne du, da bin ich raus. Das ist nichts für mich.”
“Du… stehst doch nicht auf so was… oder?”
“Bloß nicht, wie kommst du darauf?”
“Na ja, seit wir die Therapie begonnen haben, sind ja schon so einige spannende Sachen zu Tage gekommen. Hätte ja sein können, dass du es die ganze Jahre verheimlicht hast.”
“Oh Süßer, keine Sorge, aber geht für mich nicht.”
“Puh!”
Du nimmst meine Hand und küsst sie. Dann nehme ich wahr, wie du dich fester an mich drückst und unsere verbundenen Hände an deine Wange legst.
“Hm? Das riecht gut… ”
Ein weiterer Lustblitz durchzuckt meinen Körper.
“Das sind wir…”
“Hm?”
“Ja, ich… stehe total auf diesen Duft, nachdem wir Sex hatten. Ich habe mich gerade nochmal berührt und könnte jetzt die ganze Zeit daran riechen…”
“Ich auch…”
“Echt?”
“Ja… wenn wir Sex hatten und ich auf dem Klo war, achte ich immer darauf, dass dein Sperma nicht komplett mit raus läuft. Ich.. .ach das hört sich komisch an…”
“Nein, bitte, spricht weiter.”
“Ich versuche, so viel Sperma wie möglich drinnen zu behalten, um… naja… manchmal… …manchmal tauche ich einen Finger in mich… und rieche daran… ”
“Echt?”
“Ja…”
Ich verstärke meine Umarmung um dich, die Wärme unserer Körper erhöht sich. Mein Schwanz hat offensichtlich jedes Wort mitbekommen…
“Oh? Was fühle ich denn da?”
“Na ja, irgendwie macht es mich an, dass es dich anmacht.”
“Schon komisch, oder? Dass wir beide darauf stehen.”
“Was meinst du?”
“Halt auf die Mischung unserer Ergüsse, also du zum Teil auf Sperma und ich, auf meine Feuchtigkeit.”
“Hmm… stimmt. Wobei ich im Allgemeinen Männerkörper nicht so attraktiv finde.”
“Also wenn ich einen Körper attraktiv finde, spielt es für mich keine Rolle, ob es ein Mann oder eine Frau ist.”
“Und was meinst du mit ‘im Allgemeinen?”
“Hm?”
“Du hast „Im Allgemeinen" gesagt.”
“Joah.”
“Also?”
“Naja… ich stehe zwar eher auf Frauen…”
“Aber?”
“Aber.... Penisse… finde ich irgendwie ansprechend. ”
“Ja?”
“Also ich würde mich schon als hetero bezeichnen, aber… ja.”
“Das habe ich eben gemerkt. Das musst du mir genauer erklären. Was... findest du denn an einem Penis ansprechend? ”
“Hmm, keine Ahnung. Da habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht. Ich finde die Form sehr ästhetisch und manchmal, gerade wenn ich so unsere Düfte vereint einatme, stelle ich mir schon ab und zu mal vor, so ein… Teil in den Mund zu nehmen.”
“Mhm.”
“Und dann… stelle ich mir wieder einen Mann vor, der da irgendwie dran hängt und zack, ist die ganze Erotik hinüber.”
“Das stimmt. Meistens hängt da ein Mann dran. Aber du hast keine Scheu vor dem Geschmack oder dem Sperma? ”
“Seit über 7 Jahren sind wir zusammen und nie haben wir so ein Gespräch geführt… Nein, ich muss ganz ehrlich sagen, es hat mich schon öfter richtig angemacht, wenn du mir einen geblasen hast und wir uns dann geküsst haben… ”
“Ist das so?”
“Irgendwie schon…”
Du drehst dich zu mir um und mein Blick landete automatisch auf deinen wunderschönen Brüsten.
“Augen zu!”
“Was..?”
“Augen zu habe ich gesagt.”
“Leg dich auf den Rücken!”
