In diesem sexy Audioporno auf Deutsch lädt ein Pärchen einen Fremden in sein Schlafzimmer ein. Sie haben eine besondere BDSM Play Session mit Augenbinde, Fesseln, Spanking und mehr geplannt. Verpasse nicht diese verboten scharfe Dreier Sex Geschichte, wenn du auf Dominanz und Unterwerfung im Schlafzimmer stehst.

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Deutsch

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“Bist du bereit für heute Nacht? Es ist ja schon eine Weile her, seit wir unsere letzte richtige Session hatten. Die Arbeit nimmt mich total ein und dann war da noch die Sache mit Chef Boss.”

“Ja, Meister.”

Ich unterbreche dich mitten im Satz. Du richtest dich auf und drehst dich zu mir, das dunkelrote Bondageseil ist um deine Finger gewickelt.

“Da ist aber jemand gut gelaunt.”

“Nun, wie du schon sagtest, das letzte Mal ist eine ganze Weile her.”

“Ich hab dich vermisst. Ich glaube, heute brauche ich etwas ganz Besonderes.”

“Oh, ist das so? Also, um ehrlich zu sein, ich hab für später wirklich etwas geplant.”

“Wirklich?”

“Weißt du noch, worüber wir letzten Monat geredet haben?”

Ich erinnere mich sofort an das Date vor 3 Wochen. Wir sind gerade erst von einem Filmabend von Jan und Pia zurückgekommen. Wir haben uns den ganzen Abend mit Blicken und subtilen Bewegungen unter der Decke scharf gemacht. Die beiden gehören eher zu unseren braven Freunden. Und naja, sie scheinen nichts mitbekommen zu haben. Als wir endlich im Auto saßen, hast du deine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt und mir gesagt, dass du mich noch mehr aufheizen willst, damit ich schön feucht für dich bin, wenn wir zuhause ankommen.

Du hast meinen Oberschenkel gestreichelt und meinen Rock langsam immer weiter nach oben geschoben, während du mir deine Gedanken zu unserer aktuellen Lieblingsfantasie ins Ohr geflüstert hast: dass uns jemand zusieht, wenn du mich dominierst. Ich war ohnehin schon extrem angeturnt, doch zu hören, wie du beschreibst, was du alles mit mir tun willst, während uns jemand zusieht, hat mich so geil gemacht, dass wir noch im Auto in unserer Einfahrt Sex hatten.

“Es ging doch darum, dass uns jemand zusieht, oder?”

“Ja, genau. Wir haben darüber gesprochen, wie uns jemand dabei beobachtet und ich mit dir mache, was ich will. Das wollen wir doch beide, oder?”

“Ja.”

“Ja, was?”

“Ja, Meister.”

Ich bewege meine Handgelenke ein wenig und merke, wie die Seile ein wenig nachgeben. Es ist genug Platz, um meine Handgelenke in beide Richtungen zu drehen. Fühlt sich an, als ob ich mich befreien könnte, wenn ich wollte. Du wusstest schon immer, wie du mich fesselst, dass es sich bequem und trotzdem eng anfühlt.

Bondage ist nicht wirklich unser Ding, es geht um Orgasmuskontrolle. Ich liebe es, darum zu flehen, dass du mich du mich kommen lässt. Und wenn du es endlich erlaubst, dann das Gefühl ist unbeschreiblich. Es gibt aber auch Tage, an denen du es ewig hinauszögerst, du verwehrst es mir viel länger als ich es aushalte. Dadurch werde ich so empfindlich. Es gibt keinen besseren Weg, die Kontrolle über meinen eigenen Orgasmus abzugeben, als meine Hände zu fixieren.

“Sag mir, wenn es zu fest ist, okay?”

“Nein, ist okay. Fühlt sich gut an.”

“Okay gut. Es soll nicht unangenehm sein, ich will nicht, dass deine Arme zu sehr beansprucht werden.”

“Es sitzt perfekt.”

“Gut.”

