In diesem Swinger Audioporno bist du zusammen mit deinem Mann ein regelmäßiger Gast im Sexclub Euphoria geworden. Heute Abend habt ihr etwas Neues vor: Er wird zusehen, wie du mit einer anderen Frau vor einem Zwei-Wege-Spiegel Sex hast. Verpass nicht diese erotische Audiogeschichte!

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“Warte mal kurz, er hat dich erkannt? Also, er wusste, dass du es bist?”

“Einhundert Prozent. Wir haben uns angesehen und ich dachte mir nur: Oh oh, das ist mein Arbeitskollege.”

“Neeeein, das gibts nicht. Ich wäre einfach weggerannt.”

“Solange ich ihm nicht nochmal begegne, kann ich mich glaube ich davon erholen. Aber ja, das war schon äh… schockierend.”

“Ist dir sowas schonmal passiert?”

“Schatz?”

“Was? Oh, ähm… Nein, nein. Zum Glück nicht.”

Okay. Ich muss mich konzentrieren. Hör auf, so viel nachzudenken… sei im Hier und Jetzt. Das passiert mir jedes Mal, wenn wir im Euphoria sind. Ich brauche etwas Zeit, um nicht mehr nachzudenken und mehr zu fühlen.

Ich kann es nicht lassen, an dich zu denken… oder an Lisa… Oder an mich und daran, was dieses neue Kapitel mit uns und unserer Ehe macht.

“Bist du nervös?”

“Nein, nein, es ist nur… Du weißt schon. Ich bin ein bisschen abgelenkt, aber alles gut. Ich bin bereit.”

Du und Lisa schaut mich beide etwas besorgt an. Es ist süß, wie ihr euch Gedanken um mich macht. Ihr beide seid die ganze Zeit so geduldig mit mir. Du bist derjenige, die mir diese neue Gewohnheit an mir aufgezeigt hat. Ich bin die ganze Woche so aufgeregt und voller Vorfreude auf das, was wir im Euphoria geplant haben. Aber dann, sobald wir durch die Tür gehen, verwandelt sich die ganze Vorfreude in Angst.

Ich versuche, das in den Griff zu bekommen, aber… Jedesmal wenn wir hierher kommen, gehe ich mit neuen Erkenntnissen über mich selbst wieder raus. Manchmal fühlt es sich an, als würde der Boden unter meinen Füßen wanken.

“Versuch einfach, im Moment zu bleiben, okay? Du weißt, wir sind für dich da und du kannst jederzeit ‘Stop’ sagen und wir machen eine Pause.”

“Ich war sooo nervös, als David und ich das erste Mal diesen Raum benutzt haben.”

“Wirklich?”

“Ja. Zu wissen, dass jeder dich von draußen sehen kann und was man gerade macht, ist, als wäre man auf einem Präsentierteller. Ich verstehe ganz genau, wie du dich fühlst.”

“Ja, ist irgendwie… komisch. Aber auf eine gute Art.”

“Genau. Und wie dein Mann schon gesagt hat, machen wir alles ganz langsam.”

Ihr habt recht, das wird… das wird Spaß machen. Diesen Zwei-Wege Spiegel wollten wir schon ausprobieren, als wir das erste Mal hier waren. Alles und jeder kann auf der anderen Seite des Spiegels stehen und… Zuschauen, was drinnen abgeht…

“So, wo soll ich hin?”

“Hmm, vielleicht in den Liebessessel? Mann kann dich zwar auch sehen, aber sie und ich bleiben die Hauptattraktion.”

“Okay, cool.”

Du gehst zur Couch, setzt dich und versinkst in den Lederpolstern. Heute Nacht geht es zwar um mich und Lisa, aber zu wissen, dass du hier bist, ist trotzdem schön. Deine Anwesenheit ist vertraut und wachsam … ein sicherer Ort, falls es mir zu viel wird.

“Ja, ich weiß nicht genau warum, aber ich liebe diesen Raum einfach. Es ist so eine simple Idee—das einfach jeder—oder auch niemand—uns beobachten kann. Nicht zu wissen, wer auf der anderen Seite des Spiegels steht…”

“Ja, ich weiß, was du meinst… Ich mag, dass der Raum aussieht wie ein normales Schlafzimmer. Fühlt sich beruhigend an.”

