In diesem Audioporno werden du und dein Partner in einen exklusiven Swingerclub, der nur geladene Gäste empfängt von einem Pärchen, das ihr gerade erst kennengelernt habt, eingeladen. Zu eurem Glück haben sie Lust auf einen Vierer mit euch, den ihr so schnell nicht vergessen werdet. Hör dir diese Audio-Sexstory an, wenn du auf Swinging, Cunnillingus und mehr stehst.
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Haare sitzen, Make-up auch. Beine sind gewachst. Normalerweise brezel ich mich nicht so auf, aber heute… ist ein besonderer Abend. Zumindest hoffe ich das. Ich will mich heute… selbstsicher fühlen. Nein, mehr als selbstsicher. Von mir selbst überzeugt.
Das Mini-Makeover heute Nachmittag hat schon viel gebracht, aber jetzt gerade… bin ich trotzdem total nervös. Ich habe keine Ahnung, was uns erwartet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir alles haben, was wir brauchen. Gleitgel, unsere Lieblingsspielzeuge und den Code für die Eingangstür…
“Oh, hast du daran gedacht, die Kondome vom Nachttisch mitzunehmen?”
“Hab ich.”
“Mein Handy ist voll geladen, falls wir doch was filmen wollen. Und ja— hast du auch—”
“Hey, entspann dich, Wir haben alles dabei und sind gut vorbereitet. Das einzige, was wir noch tun müssen ist… es durchziehen.”
“ Ja. Ja stimmt, du hast recht. Okay… Ich bin kurz vorm Durchdrehen. ”
“Ja, ich auch. Also ja… das ist ganz sicher nicht unser typischer Samstagabend.”
Du legst deine Hand auf mein Knie und drückst es sanft. Du nimmst meine Hand in deine und küsst sie, ohne deine Augen von der Straße zu nehmen. Ich rutsche ein kleines Stück nach hinten und versuche… meinen Kopf zu leeren. Ich bin nervös, aber… der Gedanke an das, was wir jetzt gleich tun werden… Ich kann mich auf nichts anderes konzentrieren.
Ich muss ständig daran denken, wie wir Lisa und David das erste Mal getroffen haben. Vor fünf oder sechs Monaten im Vamp Room.
Ich war schon bei vielen Fetisch Demonstrationen dabei, aber was die beiden gemacht haben, hatte ich vorher noch nie gesehen. Sie hing an langen Seilen von der Decke… mit endlos vielen Knoten, um sie in diesen absurden Position zu halten. Es war hypnotisierend… David dabei zuzusehen, wie er diese komplizierten Knoten macht. Ich kann mich noch erinnern, wie angeturnt ich war… wie Lisas Körper beinahe unmöglich verbogen war… Sie sah so hilflos aus.
Das war nicht das erste Mal, dass ich über Sex mit einer Frau nachgedacht habe, aber… Es war das erste Mal, dass ich es wirklich ausprobieren wollte. Seitdem konnte ich nicht mehr aufhören, an sie zu denken. Nach der Demonstration habe ich meinen ganzen Mut zusammengenommen und habe dich hinter mehr hergezogen, um uns vorzustellen. Seitdem haben wir sehr viel Zeit zusammen verbracht. Campen, sonntäglicher Brunch, Doppeldates…
Wir haben endlose Gespräche über das ganze Standardzeug geredet: unsere Jobs, Hobbies und unsere Lieblingsserien. Aber dann ging es endlich ums Eingemachzte: Sex, Fetische und Fantasien. Und das alles hat dazu geführt, dass wir ins Euphoria eingeladen wurden.
“Die nächste rechts, oder? Kannst du nochmal kurz die Beschreibung lesen?”
“Ja, klar — warte kurz… Okay, hier steht, die nächste rechts und dann ist es das zweite Haus auf der linken Seite. ”
Kaum sind wir abgebogen, fange ich an, die Umgebung nach etwas abzusuchen… nur weiß ich nicht genau was. Ein Haus mit einem riesigen Neonschild? Einer Sexschaukel im Vorgarten?
Andererseits ist der Club exklusiv und nur für Mitglieder. Wahrscheinlich ist er ziemlich unauffällig. Soweit ich das verstanden habe, muss man von einem Mitglied empfohlen werden, um beizutreten. Glücklicherweise sind unsere neuen Freunde schon seit über einem Jahr dabei.
“Da ist es. Ah, da steht: Parken hinter dem Haus. Hier geht's rein.”
Du fährst auf dem Parkplatz hinter dem Haus. Sieht nach einem gewöhnlichen Wohnhaus aus. Also okay, es ist riesig… aber es schreit jetzt nicht “Orgien-Sex-Haus”. Auf dem Weg zur Haustür berühre ich die kalte Wand. Du nimmst meine andere Hand und drückst sie kurz, um mich zu beruhigen.
