Dieses erotische Hörspiel für Paare zeigt, wie viel Leidenschaft in einer langjährigen Beziehung steckt. Eine Einladung zu einer exklusiven Mottoparty wird für ein verheiratetes Paar zum Katalysator für unerfüllte Wünsche. In einer eleganten, knisternden Atmosphäre erkunden sie voller Vertrauen neue Facetten ihrer Sexualität. Eine Geschichte über den Mut zu neuen Erfahrungen und das prickelnde Gefühl, die eigene Partnerschaft neu zu entfachen. Perfekt für Fans von: Married Couple Kink, Swinger & Party-Lifestyle, Mutual Consent, Voyeurismus und Romantic Erotica.

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Wie scharf?

36 MINS

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Mein samtiger Morgenmantel umschlingt meine Schultern weich, als ich nach draußen vor die Haustür trete.

Die kühle Morgenluft tut gut. Sie legt sich wie ein Film auf meine Haut, während drinnen im Haus eine wohlige Wärme auf mich wartet.

Leon und ich sind nun schon seit über 5 Jahren verheiratet und ich könnte mir, ohne jeden Zweifel, keinen besseren Mann an meiner Seite vorstellen. Unsere Ehe ist wie ein sicherer Hafen, und doch wird uns darin niemals langweilig.

Auch nach all der Zeit ist er der geborene Gentleman. Er hält mir die Tür auf, macht mir jeden Tag den perfekten Kaffee, bringt mir am Wochenende Frühstück ans Bett, und…

Geht voll und ganz auf meine sexuellen Bedürfnisse ein.

Schon vor einiger Zeit hatte ich diesen tiefen Wunsch, unser Sexleben ein wenig aufzupeppen und wieder etwas mehr Nervenkitzel zu spüren. Als ich in meinen frühen Zwanzigern war, bin ich nur allzu gerne in Swingerclubs gegangen, um dort meinen Begierden und Phantasien freien Lauf zu lassen. Dieses Prickeln, diese Blicke, das Spiel mit dem Feuer… Das hat mir irgendwann in unserer Beziehung einfach gefehlt. Es war ein Teil von mir, den ich zu Beginn unserer Beziehung in mir eingeschlossen hatte.

Als ich Leon damals mit pochendem Herzen erklärt habe, dass ich dieses Gefühl vermisse, gab es kein Drama, keine Vorwürfe und keine Spur von Eifersucht. Er war total offen, hat mich fest in den Arm genommen und gesagt, dass wir alles gemeinsam erkunden können.

Schon am nächsten Wochenende standen wir gemeinsam in der Schlange des nahegelegenen Swingerclubs.

Dort haben wir so viele wunderbare, offene Paare und Gleichgesinnte kennengelernt. Menschen, die das Leben genauso unbeschwert genießen wie wir. Und als ich heute unseren Briefkasten öffne, halte ich von einem dieser Paare plötzlich einen goldenen Briefumschlag in meiner Hand.

VO1 läuft zurück rein und öffnet den Umschlag währenddessen

Meine zittrigen Finger öffnen vorsichtig den Umschlag und ziehen ein schweres, edles Blatt Papier hervor. Ich streife sanft über die spürbare Struktur der teuren Karte und lasse meine Augen über die geschwungene, glänzende Schrift gleiten.

,,Liebe Lucy, lieber Leon,

Wir laden euch herzlich zu unserer exklusiven Soiree am kommenden Samstag ein.

Location: Unsere Villa im Grünen am Alpsee

Das Motto des Abends: CMNF - Clothed Men, Naked Women.

Wir freuen uns auf euch, wenn ihr kommen möchtet.”

Ein aufgeregtes Kribbeln breitet sich in meinem Bauch aus. Shawn und Lisa haben noch nie halbe Sachen gemacht, seitdem ich sie kenne. Wenn die beiden einladen, wird es sicher legendär - und verdammt heiß.

