Nach all den gemeinsamen Jahren feiern sie sich und ihre Ehe erneut mit einem Abend, der vertraut beginnt und tief unter die Haut geht. Heute ist sie dran: mit allem, was sie fühlt, fordert und genießt.

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Wie scharf?

12 MINS

Voices:

Kim
Paul

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“Okay, lass die Augen zu.”

“Schatz, was soll das?”

“Versprich mir, dass du nicht schaust.”

“Mach ich nicht! Versprochen!”

“Gleich da.”

“Okay, jetzt Augen auf.”

Mein Mann umarmt mich fest von hinten. Ich spüre seine Kraft, seine Wärme. Schließlich lässt er mich los und ich öffne die Augen. Ich brauche einen Moment, um meinen Blick zu fokussieren, bis ich realisiere, dass ich mich im luxuriösesten Hotelzimmer befinde, das ich je gesehen habe. Dunkles Glas, schneeweiße Laken, gedimmtes Licht.

“Du verarschst mich doch! Oh, Schatz, wirklich? Eine Suite?”

“Heute ist ja auch kein gewöhnlicher Tag. Nochmal ’Ja’ zueinander zu sagen ist schon was Besonderes. Und ich wollte was, was dem Anlass gerecht wird.”

“Aber das Zimmer ist riesig. Erdbeeren und Champagner! Schatz, das hat doch ein Vermögen gekostet.”

“Mach dir keine Gedanken. Du hast das verdient.”

“Ich liebe dich so sehr.”

“Ich liebe dich noch viel mehr.”

Langsam und liebevoll küsst er mich.

Seine Lippen treffen auf meine und ich öffne meinen Mund. Mit seiner Zunge erkundet er meine Lippen, meine Mundhöhle, dringt tiefer vor, tanzt mit meiner Zunge in einer sinnlichen Umarmung.

Fast außer Atem lösen wir uns voneinander, doch er umarmt weiterhin meine Taille. Seine Hände gleiten über mein Kleid und ich zittere, als er über meine Brüste streichelt.

Er umfasst sie, fährt sachte über meine Nippel, doch bevor er zu lange auf ihnen verweilt, zieht er die Augenbinde von meinem Hals hoch zu meinen Augen.

“Was machst du da?”

“Entspann dich.”

Ich spüre, wie er die Träger meines Kleides über meine Schultern nach unten zieht, bis es zwischen meinen Füßen zu Boden fällt.

Ich erschaudere, als mit seinen Fingerkuppen über meine Arme streichelt entlang der Spitze meines BHs. Er liebt es, mich Dessous zu sehen und ich hab mir für heute extra ein neues Set gekauft.

“Ist das neu?”

“Heute ist ja kein gewöhnlicher Tag.”

“Ich Glückspilz.”

Ich lächle und will gerade etwas erwidern, doch verliere den Gedanken, als er beginnt, meine Brüste zu küssen.

“Du bist so wunderschön.”

Er küsst sich langsam hinab zu meinem Bauch und ich höre, wie er sich vor mir hin kniet.

“Was soll ich nur mit dir machen?”

Als er das sagt, muss ich lächeln.

“Alles, was du willst.”

“Ach ja?”

Wie er das sagt, mein Körper kribbelt vor Aufregung.

“Ja.”

Plötzlich dreht er mich um und drückt mich auf die Matratze. Ich bin vornüber gebeugt und mein Po in die Luft gestreckt, als ich höre, wie hinter mir ein Reißverschluss geöffnet wird.

Mit einer Hand packt er meine Handgelenke und drückt sie zusammen. Dann spüre ich plötzlich etwas kaltes, metallisches an meiner Haut, das sich um meine Hände schließt.

“Was machst du da?”

“Erinnerst du dich noch an den Valentinstag in der Hütte im Wald?”

“Naja, ich dachte, wir könnten die Erinnerung wieder aufleben lassen.”

Er spreizt meine Beine, mein ganzer Körper zittert wie Espenlaub. Mein Po ragt nach wie vor nach oben und ich spüre, wie mein Lieblingsvibrator die Innenseite meines Oberschenkels entlang gleitet.

“Was soll ich damit machen?”

Die Vibrationen gleiten meinen Oberschenkel hinauf und nähern sich meiner Mitte, doch jedes Mal, wenn er ihr näher kommt, zieht er ihn zurück und hält mich genau an dem Punkt, der mich fast um den Verstand bringt.

“Schatz.”

“Nur Geduld.”

Die Vibrationen strömen durch meinen Körper, als er das Toy leicht an meine Unterwäsche drückt.

“Oh!”

Er lässt ihn hoch zu meinem Po gleiten und wieder nach unten, lauert damit an meinem Eingang.

“Soll ich mal nachsehen, was da drin ist?”

Ich spüre, wie der Vibrator stärker vibriert.

“Ja.”

Ich weiß, wie feucht ich bin, als er mir meinen Slip runter zieht. Als der Vibrator meine nackte Pussy berührt, läuft mir ein heißer Schauer über den Rücken.

“Oh, Gott.”

“Oh ja, ich liebe deine Vulva.”

