
In dieser schaurig schönen Sexgeschichte zum Hören machen drei Bandkollegen eine Nachtwanderung auf dem Friedhof - und das an Halloween. Sie steigen in ein verlassenes Haus ein und haben dort einen heißen Dreier MFF mit Blowjob, Fingern und drei Orgasmen.
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“Sollen wir echt über die Gräber laufen? Das bringt doch Unglück, oder? Können wir nicht drum herum gehen?”
“Echt jetzt?”
“Also ich glaube, man soll nur nicht darauf stehen bleiben. Ach ja! Und nicht mit dem Finger drauf zeigen. ”
“Ich hab mal in einem Podcast gehört, dass es auch Unglück bringt, eine Beerdigung zu verlassen, bevor der Sarg ins Grab gelegt wird. Und wenn es in ein offenes Grab regnet, dann stirbt ein Familienmitglied des Verstorbenen im Jahr drauf. ”
“Du hörst also Podcasts, in denen es um Aberglauben und Friedhöfe geht?”
“Schlimmer. Bei uns sieht’s gerade aus wie in der Halloween-Abteilung im Kaufhaus. ”
Kaum zu glauben, dass wir ausgerechnet an Halloween am Arsch der Welt gelandet sind. Die beste Nacht des Jahres und wir verbringen sie in einem langweiligen Hotelzimmer in einer noch viel langweiligeren Kleinstadt. Ich könnte gerade auf Daniels Party sein und mich gnadenlos besaufen. Oder zumindest im Zombiekostüm kleine Kinder erschrecken, die auf Süßigkeiten Jagd die Nachbarschaft abklingeln. Aber nein, natürlich sind wir genau jetzt auf Tour. Aber gut, zumindest ist es mit euch beiden echt cool.
Zum Glück sind wir nur zu dritt. Bei unserer letzten Tour war es ganz schön ungemütlich, wir alle plus Ausrüstung in einem kleinen Van, der gleichzeitig unsere Schlafgelegenheit war. Mittlerweile wird das ganze Zeug direkt zu den Locations gebracht, was die Fahrten deutlich angenehmer macht.
Vielleicht finden wir ja sogar mal einen ruhigen Moment, um darüber zu sprechen, wie es zwischen uns steht. Eine gemeinsame Band mit meiner Freundin und ihrer Ex ist weniger eigenartig als ich gedacht hätte. Zwischen euch beiden läuft nichts mehr. Darüber sind wir uns alle im Klaren. Aber ihr flirtet noch miteinander. Keine Ahnung, ob ihr das überhaupt merkt - aber ihr tut es. Und ich bin der Letzte, der irgendwas dagegen hätte. Ist ja total nachvollziehbar. Ihr wart immerhin ewig zusammen, bevor wir beide ein Paar wurden. Egal, solche Gedanken lenken mich nur ab. Ich muss aufpassen, dass ich nicht in ein offenes Grab falle.
Normalerweise feiere ich Halloween zwar anders, aber das hier ist auch okay. Immerhin konnte ich euch zu einer kleinen Nachtwanderung über den Friedhof überreden. Du warst sofort am Start. Deine Ex-Freundin allerdings.
“Also spazieren wir deswegen über unzählige Gräber und sammeln mehrere hundert Jahre Unglück? Nur weil er ein Halloween-Freak ist?”
“Ach komm schon, ist doch aufregend, oder nicht?”
“Und kalt. Ich friere mir hier den Arsch ab.”
“Ich weiß, du stehst auf Gruselzeug, aber naja, wirklich gruselig ist das hier nicht. Können wir nicht einfach wieder zurück zum Hotel”
“Okay, okay, Moment mal. Ihr wollt Nervenkitzel? Seht ihr das kleine Häuschen hinter der Krypta? ”
“Die Bruchbude da hinten? Ja, die sehe ich. ”
“Ich will mir das mal ansehen. Vielleicht können wir ja rein. ”
“Rein? Reicht es dir nicht, in einen Friedhof einzubrechen? Jetzt willst du auch noch in ein ganz eindeutiges Geisterhaus? ”
“Okay, ich kommt mit, aber du gehst zuerst rein.”