Du läufst um mich herum und siehst mich an. Ich bin an einen unserer Esszimmerstühle gebunden, beide Arme an den Armlehnen befestigt. Der Stuhl steht schon seit Monaten bei uns im Schlafzimmer. Er ist bequem genug, um mich daran zu fesseln, aber auch so stabil, dass wir darauf Sex haben können.

Wie von dir befohlen, bin ich splitternackt. Heute geht es darum, unsere Verbindung zueinander zu spüren. Darum, dass nichts zwischen uns kommt. Im wortwörtlichen Sinn also auch keine Kleidung. Es geht nicht nur um uns als Paar. Sondern auch darum, unsere Dynamik zu stärken.

Wir haben uns vor Jahren zufällig im Vamp Room bei einer Veranstaltung kennengelernt. Du warst erst seit Kurzem wieder Single und ich hatte hier und da mal was mit Leuten. Wir haben uns auf Anhieb verstanden und kurze Zeit später waren wir Stammgäste im Vamp Room. Ich kannte dich als Dom, bevor ich überhaupt irgendetwas anderes über dich wusste. Und jetzt sind wir hier, fünf Jahre später und… unser normales Leben hat irgendwie die Oberhand gewonnen. Auch wenn uns unsere Arbeitszeiten oft im Weg stehen, ist jedes Wiedersehen sehr intensiv. Und genau diese Intensität brauche ich gerade so sehr.

“Heute geht es nur um uns. Die Überraschung, von der ich gesprochen habe, ist ein Ehrengast. Jemand, der uns beobachten wird. Aber ich kann das immer noch absagen, wenn du möchtest. Wirklich, wir können das auf ein anderes Mal verschieben und heute nur allein sein.”

“Nein, nein, ich, das klingt unglaublich. Ich will das.”

“Okay. Sag mir, wieso du das willst.”

“Ich will, dass uns jemand zuschaut. Jeder soll sehen, wie gut wir zusammenpassen. Und wie gut ich dir tue.”

“Was noch?”

“Wir haben ausgemacht, dass wir einen anderen Mann dafür nehmen.”

“Hab keine Angst. Ich will, dass du mir ganz genau sagst, was du heute Abend erleben willst.”

“Ich will auch mit ihm spielen. Wenn das in Ordnung ist, Meister.”

Du stehst noch immer vor mir, komplett angezogen. Langsam knöpfst du dein Hemd auf. Gott, ich liebe deinen Körper. Ich bin jetzt schon so aufgeregt, obwohl noch nichts passiert ist.

“Das ist meine Art, dir zu sagen, dass das okay ist. Ja, heute Nacht geht es um uns, aber es geht auch darum, eine unserer tiefsten Fantasien zusammen auszuleben.”

Du lässt dein Hemd auf den Boden fallen. Deine Hände bewegen sich langsam über die wachsende Beule in deiner Hose. Ich bin fasziniert von deinen Händen, die Hände dich ich so sehr zwischen meinen Beinen spüren will oder um meinen Hals.

Du machst deinen Gürtel auf und knöpfst langsam und genüsslich deine Knöpfe auf. Einer nach dem anderen.

“Eines meiner Lieblingsdinge an dir, an uns, ist, dass ich dich noch immer geil werden lassen kann mit nur einem Blick. Kann ich doch, oder?”

Ich nicke dir zu und beiße mir hart auf meine Unterlippe. Ich brauche dieses Gefühl, alles loszulassen. Nur dir zu gehören. An nichts anderes zu denken als an diesen Moment, in dem ich auf alles höre, was du mir sagst.

Endlich fällt deine Jeans zu Boden. Du trittst deine Kleidung zur Seite und lässt mich deinen nackten Körper bewundern. Mir läuft fast das Wasser im Mund zusammen, als ich sehe, wie hart du schon bist.

“Komm her.”

“Nein. Auf das hier musst du noch eine Weile warten. Zuerst will ich dich noch geiler machen. Ich will, dass du dich nach mir verzehrst. So schlimm wie noch nie. Und vielleicht, bekommst du dann meinen Schwanz.”