Mit schnellen Schritten laufe ich zurück ins Haus zu meinem Mann, der am Frühstückstisch sitzt, entspannt an seinem Kaffee nippt und in der Wochenzeitung blättert. Die Sonnenstrahlen fallen durch das Fenster und spiegeln sich in seinen Haaren. Er sieht, wie immer, zum Anbeißen aus, ein Traum von einem Mann. Manchmal frage ich mich wirklich, womit ich ihn verdient habe.

,,Wir haben Post, mein Schatz. Eine Einladung von Shawn und Lisa! Sie veranstalten mal wieder eine ihrer Partys…”

,,Ach ja? Was denn für Eine?”

,,Naja… Sagen wir es so: Für dich wird es ein sehr bequemer Abend, für mich ein ziemlich freizügiger. Es ist eine Clothed Men, Naked Women Party.”

,,Na, das ist ja mal was Neues… Das klingt ziemlich gut, oder? Mir gefällt die Vorstellung, dich nackt zwischen lauter Männern im Smoking zu sehen.”

,,Ja, total. Das ist genau nach meinem Geschmack. Also… Gehen wir hin?”

,,Da fragst du noch?”

Unser Auto kommt in der eleganten Auffahrt der großen Villa zum Stehen. Durch die Windschutzscheibe blicke ich auf das riesige Anwesen, dessen weiße Fassade von warmen Lichtern angestrahlt wird.

Noch werde ich auf dem Beifahrersitz von meinem schweren, schwarzen Mantel geschützt, der vorn nur leicht geöffnet ist und meine halterlosen Strümpfe hervorblitzen lässt. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals.

Neben mir, auf dem Fahrersitz, sitzt Leon in seinem perfekt sitzenden Smoking, seine Hände noch fest um das Lenkrad gelegt. Er dreht den Kopf zu mir und sieht mich mit diesem, mir allzu bekannten, tiefen, hungrigen Blick an.

,,Bist du bereit, mein Schatz?”

,,Mehr als bereit. Mein Herz ist richtig am pochen… Kannst du mir gleich vielleicht aus dem Mantel helfen, wenn wir drin sind? Ich will von Anfang an einen bleibenden Eindruck hinterlassen.”

,,Natürlich. Das wird ein unvergesslicher Abend.”

,,Hey, wie schön, dass ihr es geschafft habt! Kommt rein!”

Beim Betreten der luxuriösen Villa umhüllt mich sofort diese exklusive, geheimnisvolle Atmosphäre. Die offenen Räume sind stark abgedunkelt und zahlreiche brennende Kerzen tauchen die Zimmer in ein warmes Licht und werfen lange, tanzende Schatten an die hohen Wände.

,,Vielen Dank für die Einladung”

Mein Mann schüttelt Shawn kurz die Hand, bevor er sanft hinter mich tritt, damit auch ich unseren Gastgeber umarmen kann, der uns gut gelaunt hereinbittet.

Ich kann Leon’s warmen Hände an meinen Schultern spüren, als er mir langsam den schweren Stoff des Mantels abstreift.

Als der Mantel fällt, stehe ich aufgeregt in meiner vollen Freizügigkeit vor den beiden elegant gekleideten Männern. Nur ein schwarzer String, ebenfalls schwarze, halterlose Strümpfe, passende High Heels und herzförmige Nippelcover bedecken meinen Körper.

Ich beobachte Shawn genau und genieße seine Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Er erstarrt für einen kurzen Moment und seine Augen weiten sich mit sichtbarer Bewunderung. Sein Blick gleitet langsam von meinen Füßen, über meine Beine bis hoch zu den glitzernden Herzchen auf meinen Nippeln.

,,Wow… Lucy. Ich wusste, dass du umwerfend aussehen würdest, aber das… Das übertrifft alle meine Erwartungen.”

,,Danke, Shawn. Wenn ihr euch schon so ein spannendes Motto aussucht, dann will ich es wenigstens richtig machen.”

