In diesem erotischen Hörspiel wird aus einer langen Freundschaft plötzlich brennendes Verlangen. Als zwei beste Freunde eine Hochzeit besuchen, weckt die Nähe ungeahnte Gefühle. Ein heimlicher Kuss führt zu leidenschaftlichem heimlichem Sex. Genieße intensiven Cunnilingus und das Prickeln beim ersten Mal. Riskant, in der Öffentlichkeit und mit der Gefahr, entdeckt zu werden. Perfekt für Fans von: Friends to Lovers, Be Quiet, Public Sex und riskanten Quickies.

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Wie scharf?

19 MINS

Voices:

Liv
Aaron

Sprache:

De

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“Hey! Was… was machst du hier?”

“Ich? Was machst du hier?”

Ich schob zwei Mäntel auf der Stange zur Seite und versuchte dabei, nicht allzu interessiert zu wirken angesichts des plötzlichen Auftauchens meines besten Freundes – und heimlichen Schwarms – in diesem winzigen Abstellraum. Doch es war schwer, das zu verbergen: Der Raum war so klein, und er wirkte völlig neben der Spur.

Irgendwie war er nervös und atmete schneller als sonst, als hätte er sich auf dem Weg hierher beeilt.

“Versteckst du dich… vor jemandem?”

“Ich? Ähm, nein, gar nicht. Okay, vielleicht verstecke ich mich vor ein paar Leuten.. ”

“Warum?”

“Ich hab einfach keinen Nerv für das ganzen Hochzeits-Drama. Wie du dir wahrscheinlich denken kannst, ist das gerade nicht mein Ding”

“Okay, aber warum bist du dann überhaupt gekommen?”

“Okay, aber warum bist du dann überhaupt gekommen?”

“Dass ich Hochzeiten im Allgemeinen nicht leiden kann, heißt nicht, dass ich meine Freunde, die heiraten, nicht mag. Ich habe nur keine Lust auf diesen ganzen sinnlosen Smalltalk, wenn mich Leute nach mir, meiner Hochzeit… und nach meiner Scheidung fragen”

“Und du glaubst, dass du dich den ganzen Abend lang in der Garderobe verstecken kannst?”

“Also erstens: Ja. Das kann ich. Zweitens, ich habe immerhin einen Grund, hier zu sein. Was ist mit dir?”

“Ich sortiere die Mäntel.”

“Was besseres fällt dir nicht ein?”

Ich hielt inne und überlegte, mit welcher Ausrede ich kontern kann, weil ich ihm natürlich nicht den wahren Grund nennen wollte…Denn ich hatte mir geschworen, ihm nie davon zu erzählen – weil peinlicher, als sich in seinen besten Freund zu verknallen, gehts wohl nicht, oder?

“Single-Frau auf einer Hochzeit mit lauter alten Knackern. Ich habe echt keine Lust auf ‚Du bist als Nächste dran‘- oder ‚Warum bist du eigentlich noch Single?‘...”

Er nickte und schien mir zu glauben. Ich entspannte mich ein wenig, beinahe hätte ich sogar vor Erleichterung geseufzt. Das konnte ich allerdings gerade noch rechtzeitig mit einem Huster überspielen.

“Ich pack solche Gespräche heute nicht. Außerdem müssen die Mäntel ja wirklich sortiert werden, oder nicht?”

Er zog eine Augenbraue hoch und da wusste ich, dass ich zu weit gegangen war. Mein Lächeln gefror und ich zuckte hilflos mit den Schultern, als hätte ich nichts weiter zu sagen.

“Nein.”

“Nein? Nein, was?”

“Tut mir leid, aber Hochzeiten sind nun mal Pflichtveranstaltungen und du hast gefälligst gut gelaunt zu sein. Dein völlig ineffektives Engagement für die Mäntelorganisation wird da nicht ausreichen.”

“Ja, das sehe ich, Mr. Versteckspiel in der Garderobe.”

“Hey, du warst zuerst hier.”

“Genau und du machst mir einfach nur nach.”

“Als ob du die erste bist, die sich in einem Schrank versteckt.”

“Nein, aber ich hab’s perfektioniert.”

Ich beobachtete, wie er mich anlächelte. Doch die Intensität seiner Aufmerksamkeit in diesem kleinen Raum überwältigte mich.

“Mir ist das da draußen einfach gerade zu viel.”

