
Während ihrer jährlichen Weihnachtsfeier schleicht sich ein Ehepaar mit ihrem attraktiven Nachbarn nach oben für einen verboten scharfen Dreier. Dass das Wohnzimmer voller Gäste ist, macht die ganze Sache nur noch heißer...
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Oh. Die Zitronenplätzchen kommen gut an. Wusste ich’s doch. Okay. Ein paar Gäste fehlen noch. Ein Hoch auf meinen Geschirrspüler. Okay, Zeit für einen Drink.
“Wie läuft es mit den Frühlingsrollen?”
“Ja. Eine Packung ist noch übrig. ”
“Und der vegane Kuchen?”
“Findet Anklang. Sogar meine Mutter mag ihn. ”
“Wirklich? Hätte ich nicht erwartet.”
“Nun ja, ich habe vielleicht nicht erwähnt, dass er vegan ist. Du weißt ja, wie sie drauf ist. Keine Ahnung wieso. Sie liebt anscheinend die Glasur.”
Ich atme tief durch und schenke mir ein großzügiges Glas Wein ein. Es ist unsere erste Weihnachtsparty im neuen Haus. Heute morgen hätte ich fast einen Nervenzusammenbruch gehabt… aber du hast mich total aufgefangen. Jetzt freue ich mich, endlich alle hier zu haben. Eigentlich ist das heute Weihnachts- und Einweihungsparty gleichzeitig. Wir haben unsere beiden Familien eingeladen, ein paar Freunde und die Nachbarn.
Apropos Nachbarn, der Typ von gegenüber plaudert gerade mit einer meiner Tanten an der Tür. Er wirkt irgendwie erleichtert, als sie ihn in Ruhe lässt, um sich einen neuen Drink zu holen. Als ich ihm ihm einen vielsagenden Blick zuwerfe, kommt er mit seinem leeren Glas in der Hand durchs Wohnzimmer zu mir in die Küche.
“Hey.”
“Hey, scheint ja gut zu laufen. Schenkst du mir nochmal nach? ”
“Sorry wegen meiner Tante. Sie hat dich ganz schön belagert. ”
“Ach ne, schon gut. Sie ist ziemlich witzig, zumindest denke ich, dass es Witze waren. Wobei, vielleicht denkt sie wirklich-”
“Oh ja, sie hat ein paar sehr interessante Ansichten.”
“Scheint so.”
Er hebt sein Glas und wir stoßen an. Sein Blick hängt an mir, als er einen Schluck Wein nimmt. Mir wird plötzlich warm und meine Wangen erröten, und das liegt nicht am Drink. Wir haben eine ungewöhnliche Beziehung zu unserem Nachbarn. Ich hätte nie gedacht, dass uns sowas mal passiert, aber irgendwie, naja, es hat sich so ergeben. Und es gefällt mir. Sehr sogar.
“Auf euch. Gute Freunde und gutes Essen. ”
Du rückst ein Stück näher und stellst dich direkt hinter mich. Ich lehne mich an deine Brust.
“Was für ein Tag.”
“Du hättest sie heute morgen sehen sollen. Sie war schon vor 7 wach und hat sofort angefangen Sachen vorzubereiten.”
“Und das an einem Samstag, wow. Vor 10 geht bei mir am Wochenende gar nichts. ”
Du stellst dein Glas ab und beginnst, meine Schultern zu massieren.
“Das fühlt sich gut an.”
“Du musst dich entspannen, einfach locker lasen.”
“Ich bin total locker, manchmal zumindest.”
“Ach ja? Und wer braucht dann drei bis sieben Werktage Vorlaufzeit, um einen freien Tag zu planen?”
“Ach, sei still!”
“Sogar ich weiß, dass er recht hat. Und wir kennen uns jetzt wie lange, drei Monate?”
“Hey hey hey, ich stecke voller Überraschungen, nur so zur Info.”
“So wie die hier?”
Er greift in seine Hosentasche und streckt seine Hand in meine Richtung. Ein kleiner Mistelzweig baumelt von seinen Fingern. Kein echter, sondern Plastik und zugegebenermaßen ein bisschen kitschig.