In diesem Moment tritt auch seine Ehefrau Lisa mit einem großen Lächeln zu uns. Sie ist bereits komplett nackt und trägt lediglich ihre Heels, eine schlichte, goldene Kette um den Hals und ein dazu passendes Fußkettchen. Sie strahlt eine erstaunliche, ungezwungene Eleganz aus, wie ich sie noch nie bei jemand anderem gesehen habe. Zur Begrüßung legt sie ihre Arme um mich und drückte ihre nackte Haut an meine.

,,Wie schön, dass ihr da seid! Folgt mir gerne, die anderen Gäste sind alle im großen Wohnzimmer.”

Lisa führt uns in das weitläufige Wohnzimmer. Auch hier ist das Licht gedimmt, doch das warme Kaminfeuer erhellt den Raum. Auf den edlen Sofas sitzen bereits mehrere Paare. Die Männer sind alle in elegante, teure Anzüge gehüllt, wohingegen die Frauen, genau wie Lisa, komplett nackt sind oder nur knappe Dessous tragen.

Sofort spüre ich, wie aufgeladen die Stimmung im Raum bereits ist. Es wird Champagner getrunken, leise gelacht und es werden flüchtige Berührungen ausgetauscht. In einer etwas dunkleren Ecke des Raumes sehe ich, wie ein im Smoking bekleideter Mann eine nackte Frau bereits gierig küsst und sie ihre Hüfte dabei gegen seine presst. Das liebe ich an solchen Partys: Die Hemmschwellen fallen genauso schnell wie die Klamotten.

Lisa steuert auf eine gemütliche Sitzecke zu, in der bereits ein breit gebauter, junger Mann und eine Frau in rosa Dessous sitzen. Bei seinem Anblick spüre ich sofort, wie mir Hitze zwischen die Beine schießt.

,,Hey, ihr kommt genau richtig. Setzt euch gerne. Wir wollten gerade anstoßen!”

Ich kann den gierigen Blick von dem mir unbekannten Mann auf meiner Haut fühlen, als ich mich auf die elegante Ledercouch setze. Ich schlage meine Beine übereinander und blicke hinauf zu meinem Ehemann, der mir bereits entgegen grinst.

Leon lässt sich dicht neben mir auf das Polster fallen und legt besitzergreifend seine große, warme Hand auf meinen nackten Oberschenkel.

Er sieht so gut aus in seinem Anzug.

,,Ich bin übrigens Tom. Schön, euch kennenzulernen.”

Tom reicht meinem Mann die Hand, doch seine Augen bleiben interessiert an mir hängen. Er ist unglaublich gut gebaut, sein Hemd spannt sich über seiner breiten Brust und seine maskuline Ausstrahlung, zieht mich augenblicklich in ihren Bann.

,,Leon. Und das hier ist meine Frau Lucy.”

Als Tom meinen Namen hört, wandert sein Blick ganz langsam von meinen Nippelcovern hoch zu meinen Lippen, und schließlich direkt in meine Augen. Er weicht mir nicht aus. Ein elektrisierendes Knistern bildet sich zwischen uns, das sich anfühlt, als ob die Luft im Raum schwerer wird.

,,Es freut mich sehr, Tom.”

Ich nehme einen tiefen Schluck aus meinem Champagnerglas und lasse die kühle, prickelnde Flüssigkeit meine Kehle hinab gleiten. Dabei kann ich meine Aufmerksamkeit nur schwer von der äußerst muskulösen Aussicht vor mir abwenden.

Ich fixiere Tom über mein Glas hinweg. Seine Augen verengen sich leicht und schauen intensiv dabei zu, wie sich meine Lippen um das Glas schließen.

“Wenn ich mir den Kommentar erlauben darf: Du siehst sehr hübsch aus.”

Verlegen schenke ich ihm ein aufrichtiges Lächeln, wobei ich spüre, wie meine Wangen langsam erröten.

“Danke.

Du siehst in diesem Smoking aber auch nicht schlecht aus.”