“Stockdunkel hier drin. Macht eure Taschenlampen an, bevor wir weiter gehen. ”
“Okay, aber pass auf. Ich mein’s ernst. Wenn du drauf gehst, müssen wir uns einen neuen Schlagzeuger suchen. Nicht sterben, klar? ”
“Ja, ja, verstanden. Du kennst mich doch. Sicherheit geht vor. ”
“Was ist das überhaupt für eine Hütte? Hier mitten auf dem Friedhof? ”
“Ich vermute mal, das war die Hütte des Friedhofsgärtners. Früher haben die glaube ich auf dem Friedhof gewohnt. ”
Meine Augen brauchen eine Weile, bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnen. Hm, ganz schön heruntergekommen. Scheint, als wäre hier seit Ewigkeiten niemand mehr gewesen. Und es ist ziemlich kalt. Zum Glück habe ich meine Jacke dabei. Aber die nackten Ziegelwände und die verbarrikadierten Fenster sehen cool aus. Und ein Absperrband vor dem Hinterzimmer. Verdächtig. Ich frag mich, wofür das da ist.
“Bist du jetzt happy? Können wir endlich zurück ins Hotel und fernsehen, oder so?”
“Hey. Was ist das hier? ”
“Hier ist überall getrocknetes Wachs auf dem Boden. Und irgendein Symbol. Sieht fast so aus, als hätte jemand hier ein Ritual veranstaltet. Kein Witz. ”
“Ein Ritual? Echt jetzt? So Hexen-mäßig? Lass mal sehen. Krass, du hast recht. Was ist das für ein Symbol? Komm mal her. Du kennst das vielleicht. ”
“Nein. Nein, von Symbolen und Hexenkram halte ich mich lieber fern. Und ihr beide solltet besser auch nicht da drauf stehen. ”
“Hast du etwa Angst?”
“Ich habe genug Horrofilme gesehen, um zu wissen, wie sowas ausgeht. Ihr kommt diesem Ding zu nahe, der Geist des notgeilen Friedhofsgärtners fährt in euch und dann küsst ihr mich und saugt mir meine Lebenskraft— ”
“Ach ja?”
“Ja. Genau das würde passieren. ”
“Also gehst du das Risiko ein?”
“Denke schon.”
“Hey, komm her.”
“Bist du’s oder der notgeile Geist?”
“Küss mich doch, dann findest du’s heraus.”
Deine Augen funkeln fast so, als denkst du gerade an ein Geheimnis, das nur du kennst. Ihr grinst euch an und tauscht euch ohne Worte aus. Du drehst dich mit hochgezogener Augenbraue zu mir. So als würdest du mich zu etwas herausfordern. Wir haben sowas schonmal gemacht, wir drei. Ein paar mal betrunken geknutscht. Und vor ein paar Monaten haben wir das erste Mal miteinander geschlafen. Du warst dabei immer der Mittelpunkt, sie und ich haben dich nach allen Regeln der Kunst verwöhnt.
Du küsst sie, ich umarme dich von hinten. Die Chemie zwischen euch ist einzigartig. Und bis heute existent.
“Komm her.”
“Beiß in meine Brustwarze, härter.”
“Macht dich das feucht? Wie sie an deinen Titten saugt? ”
“Ja.”
“Was willst du von ihr?”
“Ich will ihren Mund an meiner Pussy.”
“Ja? Und was noch? ”
“Ich will dir einen blasen.”
“Knie dich hin, so, ja.”
“Fass mich an. Ja, mach mich hart. ”
“Genau so.”
“Leckt sie dich gut?”
“Ja, es ist so gut. Gib mir deinen Schwanz. ”
“Ich will dich. Darf ich dich fingern? ”
“Oh, ja, das gefällt dir, hm?”
“Sieh mich an, sieh mich an.”
“Fass dich an. Ich will dabei zusehen. ”
“Ich will in dir sein. Darf, darf ich? ”
“Ja. Ja, warte. ”
“Ich muss dich schmecken.”
“Hungrig?”
“Steck ihn rein.”
“Okay, ja.”
“Gut so?”
“Ja, das ist so geil, mach weiter.”
“Spreiz die Beine. Noch ein Stück. ”
“Du, du fühlst dich gut an. ”
“Ich komme gleich.”
“Mach—mach weiter, genau so, genau so!”
“Fass mich an. Da, ja, da. ”
“Hör nicht auf, hör nicht auf.”
“Ja, ich will hören, wie du kommst.”
“Okay, ich war vielleicht doch für einen Moment besessen. Hier muss Magie im Spiel sein, sonst hätte ich mich niemals nackt auf diesen widerlichen Boden gelegt. ”
“Du hast kurz wirklich gedacht, dass wir besessen sind. Stimmt’s?”
“Was? Nein! ”
“Echt nicht, ich schwöre!”
“Okay, hauen wir ab. Los jetzt, los! ”