Ich liebe es, wenn du ein wenig Dominanz zeigst. Mit geschlossenen Augen verharre ich und lausche. Ich höre, wie du die Bettdecke bewegst und dann wartest. Ich atme ruhig und tief und nehme mit einem Mal etwas intensives wahr.
Einen anziehenden Duft, anders als der, welcher eben noch von meiner Hand strömte, aber sehr ähnlich... und deutlicher. Süß und herb gepaart mit einem Wohlgefühl. Plötzlich verschwindet der Duft, ich nehme wieder das Rascheln der Decke wahr. Dann benetzt etwas Feuchtes meine Lippen.
“Probier mal.”
Meine Zunge tastet über meine Lippen. Salzig, süß, der gustatorische Inbegriff der Erotik. Mein Schwanz erhärtet sich fast augenblicklich.
Ich spüre wie sich etwas hartes leicht, aber unnachgiebig zwischen meine Lippen drängt und diesen Lustgeschmack in meinem Mund verteilt. Ich umschließe die Härte und fast reflexartig beginnt mein Saugreflex.
Unmerklich, fast wie von selbst bewegt sich mein Kopf vor und zurück und ich nehme jeden Milliliter dieses Lustsaftes auf.
“Oh dir scheint es zu gefallen... und zu schmecken.”
Dein Finger verlässt meinen Mund und meine Härte bestätigt meinen Durst nach mehr. Doch höre wieder ein lautes Rascheln. Du kletterst um mich herum, bist plötzlich hinter mir. Dann spüre ich mit einem Mal eine warmen Druck an meinen Schultern und auf meinem Bauch. Meine Augen öffnen sich einen Spalt.
“Mach die Augen ruhig auf…”
Über mir hast du deine rasierte Pussy drapiert. Meine Härte schwillt noch weiter an. Wie ein ausgehungertes Tier umgreife ich deine Taille und lasse meine Zunge über ihre noch immer geschwollenen Lippen gleiten.
Du stöhnst auf. Ich erkenne den Geschmack wieder, werde mutiger und lasse meine Zunge einmal komplett durch deine Spalte gleiten. Ich nehme unseren Geschmack auf. Daraufhin versenke ich sie in deinem halb geöffneten Loch. Es ist die Quelle des Lustgeschmacks und während ich gierig deine Muschi erkunde, verbindet sich immer mehr meines Ergusses mit meinem Geschmacksorgan.
Ich spüre wie mein Schwanz mehr Lustflüssigkeit absondert als gewöhnlich. Ich höre dich erneut aufstöhnen, als ich mit meiner Zunge in deiner Muschi Aufwärtsbewegungen mache, um mir möglichst jeden wertvollen Tropfen unseres Lustsaftes einzuverleiben.
“Ja! Leck unsere Säfte aus mir!”
Ich spüre, wie du dich vor Geilheit vornüber beugst und lauter stöhnst. Ein sanfter Druck um meinen Schwanz lässt mich in deinem Schritt aufstöhnen und meinen Mund noch ein wenig weiter öffnen, um noch weiter in dich einzudringen. Du dankst es mir mit einer plötzlichen, feuchten Wärme um meinen Schwanz.
Ich konzentriere mich jetzt mit intensiven Kreisen auf dein Lustzentrum. Deine Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Der plötzlich zu und abnehmende Druck auf meiner Eichel lässt mich beinah explodieren.
“Ich… ich komme gleich…”
Ich spüre, wie sich mein Samen in deinem Mund ergießt. Zuckend versuche ich meine orale Massage beizubehalten, drücke deinen Unterleib noch etwas herunter, bevor du dich von mir erhebst…
“Boah, war das geil!”
“Oh ja, fand ich auch.”
Du drehst dich zu mir um, bleibst provokativ mit deiner feuchten Hitze auf meinem pulsierenden, langsam erschlaffenden Schwanz sitzen. Du lächelst mich an und beugst dich zu mir hinunter. Unsere Lippen berühren sich, als unsere beiden Geschmäcker nochmal anders aufeinandertreffen.