Während wir drei beginnen, uns zu unterhalten, spüre ich, wie mein Mann Tom ebenfalls beobachtet. Langsam beginnt seine Hand sich auf meinem Oberschenkel zu bewegen. Mit seinen langen, weichen Finger streichelt er mich bedächtig, aber bestimmt. Seine Fingerspitzen wandern die Innenseite meines Schenkels hinauf, bis sie gefährlich nah an den hauchdünnen Stoff meines Strings herankommen.

Ein Schauer läuft meinen Körper hinab. Ich weiß genau, wie sehr er das hier liebt. So gut, wie wir uns nach all den Jahren kennen, kann er sehen, wie attraktiv ich diesen fremden Mann finde und er füttert dieses Feuer bewusst.

Wie gebannt starrt Tom auf die Hand meines Mannes, die noch immer besitzergreifend über meinen Oberschenkel streicht. Wenn ich raten müsste, würde ich denken, dass er sogar nervös wird. Mit seinen langen, breiten Fingern fasst er sich in den Hemdkragen, um ihn zu lockern. Zu sehen, was meine bloße Anwesenheit mit diesem Fremden macht, lässt mich meine Oberschenkel zusammenpressen.

Das Knistern zwischen uns ist so stark, dass ich es nahezu mit meinen Händen greifen könnte, als die ersten Paare beginnen, sich von der Gruppe zu lösen.

Auf dem Sofa gegenüber können wir beobachten, wie eine hübsche, in weißen Dessous gekleidete Frau vor ihrem Partner auf die Knie geht und beginnt, seine pralle Härte, die er soeben aus seiner Hose befreit hat, in den Mund zu nehmen.

Langsam lässt Leon seine Finger von meinen Hüften an meinem Körper hinauf zu meinen Brüsten gleiten. Er zieht die Konturen meiner Kurven nach, umkreist meine schwarzen Nippelcover sachte mit seinen Fingerspitzen, ehe er sich zu mir lehnt und in mein Ohr flüstert:

,,Du siehst so unglaublich heiß aus, mein Schatz… Und so wie du deine Oberschenkel zusammen presst, musst du schon verdammt feucht sein, habe ich recht?”

Alles in mir zieht sich zusammen und mein Herz beginnt zu rasen. Mein Mann streichelt mir über die Hüfte, bevor er mir mein Glas abnimmt und es zusammen mit seinem auf den Tisch stellt. Er blickt kurz zu Tom hinüber und nickt in die Richtung des Wintergartens.

,,Wir sehen uns mal ein bisschen die Villa an und suchen uns ein ruhiges Plätzchen.”

Seine Hand liegt warm und führend auf meinem unteren Rücken, als er aufsteht, mir die Hand hinhält und er mich sanft zu sich hoch zieht.

,,Ja… gerne.”

Bevor mein Mann und ich den Raum verlassen, werfe ich Tom noch einmal einen Blick über die Schulter zu und spüre das Brennen seiner Augen auf meinem Körper.

,,Wow, das ist so ein schönes Haus!”

Leon führt mich durch einen breiten, edlen Korridor in einen angrenzenden, wunderschönen Wintergarten. Wir sind umgeben von hohen Glaswänden und wunderschönen Blumen, zwischen denen sich eine große, einladende Liegewiese befindet. Draußen dämmert es bereits und der Schein der Kerzen taucht auch diesen Raum in ein warmes Licht.

,,Du siehst den ganzen Abend schon so aus, als könntest du es kaum erwarten, endlich angefasst zu werden. Dieser Blick, den du Tom zugeworfen hast…”

Seine Lippen treffen auf meinen Nacken, während seine Hände gleichzeitig langsam über meine nackten Hüften streicheln. Ich kann nicht anders als mich gegen ihn zu lehnen. Meine kribbelnde Haut trifft auf den Stoff seines edlen Smokings.

,,Mhm… Er hat mich so angesehen, als wollte er mich am liebsten sofort nehmen. Und du… Du hast es genossen, oder?”

