In diesem Femdom Audio Porno will ein Paar seine ultimative Fantasie ausprobieren: Analspiele und Pegging mit verbundenen Augen. Gönn dir diese scharfe Femdom-Geschichte!

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Wie scharf?

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Ich bin nervös. Aber auf die gute Art.

Ich höre dich hinter mir. Du bewegst dich, aber ich kann nicht genau sagen, was du tust. Aber ich glaube, dass du irgendwelche Sachen aufs Bett legst. Sachen, die du gleich verwenden wirst.

Oh Mann, ich bin jetzt schon total geil. Wegen der Augenbinde kann ich meinen Penis nicht sehen, aber ich fühle, wie er vor erwartungsvoller Lust pulsiert. Ich bin schon scharf auf dich, seitdem ich heute nach Hause gekommen bin.

Schon als ich zur Tür rein bin, habe ich diesen Blick in deinen Augen bemerkt. Der, der mir sagt, dass ich heute zu deinem Spielzeug werde auf Knien darum betteln werde, für dich kommen zu dürfen.

Den Blick habe ich in letzter Zeit nicht oft gesehen, aber dafür kann niemand was. Wir haben beide viel zu tun. Arbeit, Kinder, das volle Programm. Da bleibt eben manchmal nicht viel Zeit für unsere eigenen Bedürfnisse. Aber zum Glück ist heute nur für uns.

“Du bist ja ganz leise und gehorsam heute. Du hast es echt nötig, hm? ”

“Ja, und wie. ”

Ich bin auf allen Vieren, nackt und mit verbundenen Augen, und warte sicher schon seit 10 Minuten auf dich. Du bereitest dich sehr gründlich vor und lässt dir dabei Zeit, um mich so richtig heiß zu machen.

“Na sieh mal einer an. Warum wärmst du dich nicht schon mal auf und ich mache hier alles fertig? ”

Deine weichen Hände wandern über meinen Arsch. Ich spüre etwas hartes, glitschiges an meinen nackten Arschbacken. Das ist mein Buttplug, oder? Oh Gott, ja, bitte… ja. Er ist voller Gleitgel, genau wie deine Hände. Du drückst einen einzelnen Finger an mein Loch und fängst an, mich zu bearbeiten.

“So ist’s brav. Entspann dein kleines Arschloch. Ich habe heute noch viel mit dir vor.”

Ich spüre die Spitze des stählernen Buttplugs an meinem Eingang und du schiebst ihn ganz langsam rein. Oh mein Gott. Oh, so ausgefüllt zu sein, ist… so…

“So ist’s brav. Viel Spaß damit, bin gleich wieder da.”

Ich kann nicht mehr klar denken. Ich fühle nur noch Lust. Bin so erregt… so willig…

Dann bist du auf einmal wieder hinter mir. Du presst dich von hinten an mich und bewegst deine Hüften vor und zurück, lässt mich das kalte Silikon an meinem Loch spüren. Wie es an meinem Buttplug reibt. Das fühlt sich so himmlisch an. Ich will dieses Gefühl auskosten, aber du ziehst dich zu schnell wieder zurück.

“Dein Arsch ist sicher schon ganz gedehnt, oder? Gar nicht mehr so eng? ”

“Ich bin bereit.”

“Sehr schön. Du weißt doch noch, was wir vor ein paar Tagen im Internet bestellt haben? ”

Ich versuche, dir mit aller Kraft zuzuhören. Oh… Oh Gott, ja. Der Dildo. Scheiße, ist er schon angekommen? Er ist angekommen!

Oh Gott, du wirst es mir mit diesem neuen Silikondildo besorgen. Er ist doppelseitig, also hast du auch etwas davon, wenn du mich damit nimmst. Wenn ich mich richtig erinnere, dann ist er sogar mit G-Punkt Stimulation… das hat dir besonders gefallen. Deswegen warst du also so geil, als ich nach Hause gekommen bin.

“Ich konnte es kaum erwarten. Also habe ich ihn schon mal anprobiert und mit Gleitmittel eingerieben, bevor du nach Hause gekommen bist.”

Mein Schwanz pulsiert. Ich würde mich jetzt wirklich gerne selbst anfassen - aber ich weiß, das würde dir gar nicht gefallen. Denn das ist heute deine Aufgabe.

