
Wenn das Kräftemessen unter den dampfenden Duschen sein Ziel findet: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen zwei Läuferinnen, die jahrelang nur die Ziellinie im Blick hatten. Wer auf WLW-Storys, Power-Dynamics und Enemies to Lovers Erotik steht, wird von dieser sinnlichen Entdeckung begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller haptischer Reize, Dirty Talk und der süßen Provokation eines letzten, geheimen Abenteuers in der Sportkabine.
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Das Flutlicht ist schon an, als ich das Stadion betrete. Die Bahn speichert noch die Wärme, meine Spikes klackern leise auf dem Betonrand.
Es ist dieser Moment zwischen Tag und Nacht, in dem die Welt draußen gefühlt still steht, während ich mir so viel Zeit für meine Leidenschaft nehmen kann, wie ich will.
Was ich am Laufen liebe, ist, dass ich dabei alles andere ausblende. Da sind keine Sorgen mehr, kein Telefon klingelt, kein Gelaber nervt. Was bleibt, ist der Rhythmus meiner Schritte. Und ihrer Schritte.
“Hey!”
Sie ist bereits da.
Natürlich ist sie das. Seit Jahren kommen wir zu früh, gehen zu spät. Gleiche Disziplin, gleiche Ehrlichkeit. Und immer gegeneinander.
Als sie mich entdeckt, stützt sie die Hände in ihre Seiten, hebt das Kinn.
Sie ist meine stärkste Rivalin, keine hat mich öfter geschlagen als sie. Keine hat mich mehr dazu angespornt, meine Leistung zu steigern.
“Bereit für ein letztes Training?”
“Du meinst bereit dafür, dich ein letztes Mal fertig zu machen?”
“Träum weiter.”
“Ich habe ja bis zum Schluss gedacht, du verarschst uns.”
“I wish. Aber ich freue mich auch ein bisschen auf den Neuanfang. Neuer Job, neue Nachbarschaft-”
“Neuer Verein.”
“Schlimm. Fühlt sich an wie fremd gehen.”
“Dann sorgen wir mal dafür, dass das heutige Training ein Höhepunkt wird, den du nicht so schnell vergisst, damit du ein bisschen Sehnsucht nach uns hast.”
Wir laufen uns ein. Getrennt. Jede in ihrer Bahn.
Ich höre ihren Atem seitlich neben mir. Gleichmäßig. Kontrolliert.
Ich zwinge mich, auf meine Schritte zu achten, nicht auf ihren Rücken, nicht auf den Rhythmus ihrer Arme, nicht auf ihre Brust, die sich gleichmäßig hebt und senkt unter dem engen Sport-Oberteil.
Ich erinnere mich daran, wie sie darunter aussieht. Es sind flüchtige Bilder aus der Dusche nach Wettkämpfen, verschwommene Erinnerungen, weil immer noch jemand anderes da war, immer Lärm, Gelächter, Eile. Stopp.
Wo wandern meine Gedanken hin? Ich muss mich konzentrieren. Locker bleiben, vor allem in der Hüfte, sonst wirkt sich das auf meine Zeit aus. Wir messen sie gegenseitig. Sie misst meine Zeit zuerst.
“Du bist zu früh los.”
“War Absicht.“
“Na klar.”
Sie funkelt mich an, kurz, gefährlich vertraut. Etwas zieht sich zusammen in mir, bei dem Gedanken daran, dass ich bald ohne sie trainiere. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ihre Bissigkeit wird mir fehlen.
“Dass du oben im Rücken steif warst, war auch Absicht? Und in den Beinen zu locker. Gib mehr Knie.”
“Jaja, du bist dran. Los! Ab zum Startblock.“
Als nächstes läuft sie und ich stoppe die Zeit. Sie schüttelt die Arme aus, beugt sich kurz nach vorn, legt die Hände auf die Knie. Einatmen. Ausatmen. Dann richtet sie sich auf. Ich kenne diesen Moment. Die Sekunde, bevor sie alles andere ausblendet.
Mein Blick wandert wieder ihren Oberkörper entlang, Plötzlich fallen mir ihre kleinen prallen Brüste auf, die sich unter ihrem anliegenden Shirt abzeichnen. Sie hatte schon immer eine Wahnsinnsfigur.
Shit... ich darf mich nicht ablenken lassen. Ich muss mich konzentrieren.
Leider kommt der Zieleinlauf schneller als gedacht. Sie zieht noch einmal an, wirft sich nach vorn, kommt aus dem Lauf, bleibt ein paar Schritte weiter stehen, die Hände in die Hüften gestützt.
