Sie ist seine Chefin, er ist ihr Liebhaber, und niemand im Büro darf davon erfahren. Als sie ihn zu einem Feedback-Gespräch bittet, hat er keine Ahnung, was sie für ihn geplant hat. Werden sie bei ihrem riskanten Spiel diesmal erwischt?

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Wie scharf?

21 MINS

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“Komm rein!”

“Hallo.”

“Hey. Du wolltest mit mir reden? ”

“Ja. Schließ die Tür, bitte. Nimm Platz. ”

“Danke, dass du dir Zeit genommen hast. Ich weiß, es ist spät, aber das halbjährliche Feedback-Gespräch steht an.”

“Stimmt, ja. Schon wieder ein halbes Jahr vorbei? ”

“Die Zeit fliegt.”

Ich klicke durch die offenen Tabs auf meinem Laptop. Wo ist es denn? Warum habe ich die Datei nicht schon vorhin gesucht?

Naja, ich hab’s versucht, aber der Gedanke an dich in meinem Büro hat mich viel zu sehr abgelenkt. Und das nicht zum ersten Mal.

“Ah, da ist sie ja.”

Ich öffne den Tab und überfliege die Zahlen und Tabellen auf meinem Bildschirm.

“Okay, mal sehen.”

Ich sehe dich kurz an. Du wirkst ein wenig nervös, deine Wangen sind rot. Niedlich. Du hast Feedback-Gespräche, das weiß ich. Aber eigentlich komplett ohne Grund. Deine Leistungen sind hervorragend. Du gibst immer dein Bestes, erledigst alle Aufgaben ohne wenn und aber. Du bist einer der cleversten und ambitioniertesten Kollegen, mit denen ich je gearbeitet habe. Von allen Mitarbeitern kletterst du die Karriereleiter am schnellsten hoch. Du bist erst seit einem Jahr in meiner Abteilung, aber seitdem gehören wir zu den Top-Performern im Unternehmen.

“Okay. Also wenn ich mir die Zahlen so ansehe, kann ich dich nur loben. ”

“Oh, wirklich?”

“Ja. Deine Berichte sind immer vollständig und auf den Punkt. Du machst Überstunden, wenn es notwendig ist. Ich habe nichts zu beanstanden, du bist eine Bereicherung für das Unternehmen. ”

Du entspannst dich und lächelst mich erleichtert an.

“Okay, danke. Das bedeutet mir viel.”

Ich bekomme Schmetterlinge im Bauch. Komm schon, konzentrier dich. Ich räuspere mich und setze mich aufrecht hin, während ich weiter durch die Tabellen scrolle.

“Um genau zu sein, der Vorstand ist auch schon auf dich aufmerksam geworden und ist ziemlich beeindruckt. Eventuell kommst du für eine Beförderung infrage.”

“Wirklich? Das freut mich! Vielen Dank. ”

Ich bemerke, wie du deine hochgekrempelten Ärmel glatt streichst. Warum siehst du dabei so scharf aus? Deine Unterarme, so bescheuert das auch klingen mag, haben mich schon mehr als einmal von der Arbeit abgelenkt. Man könnte fast meinen, du machst das mit Absicht.

Reiß dich zusammen. Ich muss bis Freitag mit allen Feedback-Gesprächen durch sein.

“Ich habe Ende der Woche einen Termin beim Vorstand und kann eine Empfehlung aussprechen. Vielleicht sagst du mir bis dahin Bescheid? Wir wären dann gleichgestellt und würden die Abteilung gemeinsam leiten. Es gibt nur eine Sache, bei der ich mir nicht ganz sicher bin. ”

Du ziehst eine Augenbraue hoch und siehst mich fragend an.

“Okay. Und die wäre? ”

“Nun ja, es geht dabei um deine Disziplin.”

Du siehst mich verwirrt an, beugst dich nach vorne, stützt dich auf deine Vorderarme. Mit dem Zeigefinger schiebst du deine Brille zurück. Du siehst mich fragend an. Aber als ich mich unauffällig ein Stück nach vorne lehne, damit du direkt in meinen Ausschnitt blicken kannst, scheinst du begreifen, worum es mir geht.