,,Da hast du mich wohl erwischt. Ich liebe es, dich so erregt und begehrt zu sehen…”

Als seine Hände nach meinen Hintern greifen und mich nach vorne an seine wachsende Erregung ziehen, lehne ich mich ihm sehnsuchtsvoll entgegen und überbrücke unsere Distanz mit einem sehnsüchtigen Kuss.

Langsam lösen wir uns voneinander und ich lasse mich hinunter auf die große Liegewiese sinken. Die gepolsterte Fläche ist gemütlich und in diesem Wintergarten, umgeben von Kerzenschein und blühenden Blumen, komme ich mir vor wie in einer anderen Welt.

Ich blinzle meinem Mann entgegen, der bewundern vor mir steht und beobachte, wie ich mich unter ihm auf die Ellenbogen stütze, meine Brust rausstrecke und aufreizend meine Beine bewege.

,,Gott, ich will dich so sehr…”

,,Und ich will dich…”

Seine flinken Finger ziehen erst sein Sakko aus, bevor sie die Knöpfe seines Hemdes öffnen und er beides gemeinsam auf einen der gemütlichen Chesterfield Ledersessel in der Ecke des Raumes legt.

Ich beobachte ihn dabei, wie er seinen Gürtel langsam öffnet und sich die Hose auszieht.

Die Beule in seiner engen Boxershorts ist riesig und ich muss mir auf die Unterlippe beißen, um nicht jetzt schon aufkeuchen.

Als seiner Hose die Schuhe und Socken, sowie auch seine Boxershorts folgen, springt sein Schwanz mir erwartungsvoll und vor Lust glänzend entgegen.

Gott, selbst nach all den Jahren ist dieser Anblick noch immer atemberaubend für mich.

Leon legt sich neben mich und sofort drehe ich mich meinem Mann entgegen.

Ich greife nach seinem steinharten Schwanz und lasse meine Hand sanft an ihm auf und ab gleiten. Meine Zunge streift sanft über seine feuchte Spitze…

… bevor ich meine Lippen um ihn schließe und beginne, Leon mit meinem Mund zu verwöhnen.

Blowjob start

,,Fuck, Lucy… Du bist unglaublich…”

Ich liebe es, ihn so zu sehen. Tagsüber ist er immer so gefasst und konzentriert auf seine Arbeit, doch sobald es um unser Sexleben geht, kann er sich endlich fallen lassen.

,,Egal wie lange wir schon verheiratet sind… hiervon werde ich nie genug bekommen… Gott…”

,,Genau so, Baby.”

,,Oh, da seid ihr ja.”

Mit einem triumphierenden Lächeln lasse ich von Leon ab und drehe meinen Kopf zu der Stimme hinter mir. Tom steht im Türrahmen des Wintergartens, seine Krawatte ist inzwischen geöffnet, doch sein Anzug spannt noch immer über seine breiten Muskeln. Er mustert mich gierig.

,,Ich habe gedacht… ihr könnt vielleicht noch jemanden gebrauchen.”

,,Was denkst du, willst du ihn mitmachen lassen?”

“Das war doch von vorn herein dein Plan. Ich habe genau gesehen, wie du ihm zugezwinkert hast, als wir den Raum vorhin verlassen haben.”

“Erwischt. Also, was denkst du?”

,,Komm her… Ich habe gesehen, wie du mich vorhin angestarrt hast.”

Tom tritt näher und schließt die Tür hinter sich. Er öffnet seine Krawatte mit einem gekonnten Griff und zieht sich das Sakko aus, ehe er sich auf die Kissen neben mich sinken lässt und wie selbstverständlich meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Gott, sein Körper ist unglaublich, als er sich sein Hemd aufgeknöpft und von den Schultern streift. Und seine glänzenden Augen… Alles in mir verzehrt sich nach ihm.

Ich kann spüren, wie Leon von Hinten sanfte Küsse auf meinem Hals verteilt, als Tom vor mir auch seine letzten Hüllen fallen lässt und endlich näher an uns heranrückt. Ich nicke ihm lächelnd zu und seine Hände beginnen endlich damit, meine Kurven zu erkunden.

