In diesem exhibitionistischen Audioporno fallen deine Abendpläne ins Wasser und du erwischst deine Nachbarn bei einem intimen Moment. Du bist kein Voyeur, aber du verstehst schnell, dass sie diese Show nur für dich machen.

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Wie scharf?

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Ahhh, ach komm schon. Und ich hatte recht. Mist. Und den Rest der Woche habe ich Spätschicht… also finden wir wahrscheinlich erstmal keinen neuen Termin.

Ich hatte mich so darauf gefreut, sie und Lars wiederzusehen. Es fällt mir sonst nicht so leicht, mit Leuten zu connecten. Besonders mit Pärchen. Aber bei den beiden hat es sofort Klick gemacht.

Oh, und Sven hätte auch dabei sein sollen. Mann… ich hätte ihn echt gerne kennen gelernt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie einen Vierer einfädeln wollten, zumindest deuten ihre Nachrichten in unserem Gruppenchat darauf hin, aber… …dann eben beim nächsten Mal.

Na gut… Dann bin ich heute Abend wohl alleine.

“Oh, als ob du leise bleiben kannst.”

“Besser als du.”

Hm, da scheint sich jemand einen schönen Abend zu machen.

“Setz dich hin.”

Aber wer ist das? Klingt wie… Ja, das bist sicher du. Dein Lachen ist einzigartig. Es klingt immer so, als würdest du was im Schilde führen.

Und seit du gegenüber eingezogen bist, höre ich es ständig. Du wohnst mit deinem Mann jetzt schon… fast ein Jahr hier, denke ich.

Obwohl wir in unterschiedlichen Gebäuden wohnen, sind unsere Fenster nur ein paar Meter voneinander entfernt. Der kleine Fußweg zwischen den Häusern ist sehr schmal. Ich mache das nicht mit Absicht, aber manchmal kann ich gar nicht anders, als euch zuzuhören. Besonders wenn ihr das Fenster mal wieder offen stehen habt. Entweder ist es euch wirklich egal, ob eure Nachbarn euch beim Sex zuhören, oder… ihr legt es sogar darauf an….

“Ohh ja, das fühlt sich gut an… Mach sie noch fester. ”

Ihr… Ähm.. Hm, ihr scheint heute richtig Gas zu geben.

“Du bist echt schlimm. Aber das gefällt dir, hm? ”

“Eventuell.”

“Du willst, dass jeder hört, was ich mit dir anstelle…”

“Mmhm…”

Euch beim Sex zuzuhören ist… nichts Ungewöhnliches. Das gehört zum Großstadtleben dazu. Man wohnt eng auf eng, die Wände sind dünn… Aber es wirkt fast so… als wolltet ihr heute unbedingt gehört werden. Ich komme also nicht umhin. Mir soll’s recht sein.

“Oh ja, so gefällst du mir. Meinst du, er kann uns hören? ”

“Ich hoffe es…”

Wie war das? Du… du hoffst, dass jemand zuhört. Sprichst du…? Sprichst du etwa über mich?

So gut wie ich euch hören kann, müsst ihr direkt am Fenster stehen.

Ich… ich sollte das wirklich lassen… Aber… ich habe das Gefühl, als würdet ihr wirklich über mich sprechen. Wenn ich die Gardinen zur Seite schiebe… nur ein Stückchen… Oh verdammt…

Ich weiß nicht, wie ich diesen Anblick beschreiben soll. Du sitzt auf einem Stuhl vor dem Fenster… direkt auf meine Wohnung gerichtet. Und bist splitterfasernackt. Dein Mann kniet vor dir… mit seinem Kopf zwischen deinen Schenkeln.

“Ohhh… Oh Gott, ja… ”

Sieht aus, als ob… whoa. Ich wusste nicht, dass ihr beide auf Fesseln steht. Aber deine Arme sind eindeutig an die Stuhllehnen gefesselt.

“Ja, saug an mir…”

Habt ihr etwa… okay, vielleicht ist das jetzt nur Wunschdenken… aber man könnte meinen, ihr habt den Stuhl extra für mich dort hingestellt. Genau in der Mitte des Fensters. Das kann kein Zufall sein, es sieht aus, als wäre das nur für mich… aber ich bin mir nicht sicher.

Wir haben schon länger… naja, irgendwie geflirtet, könnte man sagen. Du meintest, du würdest mich gerne zum Essen oder auf einen Drink einladen… aber dann hast du immer von deinem Mann gesprochen, also… wusste ich nie so richtig, was du eigentlich willst.