Ich versuche, mich nicht zu sehr zu winden, als du noch näher kommst. Wären meine Hände nicht zusammengebunden, würde ich jetzt nach deinem Schwanz greifen und ihn streicheln, aber genau das ist der Grund, weshalb ich gefesselt bin. Das sind die Regeln.

Deine Lippen schmecken nach Pfefferminzzahnpasta. Mein Herz fängt an, schneller zu schlagen als ich deine Zunge in meinem Mund spüre. Deine Hand ruht auf meinem Hals, dein Daumen fährt meinen Unterkiefer entlang, während wir uns küssen. Du weißt genau, wie du mich aufheizt und verrückt machst.

“Heute bringe ich dich an den Rand des Wahnsinns. Erinnerst du dich an unser Safe Word?”

Du ziehst deinen Kopf zurück, um zu sehen, wie ich nicke. Das Wort “Sonnenblume” erscheint vor meinem inneren Auge, wie ein gelbes Neonschild.

“Was wirst du mit mir machen?”

“Was immer ich will. Das stimmt doch, oder?”

“Ja, Meister.”

“Heute Nacht will ich aus dir ein verzweifeltes, gehorsames, wimmerndes Wrack machen, damit du bereit bist, wenn unser Gast erscheint.”

Deine Lippen wandern über meinen Hals und du beißt mich zärtlich, bevor du dich weiter nach unten bewegst. Du nimmst meine Brüste in deine Hände und drückst zu, während du an meinen Nippeln saugst. Mit jeder Berührung hinterlässt du einen Pfad aus Gänsehaut auf meinem Körper. Du küsst meinen Oberschenkel, mein Handgelenk dreht sich in seinem Käfig im erfolglosen Versuch, dich zu erfassen.

“Ich will es.”

“Du willst was?”

“Ich will dich.”

“Sei genauer.”

“Ich will das du mich fingerst. Und dass du mich leckst, mich zum Kommen bringst.”

“Sag bitte.”

“Bitte, Meister.”

Plötzlich spreizst du meine Beine und versenkst deinen Kopf zwischen ihnen. Deine Zunge spaltet meine Lippen, gleitet ein paar Mal auf und ab, bevor du dich meiner Clit zuwendest.

Du saugst immer und immer wieder an meiner Clit. Meine Oberschenkel pressen sich leicht gegen deinen Kopf, meine Hand versucht sich zu befreien. Es fühlt sich so verdammt gut an.

“Bitte benutz deine Finger, bitte!”

“Wie war das? Du willst meine Finger?”

“Ja, bitte.”

Ich fühle, wie zwei deiner Finger meinen Eingang umkreisen, meine Feuchtigkeit aufnehmen, mich reizen. Und dann schiebst du sie in mich.

“Ja, so, das fühlt sich so gut an.”

Deine Zunge wird ein wenig schneller als deine Finger langsam rein und raus gleiten. Du stößt tief zu und ziehst sie dann wieder aus mir, wieder und wieder. Ich fühle mich ausgefüllt, dann wieder leer. Ausgefüllt und leer, wieder und wieder. Verdammt, das ist Folter.

“Bitte mach weiter. Nicht aufhören.”

Deine Finger werden noch schneller, als deine Zunge wieder und wieder über meine Clit leckt.

Plötzlich nimmst du einen dritten Finger dazu.

“Ja! Mach so weiter.”

Wie aus dem Nichts hört alles auf. Du lehnst dich zurück, gerade so weit, dass ich dich nicht berühren kann.

Ich drücke meine Hand gegen den Stuhl, versuche, mich zu befreien, aber die Seile schneiden mir nur in die Haut.

“Ich hab dir doch gesagt, das wird heute nicht leicht für dich.”

Mein Herz rast wie verrückt. Verdammt. Ich war so kurz davor.

“Bitte Meister. Bitte komm wieder her. Lass mich kommen.”

“Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstanden habe. Sag das nochmal.”

“Bitte. Lass mich kommen. Ich brauche das so sehr, ich war so nah dran.”

