Manchmal ist Abwechslung genau das, wonach man gesucht hat. In dieser Lesben Sexgeschichte probierst du mit einer Unbekannten deinen Umschnalldildo aus. Ein Sex Hörspiel für alle, die af Sex Toys und sexy Hörspiele stehen.

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Wie scharf?

16 MINS

Voices:

Kim
Zoey

Sprache:

De

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“Und so wurde am Ende dann eine Riesensache daraus, wir mussten alles einlagern und uns erstmal eine Ferienwohnung in Mexiko suchen. Echt anstrengend, aber das war es wert. ”

“Verstehe. Ich wollte schon immer mal nach Cancun. ”

“Ach ja, du stehst doch auf Mezcal, oder? Dann musst du unbedingt mal da hin. Die Brennereien dort arbeiten noch total traditionell, ganz ohne Maschinen oder Chemie.”

Zum Glück bin ich heute hier. Beinahe wäre ich zuhause geblieben, um mein Bücherregal neu zu sortieren.

Ich freu mich immer, wenn ich in dieser Bar neue Leute treffe und mich unterhalten kann. Aber so ein tiefes Gespräch mit nur einer Person hatte ich hier bis heute noch nie.

Ich habe dich bei den Billardtischen bemerkt und du hast zu mir rüber gesehen. Du warst gerade kurz davor, die letzte Kugel zu versenken. Mit deinen hochgekrempelten Ärmeln, dem aufgeknöpften weißen Shirt, unter dem man deinen schwarzen Sport-BH sieht, und den tief geschnittenen Jeans, die du locker unterhalb der Hüfte trägst, bist du genau mein Typ, auch wenn das fast schon peinlich klingt.

“Du bist also Versicherungsmathematikerin, ja? Klingt kompliziert. ”

“Weißt du überhaupt, was eine Versicherungsmathematikerin macht?”

“Keinen Schimmer. Aber es klingt cool. ”

“Alles gut. Ich muss das andauernd erklären, nichtmal meine eigene Mutter versteht, was ich eigentlich mache. Im Prinzip analysiere ich Risiken für Unternehmen. Halt Zahlen jonglieren, den ganzen Tag am Computer sitzen und so weiter. ”

“Oh wow, klingt spannend.”

“Es ist spannend! Ich bin ein Zahlenfreak. Also bin ich ganz happy.”

“Hey, solange du Spaß daran hast. Darum geht’s doch am Ende, oder?”

Gott, wenn ich daran denke, dich heute mit nach Hause zu nehmen und mich von dir aufs Bett werfen zu lassen. Wobei, heute hätte ich sogar Lust darauf, Top zu sein. Dich unter mir zu haben und dir das freche Grinsen aus dem Gesicht zu wischen, klingt sehr verführerisch.

Du mustert mich schon zum dritten oder vierten Mal heute. Diesmal bemerke ich aber, wie dein Blick an meinen Beinen hängen bleibt - genau dort, wo mein Rock ein Stückchen hoch gerutscht ist. Es knistert zwischen uns. Anders kann ich es gar nicht beschreiben. Die Anziehungskraft zwischen uns ist stark. Stärker, als ich es vermutet hätte.

Die Nacht ist noch jung. Aber, ganz ehrlich, ich habe heute wenig Lust auf das “wollen-wir-oder-wollen-wir-nicht” Spielchen. Ich will dich. Und zwar sofort.

Du blickst mich von unten an. Meine hohen Absätze machen den Größenunterschied zwischen uns noch deutlicher. Du öffnest deine Beine und im Bruchteil einer Sekunde entscheide ich mich, einen Schritt auf dich zuzugehen und zwischen deinen Knien zu stehen.

Ich lege meine Hände auf deine Schultern und spüre, wie angespannt du wirst. Du bist genau das, was ich jetzt brauche. Und der Gedanke daran, wie du dich unter mit windest. Der Gedanke, mit dir zu schlafen…

Deine Hände wandern nach unten und legen sich auf meine Hüften. Ich verschränke meine Hände in deinem Nacken und spiele mit deinem kurzen, verwuschelten Haar.

“Kommst du mit zu mir?”

“Gehen wir.”

Ich nehme dich an der Hand und gemeinsam gehen wir zu meiner Wohnung, die nur ein paar Minuten von der Bar ist. Die Luft ist kalt, aber neben dir wird mir trotzdem warm. Wir wechseln kaum ein Wort miteinander. Die Energie zwischen uns reicht aus, die Stille zu erfüllen.

“Scheiße, ist das kalt.”

“Wir sind ja gleich da.”

Ich kann kaum den Schlüssel im Schloss umdrehen, weil du mich an der Taille packst. Wir treten durch die offene Tür und du drückst mich mit dem Rücken an die Wand. Unsere Lippen treffen aufeinander und ein heißer Schauer prickelt durch meinen Körper.

Ich steh drauf, wie du dich auf mich stützt. Unsere Zungen schlingen sich in einem wilden Tanz ineinander und ich schmecke den Whiskey, den du vorhin getrunken hast. Ich will dich so sehr.

“Schlafzimmer?”

“Ja.”

Mein Puls rast, als ich dich an die Hand nehme und den Gang entlang zu meinem Schlafzimmer führe. Zum Glück verbringt meine Mitbewohnerin die Nacht bei ihrem neuen Freund.

Oh Mist - ich habe mein Bett nicht gemacht. Ich hatte echt nicht damit gerechnet, heute jemandem mit nach Hause zu bringen. Aber du scheinst den riesigen Haufen Klamotten in der Ecke gar nicht zu bemerken.