Und jetzt… sagst du, dass du gehört werden willst… Und wie du gefesselt auf dem Stuhl direkt gegenüber meines Fensters sitzt…

“Spürst du, wie nass du schon bist?”

“Ja.”

“Lass mich hören, wie gut es sich anfühlt. Richtig laut. ”

Mein Herz pocht wie verrückt. Und… Ich werde hart. Mein Schwanz drückt gegen meine Shorts. Und ich will mehr sehen.

Ohne nachzudenken, gehe ich einen Schritt näher ans Fenster und ziehe die Gardinen zur Seite. Seine Hände umgreifen deine Schenkel, sein Gesicht ist noch immer zwischen deinen Beinen vergraben.

“Du zeigst dich gerne, hm? Ganz schön dirty. ”

“Mmm, ja…”

“Sag mir, was du willst.”

“Ich will, dass du mich so hart fickst, dass ich schreien muss. Ich will, dass alle mich hören. ”

“Gott, ich liebe es, wenn du sowas sagst. Komm her. ”

Ich kann sehen, wie sich deine Arme gegen die Fesseln stemmen, als er wieder zwischen deinen Beinen abtaucht.

Ich drücke die Beule in meiner Hose und beginne langsam, sie zu massieren. Gott, ich platze fast… Ich will… noch mehr von dir hören… und sehen.

Deine Brüste wippen leicht, als du dich in deinem Stuhl windest… Als ob du die Kontrolle verlieren würdest. Du siehst so verdammt geil aus.

Und jetzt… Siehst du mich an. Du grinst fast herausfordernd, als sich unsere Blicke treffen. Ich kann sehen, wie du an deiner Unterlippe knabberst. Du streckst deinen Rücken durch und präsentierst dabei deine Brüste.

Du nickst mir zu. Deutest an, dass ich weiter zusehen soll.

“Ohh ja, das fühlt sich gut an… Ja, ja, so… ”

Ich bekomme Gänsehaut und streichle meinen Schwanz noch schneller… Ich fahre die ganze Länge hoch und runter… sehe dir dabei direkt in die Augen. Ohh… mein… Gott.

Das Feuer in deinen Augen. Das Verlangen… ganz auf mich gerichtet. Als wäre ich Teil deines Liebesspiels, so wie dein Mann. Denkst du etwa gerade an mich? Daran, was ich tun würde, wenn ich bei euch drüben wäre…?

Das macht dich an, hm? Ich kann es in deinem Gesicht sehen… Daran, wie du deine Hände zu Fäusten ballst…

“Mmm, Gott, ja… Du leckst mich so gut. ”

Du wirst lauter. Ich kann nicht genau erkennen, was er mir dir macht. Leckt er dich noch? Ich denke schon, aber… Er macht’s dir mit seinen Fingern.

Er schiebt sie immer wieder in dich… Wie feucht du wohl gerade bist? Oh Gott, ich will es wissen… Dein Stöhnen macht mich wahnsinnig.

“Er sieht uns zu.”

“Ja? Denkst du, er findet es geil? ”

“Ja… Mach weiter. ”

Oh Gott. Dich so zu hören… wie du über mich sprichst. Und dein Mann scheint auch darauf zu stehen… Ich verteile meine Lusttropfen auf meiner Eichel… Und werde noch schneller…

Unsere Blicke treffen sich… das scheint der richtige Moment zu sein. Ich lasse meine Boxershorts fallen und lehne mich an den Fensterrahmen. Wie du mich ansiehst… Dir scheint zu gefallen, was du siehst.

Ja, das wolltest du doch, oder? Dass ich dich höre. Dass ich mir einen runterhole… und du mir auch zusehen kannst.

“Fass mich an… schneller… So schnell du kannst… ”

Meine Hand gleitet immer wieder auf und ab… Sein Kopf verschwindet wieder in deinem Schritt. Alle paar Sekunden hält er kurz inne und… leckt über die weiche Haut an der Innenseite deiner Oberschenkel. Oder beugt sich nach vorne und nimmt deinen Nippel in den Mund.

Du versuchst, noch mehr von ihm aufzunehmen… streckst ihm dein Becken entgegen.

“Ist mir—ist mir egal, wer uns hören kann. Ich will, dass alle uns hören.”

