Sie arbeitet in einem 9-5-Job und er hat oft am Wochenende Bereitschaftsdienst im Krankenhaus. Sie haben also kaum noch Zeit für einander und für ihre Bedürfnisse. Heute soll das anders sein. Sie hat ein romantisches Picknick in ihrem Garten vorbereitet und hält zwei Überraschungen der besonders heißen Art für ihn bereit...

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Wie scharf?

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“So, hier! Eine Kuscheldecke. ”

“Das ist die, die du selbst gemacht hast, oder?”

“Mit der besten Wolle, die die Kurzwarenabteilung zu bieten hat.”

“Bist ja ziemlich stolz auf dein Werk, hm?”

“Natürlich.”

“Und was hast du da noch?”

“Was meinst du?”

“Na was auch immer du hinter deinem Rücken versteckst.”

Mit beiden Händen hinter dem Rücken knie ich mich neben dich auf die Picknickdecke. Ich war noch nie gut darin, Überraschungen geheim zu halten, besonders diese Art von Überraschung.

Okay, ich hätte sie auch in meine Tasche stecken können - das vielleicht unauffälliger gewesen.

Aber das metallische Klirren hätte am Ende verraten, was es ist. Und du sollst doch ein bisschen raten. Ich freue mich schon seit Monaten auf dieses Wochenende. Ich arbeite 9-5 und habe Samstag, Sonntag immer frei, aber bei dir ist das anders.

Das ist das erste ganze Wochenende, an dem du keinen Bereitschaftsdienst im Krankenhaus hast, sondern wir einfach zwei Tage lang nichts tun, bzw. die Dinge tun, für die uns sonst keine Zeit bleibt.

“Du schaust schon wieder so.”

“Ich weiß nicht, wovon du redest.”

“Oh doch, du weißt genau, was ich meine.”

Du wirfst die Decke über unsere Schultern und wir kuscheln uns näher zusammen. Ich spüre deine Hand an meinem Rücken und als du mich anlächelst, fühle ich mich so unendlich glücklich und dankbar, dass ich dich habe. Als du versuchst, einen Blick hinter meinem Rücken zu erhaschen, drehe ich mich schnell weg. Mir wird ganz heiß. Der Buttplug, den ich in mir trage, verrutscht und fühlt sich dabei sehr gut an, er füllt mich komplett aus und ich presse meine Beine fest zusammen.

“Hey, nicht schummeln. Du musst raten!”

“Okay, okay. Ist es noch ein Bier?”

“Nein.”

Du stehst auf und streckst dich. Als dein Pulli und dein T-Shirt dabei nach oben rutschen und den Bund deiner Boxershorts freigibt, spüre ich, wie ich um den Plug pulsiere. Ich muss mich zusammenreißen, um nicht aufzustöhnen.

“Ein kleiner Welpe? Ich wollte schon immer einen Hund!”

“Du weißt genau, dass ich einen Welpen niemals vor dir verstecken könnte.”

“Okay, okay. Wie wär’s mit einem Tipp? ”

“Es ist etwas, das Spaß macht, das wir gemeinsam benutzen können. Und zwar hier. ”

“Oh, okay. Ist es etwas für dich oder für mich?”

“Es ist für dich und du kannst es an mir benutzen.”

“Ach ja? Und dieses Ding, ist es vielleicht etwas, das dich noch, wie soll ich sagen geiler macht als sonst?”

Ich nicke dir zu und rutsche auf meinen Knien nach vorne. Der Plug bewegt sich wieder in mir.

Ich strecke dir endlich meine Hand entgegen und lasse die Handschellen locker von meinen Fingern baumeln.

“Kennst du die noch?”

“Ich glaube, ich erinnere mich. Hast du die nicht? ”

“Als Spaßgeschenk bei einem Junggesellinnenabschied bekommen?”

“Und wenn ich mich richtig erinnere, haben wir sie nie benutzt, oder?”

“Ja, wir wollten eigentlich, aber.”

“Wir kamen nie dazu? Ja. Und da dachte ich. ”

Ich beuge mich vor und küsse deinen Kiefer, deinen Hals.

“Was meinst ? Sollen wir sie ausprobieren? Gleich hier?”

