In diesem Audioporno auf Deutsch treffen sich zwei Frauen auf einem Date in einer Bar. Als der Dritte im Bunde dazustößt ziehen sie weiter in seine Wohnung und geben sich einem leidenschaftlichen Dreier mit Masturbieren, Lecken und intensiven Orgasmen hin.

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Wie scharf?

23 MINS

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“Auf uns!”

“Auf uns! Ich dachte ja, das wars für mich mit Dating Apps. Aber ich bin froh, dass ich es doch nochmal probiert habe. ”

“Ich auch.”

Ich beobachte, wie du an deinem Wein nippst und mich dabei von unten angrinst. Wir haben uns erst gestern per Chat kennengelernt und uns direkt für heute verabredet. Eigentlich kaum zu glauben, so gut wie wir uns verstehen. Ich hab in der App schon einige Frauen und Männer getroffen, aber so wie mit dir habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.

Fast so, als würden wir uns schon ewig kennen, vermischt mit einer riesigen Sehnsucht, alles über dich zu erfahren. Was sind deine Träume? Deine Ängste? Wie trinkst du gerne deinen Kaffee? Wer war deine erste große Liebe? Einfach alles.

“Nachschub?”

“Klar, gerne.”

“Ich hol uns was.”

“Danke.”

Eine Sache hast du gleich im Chat klar gemacht: dass du gerade aus einer Langzeitbeziehung mit einem Mann kommst und deine Sexualität erkunden willst. Deine Ehrlichkeit - und ja, dein Profilbild - haben mich dazu gebracht, ohne langes Hin und Her nach einem Date zu fragen. Und in Echt bist du noch viel attraktiver.

Dein duftendes Haar, dein strahlendes Lächeln, deine fließenden Bewegungen. Du bist auf jeden Fall ein Hingucker. Aber noch viel mehr als das. Unter der wunderschönen Oberfläche spüre ich eine fast kindliche Neugier, eine ehrliche Begeisterung, die dich noch viel attraktiver macht.

“So, da bin ich wieder.”

“Und was hast du Schönes mitgebracht?”

“Naja, ich dachte, wir könnten nach dem ganzen Wein was für große Mädchen vertragen.”

“Und zwar?”

“Negroni. Mein Lieblingsdrink.”

“Mit Prosecco?”

“Ja. Sbagliato.”

“Oh, sorry. Hab ganz vergessen, es auf stumm zu schalten. Mach ich gleich, Moment.”

“Nein, nein. Ist okay. Ist ja vielleicht wichtig.”

“Ähm, ach, ist nur ein Freund von mir.”

“Ja?”

“Ähm ja, er… ähm, er ist im Kiez und fragt, was ich heute Abend mache.”

“Also, er kann gerne vorbeikommen.”

“Echt? Aber zu zweit ist doch auch schön, oder?”

“Klar, aber dann kann ich ihn über dich ausfragen, wenn du auf dem Klo bist.”

“Na gut. Die Chance will ich dir natürlich nicht nehmen.”

Hm, der Abend könnte interessanter werden, als ich dachte. Er und ich kennen uns gut. Ziemlich gut, um genau zu sein.

“Okay. Er ist auf dem Weg und freut sich, dich kennenzulernen.”

“Cool. Ich freu mich auch. Und woher kennt ihr euch?”

“Ist eine ganz witzige Geschichte. Wir haben uns letzten Sommer auf einem Straßenfest in Neukölln kennengelernt. Ich, ähm, ich hab mir beim Tanzen mein komplettes Getränk übers T-Shirt gekippt und er, also er stand neben mir und hat kommentarlos sein Shirt ausgezogen und mir gegeben.”

“Echt?”

“Ja und dann haben wir den restlichen Abend zusammen getanzt. Ich in seinem Shirt und er oben ohne.”

“Solche Männer gibts also auch.”

“Anscheinend.”

Ich versinke fast in deinen Augen. Jetzt weiß ich gar nicht mehr, ob ich so Lust drauf habe, dass mein Kumpel dazustößt.

“Hey, ähm, ich wollte dich noch was fragen.”

“Was denn?”

“Solange wir noch zu zweit sind, würde ich dich gerne küssen, wenn ich darf.”

“Darfst du.”

“Hmm...”

Mein ganzer Körper kribbelt. Am liebsten würde ich dich über die Schulter werfen und nach Hause tragen.

“Hmmm, das war schön.”

“Finde ich auch.”

Unsere Gesichter sind immer noch ganz nah beieinander. Ich will dich nochmal küssen, aber dann...

“Hallo! Hallo ihr beiden!”

“Hm, Fortsetzung folgt.”

“Okay.”

“Hey! Hier drüben!”

Er sieht umwerfend aus wie immer. Lockeres Hemd, perfekt sitzende Frisur, gestutzter Bart, strahlendes Zahnpastawerbung-Lächeln.

