
Aus Versehen geht sie in die Männer Umkleide—nur um ihren Gym-Schwarm dort zu treffen. Ein verspieltes Lächeln, eine unterschwellige Berührung… und eine Einladung, der sie nicht widerstehen kann.
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Oh mein Gott. Was für ein Training. Mega gut, dass ich meinen persönlichen Squats-Rekord gebrochen habe. Es hat sich gelohnt, aber Gott, meine Beine und mein Po bringen mich um. Ich muss dringend duschen, ich bin so verschwitzt.
Meine Tasche hänge ich in den Duschen an einen Hake. So kann ich mein Handtusch und mein Duschgel besser rausfischen. Ich kann es kaum erwarten, meine Sportsachen auszuziehen und in frische Klamotten zu schlüpfen. Ich schüttle meine Beine aus, die immer noch wehtun, obwohl ich mich gedehnt habe, und gehe in die Dusche. Ich hoffe, ich bereue es nicht, die zusätzlichen Gewichte bei meinen Squats drauf gepackt zu haben. Den Muskelkater werde ich bestimmt noch tagelang spüren.
Genau das, was ich brauche. Für eine Weile stehe ich einfach unter dem heißen Wasserstrahl. Es schmerzt, aber tut auch gut. Wie Balsam auf meinen überreizten Muskeln. Mhm, ich liebe dieses Duschgel. Ich reibe meine Haut solange damit ein, bis ich selbst nach Shea Butter und Kokosnuss rieche.
Genau was ich heute gebraucht habe, auch wenn ich noch nicht lange trainieren gehe. Wie lange komme ich jetzt schon her, vielleicht zwei Monate? Normalerweise habe ich immer Zuhause trainiert, aber die Neujahrsvorsätze. Ich will mehr unter Leute gehen. Wenn man nur im Home Office arbeitet und dann auch noch zuhause Sport macht, lernt man niemanden kennen.
Und bisher gefällt es mir ganz gut. Ich mache schneller Fortschritte, gerade weil man hier so viele unterschiedliche Geräte und Gewichte hat, ganz anders als zuhause. Ein, zwei neue Freunde habe ich auch gefunden, was ziemlich toll ist. Die meisten Leute hier würde ich eher als Bekannte bezeichnen. Das Stammpublikum kenne ich mittlerweile und komme auch gut klar mit ihnen, aber wir haben uns noch nicht allzu oft miteinander unterhalten. Dann gibt es da noch dich.
Der Typ im Freihantelbereich. Ich muss zugeben, zuerst hab ich mich nicht getraut, da hin zu gehen. Vor allem wenn du mit deinen passionierten Gym Bros da bist. Aber du bist immer freundlich und hilfsbereit, hast mich nie komisch behandelt, wenn du mir Tipps zu meinen Squats gegeben hast. Und es hat sich auch nie aufdringlich angefühlt.
Natürlich macht es mir nichts aus, dass du zudem extrem gut aussiehst. Das einzige Problem ist, dass ich dich nicht die ganze Zeit anschmachte, wenn du mir beim Training hilfst. Aber du und dein großer Bizeps müssen einfach einer der Gründe sein, warum ich mittlerweile doch öfter ins Gym komme als erwartet.
Ich drehe die Dusche ab, wickle mir ein Handtuch um den Körper und wringe mein Haar vorsichtig aus.
Dann nehme ich meine Tasche und trete aus der Dusche. Komm schon, du blöder Muskelkater. Ich schüttle meine Beine nochmal aus.
“Hast du die Manager erreicht? Sie gehen nicht ran? Okay, hast du eine Mail geschrieben? Oder mit der Sekretärin gesprochen? Hör mir zu, es ist nicht deine Schuld, aber es ist echt wichtig, dass die Berichte vor Feierabend bei denen auf dem Tisch liegen. Erst sagen sie, es muss heute noch fertig werden, und dann sind sie plötzlich nicht erreichbar, macht doch keinen Sinn, oder?”