“Du hast zu spät gestoppt.“
“Doch… äh…“
“Wovon bist du denn so abgelenkt heute?”
“Ach… keine Ahnung. Lauf einfach noch mal. Und danach trainieren wir die Staffelübergabe, ja?”
“Alles klar.”
Wir trainieren länger und intensiver als sonst. Zum Glück mache ich bei den nächsten Durchgängen eine bessere Figur, finde meinen Rhythmus wieder. Trotzdem kann sie es nicht lassen, mich aufzuziehen. Sie nervt mich und treibt mich gleichzeitig an.
Irgendwann sammeln wir die Sachen ein, ohne es abzusprechen. Stummes Einverständnis. Doch der Weg Richtung Kabine fühlt sich zäher an als sonst. Keine sagt etwas. Die Luft ist schwer von Schweiß, Gummi … und Abschied.
Es ist selten, dass wir alleine sind in der Dusche. Obwohl wir die Auswahl haben, stehen wir an zwei Duschköpfe direkt nebeneinander.
Ich achte darauf, den Blick in Richtung ihres Oberkörpers zu vermeiden. Leider fällt mir stattdessen die Rundung ihres Pos ins Auge und wie das Wasser darüber läuft, wie ihre Haut im Licht der Neonröhren weich glänzt.
Kleine Tropfen sammeln sich, ziehen Linien, verschwinden am Ansatz der Hüfte.
“Heute war keine Glanzleistung. Wenn ich ehrlich bin … du baust ab.“
“Das sagt die Richtige. Wer hat denn heute bei den Kommandos geschlafen?”
“Pah! Einmal.”
“Einmal zu viel.”
“Hey Girl, ich wollte dir nur ein ehrliches Feedback geben. Gibt dir ja sonst keiner.”
“Oder willst du dich nur gut fühlen, bevor du abhaust?“
Der Raum fühlt sich plötzlich kleiner an. Ich merke, wie mein Atem schneller wird, wie meine Brust sich hebt und senkt, ungefiltert, ungebremst. Ich halte ihrem Blick stand, obwohl alles in mir arbeitet. Diese Wut überrascht mich selbst: roh, heiß, unklar.
Kommt sie daher, dass sie mich kritisiert oder daher, dass sie geht? Lässt mich ihr Abschied weniger kalt, als ich mir selbst eingestehe?
Ich denke nicht weiter darüber nach, folge meinem Impuls und trete auf sie zu, ein halber Schritt nur, aber entschieden. Please
Von außen muss es aussehen, als würden wir uns prügeln wollen, doch sie öffnet ihren Mund und leckt sich lasziv über die Oberlippe.
Dann dreht sie sich weiter auf. Jetzt stehen wir uns gegenüber. Zu nah für ein normales Gespräch. Zu nah und zu nackt.
“Du bist angespannt.”
“Überraschung.”
Nun tritt auch sie näher an mich heran, durch den Dampf, bis ich den Geruch von Seife und Haut wahrnehme.
Mein Puls schießt nach oben, wie vor einem Wettkampf. Was passiert hier? Ich verspüre eine eigenartige Ungeduld in mir, die ich nicht begreifen kann.
Währenddessen gleitet ihr Blick über mich, Blick gleitet über mich, langsam, prüfend, ohne Hast. Nicht bewertend, aber messend.
“Weißt du, was mir gerade auffällt?”
“Dass mein Trainingsplan mehr Wirkung zeigt als deiner?”
“Ich glaube, der Wasserdampf vernebelt dir die Sinne. Nein. Das ist es nicht.”
“Was ist es dann?”
“Dass du nicht gut eingeseift bist. Soll ich das übernehmen?”
“Denkst du, dass du darin auch besser bist als ich?
“Klar. So wie in fast allem. Ich zeig’s dir, wenn du willst.“
Ich kann meine Überraschung nicht verbergen. Sie hebt die Hand. Hält sie einen Moment in der Luft, als gäbe sie mir Zeit, sie aufzuhalten. Als wäre das hier eine saubere Übergabe des Staffelstabs, bei der beide wissen müssen, ob sie bereit sind. Anstatt zu antworten, reiche ich ihr das Duschgel.
Ihre Berührungen sind vorsichtig, aber bestimmt, ohne dabei fordernd zu sein. Fast professionell und gerade deshalb so intensiv.
“Nach dem Training.”
Sie massiert mich. Ihre Hände gleiten mit gleichmäßigem Druck über meine Haut, lösen Muskeln und verschieben die Grenze zwischen uns.