“Seit wann bist du so exhibitionistisch?”

“Seit gerade eben. Und so exhibitionistisch ist es glaube ich nicht, im eigenen Garten ein bisschen Spaß zu haben. ”

“Stimmt. Und ehrlich gesagt finde ich die Vorstellung, dich zu fesseln und mit dir machen zu können, was ich will, viel zu geil, als auch nur eine Sekunde länger warten zu können. ”

Ich streichle über deinen Oberkörper nach unten zu deinem Schwanz, der schon steinhart ist. Er zuckt kurz, als ich mit meinen Fingern durch den Stoff deiner Hose daran reibe.

“Willst du das auch?”

“Ja. Sehr sogar.”

Du umschlingst meine Taille und siehst mir tief in die Augen. Tastest mit deinem dunklen, unersättlichen Blick langsam meine Lippen, meine Wangen, meine Brüste ab.

Du küsst meinen Hals und ich schmiege mich an dich. Dann nimmst du mir die Handschellen und den Schlüssel weg und löst dich von mir.

“Meinst du denn, dass du mir gewachsen bist? Ich bin nicht so leicht zu zähmen.”

“Pass lieber auf, was du sagst, sonst verbrennst du dir noch die Finger.”

“Gut. Ich steh auf Schmerz.”

“Sag mir, was du willst.”

“Fessle mich und dann mach mit wir, was du willst.”

Du küsst mich fest und drückst mich dabei auf die Picknickdecke. Ich schlinge meine Arme um deinen Hals und spüre deine Hände überall auf mir.

Du küsst meinen Hals, deine Finger finden ihren Weg unter mein Kleid und gleiten meine Beine hoch.

Ich greife nach deinem Pulli und helfe dir, ihn auszuziehen. Dabei spüre ich deine Finger an den Innenseiten meiner Schenkel und an meinem Höschen.

“Da hat es aber jemand eilig.”

“Wenn du so mit mir sprichst, du weißt, was das mit mir macht, wie ich mich dann fühle. ”

Deine Lippen pressen sich an meinen Hals, während du mein Kleid nach oben schiebst. Ich ziehe es über meinen Kopf und werfe es zur Seite. Du lässt keine Sekunde von mir ab, berührst mich überall und landest schließlich auf meinen nackten Brüsten.

Du reibst mit den Fingern über meine Nippel und kneifst sie leicht. Sie werden sofort steif.

Oh Gott, ich pulsiere bei jeder Berührung um den Plug in meinem Arsch und es fühlt sich so gut an.

Hier auf der Decke zu liegen, so gut wie nackt, du über mir, die Sonne auf meiner Haut, das ist perfekt.

“Gib mir deine Hände.”

Ich werde rot und strecke dir meine Arme entgegen. Du kniest über mir und legst die Handschellen an, erst an das eine Handgelenk, dann ans andere. Als ich das klickende Schloss höre, ziehe ich mich wieder um den Plug zusammen.

“Und jetzt streck sie nach oben.”

Ich befolge deine Befehle und strecke meine gefesselten Hände über meinen Kopf. Die Grashalme kitzeln meine Finger und als du mich küsst, presse ich meine Schenkel zusammen.

“Lass die Arme oben, okay?”

“Ja.”

Gott, es ist jetzt schon schwer, meine Arme oben zu halten. Ich will dich anfassen, dich spüren, dich dorthin führen, wo ich dich brauche, aber ich will auch auf dich hören und dir zeigen, wie wichtig du mir bist.

Du siehst mich direkt an, als du nach meiner Unterwäsche greifst. Gleich wirst du die andere Überraschung zwischen meinen Pobacken entdecken, die, die du damals für mich ausgesucht hast.

“Die sollten wir ausziehen, hm? Ich will deine wunderschöne Pussy sehen.”

Du ziehst mein Höschen runter über meine Knöchel und wirfst es zur Seite. Du spreizt meine Beine und streichelst mich sanft. Du schiebst beide Hände unter mich und ziehst meine Beine hoch, spreizt sie noch weiter.

“Oh, wow.”

“Deine zweite Überraschung. Gefällt sie dir? ”

“Oh, sie gefällt mir. Du bist wunderschön und so sexy. Fühlt sich das gut an? ”

“Ja.”