Ich bleibe auf der Stelle stehen und sehe um die Ecke der letzten Dusche. Bist das du? Du läufst in der Umkleide auf und ab und telefonierst mit irgendjemanden. Ja, das bist definitiv du. Ich will nicht, dass du mich siehst, also gehe ich zurück zu den Duschen.
Was machst du hier drin? In der Frauenumkleide? Du hast wohl das Schild nicht gesehen. Sowas passiert, ist ja nicht schlimm. Ich sehe nochmal um die Ecke und erstarre. In der Frauenumkleide gibt es keine Pissoirs und normalerweise sind die Spinde auf der rechten statt auf der linken Seite.
Oh Gott. Nicht er ist in der falschen Umkleide, sondern ich. Ich bin in der Männerumkleide. Gott, wie konnte ich das nicht bemerken? Nervös sehe ich mich um. Okay, wenn ich mich jetzt einfach raus schleiche, schaffe ich es vielleicht um die Ecke und niemand merkt was. Also, dann los.
“Okay, ich kümmere mich morgen darum. Tschüss.”
Ich klammere mich an mein Handtuch und schleiche um die Ecke. Okay, nicht mehr weit, nur noch da vorne links und dann-
“Oh - hey, kann ich dir helfen?”
Oh nein. Nein, nein, nein. Okay, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ich wurde erwischt und ausgerechnet von dem heißesten Typen im Studio. Oh Gott, was mach ich jetzt? Ich kann nie wieder herkommen. Nein, niemals. Jede Chance, die ich bei ihm hatte, ist hiermit vernichtet. Einfach weg. In Luft aufgelöst. Langsam drehe ich mich zu dir um und wünschte mir, ich könnte mich in Luft auflösen.
“Uh - hey!”
Du hast auch noch dieses enge, schwarze Shirt an, in dem man deine Muskeln so gut sieht. Wie kann man so heiß sein? Sogar jetzt, obwohl du mich so ansiehst, als wäre ich aus einem Fernseher gekrabbelt, wie das eine Mädchen aus diesem Horrorfilm. Großartig. Einfach Großartig.
“Oh, Ich - ist das hier die Männerumkleide oder bin ich falsch?”
Ich stelle meine Tasche zwischen uns auf die Bank.
“Nein, du bist hier richtig, ich bin falsch. Ich hab’s irgendwie nicht gecheckt bis, naja, bis gerade eben.”
Der Boden unter meinen Füßen dürfte sich jeden Moment auftun, damit er mich hoffentlich schnell verschlucken kann. Du schaust mich schnell von oben nach unten an und ich spüre, wie ich rot werde.
“Muss wohl ein ziemlich hartes Training gewesen sein.”
“Ja, war es.”
“Die Split Squats, die du gemacht hast, sind heftig. Da kann sowas mal passieren.”
“Ja, die sind echt krass. Also, ich sollte wohl mal rüber zu den Frauen gehen. Wir sehen uns. ”
“Oh, hey - warte.”
Ich drehe mich wieder zu dir um, vielleicht ein wenig zu überbegeistert.
“Ja?”
Du reibst deinen Nacken und wirkst fast schüchtern. Irgendwie süß, dich so zu sehen. Sonst kommst du mir immer so selbstbewusst vor. Wie du mit Leuten sprichst, anderen bei ihren Sets hilfst und alle Stammgäste bei ihrem Vornamen kennst.
“Hast du nicht was vergessen?”
Als ich nach unten blicke, sehe ich, wie du meine Tasche in der Hand hältst.
“Oh - ja. Äh, danke.”
Ich wickle mein Handtuch noch etwas fester um mich und merke, wie du mich erneut von oben nach unten begutachtest. Plötzlich wird mir ganz heiß, als ich merke, dass ich mehr oder weniger nackt vor dir stehe. Bis auf das Handtuch natürlich. Ich schlucke schwer, komme auf dich zu und greife nach meiner Tasche.