“ch verstehe das. Seit meiner Scheidung haben Hochzeiten für mich einfach den Reiz verloren. Ein Grund dafür ist, dass - zumindest in meinem Fall - niemand etwas falsch gemacht hat und es trotzdem… nicht funktioniert hat”

Sein verletzlicher Blick weckte gleichzeitig meinen Schutzinstinkt und ein leises Gefühl von Macht. Normalerweise war er nicht so offen, und ich wollte ihn daran erinnern, dass es nicht seine Schuld war, dass es mit seiner Ex-Frau nicht geklappt hatte… aber ich wollte auch, dass er sie vergaß.

“Das ist okay. Wie du gesagt hast: Du hast nichts falsch gemacht. Es ist einvernehmlich auseinander gegangen und besser früher als später. Irgendwann wäre ‚einvernehmlich‘ vielleicht keine Option mehr gewesen.”

“Ja, stimmt schon. Wahrscheinlich spricht da mein angekratztes Selbstwertgefühl aus mir. Aber wie gesagt, ich hab nicht generell was gegen Leute, die heiraten, und würde es mir nicht entgehen lassen, mich mit meinen Freunden zu freuen. Ich werde mich nur ein wenig zurückhalten. ”

“Ich weiß, dass es hart für dich war, und es ist verständlich, dass du fühlst, was du fühlst. Aber du solltest vielleicht langsam versuchen, wieder nach vorne zu schauen. Ein, zwei Dates, einfach um wieder warm zu werden.”

“Ja, hab auch schon darüber nachgedacht, aber es fällt mir schwer, mir vorzustellen, jemandem gegenüber offen und ehrlich und verletzlich zu sein.”

“Dabei bist du doch gerade offen und ehrlich und verletzlich… mir gegenüber.”

“Ja, aber das ist was anderes, du bist du…”

Ich zog eine Augenbraue hoch und wartete, dass er weitersprach, denn alles, was ich jetzt sagte, würde mich entweder zu einer schlechten Freundin oder zur Idiotin machen… vielleicht sogar beides.

“Mit dir ist es so einfach, offen zu sein, zu reden, Zeit zu verbringen, auch wenn wir eigentlich gar nichts machen”

Ich erlaubte mir, einen kleinen Moment lang zu überlegen, ob er vielleicht genauso fühlte wie ich… vielleicht könnte das zwischen uns mehr sein als nur Freundschaft. Ich sammelte mich und wagte mich vorsichtig einen Schritt nach vorne…

“Du bist ein unglaublich toller Mensch, unterstützend, freundlich und fürsorglich. Du denkst immer an andere.”

“Manchmal denke ich vielleicht ein bisschen zu viel an andere.”

“Grenzen setzen kann schwer sein, aber das ist etwas, woran man arbeiten kann. Ich helfe dir gern dabei, wenn du willst.”

“Das weiß ich wirklich zu schätzen.”

“Siehst du, und du bist auch noch höflich und respektvoll. Das ist viel wichtiger, als die meisten Männer überhaupt auf theoretischer Ebene verstehen.”

Viel zu viele Gedanken wirbelten in meinem Kopf durcheinander. Ich versuchte, sie in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, die ihn beruhigen könnte, ohne mein Geheimnis preiszugeben.

“Oh, und du bist witzig. Wirklich witzig – nicht auf gemeine Art, nicht so ein ‚war nur ein Scherz. Reingelegt!‘-Haha-Art. Sondern richtig witzig.”

Er neigte leicht den Kopf und sah mich auf eine neue Weise an, aber es gab so vieles zu sagen und ich wollte unbedingt alles herausbringen, was ich fühlte.

“Ehrlich, es gibt so viele Dinge, die dich zu einem unglaublichen Fang machen. Also mach dir nicht zu viele Gedanken.”

“Ja, ich äh,… du hast dir da definitiv viele Gedanken gemacht.”

“Oh, es ist nur… wir kennen uns ja schon eine Weile, und ich habe beobachtet, wie du-”

“Du hast mich beobachtet?”

“Nein, nein, ich meine, ich habe nicht dich beobachtet, nicht direkt. Ich habe nur mitbekommen, wie du mit anderen umgehst, wie du sie behandelst … mehr nicht”

Der Raum fühlte sich plötzlich noch kleiner an und schien mit jedem Wort weiter zu schrumpfen. Er sah mich an, dieses schelmische Funkeln in seinen Augen, ein schiefes Grinsen auf den Lippen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte.