“Oh… darf ich mal sehen? Bitte, ich will sehen, wie er in dir steckt.”

“Noch nicht. Du darfst schauen, wenn ich fertig bin. Nicht davor.”

Du drückst meinen Kopf aufs Kissen und ich mache mich bereit. Ich schiebe meine Beine etwas weiter auseinander, um dir besseren Zutritt zu gewähren. Diese ganze Dominanz-Sache ist noch ziemlich neu für uns. Eigentlich war alles meine Idee. Die Vorstellung, wie meine Frau mich herumkommandiert und mich von hinten penetriert war einfach unbeschreiblich.

Gerade ich, der Vorarbeiter vom Bau. Der Kerl, von dem sich alle Nachbarn ihr Werkzeug leihen. Zu dieser Fantasie habe ich mir mehr als einmal einen runtergeholt. Und jetzt… ich weiß auch nicht. Irgendwie habe ich den Mut gefunden, dir von meiner Fantasie zu erzählen.

Und du bist voll drauf eingestiegen. Dir scheint unser kleines Rollenspiel genau so gut zu gefallen wie mir. Und das macht das ganze tausendmal heißer.

“Okay, fangen wir an.”

Ich kann hören, wie du den Dildo in dir in Position bringst. Ich frage mich, wie feucht du schon bist. Wie erregt du bist. Wie sehr geilt es dich auf, solche Sachen mit mir zu machen? Mich wie dein kleines Spielzeug zu behandeln?

“Mmh, der passt perfekt. Bereit, meine kleine Schlampe zu sein? ”

“Oh ja, sowas von bereit.”

Ich beiße auf meine Unterlippe. Die Vorfreude ist fast so gut wie der Akt selbst.

“Du weißt doch das Safeword noch, oder?”

“Banane.”

“Sehr gut.”

Du greifst nach dem Endstück des Buttplugs und ziehst ihn langsam aus mir heraus. Du reibst deine glitschigen Finger voller Gleitgel an meinem Loch. Du klopfst ein paar Mal darauf, drückst vorsichtig zu und steckst die Fingerspitze in mich.

Du ziehst den Finger wieder weg und für einen kurzen Moment passiert nichts. Da ist nur noch diese beinahe unerträgliche Sehnsucht, endlich gefickt zu werden. Nur meine blanke Erregung. Die Spitze des Dildos drückt an mein Loch. Du hältst kurz inne, lässt mich gnadenlos zappeln. Wie von selbst drücke ich meinen Arsch nach hinten.

“Oh, du kleine Schlampe brauchst es dringend, was?”

Der Druck auf mein Loch wird größer und ich spüre, wie du die ersten Zentimeter des Dildos in mich steckst. Oh ja, genau so. Mehr. Ich will noch mehr. Du steckst den Dildo ein Stück weiter rein.

“Gefällt dir das? Mmh, es ist so gut, dich so ranzunehmen.”

“Ja... ja...”

Du ziehst den Dildo raus. Und dann schiebst du ihn ganz langsam wieder rein. Du gehst noch ein Stück tiefer. Oh mein Gott, mein Schwanz explodiert fast! Wie lange halte ich das aus, bis ich dich anflehe, abspritzen zu dürfen?

“Mehr… bitte, bitte… ”

Du steckst den Dildo tiefer rein, es sind schon fast 10 Zentimeter. Oh mein Gott, ich will ihn ganz. Ich will ihn ganz in mir. Du nimmst mich mit langsamen, kurzen Stößen.

Oh Gott, er gleitet so… einfach… rein und raus…

“Bitte ganz. Oh scheiße! Oh ja… ja, ja…! ”

“Spürst du das? Ganz tief in dir? ”

Ich frage mich, ob du an deiner Clit spielst. Oder dich an dem gerillten Dildo reibst. Ich drücke mein Gesicht ins Kissen und meinen Arsch noch fester an dich. Deine Stöße werden immer intensiver.

“Ja, genau so. Ja… oh Gott, ja, genau so. ”

Dein Hand wandert über meine Hüften bis zu meinem Penis. Du massierst ihn. Ganz, ganz langsam. Mit dem Daumen fährst du meine Eichel entlang und verreibst die ersten Tropfen meiner Lust.