Mein Atem stockt kurz, während wir uns berühren. Die Luft wird dicker, aufgeladener und unsere Blicke treffen sich. Ich realisiere jetzt erst, wie nahe wir beieinander stehen. Ich spüre die Wärme, die von dir ausgeht. Gott. Als ich mich mit der Tasche in der Hand umdrehe, um zu gehen, spüre ich deine Hand an meinem Arm. Zwar nicht auf eine aggressive Art, aber trotzdem lässt du sofort wieder von mir ab und hebst deine Hände auf eine beruhigende Weise.
“Warte!”
Ich drehe mich um. Wirst du etwa rot?
“Also, ich wollte gerade auch duschen gehen und es ist ziemlich ruhig heute Abend. Wenn du möchtest?”
Ich zücke eine Augenbraue. Ich möchte grinsen, aber verkneife es mir. Das hatte ich nicht erwartet, aber es stört mich definitiv nicht.
“Wenn ich was möchte?”
Du schenkst mir ein schiefes Lächeln, das meine Knie in Wackelpudding verwandelt und ich glaube, du merkst es. Wir kommen uns näher, du ziehst die Tasche - und mich - sanft zu dir, bis deine Lippen mein Ohr streifen.
“Wenn du mitkommen möchtest?”
Ich beiße mich auf die Unterlippe. Oh mein Gott, deine Stimme so nah an meinem Ohr macht mir Gänsehaut. Noch immer siehst du mich an und ich erkenne, dass du es ernst meinst. Du bist mutig.
“Sagst du das zu allen Frauen im Gym?”
“Nein, nur zu dir. Hast du nicht bemerkt, dass ich immer sofort da war, wenn du Hilfe bei einem Squat Set gebraucht hast?”
“Ich dachte, du bist einfach nur ein Gentleman.”
“Natürlich, ich kann doch nicht zulassen, dass du dich verletzt, oder?”
Du meinst es echt ernst. Ich muss mir wieder ein Grinsen verkneifen und komme ein wenig auf dich zu, bis unsere Körper sich fast berühren. Wie lange habe ich schon davon geträumt, dass das passiert? Der freundliche Augenkontakt, die unschuldigen Gespräche, Gott, ich will dich. Und ich kann einfach nicht glauben, dass es dir auch so geht. Für jemanden, der gerade erst trainiert hat, riechst du echt gut. Ich erröte noch mehr, als du deine Hand auf das Handtuch an meiner Taille legst und ich über deine Schulter streichle.
“Machst du dir keine Sorgen, dass wir erwischt werden? Wo willst du mit deinem lebenslangen Hausverbot trainieren?”
“Draußen ist doch fast niemand mehr. Wir haben bestimmt eine Weile unsere Ruhe.”
Du legst deinen Arm um meine Taille und ich lasse die Tasche wieder auf die Bank fallen. Du bist mir so nah und dein Blick liegt auf meinen Lippen.
“Ich will dich wirklich gerne näher kennenlernen.”
Gott, du küsst mich. Der heiße Typ aus dem Fitnessstudio küsst mich! Dein Kuss ist weicher, als ich gedacht hätte, zärtlicher und ich spüre, wie ich dahin schmelze. Ich verschränke meine Arme in deinem Nacken und drücke mich an dich. Ich streichle deinen Rücken durch die Lüftungsausschnitte in deinem Sport-Shirt.
Du gleitest über meinen Rücken bis zu meinem Po, der noch immer in das flauschige Handtuch gewickelt ist und mir wird wieder bewusst, dass es das einzige ist, was meine nackte Haut von deiner Hand trennt. Ich will, dass du mich fühlst. Ich will—
“Duschen?”
“Gerne.”
“Gehen wir, solange niemand hier ist.”
Ich nehme deine Hand und führe dich zu den Duschen. Wir überlegen nicht lange, in welche wir gehen. Das einzige, was wir brauchen, ist eine verschlossene Tür zwischen uns und dem Rest der Welt. Und das so schnell wie möglich. Du schließt die Tür hinter uns und unmittelbar danach stürzen deine Lippen auf meine.