“Also… ich denk schon über dich nach, aber… also, ich wollte auf den richtigen Moment warten… aber wann ist schon der richtige Moment?”

Ich konnte meinen Herzschlag spüren, wild und schnell, und trotzdem hörte ich nicht auf zu reden. Als hätte ich eine Lawine in Gang gesetzt.

“Und es gibt so viel, was ich sagen will, aber ich… ich weiß nicht, wie.”

Etwas in seinem Blick veränderte sich, wurde intensiver. Er war plötzlich so nah… und ich dachte nicht nach, bevor ich handelte. Mein Körper bewegte sich von selbst.

“Oh, oh Gott, es tut mir so leid. Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade gemacht habe.”

Er stand wie erstarrt vor mir, seine Lippen noch feucht von dem Kuss, den ich ihm nicht geben wollte. Ich konnte seinen Blick nicht deuten. Ich wollte aus dieser furchtbar engen Garderobe rennen, ehrlich, ich wollte vor der ganzen Hochzeit weglaufen, niemals stoppen, mich niemals umdrehen und einfach meinen Namen ändern, damit ich nie wieder…

“Was, was machst du da?”

“Ich dachte, das wäre offensichtlich.”

“Nein, also ja, doch, das ist es…aber, warum machst du das?”

“Weil du nicht die Einzige bist, die darüber nachgedacht hat … also, wenn es für dich in Ordnung ist…?”

“Nein, nein, nein, das ist verrückt.”

“Ich habe oft an dich gedacht und an das hier… schon seit langer Zeit, aber… ich wollte auch nicht, dass es komisch wird…”

“Ja?”

“Ja. Ich habe über uns nachgedacht… wie es wohl sein würde.”

“Wie was sein würde?”

Er lächelte vielsagend und drückte mich rückwärts gegen die Wand.

“Wir. Wie wir sein würden, wie du dich anfühlst, wie du schmeckst.”

Mein Kopf war wie leer gefegt. Wieder spürte ich, wie mein Herz raste, aber anders als zuvor.

“Hast du oft darüber nachgedacht?”

“Manchmal konnte ich an nichts anderes denken…”

“Ich hätte nicht gedacht, dass es so anfängt”

“Auf einer Hochzeit?”

“Naja, ist ja eine romantische Angelegenheit.”

“Und es wäre doch unfair, wenn die Romantik nur dem Brautpaar vorbehalten wäre.”

Absolut! Alles, was ich wollte, war, seine Hände auf meiner Haut zu spüren, seine Lippen auf meinen. Ich wollte ihn genau hier, genau jetzt.

“Also sollten wir auch was abbekommen?”

“Vor allem du.”

Ich spürte, wie seine Hände langsam meine Oberschenkel hinauf wanderten, mit suchendem Blick, als würde er eine Frage stellen, auf die ich mit einem leichten Nicken antwortete.

I spürte seine Lippen an meinem Oberschenkel, während er meinen Rock hoch schob, seine Hände leicht auf meinen Hüften.

“So weich, so perfekt.”

Ich hatte keine Chance zu antworten… seine Zunge strich leicht über meine Unterwäsche.

“Gott...”

Instinktiv öffnete ich meine Beine ein wenig weiter… und kaum hatte ich das getan, wiederholte er es.

“Magst du das?”

Ich nickte nachdrücklich, doch ehrlich gesagt, fühlte es sich einfach nach zu wenig an. Ich wollte mehr.

Er neckte mich weiter und es dauerte nicht lange, bis ich vollkommen erregt war.

“Die brauchen wir nicht mehr.”

Er zog mir langsam meine Unterhose haus.

“Was für ein Gentleman.”

Daraufhin grinste er nur. Plötzlich spürte ich, wie seine Zunge über meine Clit glitt… Mir stockte der Atem.

“Oh ja”

Vorsichtig… langsam… leckte er mich… erkundete jeden Winkel meiner Muschi…

“Wie fühlt sich das an?”

“So… unfassbar… gut”

Als er begann, leicht an meiner Clit zu saugen… glitt seine Hand nach hinten an meinen Arsch.

“Mach weiter, ja… mach weiter.”