“Ah! Hallo!”

“Hey! Schön, dich zu sehen!”

“Schön dich zu sehen, meine Liebe! Ist viel zu lange her!”

“Sorry, war viel los in letzter Zeit.”

“Das sehe ich. Und wer bist du?”

“Ähm, hey, ich-”

“Mein Date.”

Ich lächle dich warm von der Seite an.

“Aha, dein Date also.”

“Ist sie nicht hinreißend?”

“Kann man wohl sagen.”

“Oh, also, hinreißend wurde ich noch nie genannt, ähm…”

“Och, du musst doch nicht gleich rot werden.”

“Ach, das ist bestimmt nur von den ganzen Drinks, die wir schon intus haben.”

“Willst du was trinken?”

“Was trinkt ihr denn?”

“Negroni. Probier mal.”

“Mmmh, lecker. Mh, also, ihr kennt euch wie lange?”

“Ähm, seit gestern?”

“Aber gefühlt schon immer.”

“Das stimmt, ja.”

“Hm, ich würde dich auch gerne kennenlernen.”

Wow. Ich weiß, wie direkt er sein kann. Wenn er was will, dann ergreift er die Chance. Aber damit hätte ich nicht gerechnet. Für einen Moment starrt ihr beide euch einfach nur an. Die Spannung ist so intensiv, ich kann fast hören, wie es zwischen euch knistert. Sein Blick klebt an dir. Er bewegt sich kaum, zwinkert nicht einmal.

“Wollen wir euer Date vielleicht bei mir zuhause fortsetzen? Ich wohne gleich um die Ecke.”

Als du dich endlich aus seinem Magnetfeld löst und dich mit einem süßen Lächeln zu mir drehst, weiß ich, dass wir gleich aufstehen und die Bar verlassen werden. Es braucht keine Worte.

“Ich verstehe das mal als Ja.”

“Da wären wir. Negronis kann ich euch leider keine anbieten. Aber eisgekühlten Sekt.”

“Aaah, wunderbar.”

“Vielen Dank. Mh, wirklich schöne Wohnung. ”

“Danke.”

“Wollen wir aufs Sofa?”

“Klar. Du weißt ja, wo’s langgeht.”

“Ja.”

“Warst du schon mal hier?”

“Ja, zwei, drei Mal.”

Ich zwinkere dich über meine Schulter an. Ich will, dass du dich wohl fühlst. Egal, was passiert.

“Aaaah. Komm, setz dich neben mich.”

“Das Sofa ist so groß wie meine ganze Wohnung.”

“Man braucht ja Platz, wenn man gerne Gäste hat.”

“Ah! Perfekt für drei Leute, würde ich sagen.”

“Bereit für Teil zwei?”

“Bereit.”

Du schmeckst so gut. Für einen Moment vergesse ich, wo wir sind, will mich über mich beugen, dich ausziehen, dich spüren.

“Hey...”

Du löst dich aus unserem Kuss und drehst dich zu ihm. Er streichelt dein Haar, legt seine Hand auf deine Wange.

“Hinreißend...”

“Sag ich doch.”

“Jetzt aber Schluss mit den Komplimenten, sonst-”

Gott, was für ein Anblick. Zwischen meinen Beinen pocht es schon, seit wir uns das erste Mal in der Bar geküsst haben, aber jetzt… Gott… das… ich… Meine Finger wandern wie von selbst über meine Oberschenkel in meinen Schritt. Durch den Stoff meiner Hose ziehe ich kleine Kreise.

“Hey… du… Oh… ”

“Macht… macht weiter…”

“Okay...”

Oh ja, ich setze mich anders hin, damit ich euch besser zusehen und mich selbst besser anfassen kann. Dir gefällt es offensichtlich, dass ich euch zusehe. Du wirst selbstbewusster, fordernder.

Du beugst dich über ihn, küsst ihn wild. Ich sehe, wie eure Zungen sich treffen, wie du über seine Zähne leckst, sie tief in seinen Mund steckst. Du richtest dich ein Stück auf und funkelst mich plötzlich von unten an. Ich weiß, was du machst. Du willst mich in den Wahnsinn treiben. Dieser Blick…

“Komm her.”

Er zieht dich wieder zu sich runter, reibt sein Becken von unten an dir.

“Oh...”

Plötzlich ist er über dir.

“Darf ich dich ausziehen?”

“Ja.”

Du setzt dich auf, er zieht dir deine Bluse über den Kopf, deinen BH öffnest du selbst und wirfst ihn achtlos zur Seite, als er dir deinen Rock runterzieht. Dann legst du dich wieder auf den Rücken, hebst dein Becken und er zieht dir deine Unterwäsche über die Beine.

“Genießt du die Show?”

“Sehr.”