Du machst einen Moment lang nichts, musterst mich von oben nach unten. Langsam kommst du auf allen Vieren auf mich zu und positionierst dich wieder zwischen meinen Beinen. Du bist so nah vor meiner Pussy, dass ich deinen Atem auf meiner Haut spüren kann.

Ich rutsche ungeduldig auf meinem Stuhl hin und her, damit du sehen kannst, wie sehr ich deine Berührung brauche. Dir scheint meine Verzweiflung zu gefallen, denn deine Finger gleiten endlich wieder in mich.

Deine Zunge findet die perfekte Stelle auf meiner Clit, gleichzeitig stößt du deine Finger stärker als zuvor in mich.

Du fingerst mich hart und schnell, deine Zunge kreist gnadenlos um meine Clit. Ich will einfach nur kommen. Verdammt, ich kann nicht anders, als mein Becken an dich zu pressen.

“Genau da, hör nicht auf.”

Diesmal musst du mich kommen lassen, du musst einfach. Ich halte es nicht länger aus.

Ich bin so empfindlich. Aber du, verdammt, du hörst nicht auf. Du fickst mich immer noch.

“Du bist so feucht, mach weiter.”

“Ich bin so empfindlich, bitte, bitte.”

Du hebst deinen Kopf und grinst, schaust mir zu, wie ich mich in meinem Stuhl winde.

“Das fühlt sich so gut an.”

Ich liebe es, wenn du das tust. Du weißt genau, wann es gut ist. Du treibst es nie zu weit, weil du weißt, wie viel ich ertragen kann.

“Nur noch ein kleines Bisschen.”

Du ziehst deine Finger aus meiner Pussy und beginnst, mit meiner Clit zu spielen.

Oh, Gott sei Dank. Du musst jetzt aufhören. Fuck.

“Die Klingel ist deine Rettung. Das wird wohl unser Gast sein. Ich leg dir noch kurz die Augenbinde um, okay? So macht die Sache noch viel mehr Spaß. Ist das okay für dich?”

“Ja, Meister.”

Um mich herum wird alles dunkel, als du mir die Augenbinde anlegst. Mit meinem Gesicht in beiden Händen küsst du mich liebevoll.

“Ich lass ihn mal rein und du, naja, du bleibst einfach hier sitzen, ja?”

Oh Gott, wir haben das so lange nicht mehr gemacht. Ich bettle um meinen Orgasmus und dann zwingst du mich, mehrmals hintereinander zu kommen. Das war unglaublich. Mein ganzer Körper summt.

Ich frage mich, wer das ist. Wer ist unser Beobachter. Wir haben so oft darüber gesprochen. Ich kann nicht glauben, dass es jetzt endlich passiert. Ich drücke meine Oberschenkel fest zusammen. Ich hab keine Ahnung, wer es sein könnte,. Aber ich kenne dich und du würdest nicht von unserer Liste abweichen, die wir vorher ausgemacht hatten.

Wer hätte wohl Lust auf sowas? Heidi und Linus sind immer für einen Spaß zu haben. Wir haben im Vamp Room ein paar Mal mit ihnen gesprochen und da hat es definitiv gefunkt. Oder vielleicht der Typ vom Fetischball. Wahrscheinlich eher nicht. Ich glaube, er hat selbst nach einem Typen gesucht, der bei ihm und seiner Frau mitmacht.

Das hier passiert wirklich. Ich bin nackt, an einen Stuhl gefesselt und du kommst gerade herein mit jemandem, der sehr gut riecht.

Ich mag sein Parfum. Der Duft kommt mir bekannt vor, aber mir fällt einfach nicht ein, wer es sein könnte.

“Unser Gast ist hier. Sag Hallo.”

“Hallo.”

“Also willst du mit der Überraschung noch ein wenig warten oder willst du gleich wissen, wer unser Gast ist?”

“Ich will wissen, wer er ist, aber erst später.”

“Sehr gut. Okay, er setzt sich jetzt auf unser Bett und wir machen da weiter, wo wir aufgehört haben, okay?”