Sie streicht die Schultern entlang bis zum Dekolleté. Als sie meine Nippel streift, stellen sie sich auf. Sie bemerkt das, hebt die Augenbrauen und ihre Zähne graben sich in ihre Unterlippe.
Ich nutze den Augenblick. Trete vor, dränge sie sanft, aber bestimmt zurück, bis ihr Rücken die kalten Fliesen berührt.
Sie saugt scharf die Luft ein, kein Protest, eher Überraschung. Meine Hände finden Halt an ihren Seiten, an der warmen, nassen Haut.
Ich merke, wie sie sich nicht entzieht, wie sie im Gegenteil näher kommt, den Abstand aufgibt, wie sich ihre Hüfte meiner entgegen beugt.
“Ganz schön direkt.”
“Du hast angefangen.”
“Dann jetzt nicht nachlassen.”
Entschlossen packt sie mich an den Schultern, dreht mich, sodass nun meine Pobacken gegen die Fliesen drücken.
Sie lehnt sich gegen mich, so eng, als würden wir aufeinander liegen. Haut an Haut und doch bin ich ihr noch nicht nah genug. Ihr scheint es ähnlich zu gehen.
Das Wasser läuft über uns hinweg, verbindet, verwischt, während sie mich küsst, leidenschaftlich und innig. Meine Zunge sucht ihren Weg in ihren Mund.
Ich spüre die Näher ihrer Stirn an meiner, ihre Anspannung, dieses alte Kräftemessen, das nie ganz verschwunden ist, verlagert sich.
Uff. Ihre Hände finden zu meinem Rücken zurück, fester jetzt, bestimmter. Keine Eile. Kein Plan. Nur dieses gegenseitige Abtasten, als würden wir prüfen, wie weit Nähe gehen kann, bevor sie kippt.
Dann, plötzlich, hält sie inne und geht vor mir auf die Knie. Auf dem Weg küsst sie die Stelle zwischen meinen Brüsten, den Bauch, den Bauchnabel, den Ansatz meiner Hüften.
Mhm… Sie umschließt die Hüfte fest mit beiden Händen und senkt ihre Lippen auf meine Pussy.
“Oh…Oh Gott… ja, genau da…”
“Denkst du, ich habe deine Blicke heute auf dem Feld nicht gesehen?”
“Ich konnte nicht anders, du machst mich geil.”
“Und du mich. Wenn du wüsstest, wie gut du schmeckst…”
Ich könnte innerhalb von Sekunden kommen. Ihre Zunge weiß genau, was sie tut.
Erst umspielt sie meine Clit mit der Zungenspitze, dann leckt sie mich mit der ganzen Fläche ihrer Zunge und übt Druck aus.
Meine Hände vergraben sich in ihren Haaren, ihre Hände streichen meine Schenkel entlang. Endlich bahnt sich ihre Zunge einen Weg zwischen meine Vulvalippen.
“Genauso… genau da…”
Wie kann sie, ausgerechnet sie mich nur so zum Durchdrehen bringen? Meine jahrelange Rivalin weiß genau, was ich brauche, und wie ich es brauche.
Ich versuche, meine wirren Gedanken darüber, was das hier soll, wie es dazu kommen konnte, beiseite zuschieben; und mich einfach fallen zu lassen in dieses tief sinnliche Gefühl, das mich wie ein Strudel mit sich zieht.
“Du machst mich so geil…”
Ihr Atem. Genau dort. Immer wieder. Ihre Finger krallen sich mittlerweile in meine Pobacken, während sie noch mehr Druck mit ihrer Zunge aufbaut.
Ich verliere mich, aber es fühlt sich sicher an. Mein Körper weiß längst mehr als mein Kopf.
“Oh… Oh… Oh Gott…“
“Oh… Oh… verdammt, das…OHH!“
Ich spüre noch immer das Echo in meinem Körper, dieses Nachzittern, das mich weich macht und gleichzeitig hellwach. Mein Atem ist zu schnell, meine Haut zu empfindlich. Verdammt.
Sie lehnt sich zurück gegen die Fliesen und sieht zu mir auf. Nicht gierig. Nicht fordernd. Prüfend. Als wollte sie aus meiner Körpersprache herauslesen, was das gerade mit mir gemacht hat.
Ihr Brustkorb hebt und senkt sich langsam, kontrolliert – als hätte sie das hier einkalkuliert. Als wäre das Teil ihrer Strategie gewesen.
Ich hasse diesen Blick. Dieses leise Wissen darin.
“Na, alles gut bei dir?”
Die nassen Haare kleben an ihren Brüsten, der Dampf legt sich wie ein Schleier über ihre Haut.