“Was ist das denn?”
“Ein Mistelzweig.”
“Du weißt doch, wie sehr ich diesen Weihnachtskitsch hasse.”
“Komm schon. Du kennst doch die Regeln. Sonst bringt es Unglück. Also, klärst du sie auf, oder? ”
Seit wir dieses Trio sind, erinnert ihr mich immer wieder daran, die Dinge nicht zu ernst zu nehmen und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen.
“Er hat recht. Wenn du uns also kein Unglück bringen oder unser neues Zuhause verfluchen willst, dann hast du keine andere Wahl. ”
Er kommt noch einen Schritt näher und schließt mich zwischen euch beiden ein. Er legt seine Hände an mein Gesicht, neigt meinen Kopf nach oben und küsst mich.
Ich verliere mich in seinem Kuss, spüre deine Hände auf meinen Schultern und meinem Rücken, während er seine Arme um meine Taille schlingt.
Der Gedanke, dass jederzeit jemand rein kommen könnte, macht mich nervös und scharf zugleich. Wir mit unserem Nachbarn. Du hinter mir, deine Hände beinahe auf meinen Brüsten. Seine Hände schon an meinem Po. Du küsst dir einen Pfad von meiner Schulter zu meinem Hals. Mein ganzer Körper kribbelt. Gott, ich liebe es, euch beide zu spüren. Ich presse meine Oberschenkel aneinander, meine Lust pulsiert in ihrem Zentrum. Gott, wir sollten aufhören, bevor uns jemand erwischt. Aber wir können nicht, es ist einfach zu gut.
Du streichelst mich, landest in meinem Schritt, schiebst meinen Rock hoch und berührst mich durch den Stoff meiner Unterwäsche. Gleichzeitig beginnt er, an meinem Hals zu knabbern. Oh Gott. Nur ein paar Meter entfernst ein Raum voller Leute. Ich sollte Gläser auffüllen, Smalltalk machen, die Gäste unterhalten und, oh Gott, ich kann nicht aufhören. Das kann ich nie. Ich weiß nicht, wie ihr das jedes Mal macht, aber sobald ihr damit anfangt, werde ich zu einer anderen Frau. Einer wilden Nymphomanin, die sich einfach nimmt, was sie will.
Ich liebe sie. Ich will so sein wie sie. Und ihr scheint sie auch zu mögen.
“Gehen wir nach oben.”
“Denkst du nicht, dass das auffällt? Wir sind die Gastgeber.”
“Na sieh mal an, wer da plötzlich nicht mehr so locker ist. Also, wollt ihr dieses Angebot wirklich ablehnen? ”
“Was soll’s. Ich bin dabei.”
“Haben wir genug Zeit?”
Ich glaube nicht, dass es jemand bemerkt, wenn wir kurz weg sind. Wenn dann sind wir nur kurz frische Luft schnappen oder noch mehr Alkohol von der Tankstelle holen, oder? Ich befreie mich aus der Umklammerung, richte mein Haar und streiche meinen Rock glatt.
“Geht ihr schon mal vor. Ich bin in ein paar Minuten bei euch. Ich sehe nur kurz nach dem Rechten und entschuldige mich dann für ein paar Minuten bei den Gästen. ”
“Ganz sicher?”
“Absolut. Los jetzt! Ich komme gleich.”
Gerade als ihr euch auf den Weg nach oben macht, öffnet sich die Tür zur Küche. Ich kann das Knarren der Stufen hören, als ihr euch die Treppen hochschleicht.
“Da bist du ja!”
“Hey! Amüsierst du dich? ”
“Aber sowas von! Das Haus ist so toll geworden. Du weißt ja, mein Mann und ich hatten letztens auch darüber gesprochen, nochmal zu renovieren. Wir wollten fragen, ob ihr uns ein paar Handwerker empfehlen könnt. Und wo habt ihr eure Möbel her?”
Gott, mein Herz rast. Ich will jetzt eigentlich nicht über Möbel sprechen. Ich hab wirklich was besseres zu tun.
“Oh, wir haben das meiste selbst gemacht.”