“Sehr schön, denn jetzt geht's erst richtig los.”

Bei diesem Stichwort öffne ich meine Hose und schiebe meine Hand dahin, wo es sich am besten anfühlt. Er küsst dich wieder, tastet deinen herrlichen Körper mit Händen und Lippen ab.

Oh Gott, ich kreise um meine Clit. Erst langsam, dann schneller. Er küsst dich hart, schaut zu mir auf und schiebt zwei Finger in deine Pussy, rein und raus.

“Oh ja...”

Ich gleite mit meinen Fingern von meiner Clit runter zu meinem Loch und tauche ein. Oh ja, ist das geil. Was für eine Show, nur für mich.

“Hey… hey… wirf mir ein Kondom her.”

“Okay, ich… in der Schublade?”

“Ja, wie immer.”

Wie du stöhnst. Ich kann die Vorfreude darauf, gleich von ihm ausgefüllt zu werden, förmlich hören. Und ich bin mindestens genauso geil darauf.

“Okay, bereit?”

“Ja... ja...”

“Ja, fick sie. ”

Er stütz sich mit einer Hand auf dem Sofa ab, mit der anderen richtet er seinen Schwanz direkt auf dein Loch. Und dann dringt er in einer einzigen, mühelosen Bewegung in dich ein. Gott, wie feucht du sein musst.

“Oh ja!”

Oh Gott… oh Gott, ist das geil. Zwei Menschen, die ich so attraktiv finde, zusammen zu sehen. Mein Gott…

Du liegst ausgestreckt vor ihm auf dem Sofa, deine Brüste hüpfen mit jedem Stoß auf und ab. Er sieht dich mit animalischer Begierde an. Er will dich und er nimmt dich. Ich stoße mit meinen Fingern immer wieder in meine Pussy, nehme meine zweite Hand dazu und reibe gleichzeitig um meine Clit. Mein Becken springt wie von selbst auf und ab, pumpt das Blut an die richtige Stelle. Meine Augen springen von der Stelle, an der sich eure Körper treffen, zu deinem ekstatischen Gesicht. Plötzlich öffnest du die Augen und blickst mich von unten an.

“Komm näher!”

“Ja, genug zugesehen. Zieh dich aus!”

Hektisch ziehe ich mich nackt aus. Er steckt immer noch in dir, aber ihr beobachtet mich wie gebannt.

“Ich will dich schmecken.”

“Okay.”

“Ja… komm näher… über ihr Gesicht.”

Ich gehe auf dem Sofa auf die Knie und rutsche vorsichtig über dein Gesicht.

“Du bist wunderschön. Komm runter.”

Langsam, ganz langsam lasse ich mich auf dein Gesicht sinken. Meine Lippen treffen deine und als du mit deiner Zunge durch meine Spalte gleitest, schreie ich fast vor Lust.

“Oh ja, ist das geil.”

“Oh Gott...”

Er legt deine Beine über seine Schultern, hält sich an deinen Oberschenkeln fest und fängt wieder an, zu stoßen.

Du leckst mich, auf und ab, stößt mit deiner Zunge in mich. Mein Becken kreist, ich beuge mich ein Stück vor und lege meine Hände auf deine Brüste.

“Oh ja!”

Ich höre, dass du nicht mehr lange brauchst… und ich... Ich bin so geil, ich brauche auch nicht mehr viel.

“Steck einen Finger in sie.”

Du streckst deine Arme über dein Kopf, mit einer Hand krallst du dich in meinen Hintern, die andere hältst du zwischen meine Beine, streckst zwei Finger aus und stößt nach oben.

“Ja! Ja!”

“Fass mich an!”

“Ja, okay…”

Er legt Mittel- und Zeigefinger auf deine Clit und reibt dich. Deine Stöße in meine Pussy werden immer chaotischer. Du kommst gleich. Ich weiß, du kommst gleich.

“Ich- ich komme!”

Oh Gott, ja...

“Oh mein Gott…”

Du zuckst und zappelst unter mir, gibst dein Bestes, mich weiter zu lecken. Ein letztes Mal stößt du mit zwei Fingern so tief in mich, wie du kannst, und triffst genau den richtigen Punkt.

“Oh ja… lass es raus.”

“Oh… oh mein Gott…”

“Wer seid ihr?”

“Deine neuen besten Freunde.”

Ich klettere von deinem Gesicht, er zieht sich aus dir und entsorgt das Kondom. Du liegst schwer atmend, splitternackt und atemberaubend schön auf dem Sofa und bewegst dich kein Stück. Ich beuge mich über dich und küsse dich kopfüber.

“Hinreißend.”

“Schluss jetzt!”

“Ah! Hier, macht mal Platz.”

Er reicht uns unsere halbleeren Sektgläser.

“Auf euch!”

“Auf uns!”

“Und auf nächstes Mal?”