Du küsst über meine Beine und kommst immer näher an meine Pussy. Gott, du kannst so gut lecken. Ich bin mit niemand anderem je beim Oralsex gekommen, aber mit dir verliere ich den Verstand. Wir haben das zwar noch nie gemacht, während ich einen Plug in mir trage, aber ich will es unbedingt probieren.

“So dirty. Willst du, dass ich mit deinem Arsch spiele? ”

“Ja.”

Du kommst näher, legst dich auf den Bauch und bringst dich zwischen meinen Beinen in Position. Deine Lippen fühlen sich so gut an auf meiner Haut, wie sie sich an mich pressen und du mit den Zähnen vorsichtig an mir knabberst.

“Willst du meine Zunge? Dann musst du es sagen.”

“Ja, ich will deine Zunge, auf meiner Clit.”

Du bist so nah dran, mit der Zungenspitze leckst du über meine Lippen, aber du lässt mich warten, leckst mich überall, außer an der Stelle, wo ich es brauche. Oh Gott, ich will es so sehr. Ich will dich unbedingt spüren. Meine Hände sind noch immer über meinem Kopf gefesselt, aber ich kann mich dir entgegenstrecken, und vielleicht.

“Ich brauche es.”

“Sag bitte.”

“Oh, du willst, dass ich dich anflehe, hm?”

“Weil ich es liebe, dich so zu hören. Aber nicht zu laut. Wir wollen doch nicht, dass die Nachbarn etwas mitbekommen. ”

“Was, wenn ich genau das will? Ich will für dich stöhnen.”

Du schiebst deine Zunge zwischen meine Lippen und leckst mich sachte, immer und immer wieder. Oh Gott, fühlt sich das geil an. Du packst mich fester und ziehst mich näher an dich. Ich pulsiere um den Plug und oh Gott, das ist so verdammt gut.

“Der Plug.”

“Ja? Fühlt es sich gut an, wenn du dabei den Plug drin hast?”

“Oh Gott, ja!”

“Ruhig bleiben.”

Du ziehst langsame Kreise um meine Clit, siehst dabei von unten zu mir hoch. Ich greife nach dir und lasse meine Finger durch dein Haar gleiten. Du greifst mit einer Hand nach meinen Fesseln, ziehst meine Hände nach unten und hältst sie direkt über meine Pussy, während du mich weiter leckst.

Du siehst so heiß aus, wenn du die Kontrolle übernimmst. Und du weißt genau, wie sehr mir das gefällt.

“Ja, genau da.”

“Du schmeckst so gut.”

Mit deiner freien Hand spielst du jetzt an meinen Plug und drückst ihn ganz sanft tiefer in mich, aber hörst nicht auf, mich zu lecken. Oh mein Gott. Du ziehst ihn bis zur dicksten Stelle aus mir und schiebst ihn dann wieder rein und nochmal und nochmal.

“Gefällt dir das, hm? Den Plug in deinem Arsch, meine Zunge. ”

“Ja und wie.”

Du kommst noch näher und spielst mit zwei Fingern an meinem Eingang, direkt davor, aber steckst sie nicht rein.

“Ich glaube, du willst meine Finger, oder?”

“Ja, oh Gott, ja bitte. ”

“Bitte was? Sag, was du willst.”

“Ich will deine Finger in mir.”

“Mehr. Sag bitte.”

“Bitte!”

“So ist’s gut.”

“Oh Gott ja!”

“Schön leise bleiben. Gut so. Ah ja, du liebst es, wenn ich dich fingere, oder? ”

“Oh ja. Nimm meine Finger. Super machst du das. Wie leise du bleibst. ”

“Ich weiß nicht, wie lange ich das aushalte, wenn du, wenn du so weiter machst. ”

Meine gefesselten Hände schnellen zu meinem Gesicht und verschließen meinen Mund so gut ich kann. Meine Fingernägel bohren sich dabei in meine Wangen. Oh Gott, ich muss leise sein, aber oh.

“Ja, ja. Mach weiter so, oh Gott.”