Ihre Lippen sind leicht geöffnet. Kein offenes Grinsen. Kein billiger Triumph. Schlimmer. Das ist pure Zufriedenheit. Als hätte sie etwas bestätigt bekommen.
Und was mich noch mehr aus dem Gleichgewicht bringt: Es fühlt sich nicht wie eine Niederlage an. Es fühlt sich logisch an. Richtig. So völlig…
Unsinn. Eigentlich kann ich sie nicht ausstehen. Ihre provozierende Art. Dieses ewige Messen. Das macht mich wahnsinnig! Also warum fühlt sich ihr Atem an meiner Haut an wie… Heimkommen?
Ich zwinge meinen Puls zurück unter Kontrolle, fixiere sie mit meinem Blick.
“Was ist?”
“Freu dich nicht zu früh. Dieses Rennen wirst du nicht gewinnen.”
Ich knie mich zu ihr nieder, packe ihre Schultern, drücke sie von mir weg, bevor sie mich aufhalten kann.
Ich spüre jeden Zentimeter ihres Körpers unter meinen Händen, die Spannung in ihren Muskeln, die Atmung, die sich beschleunigt, während ich mich ihr langsam annähere und mich zwischen ihre Schenkel schiebe, meine Hüfte auf ihre presse.
Ihre Beine verschlingen sich hinter meinem Rücken, ziehen mich noch näher an sich. Ich presse mich mit dem ganzen Gewicht meines Körpers gegen sie. Vulva auf Vulva, reiben wir uns aneinander. Wir finden sofort einen gemeinsamen Rhythmus.
“Will da jemand eine Revanche?”
“Das war nur das Warm-Up.”
“Sag mir, was du brauchst!”
“Dich. Dass du es mir besorgst.”
Ihre Zunge tastet sich durch meinen ganzen Mund, ihre Finger krallen sich in meinen Rücken, während sich ihre Hüfte gegen meine schiebt, kreisend, stetig, immer wieder, immer doller. Ihre Vulvalippen sind geschwollen. Es erregt mich. So sehr.
Die Wärme unserer Pussys verbindet sich. Es ist wie ein Sog, der mich alles andere vergessen lässt.
Ihre Augen drehen sich nach hinten, dann schließen sich ihre Lider. Ich bewege mich nun noch schneller.
“Wir bleiben dran, ziehen durch bis zum Ziel.”
“Du… woah…Hilfe…”
“Kannst du nicht mehr?”
“Provozier mich nicht!”
Die Wärme des Wassers lässt meine Haut prickeln und meine Schenkel beginnen zu zittern, als sich auch ihr Rhythmus steigert.
Meine Pussy pulsiert so heftig wie schon lange nicht mehr.
Sie knetet mit einer Hand ihre Brüste, ich vergrabe meine Nägel in ihren Pobacken. Ich nehme mir, was ich brauche und gebe ihr, was sie will.
“Oh… Oh… Oh Gott…“
Unsere Brüste beben. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken, ich werfe mich nach vorne. Wir reiben uns aneinander, ihre Clit an meiner.
Ich spüre ihr weiches Schamhaar an meiner rasierten Pussy. Sie bewegt ihre Hüfte in Kreisen, ich mache mit, stoppe aber plötzlich und ändere die Richtung, aufwärts und abwärts.
Ich spüre, wie sich in meinem Inneren alles zusammenzieht, die Muskeln in meinem Beckenboden zucken. Wir sind gierig, können nicht genug voneinander bekommen. Ich wollte die Kontrolle behalten…
Aber das klappt nicht mehr. Sie fühlt sich so gut an, so sanft und warm. Kurz vor der völligen Erschöpfung löst sich mein Schoß in Lust auf.
“Oh… Oh… verdammt, das…OHH!“
(atemlose Erholung, leises Lachen) ~5 Sekunden
“Du bist…Wow…”
“Du auch.”
“Ein Workout nach dem anderen.”
Ich stelle das Wasser ab und schüttle die Hände ein wenig, bevor ich mich langsam auf die Zehenspitzen drehe, um die Handtücher vom Haken zu nehmen.
Doch sie kommt mir zuvor, mit einem Lächeln auf den Lippen, beginnt sie mich sanft mit dem Handtuch trocken zu reiben.
“Danke.”
“Ich habe zu danken, einen intensiveren Abschied hätte ich mir kaum vorstellen können.”
“Vielleicht werde ich dich ja mal besuchen… in deiner neuen Nachbarschaft.”
“Dafür sorge ich.”
“