Ich kann hören, wie sich der Unbekannte aufs Bett setzt. Auf unser Bett. Ich stemme mich gegen meine Fesseln.

“Okay. Könntest du mich jetzt bitte losmachen, Meister?”

“Na gut. Genau das wollte ich sowieso gerade tun. Halt still.”

Du befreist meine Handgelenke und hilfst mir, aufzustehen. Es fühlt sich komisch an, blind in meinem eigenen Schlafzimmer herumgeführt zu werden. Aber ich mag das Gefühl irgendwie auch. Die Intensität.

“Was sollen wir unserem Freund zuerst zeigen?”

Ich kann nicht anders, als mit meinen Händen über deinen Körper zu streicheln, während du redest. Du hast nur noch deine Boxershorts an, glaube ich zumindest. Du musst sie wieder angezogen haben, bevor du die Tür aufgemacht hast. Ich greife nach deinem Schwanz und streichle ihn ein paar Mal. Langsam sinke ich dir zu Füßen.

“Oh, du willst also meinen Schwanz in deinem Mund?”

“Ja, Meister.”

“Okay. Zeig unserem Freund, wie geil du darauf bist, meinen Schwanz zu lutschen.”

Ich beuge mich vor, halte deinen Schwanz fest und küsse mich von unten nach oben.

Meine Zunge gleitet deinen Schwanz entlang, macht ihn nass.

Ich verteile die Feuchtigkeit mit beiden Händen. Gott, ich liebe es zu spüren, wie dein Schwanz zuckt. Das heißt wohl, ich mache etwas richtig.

“Sehr gut, mach langsam.”

Ich schließe meine Lippen um deine Eichel, lecke mit meiner Zunge darüber.

Langsam aber sicher nehme ich dich immer tiefer in meinen Mund. Tiefer und tiefer, bis er an mein Zäpfchen stößt. Ich halte still und versuche, meinen Würgereiz zu unterdrücken.

“Halt still, genau da.”

“Sehr gut.”

Ich ziehe meinen Kopf nach hinten und dein Schwanz fällt aus meinem Mund.

“Nochmal. Komm, zeig's ihm.”

Ich nehme deinen Schwanz wieder in den Mund und erlaube dir, ihn in die tiefsten Ecken zu drücken.

Diesmal muss ich nicht würgen. Ich lasse meine Zunge sogar von Seite zu Seite gleiten, so dass du merkst, wie mein Hals sich zusammenpresst.

“Das ist so gut. Siehst du, wie gut sie meinen Schwanz lutscht?”

Ich lasse deinen Schwanz erneut aus meinem Mund fallen und fühle, wie ich mich mehr und mehr in der Unterwerfung verliere. Dich zufriedenzustellen, macht mich so geil und gefügig.

“Das fühlt sich so gut an. Mach weiter.”

Ich verwöhne deinen Schwanz weiter mit meinem Mund und meinen Händen. Ich merke aber auch, dass ich langsam wieder will, dass du mit mir spielst. Das ganze Vorspiel macht mich so feucht.

“Meister, bitte.”

“Was ist? Was willst du?”

Trotz der zunehmenden Benommenheit, versuche ich, meine Stimme zu finden.

“Ich will, dass du mich fickst und er soll-”

“Was soll er? Was soll unser Freund tun, während ich dich ficke? Sag es uns und wir tun es. Das ist deine Nacht.”

“Ich will seinen Schwanz lutschen, während du mich fickst.”

Da sind sie. Die Worte sprudeln aus mir hervor, bevor ich überhaupt darüber nachdenken kann.

“Das willst du also?”

“Ja, Meister. Das will ich. Ist das okay?”

“Für mich ist das okay. Natürlich nur, wenn es für unseren Gast auch okay ist. Er gibt mir einen Daumen hoch. Er sieht sogar ziemlich begeistert aus.”