Du machst es mir unmöglich, leise zu bleiben, die ganze Nachbarschaft wird mitbekommen, was du hier mit mir anstellst, wie du mich mit deinen Fingern befriedigst, wie mein Po um den Plug pulsiert, jedes Mal, wenn deine Zunge über meine Clit leckt.

“Noch nicht. Du kommst nicht ohne Erlaubnis, verstanden? ”

“Bitte, ich kann nicht mehr.”

“Oh, ich weiß, es ist schwer. Aber du schaffst das. Du schaffst das. Du hältst sogar noch mehr aus, oder nicht? ”

Oh Gott, was du da sagst. Gott, es fühlt sich geil an. Ich kann, ich kann nicht klar denken. Du weißt genau, wie du mich dazu bringst, dass mein Gehirn abschaltet, dass ich die Kontrolle verliere, dass ich nur noch tun will, was du sagst und an nichts anderes mehr denken kann.

“Ja.”

Du bewegst den Plug immer wieder rein und raus, und ich spüre, wie das Metall der Handschellen in meine Haut schneidet, als sich mein ganzer Körper anspannt. Meine Schenkel klemmen sich an dein Gesicht und mein Arsch um den Plug.

“So ist’s gut, das machst du sehr gut. Nimm es, nimm alles. ”

Oh Gott, ich bin kurz davor. Oh, es ist so schwer nicht zu kommen, und ich spüre deine Finger und den Plug so krass.

“Ja, ja, ja. Hör nicht auf.”

“Kommst du gleich? Willst du auf meinen Fingern kommen? Auf meiner Zunge? Mit dem süßen kleinen Plug in deinem Arsch? ”

“Ja, oh Gott, ja. Bitte, ich will kommen, ich will es. ”

“Hm, nein. Noch nicht. ”

Du ziehst deine Finger langsam aus mir und legst sie an meine Clit, streichelst sie ganz sanft mit deinen Fingerspitzen, hältst mich kurz vor dem Höhepunkt.

Ich liebe Edging. Ich hasse es zwar, nicht gleich zu kommen, aber ich liebe es, dir die Kontrolle zu überlassen und dir meinen Höhepunkt anzuvertrauen. Es ist immer so verdammt geil, wenn wir das machen. Und dann noch der Plug in mir und die Handschellen, und wir hier draußen in der Sonne, das ist der allerbeste Sex, den wir je hatten. Ich liefere mich dir ganz aus, überlasse dir meinen Körper und gebe auch den letzten Rest Kontrolle an dich ab.

Du packst mich an der Taille und drückst dann wieder gegen den Plug, während du gleichzeitig meine Clit massierst. Ich kann fühlen, wie ich den Verstand verliere, ich will nur noch gehorchen, nur dir gehören, hier in deinen Armen, dir ganz ausgeliefert sein.

“Gut so. Das machst du sehr gut. Überlass es mir. Lass mich machen.”

Als du deinen Mund wieder auf meine Pussy drückst und mit der Zunge meine Clit verwöhnst, explodiere ich fast.

Oh mein Gott. Das, ich kann nicht, es ist so geil.

“Ja, oh mein Gott. Es ist so, ja. Genau da.”

“Willst du kommen?”

“Ja.”

“Du willst also für mich kommen?”

“Bitte, ich muss kommen! Darf ich bitte kommen?”

“Nein. Du bist noch nicht soweit. ”

“Oh mein Gott, ich—”

Du tauchst zwischen meinen Beinen auf und drückst die zwei Finger, die eben noch in mir waren, an meine Lippen. Ich kann mich selbst schmecken.

“Ruhig atmen. Nur noch ein kleines bisschen, okay? Ich will, dass du mit meinem Schwanz in dir kommst. Du hast das so gut gemacht. Du schaffst das. ”

Ich öffne meinen Mund und sauge an deinen Fingern. Ich lecke sie sauber, sehe dir dabei in die Augen.

“Ja, mach weiter, das gefällt mir.”

Du siehst mir erregt zu, wie ich an deinen Fingern sauge. Mit der anderen Hand massierst du meine Brüste und kneifst meine Nippel, was mich noch geiler macht.

“Ja. Sehr gut. Ich ficke dich jetzt, bis ich komme. Und dann darfst du auch kommen.”

“Sehr schön. Ich verspreche dir, du kommst so hart wie noch nie.”