“Nein! Oh Gott, da müssen wir uns unbedingt mal zusammensetzen und du musst mir ein paar Tipps geben. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was wir mit dem Wohnzimmer machen sollen.”
Gott, wie lange ging das jetzt? Oh verdammt, fünfzehn Minuten Gequatsche über Farbmuster und Einrichtung. Zum Glück konnte ich entkommen. Ich hoffe, ihr seid noch oben, ich habe zumindest nicht gesehen, dass ich runtergekommen seid. Ich stehe direkt vor dem Schlafzimmer. Die Tür ist geschlossen. Ein gutes Zeichen, vermute ich. Und-
Warte mal, habt ihr? Oh ja, habt ihr. Ihr seid schon voll dabei. Gott, ich liebe diese neue Seite an dir. Du bist so offen für neue Ideen und das ist verdammt sexy. Beim ersten Mal, nur ihr zwei ohne mich, da war es dir noch ein bisschen peinlich. Aber in derselben Nacht, nachdem wir darüber gesprochen hatten, hatten wir den besten Sex überhaupt.
Ich presse mein Ohr gegen die Tür und versuche euch zuzuhören. Gleichzeitig halte ich Ausschau, falls jemand nach oben kommt. Ich würde gerne noch länger zuhören, aber mitmachen ist noch viel verlockender.
Ich betrete das Zimmer und schließe die Tür hinter mir. Ihr liegt beide im Bett, nur in euren Boxershorts. Du küsst seinen Hals, seine Hand bewegt sich unter der Decke auf und ab.
“Die Party hier oben läuft wohl schon ohne mich, hm?”
“Wir wollten ja warten.”
“Wollten ist aber relativ bei dir.”
Ich drehe den Schlüssel im Schloss. Ich weiß, dass wir uns beeilen müssen. Ich wünschte, es wäre anders. Am liebsten würde euch erstmal nur zusehen.
“Habt ihr noch Platz für mich?”
“Für dich? Immer.”
Ihr rutscht auseinander und ich lege mich zwischen euch. Hier gehöre ich hin. In eure Mitte. Du verlierst keine Zeit und ziehst mich in deine Arme. Seine Hände sind überall auf mir, kneten meine Brüste und ziehen meinen Rock nach oben.
Er zieht meine Bluse runter, entblößt meine Brüste und nimmt meine Nippel in den Mund. Du bewegst dich zwischen meine Beine, um mir ungeduldig meine Unterwäsche auszuziehen.
“Oh Gott.”
“Sag uns, was du willst.”
Ich weiß, es ist verrückt. Absolut wahnsinnig, mit einem Haus voller Gäste. Aber ich kann nicht anders. Ich weiß, was ich will. Und ich weiß, dass du es auch willst.
“Ich will ihn in mir haben und du nimmst mich von hinten.”
“Die Idee gefällt mir. Was sagst du? ”
“Ja. Wir müssen aber schnell machen.”
Du kommst wieder näher, beeilst dich, deinen harten Schwanz aus deiner Boxershorts zu holen. Du bist aufgeregt und nervös. Und ich liebe es. Mit einer Hand streiche ich durch sein Haar, mit der anderen greife ich nach dir. Ich will, dass du weißt, dass wir das hier gemeinsam durchziehen. Ich nicke dir zu, und du lächelst mich an. Ich nehme deinem Schwanz in die Hand, streichle ihn auf und ab.
Er küsst meinen Körper entlang, während ich mit meinem Daumen an deiner Eichel spiele. Du legst deinen Kopf in den Nacken und stöhnst.
“Willst du meine Zunge? Ich will dich so heiß machen, bis du es nicht mehr aushältst. ”
“Dafür haben wir keine Zeit, wir müssen uns beeilen.”
Er vergräbt sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln und gleitet mit seiner Zunge über meine Clit. Ich kralle mich ins Bettlaken, sehe dich an. Du hältst meine Hand, führst meine Handbewegungen an deinem Schwanz.
Ich nehme meine Hand weg und sehe zu, wie du es dir selbst machst. Deine Brust hebt und senkt sich bei jeder Bewegung. Ich weiß, dass wir leise sein sollten, aber ich kann nicht, wenn ihr beide so—
“Wir wollen doch nicht erwischt werden.”