“Es sind die Details, findest du nicht auch? Ich mache mich kurz frisch und wäre dann bereit. Gut?”

Lisa wirft mir noch ein Lächeln zu, bevor sie im Badezimmer verschwindet. Dieser Raum wurde wie ein ganz normales Schlafzimmer designed: in der Mitte steht ein einfaches Bett, neutrale Wandfarben, ein Stuhl und ein süßer kleiner Liebessessel. Nicht unbedingt das, was ich mir in einem Club wie diesem vorstellen würde.

Ich stehe vom Bett auf, gehe zum großen Spiegel neben der Tür und verliere mich kurz in meinem eigenen Spiegelbild. Dann wird mir wieder klar, dass das nicht einfach nur ein Spiegel ist, sondern eine Art Schaufenster. David und unzählige andere Leute könnten gerade auf der anderen Seite stehen und uns beobachten.

Ich höre, wie du von hinten auf mich zugehst… du küsst mein Haar und umarmst mich. Ich spüre, wie ich am ganzen Arm Gänsehaut bekomme. Heute Nacht habe ich deine Lieblingsunterwäsche an, in ihrer Lieblingsfarbe. Ich dachte, das wäre das perfekte Outfit für heute.

“Du wirst heute einen unglaublichen Abend haben.”

“Du auch?”

“Was? Machst du Witze? Euch beide zu beobachten… Zu sehen, wie sie dich verführt… Das wird Wahnsinn. Für uns alle.”

Wir waren schon einige Male im Euphoria, wir plus David und Lisa. Wir haben unsere Partner getauscht und uns abgewechselt. Wir haben dich und David mit anderen Frauen gesehen. Und ihr uns mit anderen Männern. Aber was wir noch nie probiert haben ist… Lisa und ich. Alleine.

Nicht dass ich das vermeiden wollte, es ist einfach… Als mir bewusst wurde, dass ich bisexuell bin, hat das ein paar Gefühle in mir geweckt… Und es hat mich sehr überrascht. Diese Gefühle mit ihr in den letzten Monaten zu erforschen, hat mich über viele Begegnungen meines Lebens anders denken lassen. Ich habe hier im Euphoria so viel über mich gelernt, was mir vorher nie so ganz bewusst war.

“Hey…”

Lisa kommt aus dem Bad, ihre Haare hängen über ihre Schultern. Sie sieht… Unglaublich aus…

Du gibst mir einen sanften Kuss auf die Wange und setzt dich zurück auf die Couch. Sie nimmt meine Hand in ihre und drückt sie sanft.

“Konzentriere dich einfach auf mich, okay?”

“Nichts leichter als das. Du siehst… wunderschön aus.”

Meine Hände legen sich instinktiv an ihre Taille, als sie mich zu sich zieht. Ihre Lippen berühren meine, noch bevor ich etwas sagen kann.

Ihre Lippen sind so weich. Ich habe sie vermisst, obwohl unser letztes Date erst ein paar Tage her ist. Ich liebe es, wie sie mich erst ein paar Mal vorsichtig küsst, bevor ihre Zunge in meinen Mund gleitet. Der Geschmack ihrer Lippen… einfach bei ihr zu sein… macht mich entspannter.

“Ich will dich…”

“Für was willst du mich?”

“Nein, ich will mit dir spielen… während jeder uns zusehen kann.”

“Zeig ihr, wie sehr du sie willst.”

Meine Lippen gleiten ihren Kiefer entlang… ihren Hals hinab. Meine Zähne knabbern an ihrer Haut, meine Hände wandern über ihren Körper, wollen alles ertasten und erfühlen. Sie riecht nach Vanille.

“Mhm…”

Ich küsse ihren Hals, während meine Hand an ihrem Körper weiter nach unten wandert. Meine Finger berühren den Bund ihrer Unterwäsche, bevor ich sie hineingleiten lasse. Mein Herz rast, als ich mich zwischen ihre Lippen taste und ihre Clit finde.

Ich blicke zu dir rüber, sehe wie deine Hand sanft durch die Hose deinen Schwanz streichelt. Du fummelst an deinem Reißverschluss, aber wendest deinen Blick dabei nicht von uns ab.

“Das fühlt sich gut an, oder?”

“Ja.”