“Ich bin ganz Ohr.”

Ich klappe den Laptop zu und stehe auf. Ich spüre deinen Blick auf mir, als ich um den Schreibtisch herum gehe und mich zwischen deine Beine stelle. Ich lehne mich gegen die Tischplatte.

“Die Sache ist die, die neue Position kommt mit viel Verantwortung. Du musst dich beweisen, dem Vorstand, aber vor allem mir. Niemand zweifelt an deiner Arbeit, aber ich will sichergehen, dass du es wirklich willst.”

Du beißt dir leicht auf die Unterlipp,e Ich ziehe langsam meinen Rock hoch und zeige dir meine schwarzen Strümpfe und die Strapse.

Ich greife nach hinten, öffne den Reißverschluss meines Rocks und lasse ihn auf den Boden fallen.

“Ich muss sagen, die letzten Woche mit dir haben mir viel Spaß gemacht.”

Ich nehme meinen Blazer ab, du streckst deine Hand nach meinen Beinen aus.

“Ich auch.”

“Aber weißt du eigentlich, wie schwer es mir fällt, mich zu konzentrieren, den Laden am Laufen zu halten, wenn ich andauernd nur an dich denken kann? Daran, dich zu berühren, dich zu küssen, dich zu ficken? ”

Deine Finger gleiten nach oben zu meiner Unterwäsche, aber ich schiebe dich sanft weg.

“Nicht anfassen.”

“Wieso?”

“Selbstdisziplin ist für diese Beförderung unbedingt notwendig. Ich muss wissen, ob du damit zurecht kommst. ”

Du krallst dich an die Armlehnen und lächelst mich von unten an. Niemand im Büro weiß von uns. Ich bin immerhin deine Vorgesetzte. Wenn das jemand herausbekommt, gibt’s Ärger mit der Personalabteilung. Aber sobald wir allein sind, nutzen wir die Chance. Die Tatsache, dass du deine Chefin vögelst, macht dich total an. Und mich auch. Es fühlt sich verboten an, aber das macht es noch heißer.

Deine Augen werden dunkler, mir schießt die Hitze ins Gesicht, als ich langsam meine Bluse aufknöpfe. Mit jedem Knopf atmest du schneller. Ich lasse mein Oberteil zu Boden fallen, stehe in meinem schwarzen Spitzen-BH vor dir. Du krallst dich so sehr an den Stuhl, dass ich das Geräusch vom gequetschten Plastik hören kann.

“Wow.”

“Ist neu. Gefällt er dir? ”

“Ja, ich, Gott, du siehst umwerfend aus.”

“Habe ich nur für dich gekauft.”

Dein Schwanz spannt schon in deiner Hose, du reibst mit einer Hand an deiner Beule. Ich lege meinen Fuß zwischen deine Beine, direkt auf deine Erektion.

“Ach, hast du schon vergessen, was ich über Selbstdisziplin gesagt habe? Nicht anfassen. Du willst doch diese Beförderung, oder? Dann musst du dich erst beweisen. Und mir zeigen, dass du herausragende Leistungen bringen kannst.”

Ich spreize die Beine und zeige dir die letzte Überraschung: Mein offenes Höschen.

“Oh Gott, hattest du die ganzen Tag an?”

“Komm näher.”

Du rückst zu mir, setzt dich zwischen meine Beine. Du schiebst deine Hände unter meine Oberschenkel und hältst mich fest, küsst ungeduldig über meine nackte Haut, kommst deinem Ziel langsam näher.

“Willst du mich lecken?”

“Ja.”

“Zeig mir, wie viel Liebe zum Detail wirklich in dir steckt.”

Ich halte mich mit einer Hand an der Tischkante fest und lege die andere auf deinen Kopf. Ich fahre durch dein Haar, kralle mich daran fest, als du die richtige Stelle triffst. Oh Gott, ich liebe es, wie du deine Zunge benutzt, so langsam, so gekonnt. Erst in Kreisen, dann auf und ab.