Gemeinsam erforschen die beiden Männer meinen Körper und für einen Moment schließe ich die Augen, um mich den Empfindungen ihrer Hände auf mir einfach nur hinzugeben.

,,Wie wär's wenn du damit weitermachst, womit du gerade aufgehört hast?”

Ich schenke Tom ein kokettes Lächeln, ehe ich mich auf die Knie drehe und mich wieder meinem Mann zuwende. Absichtlich strecke ich Tom meinen Hintern entgegen, als ich den Schwanz meines Mannes wieder sanft umfasse.

Ich lehne mich hinab und fahre mit meiner Zunge einmal über seine komplette Länge, vom Ansatz bis zu seiner Eichel, worum ich sie gierig kreisen lasse und die ersten Tropfen seiner Lust darauf verteile.

Ich nehme seinen Schwanz tiefer in meinen Mund auf, bis ich ihn in meinem Rachen spüre, und beginne, meinen Kopf auf ihm auf und ab zu bewegen. Seine Finger greifen fest in meine Haare.

,,Oh, fuck… ja, mach weiter.”

Währenddessen spüre ich, wie Tom sich hinter mir aufrichtet und mit seinen großen Händen über die Rundungen meines Hinterns streichelt. Das Gefühl seiner warmen Hände auf meiner Haut jagen mir einen Schauer über den Rücken.

,,Dein Körper ist wunderschön, Lucy. Lass mich deine süße Pussy sehen.”

,,Ja, bitte…

Hastig zieht er mir meinen String aus, während ich meinen Kopf tief im Schoß meines Mannes bewege.

Cunnilingus start

Ohne langes Zögern beugt er sich vor und lässt seine Zunge langsam durch meine feuchten Lippen gleiten. Sein Bart kitzelt dabei über meine empfindliche, prickelnde Haut und schickt ein Kribbeln durch meinen gesamten Körper.

Das fühlt sich…

Unglaublich an.

,,Du schmeckst so gut…

und du bist schon so schön feucht für uns.”

Sinnlich lässt Tom seine Zunge von meiner Clit durch meine Lippen, bis hin zu meinem engen Arschloch gleiten und ich zucke zusammen, als er sanfte Kreise darum zieht.

,,Oh, jaa das ist so gut …”

,,Fuck, sieh sie dir an… Ich wusste, dass sie dich schon den ganzen Abend wollte.”

Toms Zunge dringt tief und rhythmisch in meine Pussy ein und lässt jeden Zentimeter meines Körpers erschauern. Ich kann nicht anders, als ihm meine Hüfte entgegen zu recken, während der Rhythmus meiner Lippen um den Schwanz meines Mannes immer schneller wird.

,,Gefällt dir, was er mit dir macht, Baby?”

“Ja.”

Blowjob stop

Mein Mann greift in meine Haare und hebt meinen Kopf grob von seinem Schwanz weg, um mir in die Augen zu sehen zu können.

,,Willst du, dass er dich fickt?”

Cunnilingus stop

Erregt beiße ich mir auf die geschwollene Unterlippe und nicke.

,,Eh eh, benutz deine Worte?”

,,Ja, bitte. Ich… Ich will ihn in mir spüren und dir dabei in die Augen sehen.”

,,Hmm… Du hast sie gehört.”

Als ich höre, wie Tom sich ein Kondom vom kleinen Tisch neben der Liegewiese nimmt, strecke ich ihm meinen Körper noch mehr entgegen als zuvor. Mein Verlangen bringt mich beinahe um den Verstand.

Leon lässt seinen Blick dabei nicht eine Sekunde von mir ab. Liebevoll streichelt er meinen Hinterkopf und grinst zu mir hinab. Als ich Toms Hände an meinen Hüfen spüre und fühle, wie er sich hinter mir in Position bringt, wackle ich provokant mit meinem Arsch und kralle meine Finger fest in die Oberschenkel meines Mannes.