Seine Zunge fühlt sich so gut an. Er leckt mich so intensiv, als würde er mich verschlingen wollen. Ich kralle mich noch fester ins Laken und beiße die Zähne zusammen. Ich versuche, so leise zu sein wie nur irgendwie möglich. Meine Finger fahren durch sein Haar, ich drücke ihm mein Becken entgegen. Ich will mehr.
“Gott, du schmeckst so gut.”
Mein Körper zittert, wir können uns nicht mehr viel Zeit lassen, man wird es bemerken. Und oh Gott, ich will kommen. Und ich will, dass ihr beide kommt.
“Ich will dich in mir spüren.”
Er zieht schnell seine Boxershorts aus und bringt seinen Schwanz in Position. Ihr grinst mich beide an. Ihr seid sichtlich bereit, bereit, mich abwechselnd zu ficken. Ich wünschte nur, wir hätten mehr Zeit. Er schlingt seine Arme um meine Schenkel und zieht mich näher an sich. Oh Gott, es fühlt sich so geil an, wie sich sein Schwanz an meine Clit presst.
Gott ja, ich will es. Ich brauche es.
Oh mein Gott, ja. Es fühlt sich geil an, so ausgefüllt zu werden. So hart genommen zu werden. Ja, ja, ja. Ich lege meine Arme um seinen Hals und beiße in seine Schulter. Ich muss leise sein, immer schön leise.
“Oh Gott, ja.”
Seine Finger graben sich tief in meine Taille und ich presse mich ihm entgegen. Ich brauche ihn und ich brauche dich. Wie er mich ansieht, so geil als er mich noch härter auf seinen dicken, harten Schwanz zieht.
Du greifst zwischen uns und er lehnt sich etwas zurück, damit du meine Brüste küssen kannst. Er stößt aus dieser neuen Position noch härter in mich und du legst dabei deinen Arm um mich. Du saugst an meinem Nippel und machst es dir dabei weiter selbst.
Ich liebe es, wenn ihr euch beide so um mich kümmert. Es fühlt sich so verdammt gut an. So richtig. Als hätten wir nie etwas anderes gemacht.
Eine unglaubliche Hitze durchströmt mich, und ich spüre, wie die Lust zwischen meinen Beinen pulsiert. Plötzlich fährt ein Schmerz durch meine Brust, als du in meinen Nippel beißt.
Er greift nach deinem Schwanz und fängt an, ihn zu massieren. Es ist so heiß, euch beide so zu sehen.
“Ich will dich in den Mund nehmen.”
Ich liebe es, wenn er bettelt. Fast so sehr, wie wenn ich ihn anflehe. Ich bewege mein Becken noch stärker, will sicher gehen, ihn ganz in mir zu haben.
“Du willst also den Schwanz von meinem Mann in deinen Mund nehmen?”
“Oh Gott, ja.”
“Willst, dass er dich fickt, während du mich fickst? Komm her, hier über mich. ”
Du setzt dich über mein Gesicht und er beugt sich nach vorne. Das ist so verdammt heiß, diese in sich verschlungene Masse an geilen Körpern. Ich sehe zu, wie er sich über die Lippen leckt und sich dann vorbeugt, um seinen Mund über deine Eichel zu stülpen. Gott, hier unter dir zu liegen, er auf mir und er dir einen bläst.
Ich kann nur noch daran denken, wie sehr ich euch beide will. Ich greife nach oben, streiche über deine Beine und lecke mit der Zunge an deinen Hoden, es ist so einfach, dich in den Wahnsinn zu treiben, aber aus dieser Position haben wir das noch nie versucht.
“Oh ja, mach weiter, mach weiter so.”
Ich liebe es, wenn ich an deinen Eiern spiele und du liebst es genauso. Du bist so empfindlich, und steh drauf, wie du reagierst. Ich nehme sie in den Mund, lasse sie um meine Zunge rollen. Mein Körper pulsiert, als er noch tiefer in mich eindringt. Jetzt knutscht ihr beide auch noch miteinander, während ich hier unten gefickt werde, das ist so verdammt geil.