“Ich muss wissen, ob deine Leistungen überdurchschnittlich sind. ”

Ich strecke dir mein Becken entgegen und du ziehst die Öffnung in meinem Höschen weiter auseinander.

“Du schmeckst gut. Ich habe mich schon den ganzen Tag darauf gefreut. ”

Oh ja, du machst das so gut. Mit einer Hand in deinem Haar halte ich dich genau dort fest, wo ich dich brauche, wechsle die Position zwischen: Zunge auf Clit oder Zunge in mir. Du greifst nach meinem Po und ziehst mich über den Tisch noch näher an dich, lässt dabei keinen Moment von mir ab.

Ich stütze meine Füße auf deinen Stuhl und lehne mich zurück. Ich schiele zur Tür und versuche, leise zu bleiben. Es ist Freitagnachmittag. Eigentlich sollten wir alleine sein, aber man kann nie wissen.

“Versuchst du etwa, leise zu bleiben, Boss?”

Oh Gott, ich liebe es, wenn du mich so nennst. Meine Beine zittern schon, ich weiß, was du vorhast. Du wirst mich kurz vor den Höhepunkt bringen und mich dort halten, bis ich nicht mehr leise bleiben kann, bis ich dich um meinen Orgasmus anflehe.

“Benutz deine große Klappe lieber woanders.”

Ich drücke dein Gesicht noch fester an meine Pussy und halte es dort fest.

“Du musst dich erst noch beweisen. Also vergiss nicht, wer hier das Sagen hat.”

“Ja, Boss.”

Deine Hand streicht über mein Bein und findet den Weg zu meiner Pussy. Du öffnest meine Lippen mit zwei Fingern und leckst mit flach ausgestreckter Zunge von meinem Eingang bis hoch zur Clit. Gott. Ich blicke flüchtig durch die Lamellenvorhänge. Niemand im Büro, alle sind nach Hause gegangen. Ich spüre die Erleichterung und stöhne lauter. Aber um ehrlich zu sein, so wie du mich gerade leckst, ist es mir sowieso total egal, ob uns jemand hört. Sollen doch alle wissen, wie gut du es deiner Vorgesetzten besorgst. Ich reibe mich an deinem Gesicht und du schiebst zwei Finger zwischen meine Lippen. Du lässt mich warten, dringst noch nicht ein, küsst dich wieder die Innenseite meines Oberschenkels entlang.

“So nass. Willst du meine Finger in dir? So wie du es am liebsten hast? ”

“Oh Gott, ja.”

“Oh ja, du bist so nass, ich rutsche ja quasi in dich.”

Du schiebst deine Finger tief in mich und meine Pussy pulsiert um sie. Du fingerst mich langsam, meine Feuchtigkeit läuft über deine Hand.

“Oh mein Gott, ja, genau da!”

Du krümmst deine Finger nach oben und triffst genau meinen G-Punkt. Du massierst ihn im selben Rhythmus, in dem du über meine Clit leckst, unsere Blicke treffen sich. Mit dunklen Augen blickst du mich von unten an. Du stehst darauf, dass dich die Frau, die sonst die Ansagen macht, jetzt um Gnade fleht.

“Fühlt sich das gut an?”

“Ja, oh, oh mein Gott, mach weiter, mach’s weiter.”

“Verstanden.”

Ich schlinge meine zitternden Beine um deinen Kopf, du stößt härter in mich. Rein und raus, kurze Pause, dann wieder rein und raus. Du weißt genau, wie du mich in den Wahnsinn treibst. Gleichzeitig leckst du mich immer schneller. Ich bin kurz davor.

Oh. Ich komme gleich. Ich kralle mich noch fester in dein Haar, klammere mich mit der anderen Hand an die Tischkante.

“Genau so, genau so. Komm. Ja, komm für mich. Komm in meinen Mund.”

Oh mein Gott. Du ziehst deine Finger aus mir und küsst sanft meinen Venushügel, als ich langsam wieder zu Verstand komme.

Ich ziehe deinen Kopf nach oben und küsse dich. Ich schmecke mich selbst an deinen Lippen.