Er verschlingt dich… Leckt immer schneller über deine empfindliche Clit. Sein Arm bewegt sich schnell… er fingert dich tief und fest…

“Deine Pussy… ist perfekt… Komm in meinen Mund. ”

Du kannst mir nicht mehr in die Augen sehen. Vor Lust wirfst du deinen Kopf nach hinten…

Kaum bist du gekommen, steht dein Mann auf und löst die Fesseln von deinen Armen. Mist, ich kann nicht sehen, was er jetzt macht.

Mir kommt plötzlich ein unschöner Gedanke. Das war doch nicht alles, oder? Vielleicht will er dich jetzt für sich alleine. Ich komme noch näher ans Fenster, kann meine Augen einfach nicht von dir lassen. Er umkreist dich, küsst deine Schultern und reicht dir seine Hand.

“Ich will deinen Schwanz in mir.”

“Sag mir, wie sehr du es willst.”

Er führt dich zum Fenster und… ihr kommt beide direkt auf mich zu. Näher… und näher, bis du direkt am Fenster stehst und dich an der Fensterbank festhältst. Ihr seht mich an. Er steht hinter dir und hält dich an deiner Taille fest.

Ich gehe ein paar Schritte zurück, damit ihr mich richtig durch die Scheibe sehen könnt. Ich greife nach meinem Schwanz und massiere ihn hart… und schnell.

“Ich will es so sehr. Du musst mich jetzt ficken.”

“Ich weiß… ich weiß genau, was du brauchst.”

Du siehst mir in die Augen, streckst deinen Rücken durch und bringst dich für ihn in Position. Auch er sieht kurz zu mir rüber, aber dann fokussiert er sich wieder ganz auf dich. Da ist so viel Dringlichkeit in deiner Stimme, aber… er lässt dich warten. Ganz langsam küsst er deinen Hals entlang… über deine Schultern… deinen Rücken… bis runter zu deinem Po.

“Ohhh, bitte. Bitte mach jetzt… ”

Für einen Moment erkenne ich, wie sehr er es auch will. Er sieht aus, als könnte er keine Sekunde länger warten. Ich sehe nicht, was unterhalb deiner Taille passiert, aber dein Gesicht verrät mir den exakten Moment, als er in dich eindringt. Du öffnest den Mund und schließt die Augen, als er seinen Schwanz endlich in dich stößt.

Er wird schneller und stößt härter in dich, ich wichse im gleichen Tempo. Ich stelle mir vor, wie deine Beine zittern. Wie du dich mit aller Kraft an der Fensterbank festhältst.

“Sag mir, dass ich dir gehöre.”

“Du gehörst mir. Nur mir allein. ”

“Oh Gott, ja. Gib’s mir, gib’s mir, ja. Benutz mich… ”

“Oh ja, nimm meinen Schwanz. Oh jaaa…. ”

“Ich will kommen…”

Er greift ohne zu zögern in dein Haar und zieht dich nach hinten. Du siehst so verzweifelt aus… Verzweifelt danach, zu kommen. Verzweifelt danach, dass ich dir zusehe.

“Ja, mach weiter so. Mach weiter… ”

“Ja, sieh ihm zu. Sieh ganz genau hin. Das gefällt dir doch, oder? ”

“Oh Gott ja-jaaa!”

Ich halte mich mit einer Hand am Fensterrahmen fest und zeige dir meinen Schwanz… meine Bewegungen werden immer intensiver…

Oh Mein Gott… Ich komme gleich. Ich… Ohhh, ich will jetzt kommen.

“Ja, oh Gott ja, ich komme, ich komme!”

“Ja, oh ja, so geil…”

Ich habe Gänsehaut am ganzen Körper und fühle mich… total benommen… und erledigt. Ich sehe noch zu, wie er ein paar Mal in dich stößt und seinen eigenen Orgasmus genießt. Oh… Gott...

Ich kann kaum noch klar denken, meine Gedanken kreisen nur um das, was gerade passiert ist. Ich blinzle ein paar mal, bevor ich mich aufrichte, um dich wieder anzusehen. Zuerst sehe ich ihn, wie er zu mir rüber sieht. Er nickt mir kurz zu, bevor er seine Boxershorts anzieht und mein Sichtfeld verlässt.

Bleiben nur noch wir beide. Deine Wangen sind rot und deine Haare hängen verwuschelt über deine Schultern. Ich sehe dir zu, wie du dich nach deinem Seidenmantel bückst. Du legst ihn um dich, aber gibst mir vorher noch Gelegenheit, deinen nackten Körper ein letztes Mal zu bewundern.

Dann lächelst du mir schüchtern zu, bevor du die Gardinen zuziehst.