Ich versuche, mir vorzustellen, wie der mysteriöse Mann auf unserem Bett sitzt. Ich knie noch immer vor dir, deine Hand ruht auf meinem Kopf. Was er wohl über diese Situation denkt. Wer auch immer er ist. Und wie aufgeregt er wohl ist? Wie hart sein Schwanz geworden sein muss, während er uns zugesehen hat und wusste, was als nächstes kommt.

“Willst du sehen, wer es ist, bevor wir anfangen oder willst du noch warten?”

“Ja, ich will ihn sehen.”

Gott, ich bin so nervös. Nicht auf schlechte Art und Weise, einfach nur aufgeregt, glaube ich. Ich rutsche auf meinen Knien ein Stück nach vorne. Meine Gedanken rasen.

“Okay. Nimm die Augenbinde ab. ”

Langsam ziehe ich die Augenbinde von meinem Kopf. Ich öffne meine Augen, aber kneife sie gleich wieder zusammen, um mich an die Helligkeit im Raum zu gewöhnen. Jetzt sehe ich ihn. Jan.

“Hallo schöne Frau. Überrascht?”

Ich spüre, wie sich ein Lächeln auf meinem Gesicht ausbreitet.

“Ja, sehr sogar.”

Mir fehlen die Worte. Er war wirklich der Letzte, den ich erwartet hätte.

“Magst du dein Geschenk?”

Ich nicke dir aufgeregt zu. Jan und seine Frau haben sich schon immer für unseren Lebensstil interessiert. Eigentlich ist das komplett außerhalb ihrer Komfortzone. Wir sagen schon lange, dass die beiden mehr als willkommen sind in unserem Schlafzimmer, natürlich nur, wenn sie wollen. Zu Jan habe ich mich schon immer hingezogen gefühlt und ein anderer Teil von mir fragt sich, wie es wohl wäre, den Körper einer anderen Frau zu erkunden. Er sieht heute sehr gut aus. Und so wie er seine Jeans reibt, freut er sich wohl auch sehr, hier zu sein.

“Gut, ich dachte mir schon, dass dir das gefallen würde. Nun, warum soll er nicht auch ein bisschen Spaß haben? Komm aufs Bett und beug dich vor. Er stellt sich an die Bettkante.”

Ich spüre deine Hand an meinem Kreuz, als du mich zum Bett führst. Ich beuge mich vor, genau so wie du gesagt hast. Meine Augen ruhen immer noch auf Jan.

Er lässt seine Jeans fallen und tritt sie zur Seite. Ich bewundere seinen nackten Körper. Ich habe seinen Schwanz noch nie vorher gesehen und doch kann ich gerade an nichts anderes denken als daran, wie sehr ich ihn in meinen Mund nehmen will.

“Ja, sehr gut. Sag ihm einfach, wenn du bereit für ihn bist, okay?”

Mit einer Hand streichelst du zärtlich über meinen Po, spreizt meine Backen. Ich bemerke, wie Jan zu dir schaut und dich annickt.

“Sie ist genau so, wie du gesagt hast. Geil auf Schwänze, wunderschön, unterwürfig.”

Meine Wangen laufen rot an und ich drücke mein Gesicht auf die Matratze.

“Fang an. Ich will es jetzt.”

“Geduld war noch nie deine Stärke, oder?”

Du gibst mir einen leichten Klaps, packst dann meinen Arsch mit deiner starken Hand. Die Energie im Raum ändert sich, als du deine Finger tief in mich eindringen lässt.

Du stößt ein paar Mal in mich, um sicherzugehen, dass ich feucht genug bin für deinen Schwanz.

“Du willst also, dass ich deine Pussy ficke, während du seinen Schwanz lutscht, oder?”

“Ja.”

“Dann bettel darum. Ich will dich hören.”

Ich schaue dich über meine Schulter an. Du nickst mir zu und gibst mir damit zu verstehen, dass es okay ist, wenn ich auf ihn höre.

“Bitte, ich will deinen Schwanz in meinem Mund.”

Ich schaue euch beide abwechselnd an und beiße mir auf die Lippen.