“Fick mich auf dem Schreibtisch. Los! ”

Du packst mich an der Taille, hebst mich hoch, drehst mich um und beugst mich über die Tischplatte.

Schnell öffnest du deine Hose und lässt sie in die Kniekehlen fallen. Dein harter Schwanz springt förmlich aus deinen Boxershorts, als du sie nach unten ziehst. Du reibst ihn ein paar Mal und greifst dann mit beiden Händen nach meinem Po.

“Weißt du, wie hart es ist, zu warten?”

“Ich denk an nichts anderes seit dem Meeting heute Morgen.”

“Oh Gott, ja.”

“Oh, ich liebe deinen Arsch.”

Der Schmerz gemischt mit dem Gefühl der Lust ist so unglaublich gut. Du kneifst meinen Po und bringst deinen Mittelfinger immer näher und näher, spielst an meinem Poloch.

“Oh, ja.”

“Erinnerst du dich noch an letztens? Als ich dich hier angefasst habe. Das war so gut, dass du kaum noch klar denken konntest.”

Du greifst mit der freien Hand nach deinem Schwanz und bringst ihn direkt vor meinem Eingang in Position. Ich blicke über meine Schulter zu dir nach hinten und du grinst mich an, als du mit deinem Finger meinen Poloch massierst und so tust, als würdest du jeden Moment eindringen.

“Soll ich dir auch hier was reinstecken, hm? Und dich gleichzeitig ficken? ”

“Ja, tu es.”

Du packst mich wieder an der Taille und stößt tief in mich hart und schnell.

Ich halte mich am Ende der Tischkante fest und versuche, deine Bewegungen zu erwidern.

“Gott, ich hasse und ich liebe es, auf dich zu warten.”

Ich greife zwischen meine Beine und reibe mich. Du wirst immer härter, dein Finger ist immer noch zwischen meinen Pobacken.

Gott, das ist so geil.

“Du willst es? Soll ich deinen Po fingern? ”

“Oh Gott, ja, bitte.”

“Oh Gott, ja. Du bist so eng.”

Vorsichtig schiebst du deinen Finger in mein Loch, dann ein wenig tiefer, immer wieder rein und raus.

“Ja? Ist das gut so? ”

“So gut, hör nicht auf.”

“Keine Sorge, werde ich nicht.”

Du dringst noch tiefer vor, bis zum Knöchel und wieder zurück, immer wieder rein und raus. Ich reibe noch schneller an meiner Clit. Wen kümmert es, wie laut ich bin? Mir doch egal, selbst wenn uns jemand erwischt, wenn jemand sieht, wie du deine Chefin über den Schreibtisch legst und ihr das Gehirn rausvögelst. Hör bloß nicht auf.

“Oh Gott!”

Mein Körper bebt vor Lust, du nimmst mich noch härter und fingerst meinen Po noch schneller.

“Oh ja, ich komme nochmal!”

“Komm. Komm auf meinem Schwanz.”

“Ja, ja!”

“Oh Gott, ja, verdammt, ja! Ich komme! ”

“Oh Gott, ja! Komm in mir! ”

Du wischst mir eine Haarsträhne sanft aus dem Gesicht und legst deine Hand an meine Wange.

“Alles okay? War ich zu grob? ”

“Nein, das war, Gott, genau, was ich gebraucht hatte. ”

“Geht mir genau so.”

Du hilfst mir, vom Schreibtisch aufzustehen und ziehst mich auf dich. Ich schlinge meine Arme um dich und lege meinen Kopf an deinen. Du platzierst warme Küsse auf meiner Brust.

“Weißt du, ich wollte dich heute Nacht eigentlich mit zu mir nehmen. ”

“Und was hält dich davon ab?”

“Oh? Waren meine Leistungen etwa noch nicht zufriedenstellend genug? ”

“Natürlich waren sie das. Aber doppelt genäht hält besser. ”

“Was die Beförderung angeht, ich nehme sie an. Aber ich habe eine Frage. ”

Ich streiche durch dein Haar und du schmiegst dich an mich.

“Ja? Und zwar? ”

“Darf ich dich weiterhin Boss nennen?”