Meine Finger bewegen sich schneller um ihre Clit. Ich kann mich nur darauf konzentrieren, wie warm und feucht sie sich anfühlt. Wie sie all diesen schönen Geräusche nur wegen mir macht.

“Berührst du mich auch? Ich will dich spüren.”

Sie lehnt sich zu mir, küsst meinen Hals und meine Brust, befreit mich aus meinem BH und nimmt dann meine Brüste in den Mund. Sie beißt und küsst meine Haut und stöhnt sanft, während meine Finger weiter an ihrer Clit spielen.

“Ja, sie liebt es, wenn man ihre Brüsten anfasst. Mach weiter.”

“Ja. Mach weiter. Das fühlt sich sehr gut an.”

“Gefällt dir, wie ich dich anfasse. Du bist schon feucht.”

“Ja, ich will mehr.”

Irgendwas ist anders, wenn wir zusammen sind—ich fühle mich mutig. Ein wenig leichtsinnig. Sie gibt mir das Gefühl, ich könnte alles tun. Ich schau zu dir rüber…. Du beobachtest uns genau, fasst dich dabei an. Du nickst mir zu, machst mir Mut, mich fallen zu lassen und zu sehen, wohin diese Energie uns führt.

“Ich will, dass du für mich kommst. Das willst du auch, oder? Soll ich dich fingern, bis du kommst?”

“Ja, finger mich…”

Mein Hand gleitet zu ihrer Pussy. Ich zögere nicht und lasse zwei Finger sanft in sie gleiten. Ich weiß, dass sie das aushält.

“Ja, gefällt dir das? Kannst du lauter stöhnen?”

Ich packe ihren Kiefer und drehe ihren Kopf ein wenig nach oben, damit sie mich ansieht. Ich will ihr Gesicht sehen, wenn sie kommt. Ich will sehen, wie gut ich sie fühlen lasse.

Ich nehme noch einen Finger dazu, stoße tiefer in ihre Pussy, härter und schneller als zuvor. Ich spüre, wie meine Fingerspitzen ihren G-Punkt treffen. Ich weiß genau, was sie mag. Hart und schnell und danach sanft. Genau wie ich.

Meine Stöße werden härter und schneller, ich spüre, wie sie kurz davor ist. Ich ziehe ihr Gesicht zu mir und gerade als ich merke, dass sie gleich kommt, küsse ich sie.

“Ja—mach weiter.”

Ich lasse meine Finger tief in ihr und kitzle mit meinen Fingerspitzen genau die richtige Stelle, immer und immer wieder, bis ich einen nassen, warmen Schwall spüre, der meine Handfläche benetzt.

“Oh Gott. Oh Gott, du wirst immer besser.”

“Ich habe von der Besten gelernt.”

Wir entfernen uns voneinander und sie wirft mir ein vielsagendes Lächeln zu, bevor sie sich von mir abwendet. Sie dreht sich dem Spiegel zu und öffnet langsam ihren BH, einen Haken nach dem anderen.

“Ich habe David eine kleine Show versprochen…”

“Mhmm, ich liebe Shows.”

Mein Blick wandert zwischen euch beiden hin und her. Dann setze ich mich auf die Bettkante und sehe ihr bei ihrem Strip vor dem Spiegel zu. Du hast deinen harten Schwanz in der Hand, bewegst sie an deinem Schaft langsam hoch und runter. Sie lässt ihren BH zu Boden fallen, nimmt ihre Brüste in neide Hände und drückt sie zusammen, so dass es jeder auf der anderen Seite des Spiegels sehen kann. Ich ziehe meine Unterwäsche runter und fasse mich an.

“Gott, du siehst geil aus. Ihr beide.”

Deine Augen bewegen sich zwischen ihrem und meinem nackten Körper hin und her. Du grinst über beide Ohren.

Ich nehme es dir nicht übel. Sie hat so einen schönen Körper. Jede ihrer Bewegungen strahlt vor Selbstbewusstsein, es ist schwer, sie nicht anzuschauen. Wie sie ihren Slip langsam an ihren Beinen nach unten zieht und sich dann nach vorne beugt, sich jedem zeigt, der es sehen will…

Alle, die draußen zusehen, haben die perfekte Sicht auf ihre Pussy und ihren Arsch. Sie können mich wahrscheinlich auch sehen, direkt hinter ihr, wie ich mich auf dem Bett selbst befriedige. Ich will unseren Zuschauern auf der anderen Seite des Spiegels eine gute Show liefern. Es ist so heiß, dass ich mich hier auf dem Bett selbst geil mache, dir zuschaue, wie du wichst, und ihr, wie sie vor uns strippt… und wer weiß wie viele uns gerade dabei zusehen.