“Ich weiß doch, wie sehr du es liebst wenn ich deinen Schwanz quäle.”

Du lässt ihn los und er hüpft noch ein paar mal stocksteif und armselig auf und ab.

“Aber jetzt kümmern wir uns nur um dein Hintertürchen.”

Du ziehst den Dildo aus mir und drehst mich auf den Rücken. Ich wünschte ich könnte dir zusehen, aber das Ganze mit verbundenen Augen zu erleben, ist noch schärfer.

Du spreizt meine Beine und hebst meine Hüften an, damit du den Dildo wieder tief in mich stecken kannst. Oh, sch-scheiße… der ist echt groß. Aber es fühlt sich so gut an.

“Das gefällt dir, hm? Liegst du gerne so wehrlos vor mir? Dein enges Loch zu ficken… hm… ist so geil. ”

Der Dildo scheint auch bei dir seine Wirkung zu zeigen. Du atmest schwer. Und ich kann hören, wie du versuchst dein Stöhnen zu unterdrücken. Ich bin froh, dass du das hier genauso geil findest wie ich.

Deine warmen Hände finden wieder meinen Schwanz. Du reibst ihn schnell und fest.

“Hältst du beides aus?”

“J-Ja, oh bitte, ja.”

Oh mein Gott, Ich… Ich komme gleich. Ich stoße nach oben zu dir und wir finden einen wilden Rhythmus. Plötzlich ist deine Hand an meinen Eiern und beginnt, sie zu massieren.

“Ich… ich muss…”

“Was? Was musst du? Kommen? ”

“Ja! Ja! Bitte, bitte, besorgs mir, besorgs mir… ”

Deine Hand bewegt sich wieder zu meinem Penis. Mit festem Griff wirst du immer schneller und schneller. Lusttropfen perlen über meine geschwollene Eichel und vermischen sich mit dem Gleitgel auf deinen Händen. Oh Gott, ich… das ist zu… Ich kann nicht mehr lange!

Plötzlich ist die Augenbinde weg und grelles Licht blendet meine Augen. Dann blicke ich in dein lusterfülltes Gesicht direkt über mir.

“Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst. Und ich will, dass du mir zusiehst, wenn ich komme.”

Mit deinen Finger an deiner Clit stößt du mit deinen Hüften wild vor und zurück. Unser neues Spielzeug ist nun fast komplett in uns beiden verschwunden. Du siehst so scharf aus! Du hast den Kopf zurückgeworfen, dein Mund steht offen und ich kann hören, wie nass du bist.

“Oh Gott… ich komme! Ich komme! ”

Deine eine Hand ist voller Sperma. Die andere ist immer noch mit deiner Clit beschäftigt. Ich sehe dich an, bewundere den Anblick deiner wippenden Brüste. Und deiner Hüften, die sich an dem Dildo reiben, der immer noch tief in mir steckt.

“Ich komme gleich für dich. Siehst du mich? Siehst du, wie geil es mich macht, dich zu vögeln? ”

“Ja, ich sehe dich…”

Ich strecke meine Hände nach deinen Brüsten aus und streichle mit den Daumen über deine Nippel.

“Komm für mich. Na los, komm für mich. ”

“Ja…! Oh mein Gott, ja!”

“Gut?”

“Sag du’s mir.”

“Gut. Nein, mehr als gut. Großartig.”

“Gut.”

“Ich bin froh, dass wir uns doch für Silikon statt Glas entschieden haben. Diese Rillen scheinen dir ja echt gefallen zu haben.”

“Oh Gott, und wie. Die Rillen sind… unbeschreiblich. ”

Du schmiegst dich an mich und legst deinen Kopf auf meine Brust.

“Es wäre so schön, jetzt noch zu kuscheln und uns auszuruhen. Aber ich muss mich ums Abendessen kümmern.”

“Und ich muss die Kinder vom Fußballtraining holen.”

“Nur ein paar Minuten.”

“Natürlich, mein Schatz.”

Ich umarme dich und lege meinen Kopf auf deine Schulter. Es ist so schön, hier mit dir zu liegen. Eine kurze Pause von unserem stressigen Leben. Aber diesen Pausen sind so wertvoll - und ich liebe es, dass wir sie nutzen, um unsere Fantasien auszuleben. Das würde ich gegen nichts auf der Welt tauschen.