“Und bitte, Meister, fick mich. Zeig ihm, wie hart man mit mir sein kann.”

Du kommst näher, packst meine Oberschenkel mit beiden Händen. Ich sehe in Jans Augen, als dein Schwanz tief in mich eindringt.

“Mach weiter. Ich mag es so langsam und tief.”

“Ja, gib’s ihr.”

Jan kommt in meine Reichweite und ich muss ihn einfach berühren. Ich packe ihn an den Hüften und ziehe ihn zu mir. Er legt seine Hand sanft auf meinen Kopf, während er seinen Schwanz in meinen Mund steuert.

Jans Schwanz ist etwas kleiner als deiner, aber füllt meinen Mund trotzdem aus. Ich wirble mit meiner Zunge um ihn herum. Gleichzeitig fickst du mich hart und immer schneller, was mich dazu zwingt seinen Schwanz mit jedem Stoß tiefer in den Mund zu nehmen.

“Ja, nimm uns beide. Sehr gut, zwei Schwänze auf einmal.”

Sein Schwanz in meinem Mund, deiner in meiner Pussy.

Ich öffne meinen Mund so weit ich kann und lasse Jans Schwanz rein und raus rutschen. Seine Hand liegt auf meinem Kopf und führt ihn so, wie er ihn braucht. Dein Hände packen meine Hüften noch fest, damit du tiefer und tiefer in mich stoßen kannst.

“Fuck, das fühlt sich so gut an.”

“Ja, gut so, du machst das so gut.”

“Gott, ja. Mach weiter. Bist du bereit zu kommen?”

“Du kommst für mich. Nur für mich. Zeig ihm, wie du für mich kommst. Diese Pussy gehört mir, nur mir.”

“Ja, Meister.”

“Und du bringst ihn zum Kommen und schluckst sein Sperma, hast du verstanden?”

Du stößt härter und tiefer zu, deine Fingernägel graben sich in meine Haut. Jans Schwanz stößt schnell tief in meinen Rachen, als wäre ich sein Spielzeug.

“Das ist so geil, ich komme gleich.”

“Ja, ich bin so kurz davor. Ich komme.”

Jans Schwanz zuckt und füllt meinen Mund mit seinem warmen Sperma. Ich schlucke schnell und er macht ein paar Schritte zurück.

“Ich komme, oh fuck.”

“Komm für mich, Meister. Komm bitte in mich.”

Ich breche auf dem Bett zusammen, als du deinen Schwanz aus mir ziehst. Meine Augen sind geschlossen, ich kann keinen klaren Gedanken fassen.

“Sehr gut, einfach atmen. Tief atmen.”

“Das hast du so gut gemacht. So gut.”

“Ich hol dir ein Glas Wasser.”

“Okay, du legst dich jetzt aufs Bett. Unter die Decke.”

Ich spüre, wie du mich mit unserer großen Bettdecke zudeckst. Es fühlt sich an, als wäre ich eingewickelt in eine gigantische, weiche Wolke.

“Atmen. Ruh dich aus.”

Meine Umgebung wird langsam wieder klar. Ich sehe dein lächelndes Gesicht. Ich lächle zurück und du gibst mir einen Kuss auf die Stirn.

“Hier, Wasser.”

Jan kommt zurück in den Raum und hat ein Glas Wasser in der Hand. Ich nehme es ihm ab und trinke einen Schluck.

Ich sehe ihn an, seine Wangen sind leicht gerötet, aber ansonsten wirkt er ruhig und gefasst.

“Dann war das wohl eine gute Überraschung, oder?”

“Ja! Das war, also ich meine, es war unglaublich. War es auch okay für euch?”

“Ja, das war verdammt geil.”

Jan sitzt auf der Bettkante und legt seine Hand auf meinen Oberschenkel. Du tauscht Blicke mit ihm aus und ich kuschel mich an dich. Ich mag es, ganz dein zu sein, doch ich bin auch sehr froh, dass wir teilen können. Beim nächsten Mal überrasche ich dich vielleicht.