“Bleib so. Nicht bewegen. ”

Du ziehst deine Jogginghose und Unterwäsche aus, dein Schwanz springt sofort hervor. Du kletterst auf mich und positionierst dich zwischen meinen Beinen. Diesmal ist es aber dein Schwanz, der gegen meine Pussy drückt. Oh Gott, ich will dich in mir. Du spielst mit deiner Eichel an meinem Eingang, presst sie an meine Clit und machst mich, oh Gott. Ich bin so empfindlich.

Ich schlinge meine Beine um dich, als du dich auf deine Arme stützt. Ich kann deinen heißen Atem an meinem Nacken spüren.

“Vergiss nicht, leise zu bleiben. Sonst hört man uns noch. ”

“Bist du bereit? Bist du bereit für meinen Schwanz? ”

“Ja.”

“Oh ja. Gott, ich liebe es, dich zu ficken.”

Du dringst mühelos in mich ein, ich schlinge meine Beine enger um dich. Du findest einen langsamen Rhythmus. Ich streichle deinen Rücken, ertaste deine tanzenden Muskeln. Gott, ich fühle mich so voll. Dein Schwanz und der Plug dehnen mich so gut. Es fühlt sich so geil an.

Du siehst mir zu, beobachtest meine Reaktion, als du dich fast ganz aus mir zurückziehst und dann wieder tief in mich stößt.

Oh Gott.

“Ist das gut so?”

“Ja.”

“Magst du es, wenn mein Schwanz dich so ausfüllt? Wenn du beide Löcher gestopft bekommst? ”

“Hör nicht auf.”

“Keine Sorge, ich werden nicht aufhören. Entspann dich und überlass alles mir, ich kümmere mich um dich. ”

“Ja.”

“Aber nicht vergessen, bleib leise.”

Du hakst deinen Daumen in die Handschellen und ziehst meine Arme wieder nach oben. Dort hältst du sie fest, während du weiter in mich stößt.

Oh Gott, du bist so tief, oh Gott, das ist so geil.

Der Plug bewegt sich, als ich mich deinen Stößen entgegenstrecke.

“Ja, mehr, mehr.”

“Oh, du machst das so gut. Das wolltest du doch, oder? Du wolltest, dass ich mich gut um dich kümmere? ”

“Ja.”

“Ja? Gefällt dir das, wenn ich die Kontrolle übernehme? ”

“Oh ja.”

Du wirst schneller, stößt immer heftiger in mich. Ich sauge mit meiner Pussy an deinem Schwanz, beiße mir vor Geilheit in die Unterlippe.

“Gut so. Du machst das toll. Nur noch ein bisschen.”

Ich balle die Hände zu Fäusten und versuche, irgendwie durchzuhalten. Aber ich bin so kurz davor. Du drückst meine Beine an meinen Bauch und dringst noch tiefer ein. Ich pulsiere so stark um den Plug, dass ich Angst habe, dass er rausfallen könnte.

“Bitte, ich muss kommen! Bitte, darf ich kommen? ”

“Du willst kommen? Bist du überhaupt bereit? ”

“Bitte! Oh bitte, ich kann nicht mehr, ich muss kommen!”

“Dann komm. Komm für mich. Du darfst.”

Ich kann es sofort fühlen. Die Art, wie du in mich stößt, wie der Plug in mich gedrückt wird—ich kann nicht. Du legst eine Hand an meinen Mund und fickst mich noch härter.

“Oh ja, gut so. Komm für mich. Oh Gott, du machst das so gut.”

“Gut so, lass alles raus. Lass alles raus. Ich komme. ”

Du nimmst die Hand von meinem Mund und küsst mich.

“Alles okay?”

“Ja.”

“Wie war es mit dem Plug?”

“Oh Gott.”

Ich verstecke mein Gesicht in meinen Händen und kann die Hitze meiner Wangen fühlen und die Lust, die noch immer meinen Körper brodelt. Ich spanne mich kurz um den Plug an und, oh Gott.

“So gut?”

“Oh ja, so gut.”

“Tja, dann solltest du mich wohl öfter überraschen. Komm her. Bleiben wir noch ein wenig in der Sonne. ”