Der Kuss wird inniger und wir öffnen unsere Münder, lassen die Zungen einander umschmiegen, als du plötzlich ein wenig Flüssigkeit von deinem Mund in meinen überträgst. Als ich mein eigenes Sperma schmecke und deine Zunge weiterhin mit der meinen tanzt, verhärtet sich mein Schwanz abermals und drückt sich gegen deine Lust.
Deine Hitze rutscht, sich an mich drückend, meine Länge nach entlang. Ich drücke mich dir entgegen…
“Jetzt bin ich aber dran.”
Du umfasst meinen Schaft, lupfst dein Becken und versenkst mich direkt zur Gänze in dir. Deine feuchte Enge lässt mich aufkeuchen.
“Was ist?”
“Alles gut, Das fühlt sich nur irgendwie intensiver an als sonst.”
Der erst eben erlebte, bereits zweite Orgasmus an diesem Abend, wirkt noch etwas nach und lässt mich bei jeder deiner Bewegungen ein wenig unkontrolliert zucken.
“Oh, ich denke, ich habe mir aber noch einen Orgasmus verdient, oder?”
“Auf jeden Fall. Leg dich auf den Rücken. Dann kannst du dich auch entspannen.”
“Sehr gerne.”
Mit einem gekonnten Manöver befördere ich dich auf den Rücken…
…und gleite in einem Zug wieder in dich.
“Ahh, der war tief…”
“Gut oder nicht gut?”
“Wie klang das denn?”
Ich dringe erneut so tief in in deine Enge ein, wie es mir möglich ist. Dein Stöhnen ist mein Dank. In leichten vibrierenden Bewegungen bewege ich mich in deiner Tiefe.
“Jaaa, genau so. Ich komme gleich.”
Deine Finger krallen sich in meinen Rücken und der leichte Schmerz erhöht den Genuss meines Empfindens. Ich fülle dich komplett aus und lege meine Lippen an deinen Hals. Du presst deinen Körper noch härter auf meinen Schwanz und nimmst mich noch weiter in dich auf. Unter meinen kurzen zuckenden Bewegungen tief in dir, beiße ich dir in den Hals. Und dann… bäumst du dich auf…
“Nur für dich, du weißt, wie anstrengend das ist…”
“Oh ja und es lohnt sich jedes Maaaal…”
Ich bin noch nicht fertig…
Ich habe meinen Schwanz ein wenig aus dir herausgleiten lassen und ihn daraufhin wieder tief in dir versenkt.
“Jaaa, fick mich, fick mich!”
Mit langen tiefen Stößen, dränge ich meine Härte immer wieder in dich. Das Schmatzen unserer Liebessäfte und unser gemeinsames Aufstöhnen begleitet jeden meiner Stöße. Ich spüre, wie meine Hoden sich zusammenziehen und ein weiterer Orgasmus sich anbahnt. Deine Hände umschließen meinen Po, um meine Bewegungen an Druck und Härte zu unterstützen.
Mein gesamter Körper verkrampft als ich merke wie eine weitere Ladung sich innerhalb von kürzester Zeit aus mir heraus schießt. Ich breche keuchend auf deinem verschwitzten Körper zusammen.
“Wow, was war das denn?”
“Hm?”
“Das Ganze!”
“Der Hammer!”
Ich rolle verschwitzt und vollkommen fertig von dir herunter, mein Schwanz gleitet unter einem letzten Lustlaut aus dir und ich bleibe schwer atmend auf dem Rücken liegen.
“Mir zittern die Beine… oh das wird morgen Muskelkater geben…”
“Oh ja…”
“Ich bin vollkommen fertig.”
“Und ich erst...das...war...der absoluter Oberhammer!”
“Mh ja.”
“Ich liebe es wenn du mich nach dem Sex kraulst.”
“Du liebst es IMMER, wenn ich dich kraule.”
“Stimmt. Das müssen wir wiederholen. ”
“Auf jeden Fall. Aber ich brauche glaube ich noch etwas Training, meine Eier tun weh…”
“Das kriegen wir hin.”