Ich erwidere den Kuss und gleiche mich deinem Tempo an, als du mich mit dem Rücken an die Wand drückst. Während ich dir dein Shirt hochschiebe, gleitet deine Zunge in meinen Mund.
“Zieh es aus.”
Mit einer Hand ziehst du dein Shirt stürmisch über deinen Kopf und wirfst es irgendwo hinter dich, während deine Lippen meinen Hals entlang küssen. Ich strecke meinen Rücken durch und du nimmst meine Brust in deine freie Hand. Ich steh drauf, wie du dich an mein Becken drückst. Selbst durch das dicke Handtuch spüre ich deine beachtliche Erektion.
“Darf ich?”
“Ja.”
Du löst das Handtuch und plötzlich stehe ich splitternackt vor dir.
“Oh wow!”
Als du über meine nackten Brüste streichelst, stockt mir der Atem. Deine Daumen gleiten über meine Nippel und machen sie hart. Deine Berührungen fühlen sich so gut an.
Ich berühre deine Härte durch deine Boxershorts, bevor ich mit meine Fingern unter den Gummizug gleiten lasse und ihn in die Hand nehme.
Langsam streichle ich deinen Schwanz, unsere Blicken treffen sich. Locker halte ich ihn fest und drehe vorsichtig meine Handfläche, während ich ihn vom Schaft bis zu deiner Eichel streichle.
“Ja. Genau so.”
Du überhäufst meine Schulter mit Küssen und lässt deine Finger über meinen Bauch zwischen meine Beine gleiten. Ohne Zeit zu verschwenden findest du meine Clit und massierst sie in kleinen Kreisen. Davon träume ich seit Wochen, von dir, und du machst das auch noch so unfassbar gut. Unsere Körper schmiegen sich aneinander, wir reiben uns an der Hand des jeweils anderen, du an meiner Clit, ich an deiner Eichel.
“Du kannst dir nicht vorstellen, wie lange ich das schon will.”
“Gott, ich auch. So lange.”
Ich greife in dein Haar und stoße gegen deine Finger. Aufhören kann ich nicht mehr, will ich auch nicht. Alles was ich will, ist dich in mir zu spüren. Ich brauche dich. Jetzt.
“Ich will mit dir schlafen.”
“Gott, ja. Okay, komm her.”
Du packst die Rückseite meiner Oberschenkel, hebst mich hoch und drückst mich an die Wand. Ich schlinge meine Beine um deine Taille und, während du deine Klamotten ausziehst, schalte ich die Dusche an.
Warmes Wasser läuft unsere Körper hinab, deine Lippen streifen meine, als du zwischen uns greifst und deine Spitze direkt an meinen Eingang drückst.
“Willst du den hier?”
“Ja.”
“Sag es mir. Sag mir, wie sehr du willst, dass ich dich ficke.”
“So sehr. Seit ich dich das erste Mal gesehen habe.”
“Ich auch. Wenn ich aufhören soll, sag es mir einfach, okay?”
“Okay.”
“Oh mein Gott, du bist so verdammt eng. Du fühlst dich unglaublich an.”
“Gefällt dir das? So ausgefüllt zu werden?”
“Ja, hör nicht auf.”
Du stößt in mich, hältst mich mit aller Kraft fest. Mein Rücken rutscht auf den nassen Fliesen auf und ab, während dein Schwanz in und aus mir gleitet. Ich halte mich an deinen starken, definierten Schultern fest, du drückst dein Gesicht an meine Halsbeuge und küsst meine empfindliche Haut.
Über meinen Hals, mein Schlüsselbein. Gott, das fühlt sich unglaublich an. Du gleitest komplett in mich, bis zum Anschlag und ich bringe keinen Ton mehr raus. Es fühlt sich so gut an.