Toms dicke Spitze teilt meine Lippen und ich ziehe mich sehnsüchtig um seinen Schaft zusammen, als er langsam bis zur Hälfte in mich eindringt und sich dann mit einem schnellen Stoß seiner Hüfte komplett in mir versenkt.

Penetration start

Er gleitet ohne Widerstand in mich und füllt mich komplett aus. Dieses unglaubliche Gefühl nimmt mir den Atem, mein Mund öffnet sich zu einem erstickten Keuchen und meine Augen verdrehen sich für einen kurzen Moment.

,,Gott, ja… Bitte fick mich…”

,,Fuck, deine enge Pussy fühlt sich so gut an.”

Penetration wird härter/schneller

Seine großen Hände packen meine Hüfte fest und führen mich passend zum Rhythmus seiner Stöße. Er nimmt mich langsam und tief und jedes Mal, wenn er komplett in mich eindringt, durchströmt mich eine Welle der Lust. Alles in mir prickelt, jede Faser meines Körpers brennt. Und dass mein Mann mich dabei so aufmerksam, stolz und erregt beobachtet, gießt nur noch mehr Öl in mein inneres Feuer.

Ich bin immer wieder fasziniert davon, dass mein so geordneter, sanfter und friedvoller Ehemann den Anblick, wie ein anderer Mann mich nimmt, so sehr genießen kann. In seinen Augen liegt kein Funken Eifersucht und er scheint es mindestens genauso zu genießen, wie ich es tue, denn sein Schwanz zuckt mir sehnsüchtig entgegen

,,Ich könnte dir stundenlang dabei zusehen, wie du dich in deiner Lust verlierst.”

Seine raue Stimme an meinem Ohr lässt mich scharf die Luft einatmen.

,,Verdammt, du fühlst dich so gut um meinen Schwanz an. Du bist…”

,,so… verdammt… feucht…”

,,Ich will dich auch spüren, Baby. Willst du einen zweiten Schwanz.”

Mein Körper beginnt bei seinen Worten zu zittern. Ich will ihn auch spüren, ich will aber auch nicht, dass Tom aufhört…

,,Bitte…”

,,Bitte, was? Was habe ich dir vorhin über deine Worte gesagt, hm?”

,,Ich will euch beide… Ich will euch beide in meiner Pussy. Ich… Ich brauche es so sehr.”

Penetration stop

Langsam hört Tom auf, sich in mir zu bewegen und zieht sich aus mir zurück. Er lässt mich mit einer schmerzhaft ziehenden Leere zurück und spüre, wie meine Pussy sich verzweifelt sehnend zusammenzieht.

Nervös beiße ich mir auf die Lippe und suche nach den Augen meines Mannes, die sich voller Lust verdunkelt haben.

,,Was denkst du? Sollen wir ihr geben, was sie will?”

,,Ich finde, sie hat es sich mehr als verdient. Versprich mir aber, dass du Bescheid sagst, wenn es zu viel wird oder es dir nicht gefällt, okay?

Wir können jederzeit aufhören.”

Ich beobachte, wie Tom sich neben mir auf die Wiese legt. Gierig nicke ich als Antwort und setze mich mit weit geöffneten Beinen auf ihn.

“Ja, komm her zu mir.”

Meine Augen suchen seine und ohne zu zögern, lasse ich mich erneut auf seinen harten, dicken Schwanz sinken.

Penetration start

Seine starken Arme schlingen sich um meine Taille und ziehen meinen Körper fest an seinen heran. Ich lehne mich weiter über Tom, um meinem Mann den perfekten Winkel zu bieten,.

,,So ist es gut, Baby… Genau so… Entspann dich.”

Ich spüre, wie er seine Spitze nun an mein bereits völlig ausgefülltes Loch drückt.

Schon immer habe ich mir das hier gewünscht. Von all meinen Fantasien ist dies eine der Einzigen, die wir bisher noch nicht ausprobiert haben.

Mein Mann legt seine Hand auf meinen Rücken und presst mich sanft, aber bestimmt hinunter auf Tom. Durch den Druck gleitet Tom noch tiefer in mich hinein, während Leon sich zwischen Toms Beinen positioniert. Meine Nägel vergraben sich vor lauter Verlangen in der starken, muskulösen Brust unter mir.