“Mhm, du hast gesagt, du hast Spielzeug dabei?”

“Ja, hab ich. Ich habe ein paar Nippelklemmen dabei, meinen Lieblings Strap-On, ein Paddel—”

“Der Strap-On. Ich will, dass du mich damit fickst.”

Sie kommt näher und spreizt meine Beine ein wenig mit ihrem Knie. Sie beugt sich nach unten und küsst mich. Ihre Hand nimmt meine und zusammen reiben wir meine Clit.

“Das willst du also?”

Sie legt meine Hand zur Seite, neckt mich mit ihren Fingern, umkreist meine Clit.

“Ja. Ich muss dich in mir spüren.”

“Wie sehr brauchst du es?”

Ihre nassen Finger wandern zu meinem Eingang und verharren dort kurz. Unsere Blicke treffen sich, bevor sie mit ihren Fingern tief in mich gleitet. In einem einzigen… Stoß.

“Fuuuuck….”

“So– so sehr. Ich will, dass du mich fickst.”

Sie zieht ihre Finger aus mir heraus und steckt sie sich langsam in den Mund, saugt an ihnen. Dann zieht sie mich zu sich und küsst mich.

“Das ist so heiß. Kannst du dich selbst auf ihren Lippen schmecken?”

Ich ziehe meinen Kopf von ihr weg und lecke meine Lippen, während ich dir zunicke. Der Geschmack ihres Kusses und meiner Feuchtigkeit macht mich wahnsinnig. Ich bewundere, wie unberechenbar und spontan sie ist.

“Bin gleich zurück.”

Sie geht rüber zum Stuhl und ihrer Tasche und fängt an, sie zu durchsuchen. Sie nimmt einen violetten Dildo heraus und sucht weiter, zieht Sachen hervor und lässt sie auf den Stuhl oder den Boden fallen.

“Nein, nein, das auch nicht… Ich muss es doch… ah, da ist es ja.”

Ich schaue ihr dabei zu, wie sie ihr Geschirr anlegt. Sie verschließt flink alle Riemen an ihrer Taille und ihren Oberschenkeln. Danach nimmt sie den Dildo und befestigt ihn vorne.

“Irgendwann musst du mir das auch beibringen.”

“Beim nächsten Mal.”

Sie nimmt die kleine Flasche Gleitgel aus ihrer Tasche und lässt ein wenig davon in ihre Hand tropfen. Mein Kopf ist komplett leer… einfach… hypnotisiert davon, wie sie den Dildo mit Gleitgel einreibt. Sie reibt ein paar Mal auf und ab, grinst mich an.

“Wie sehe ich aus?”

“Geil. Sehr imposanter Schwanz, den du da hast.”

“Eifersüchtig?”

“Er hat recht. Das sieht… Komm her. ”

Ich will ihre Lippen wieder auf meinen spüren, ihren Körper fühlen und unsere Energie weiter steigern. Wir entfernen uns voneinander und ich spüre, wie meine Oberschenkel zucken, weil ich es so sehr will.

“Wie willst du mich?”

“Ich würde sagen, das überlassen wir unserem Zuschauer. Was sagst du? Wie soll ich deine Frau ficken?”

“Hmm. Wieso beugst du dich nicht übers Bett? Und sie nimmt dich von hinten. Gesicht nach unten, Arsch nach oben. Dann haben die da draußen eine super Sicht. Sie sollen sehen, wie gut du diesen Schwanz nimmst.”

Sie blickt zum Spiegel und schaut sich selbst dabei zu, wie sie den Dildo reibt, das Gleitgel vom Schaft über die Eichel streicht, immer und immer wieder.

Ich begebe mich auf dem Bett in Position, mein Gesicht zu dir und dem Spiegel gerichtet. Ich will zusehen wie du komms und ich will sehen, wie sie mich fickt.