Ich winde mich unter dem Druck und der Impulse des Vibrator.

“Oh!”

“Sag mir, was du willst.”

“Ich will-”

Die Vibrationen werden stärker, es ist fast zu viel für mich.

“Du musst es mir schon sagen.”

“Ich will, dass du mich fickst.”

“Sehr gut.”

Ich liege nach wie vor auf dem Bauch, er platziert den Vibrator zwischen meinem Becken und der Matratze unter mit, damit er leicht gegen meine Pussy drückt. Es sind zu viele Gefühle, zu viele Reize. Ich drücke mich gegen die Vibration, doch ich kann nicht viel tun, meine Hände sind in meinem Rücken gefesselt. Endlich höre ich, wie er sich auszieht.

Er kommt zurück zu mir und presst sein volles Körpergewicht auf mich. Plötzlich spüre ich seine Eichel an meinem Eingang, der Vibrator pulsiert weiter an meiner Clit.

“Bist du bereit?”

“Ja.”

Sein Schwanz ist so hart und groß. Wie er langsam, Zentimeter um Zentimeter, in mich eindringt, mich dehnt, ist unbeschreiblich.

“Das fühlt sich gut an.”

Endlich ist er komplett in mir, ich fühle mich wunderbar ausgefüllt. Sein Rhythmus ist langsam, aber bewusst.

Er wird schneller, stößt tiefer zu, so tief, dass ich ihn an Stellen spüre, die sonst noch nie erreicht wurden. Plötzlich greift er um mich, um den Vibrator wieder an meine Clit zu legen.

Erbarmungslos pumpt er seinen Schwanz in mich, füllt mich bis zum Anschlag aus. Der Vibrator erledigt den Rest. Meine Lust ist kurz vorm Überkochen.

“Oh, ja, du fühlst dich so gut an.”

“Oh mein Gott, ich-”

“Fuck.”

Ich komme gleich, ich pulsiere um seinen Schwanz.

“Oh ja!”

Ich komme heftig und laut, gerade als ich mich beruhige, spüre ich, wie er sich aus mir zieht und auf meinen Arsch spritzt.

Er küsst meinen Rücken.

“Ich liebe dich.”

“Ich dich auch.”

Seine Hand gleitet unter mich und schaltet den Vibrator aus.

Meine Hände sind noch immer in den Handschellen, aber die Augenbinde fällt ab, als er mich umdreht.

“Ich kann jetzt aufhören.”

Ich sehe ihm direkt in die Augen. Seine Pupillen sind groß und dunkel.

“Was meinst du?”

“Oder weitermachen.”

Seine Hände streicheln über meine Oberschenkel, finden ihren Weg zurück in meinen Schritt.

“Ich will mehr.”

Vorsichtig streichelt er mich, reibt meine Clit, die ganz feucht, heiß und empfindlich ist.

“Oh!”

Er wird schneller und gerade, als ich wieder kurz davor bin, stößt er einen Finger in mich.

“Willst du, dass ich weitermache?”

Ich finde eine bequeme Position und er nimmt einen zweiten Finger dazu. Doch dieses Mal hält er sich nicht zurück und stößt schnell und hart in mich.

“Oh Gott.”

“Kommst du gleich?”

Er braucht nicht lange, er kennt mich in und auswendig und weiß, wie er mich zum Kommen bringt.

“Ja, nur noch ein bisschen. Hör nicht auf. Lass es zu, spüre, was ich gerade mit dir mache. Lass los. Genau so, lass es zu.”

Ich erwarte eigentlich, dass er kurz Pause macht, doch er wird nicht langsamer. Gott, ich winde mich, krümme mich, verbiege mich fast, während seine Finger wieder und wieder in mich stoßen. Ich sehe nach unten zu ihm und er bewegt seinen Kopf zwischen meine Beine.

“Ich kann nicht mehr.”

“Doch kannst du.”

Er drückt seinen Mund auf meine Pussy, seine Finger krümmen sich in mir. Er leckt einmal von unten nach oben durch meinen Spalt und schnalzt dann mit der Zungenspitze in schnellem Tempo über meine Clit.

“Oh Gott, ich komme, ich komme!”

Ich zucke und zapple, strecke meinen Rücken durch und stöhne und stöhne, doch er hört einfach nicht auf. Mit einer Hand greift er unter meinen BH, an meine Brüste, knetet sie und reibt an meinen Nippeln.

“Gott, oh Gott, bitte! Ich kann nicht mehr!”

Der Druck baut sich wieder auf.

“Ich komme nochmal!”

“Oh fuck.”

Endlich wird seine Zunge langsamer und er küsst sich eine gerade Linie meinen Bauch hinauf. Ich fühle mich, als wäre ich aus Gummi, einfach fix und fertig. Er kommt zu mir hoch und streichelt durch mein Haar, drückt mir einen Kuss auf die Lippen.

“Das war-”

“Ja, ich weiß.”

“Das war unglaublich. Ich liebe dich so sehr.”

“Ich dich auch.”

“Können wir das vielleicht an jedem Jahrestag machen?”

“Sicher. Sollen wir den Champagner aufmachen?”

“Oh ja.”