Doppelpenetration Einführung?

Vorsichtig, ganz vorsichtig, drückt er sich in mich, Centimeter für Centimeter. Er ist so langsam, dass es sich nach einer kleinen Ewigkeit anfühlt, bis seine Leiste gegen meinen Arsch stößt und er ebenfalls vollständig in mir vergraben ist.

Beide halten still, um mir Zeit zu geben, mich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Ich bin so voll, wie noch nie zuvor und es fühlt sich…

So verdammt gut an. Die Dehnung ist mehr als nur berauschend. Das erste Brennen verwandelt sich schnell in eine Lust, die mich vollkommen wahnsinnig werden lässt.

,,Ohh, ja… Bitte… Bitte fickt mich…”

Doppelpenetration start

,,Verdammt…”

“Ja, oh fühlt sich das gut an.”

Die neuen Empfindungen prasseln auf mich ein, als die beiden Männer beginnen, sich abwechselnd ein Stück aus mir herauszuziehen und wieder in mich zu stoßen. Die tanzenden Sterne vor meinem inneren Auge werden heller und verwandeln sich in ein weißes, strahlendes Licht. Ich könnte auf der Stelle kommen, so gut, wie sie mich zusammen fühlen lassen, doch ich halte mich zurück. Dieses Gefühl darf noch nicht enden.

Meine Pussy zieht sich bei jeder Bewegung sehnsüchtig zusammen, als ob sie versucht, die beiden Schwänze tief in mich aufzusaugen.

,,Sieh dich an… So feucht, so verzweifelt… Gefällt dir das, hmm?”

,,Das ist es, was du wolltest, oder, Baby? Zwei Schwänze, die dich komplett ausfüllen?”

,,Oh Gott, ja… Hört bitte nicht auf…”

Die beiden finden einen gemeinsamen Rhythmus, der mich um den Verstand bringt. Ich gebe jegliche Kontrolle ab und kann spüren, wie mein Mann meinen Körper umfasst und von Hinten meine sensiblen Brüste knetet. Als sein Schanz unkontrolliert zu pulsieren beginnt, kann ich mich nicht mehr zurückhalten.

,,Ich… Ich glaube ich komme…”

,,Dann lass los…”

Toms Hand schiebt sich zwischen unsere aufeinander gepressten Körper und findet meine vor Lust pochende Clit, die er mit gezielten Kreisen zu massieren beginnt.

,,Komm für uns.”

,,Oh fuck… Fuck…”

Doppelpenetration wird langsamer

Ich spüre Toms heiße Lust in dem Kondom, sein Schwanz noch immer tief in mir vergraben, während mein Mann sich schnell und gezielt aus meiner noch immer pulsierenden Pussy zurückzieht. Er umfasst seine Spitze mit seiner Faust und bewegt sie schnell auf und ab, sein Atem wird immer schneller und unkontollierter.

Mein Mann kommt auf meinen Rücken und hinterlässt eine warme, dickflüssige Spur auf meiner Haut, von meinen Schulterblättern bis hinunter zu meinem Arsch.

Erschöpft lasse ich mich auf Toms muskulöse Brust sinken und sehe über meine Schulter hinauf zu meinem Mann.

Leon steht hinter uns auf und holt ein feuchtes Tuch, um mich zu säubern, ehe ich mich von Tom, dem schönen Fremden, erhebe und seinen Schwanz aus mir gleiten lasse.

,,Das wollte ich schon immer mal machen.”

,,Dann bin ich froh, dass wir dir den Wunsch erfüllen konnten.

Du warst absolut perfekt.”

,,Und der Abend hat gerade erst angefangen.”

,,Wer weiß, was sich heute noch so ergibt.”

,,Gibt es noch mehr Fantasien, von denen ich wissen sollte?”

,,Wie wär’s, wenn ihr das einfach selbst herausfindet?”