“Soll ich irgendetwas tun? Ich bin aber auch glücklich damit, einfach nur zu zusehen, wenn ihr beide das wollt–”

“Du hast sie immer für dich… Jetzt bin ich dran.”

“Touché.”

“Ich will, dass du auf deinen ganzen Bauch kommst. Und dabei laut stöhnst.”

“Okay, ja.”

“Also… willst du es schnell und hart… oder langsam und sanft?”

“Ich muss für dich kommen, ich bin jetzt schon so feucht…”

“Mhm, dachte ich mir. Du willst einfach so schnell wie möglich kommen, oder?”

“Ja…”

Sie drückt sich gegen mich, macht mich geil, indem sie mit der Spitze ihres Dildos fast in mich eindringt. Ich spüre, wie sie ihre Hüften ein wenig vor und zurück bewegt.

“Oh, sie weiß genau, was sie tut...”

“Ja… Ich will dich in mir spüren.”

“Mhm, sag das noch einmal.”

“Ich brauche dich in mir, jetzt, ich—”

“Oh mein Gott…”

Der Dildo ist so groß, größer als das, was ich gewohnt bin. Es fühlt sich wahnsinnig gut an, wie er mich komplett ausfüllt…

Ihre Hand packt meinen Arsch und ich sehe im Spiegel, wie ihre Brüste bei jedem Stoß auf und ab wippen. Oh Gott, sie sieht so geil aus, wie sie mich fickt… Deine Augen blicken direkt in meine und deine Hand bewegt sich schneller hoch und runter… Du liebst es, zuzusehen, und ich stehe drauf, beobachtet zu werden.

Ich frage mich, wie viele Leute uns wohl gerade zusehen… Zusehen, wie sich mich in die Besinnungslosigkeit fickt… Zusehen, wie sie immer wieder in mich stößt…

“Ja, gib es ihr härter… Fuck…”

“Gott, ja. Mach weiter. Härter, ich halte das aus…”

“Hört nicht auf. Ja!”

“Ja, nimm mich. Jeden Zentimeter, gut so.”

Sie packt mich fest an meinen Hüften, zieht mich zu ihr hinter, immer und immer wieder, während sie weiter in mich stößt. Ich schau zu dir rüber. Du hast dein Hemd aufgeknöpft. Wie du masturbierst passt zum Rhythmus ihrer Stöße. Ugh, du bist so sexy. Ich liebe es, wie deine Aufmerksamkeit gerade mehr auf mir als auf ihr ruht. Dabei zusehen, wie deine Frau von einer anderen Frau gefickt wird.

“Ja, genau da, ich bin kurz davor. Bring mich zum Kommen, bitte. Oh Gott—”

“Verdammt, das ist so geil. Komme für uns, Gott, ich… gleich—”

“Ja genau so. Nimm ihn ganz, ja. Komm…. Wir wollen sehen, wie sehr es dir gefällt, alle sollen es hören. Stöhn lauter, ja.”

“Oh… wow.”

“Gott, ich hatte fast vergessen, wie viel Spaß das macht.”

“Ja, das… ich glaube, das ist mein neues Lieblingsding.”

Ich sehe ihr zu, wie sie ihr Geschirr auszieht und im Badezimmer verschwindet. Du nimmst dir ein paar Tücher vom Tisch neben dir und machst dich sauber, bevor du zu mir kommst.

“Das war toll. Wie fühlst du dich?”

Mein Herz rast immer noch und ich spüre, wie meine Oberschenkel von meiner Nässe kleben. Ich fühle mich erschöpft, aber… ich könnte noch eine zweite Runde schaffen. Aber unsicher fühle ich mich ganz bestimmt nicht mehr. Ehrlich gesagt fühle ich mich gerade super gut.

“Das hat so viel Spaß gemacht. Ich will das unbedingt noch mal machen. Also nicht gleich jetzt. Ich bin erschöpft, aber... Das war… der Dildo ist echt verdammt groß, hast du das gesehen?”

“Genau deshalb ist das mein Lieblingsdildo.”

Lisa wirft das saubere Spielzeug und das Geschirr zurück in ihre Tasche, kommt zu uns aufs Bett und setzt sich zwischen uns, legt jedem eine Hand auf den Oberschenkel.

“Hmm, da muss ich mir wohl auch so einen kaufen.”

“Also ich teile immer gerne.”

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