Du gehst ein paar Schritte rückwärts zum Bett und lässt dich darauf fallen. Ich hocke mich über dich und drücke dich mit dem Rücken auf die Matratze. Schnell und mühelos öffne ich die Knöpfe an deinem Hemd.

“Warte, lass mich…”

Ich halte dich an den Armen fest und umschließe einen deiner Nippel mit meinen Lippen. Deine Hüften schießen nach oben und dein Oberschenkel reibt durch mein Höschen an meiner Clit. Oh, das fühlt sich so gut an.

“Zieh dich aus.”

Du greifst nach dem Saum meines Rocks und ziehst ihn nach unten. Nur noch in Shirt und Höschen fühle ich mich ziemlich sexy. Normalerweise bin ich diejenige, die unter meinem Date auf dem Bett liegt und darauf wartet, vernascht zu werden. Aber du… Du löst etwas anderes in mir aus.

Du legst deine Hände auf meine Brüste und spielst mit den Daumen an meinen Nippeln. Du setzt dich auf und beißt sanft zu.

Ich kann nichts anderes tun, als mich an deinem Rücken festzuhalten. Gott, wahrscheinlich könnte ich so schon kommen. Wie geil du mit meinen Titten spielst und ich mich gleichzeitig an dir reibe. Ich schmiege mein Gesicht an deins und inhaliere den Duft deines Haars. Du fühlst dich einfach unglaublich gut an.

Du lässt kurz von mir ab und siehst mich erwartungsvoll an. Ich nutze die Gelegenheit und drücke dich wieder zurück aufs Bett.

“Nicht bewegen.”

Du kannst die Augen nicht von mir lassen, als ich das Ledergeschirr anlege. Der Dildo zwischen meinen Beinen fühlt sich schwerer an, als ich dachte. Sowas hab ich seit Hundert Jahren nicht mehr gemacht.

“Gib mir mal das Gleitgel. In der Schublade da. ”

Ich kann die Vorfreude in deinen Augen sehen, als du mir die Flasche gibst. Ich pumpe ein paar Tropfen in meine Hand und verreibe sie gründlich auf dem Silikonpenis.

Du streifst deine Jeans ab und legst dich mit leicht gespreizten Beinen vor mir hin. Du zögerst kurz und dann ziehst du auch deine Unterhose aus. Vorsichtig legst du deine Hand in deinen Schritt und ich sehe, wie du langsam und sanft um deine Clit kreist.

“Bereit für meinen Schwanz?”

“Oh ja. Sowas von bereit.”

Irgendwie finde ich es heiß, über die Lust einer anderen Person zu bestimmen. Ich habe in der Hand, wie du dich fühlst. Du spreizt die Beine noch weiter und lässt mich zusehen, wie du dich fingerst.

“Erstmal nur die Spitze…”

Ich umfasse die geriffelte Silikoneichel und klettere auf dich. Du nimmst deine Hand weg und ich gleite mit dem Schwanz vorsichtig durch deine Pussy.

“Oh ja... genau so.”

Du streckst deine Arme nach oben und verschränkst sie hinter deinem Kopf. Die scheint das hier also zu gefallen. Ich führe die Spitze weiter runter bis zu deinem Eingang und stoße dann ganz langsam zu.

Ich dringe nur wenige Zentimeter in dich ein und halte plötzlich ganz still. Ich will, dass du das Gefühl auskostet. Das Gefühl, dass ich in dir bin. Dich ganz ausfülle.

“Mehr?”

“Ja - oh Gott - mehr!”

Ich verlagere mein Gewicht und stoße langsam mit meinen Hüften vor und zurück. Gleichzeitig küsse ich deinen Hals und die empfindliche Stelle hinter deinem Ohr.

“Ja, das ist sehr gut! Oh Gott, ja!”

“Gefällt dir das?”

“Oh ja… das fühlt sich so geil an! Ja, mach weiter!”

Du krallst dich mit deinen Nägeln in meinen Rücken. Mit jedem Stoß drückst du dein Becken an mich, damit ich noch tiefer eindringe. Oh Gott, das andere Ende des Dildos sitzt genau an der richtigen Stelle auf meiner Clit.

Mein Körper brennt vor Lust. Nicht genug, um zu kommen, aber definitiv genug, dass sich mein Kopf vor verlangen dreht.

“Oh scheiße. Das fühlt sich so gut an… Mach weiter.”

Ich lege dein linkes Bein über meine Schulter, um noch tiefer in dir zu versinken.

“Fass mich an… fass mich an!”

Du bist so heiß und nass. Ich gleite mit zwei Fingern zwischen deine Lippen und und reibe dich so schnell ich kann.

Du windest dich unter mir. Du bist kurz davor. Deine Augen sind fest geschlossen und dein Mund steht ein Stück offen.

“Oh Gott, ja! Ja… hör nicht auf… ”

“Kommst du?”

“Ja, oh ja…”

“Kommst du für mich?”

“Ja, ich- ich- oh mein Gott!”

Du bebst am ganzen Körper, deine Oberschenkel zittern. Dein Körper bäumt sich auf wie ein gespannter Bogen. Und dann lässt du plötzlich los. Was für ein Anblick. Mit zitternden Fingern löse ich die Laschen von meinem Geschirr und werfe den Dildo beiseite.

Mit einem zufriedenen, verträumten Grinsen blinzelst du mich an. Ich beuge mich zu dir runter und küsse dich.

“Also ich brauche erstmal eine Verschnaufpause.”

“Ja, ich, also… Ja.”

Ich lege meine Arm um dich und spüre durch deinen Brustkorb dein rasendes Herz.

“Mach es dir aber nicht zu bequem. Wir fangen gerade erst an.”

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