“Bereit? Bereit, deinen Mund gestopft zu bekommen? ”
“Oh Gott, ja.”
“Wir müssen leise sein.”
Sein Körper spannt sich an und er nimmt mich noch härter und schneller. Ich liebe es, ihm ins Gesicht zu sehen, während wir ihn beide benutzen. Er wirkt so verzweifelt, als du deine Hand an seinen Hinterkopf legst und deinen Schwanz fester in seinen Mund schiebst. Es spornt ihn an, es mir noch härter zu geben.
“Ja? Du willst mehr? ”
“Ja, bitte.”
“Hör nicht auf, mach weiter. Fick mich.”
Seine Arme sind um deine Beine geschlungen, ich streichle über seinen Rücken und frage mich, ob er wohl gerade deine Beine streichelt. Ich kann spüren, wie sich seine Muskeln unter unseren Berührungen anspannen. Er scheint mit uns zu verschmelzen, drängt sich immer tiefer in mich, während du deinen Schwanz immer tiefer in seinen Mund schiebst.
“Oh ja, komm schon, nimm ihn. Nimm meinen Schwanz. Gott, dein Mund ist so geil. ”
“Hör nicht auf. Fester.”
“Wir müssen leise sein, sie hören uns sonst.”
Meine Finger krallen sich in deine Beine, ich küsse und lecke deine Eier immer wieder. Ich strecke mich ihm entgegen und ziehe dich gleichzeitig weiter auf mich, damit du mein Gesicht reitest. Ich hole kurz Luft und mache dann weiter. Gott, fühlt sich das geil an. Ich ziehe ihn näher an mich, schlinge meine Beine fester um ihn, nehme ihn so tief ich kann. Mein Clit pulsiert vor Lust.
Ich greife zwischen meine Beine und reibe über sie. Oh Gott, mein Inneres klammert sich förmlich an seinen harten Schwanz, er spürt es und stößt noch härter zu. Er ist kurz davor, das spüre ich. Und mir geht es genauso. Jeder Stoß bringt mich weiter ans Limit. Dieses Gefühl, er in mir, du über mir, dein Geschmack, dein Stöhnen, ich bin komplett überwältigt.
“Oh Gott, oh Gott, ich komme gleich!”
“Ja, genau so. Komm, ja. Komm auf meinem Schwanz. ”
Ich kann nur noch daran denken, wie geil das hier ist, wie verdammt gut es sich anfühlt. Er wird in mir kommen. Du wirst in seinen Mund kommen. Ich spüre nur noch eine unbändige Lust zwischen meinen Beinen.
“Oh Gott – oh Gott, ich komme!”
“Ja, ja, soll ich in dir kommen? Soll ich in deinen Mund spritzen, wenn du in ihr kommst? ”
“Ja, komm in mir, bitte!”
Ich bin total KO. Auf die gute Art.
Ich bemerke kaum, wie er sich aus mir zurückzieht oder wie du von mir kletterst. Ich spüre nur, wie du dich neben mir auf das Bett fallen lässt. Er macht es sich hinter mir gemütlich und umarmt mich. Du küsst meinen Hals, er meine Schultern, und lässt seine Finger dabei über meinen Arm gleiten.
“Hey.”
“Hey.”
“Na dann, frohe Weihnachten.”
“Denkt ihr, irgendwer hat uns gehört?”
“Ich denke, die halbe Nachbarschaft hat uns gehört.”
“Kann sein.”
Mein Körper tut weh, aber auf die gute Art. Er küsst nochmal meine Schulter, bevor er sich aufsetzt und die Arme nach oben streckt. Ihm ist nach dem Sex immer viel zu heiß, aber dafür kuschelt er dann später gerne.
“So, wir sollten dann wohl mal.”
“Ja, unten wartet ein ganzes Haus voller Gäste auf uns. Ich gehe vor. Ich kann mich doch darauf verlassen, dass ihr gleich nachkommt, und euch nicht wieder ohne mich vergnügt, oder? ”
“Das würden wir doch nie tun!”