Deine Bewegungen sind rhythmisch und du stabilisierst deinen Stand, damit wir nicht auf dem nassen Boden ausrutschen. Ich streichle durch dein Haar und dein warmer Atem trifft meinen Hals. Ich hatte noch nie Sex in der Dusche, also nicht so, dass ich quasi in der Luft hänge. Naja, ich habe es versucht, aber es hat nie geklappt. Es hat sich jedes Mal viel zu unsicher angefühlt.
Doch du weißt, was du tust. Ich schmiege mich an dich. Wie stark du bist, das ist so geil. Ja, Gott! Das ist tausendmal besser, als ich es mir vorgestellt habe. Um mein Stöhnen zu dämpfen, beiße ich mir auf die Unterlippe, aber du erhöhst dein Tempo und deinen Schwung, oh Gott.
“Ich will dich hören. Sei nicht schüchtern.”
“Wir werden noch erwischt.”
“Das ist mir egal. Ich muss dich einfach hören. Du hörst dich so sexy an.”
Da kann ich einfach nicht nein sagen, nicht wenn du so darum bettelst. Jetzt ist es mir egal, ob mich jemand hört. Ich glaube eh nicht, dass es jemand tut, aber egal.
“Ja genau so, stöhn für mich. Ja!”
Du drückst mich härter gegen die Wand und ich klammere meine Beine noch fester um dich. Du nimmst meine Oberschenkel und positionierst mich genau so, damit du mich ficken kannst wie du willst. Du stößt härter und schneller zu. Wir sind so eng zusammen, dass meine Brüste fast flach an deine definierten Brustmuskeln gepresst sind. Ich ziehe deinen Kopf an deinen Haaren sanft nach hinten, dein Hals ist durchgestreckt, du stöhnst an die Decke. Oh Gott, du bist so unfassbar heiß, ich kann mich nicht zurückhalten und lecke über deinen Hals bis hinter dein Ohr.
“Oh ja! Beiß mich. Da, ja!”
Ich explodiere gleich. Mein Körper steht in Flammen. Ich halte mich so stark an dir fest, dass ich über deinen Rücken kratze, das wird sicher Spuren hinterlassen. Aber ich will mehr. Ich brauche mehr. Wie du mich hältst, wie deine Hüfte an meiner Clit reibt, wie sich dein Schwanz in mir anfühlt. Du hältst dich nicht zurück, stöhnst an meinen Hals. Ich zittere, als ich die Vibrationen deiner animalischen Laute tief in deiner Brust spüre. Ich komme gleich, ich pulsiere schon um deinen Schwanz, gleich ist es soweit.
“Oh Gott!”
“Kommst du?”
“Jeden Moment.”
“Sieh nicht weg. Schau mich an, ja, schau mich an. Du bist bei mir. Und jetzt komm für mich. Ja, und sei so laut, du kannst.”
“Ja, ja, ich komme! Mach weiter! Hör nicht auf!”
“Oh Gott, ja! Ja! Ich will in dir kommen.”
“Ja, mach.”
Ich breche in deinen Armen zusammen und lege mein Gesicht in deine Schulter, während du versuchst, deine Atmung zu beruhigen und sanft meinen Hals küsst. Meine Fußsohlen kitzeln vor Erregung, als du mich langsam und sachte auf den Boden herablässt. Du streifst mir eine Strähne aus dem Gesicht und lächelst mich dabei verträumt an.
“Hey.”
“Hey.”
“Alles okay? War das zu hart?”
Ich verschränke wieder meine Hände in deinem Nacken und du umarmst meine Taille.
“Nein. Nein, das war genau das, was ich wollte.”
Stirn an Stirn stehen wir für einen Moment unter der prasselnden Dusche und sagen nichts.
“Also, dank mir hattest du heute zwei Trainingseinheiten.”
“Sollen wir uns richtig duschen? Dann könnten wir zu diesem neuen Ramen-Laden, von dem ich dir letzte Woche erzählt habe. Hast du Lust?”
“Gerne.”