Ich konnte nicht glauben, dass das wirklich passierte und obwohl er gerade erst begonnen hatte, spürte ich bereits, wie ich dem Höhepunkt näher kam.

“Du machst das so… geil… ja, genau da.”

Er sagte kein Wort, änderte nichts, er machte einfach genauso weiter wie bisher, und ich gab mir größte Mühe, nicht zu laut zu werden.

“Oh, oh… nein… oh Gott… ja… ja…!”

Dieser Orgasmus kam wie aus dem Nichts… er hatte sich so schnell aufgebaut! Aber ich war noch lange nicht fertig…

“Ich will dich.”

Ich musste ihn spüren, ich hatte so lange gewartet, dass ich mir diese Chance nicht entgehen lassen würde.

“Ich dachte schon, du fragst nie.”

Er stand auf und öffnete seinen Reißverschluss, holte seinen Schwanz heraus und ich griff sofort danach…

“Du bist so hart.”

Die Lust in meiner Stimme war kaum zu verbergen, und mein Lächeln wurde breiter, als er mich vorsichtig hochhob, um mich langsam auf seinen Schwanz zu setzen.

“Gooott, du fühlst dich so gut an.”

Ich hörte ihn kaum… ihn endlich in mir zu spüren, ließ mich alles andere ausblenden. Er begann langsam, seine Hüften zu bewegen… stieß kreisend von unten in mich…

“Oh ja… mach weiter…”

Ich versuchte, nicht zu laut zu sein… ich wollte nicht, dass uns jemand hörte…

“Ja… sag mir, wie gut es sich anfühlt.”

“Es fühlt sich unglaublich an… Gott.. zu gut… viel zu gut…”

Er grinste mich an, hielt den Blickkontakt… Alles an diesem Augenblick war überwältigend… intensiv… und obwohl alles so schnell gegangen war, fühlte ich mich nicht in Eile...

“Ja, ja, mach weiter.”

“Das ist viel zu gut, um aufzuhören.”

“Ja… Gott, ich liebe es…”

Er gab alles, um nicht laut zu stöhnen… und ich verstand ihn so gut… es war schwer, viel zu schwer…

Ich wollte hören, wie er meinen Namen rief, seine Lust hören…

“Mein Gott, ja.”

“Mach weiter, hör nicht auf…”

Sein Schwanz fühlte sich so unglaublich gut an, ich konnte nicht fassen, dass das alles passierte, aber das war zweitrangig.

“Mmmh, ja, genauso!”

“Gott, ich… ich bin kurz davor”

“Ja, ich will, dass du kommst. Ich habe zu lange darauf gewartet.”

“Ich auch”

Und ich wusste, er meinte es ernst.

“Es gibt keinen Grund mehr zu warten…”

Er grinste mich an, seine Augen voller Verlangen, ich umklammerte ihn instinktiv noch fester.

“Okay… komm jetzt… komm in mir…”

“Oh ja… oh ja…”

“Ja, ja, hör nicht auf.”

“Verdammt, verdammt!”

“Oh ja, mach weiter!”

Er sah mir wieder in die Augen… konnte doch alles gar nicht wahr sein.

“Ja, ich komme… ich komme..”

“Ja, komm, komm für mich.”

Er klang so gut, selbst wenn er versuchte, leise zu sein.

“Das war unglaublich.”

Er atmete schwer und es dauerte einen Moment, bis er registrierte, dass ich etwas gesagt hatte.

“Ich kanns nicht glauben…”

“Bereust du es?”

“Nein!”

Er grinste mich breit an und ich spürte, wie ein Schauer durch mich hindurch lief.

“Glaubst du, es hat jemand was gemerkt?”

“Keine Ahnung, das war auf jeden Fall riskant.”

Er setzte mich vorsichtig wieder ab, und wir richteten unsere Kleidung. Ich half ihm, seine Krawatte zurechtzurücken, obwohl ich mich nicht daran erinnern konnte, dass sie vorhin schon so schief gebunden war.

“Also, was jetzt?”

Die Frage fühlte sich unbeholfen an, aber ich hoffte, dass ich es notfalls so klingen lassen konnte, als meinte ich damit, wie wir aus der Garderobe kommen.

“Naja, wir gehen hier raus, wir tanzen, wir trinken.”

Er grinste mich wieder an und ich spürte ein wohliges Kribbeln.

“Und?”

“Das ‘Und’ ist der beste Teil.”