Ein Mann im weißen Hemd und schwarzer Krawatte grüßt uns. Du suchst in deiner Hosentasche nach deinem Handy. Du findest den Code, den David uns geschickt hat, damit wir als Gäste einchecken können. Der Türsteher scannt ihn.
“Das ist… Wahnsinn.”
“Ja… unglaublich.”
Hier sieht es aus wie im feuchten Traum eines Architekten. Gewaltige moderne Lichter hängen über einem alten Dielenboden. Die Wände sind weiß gefließt. Jede Oberfläche, jede Ecke sanft beleuchtet. Fast wie die Lobby eines Hotels, wo dich in jedem Raum ein neues Abenteuer erwartet. Mir wird flau im Magen, als ich dir tiefer in diese unbekannte Welt folge. In der Küche zu unserer Linken liegt eine Frau ausgestreckt auf einer langen Marmortheke. Sie ist splitternackt bis auf ein paar Schreiben Kiwi, Melone und Drachenfrucht, die auf ihr platziert sind.
“Suchen wir David und Lisa. Die beiden meinten, wir treffen sie in Zimmer 118, oder?”
“Ja, ich glaube schon.”
Wir entfernen uns vom Hauptsaal und laufen den Flur entlang. Die meisten Räume, an denen wir vorbeikommen, sind verschlossen und man kann nur erahnen, was drinnen passiert. Doch manche Türen haben ein kleines Fenster, durch das man hindurchsehen kann. Bei einer Tür bleibe ich kurz stehen und beobachte ein Pärchen, das vor einer Menschenmenge steht. Drei Frauen genießen eine augenscheinlich intensive Sitzung im sogenantnen “Massagepalast”.
Sowas habe ich noch nie gesehen. Die Luft hier drin ist geladen - ich spüre das elektrisierende Summen beinahe. Die letzte Tür auf der linken Seite ist… 118. Oh Gott, ich kann es kaum fassen, dass wir wirklich hier sind.
“Kommt rein!”
Du öffnest die Tür… mir fällt die Kinnlade runter. Lisa liegt auf dem Bett in der Mitte des Raums, ihre Hände sind an den Bettpfosten fixiert. Sie trägt ein rotes Lederhalsband. Sonst nichts. David sitzt neben ihr auf dem Bett mit einer Leine um seine Faust gewickelt. Er schaut uns an und etwas an seinem Lächeln beruhigt mich, als wäre das alles total normal.
“Hi. Habt ihr gut her gefunden?”
“ Ja, alles gut. Danke für die Wegbeschreibung. Und die Einladung. Ganz schön verrückt hier. Sieht aus, als ob ihr ohne uns angefangen hättet. ”
“ Sie konnte nicht mehr warten. Stimmt doch, oder? Erzähl, worüber wir gerade gesprochen haben… ”
“Mhmmm, okay… Ich will, dass du mich fickst.”
Ihre Augen scannen mich und mein Herz setzt für einen Schlag aus. Dieser Blick… diese Intensität… Meine Beine beginnen zu zittern. Ihre Haut sieht so weich aus… Und ihre Haare… die wie eine Kaskade übers Kissen fallen… Ich spüre das plötzliche Verlangen, ihre Brüste zu berühren. Sie in meinen Mund zu nehmen…
“Und ich will, dass sie zusehen.”
Ich beiße mir auf die Unterlippe, als ich mir vorstelle, sie zu berühren. Sie unter mir zu haben. Ich hatte noch nie was mit einer Frau, aber… ich… ich will sie einfach.
“Woran denkst du?”
Du legst deine Hand auf meine Schulter und streichst mir eine Strähne hinters Ohr. Ich spüre deinen warmen Atem an meinem Ohrläppchen…
“Willst du sie?”
“Ja.”
Ich habe es gerade so laut gesagt, dass es jeder gehört hat. Lisas Gesicht wird plötzlich rot. David löst die Leine von Lisas Halsband und stellt sich neben uns.
“Wir sind hier drüben.”
David nickt dir zu und deutet auf einen Stuhl neben dem Bett. Du setzt dich, spreizt deine Beine leicht und er stellt sich ans untere Ende des Betts.
“Hey. Komm erst noch zu mir.”
Ich komme zu dir und setze mich mit dem Gesicht zu dir auf deinen Schoß. Du öffnest langsam den Reißverschluss an meinem Kleid. Langsam ziehst du es von meinem Körper, lässt es auf den Boden fallen und ziehst mich an dich, um mich wieder zu küssen. Dein Mund küsste meine Wange… meinen Hals… Knabberst an meinem Ohrläppchen… der Klang deiner Stimme gibt mir eine Gänsehaut.
“Du siehst so… gut aus.”
“Du bist nachher dran. Nur Geduld.”
Ich stehe auf. Du hältst mich noch an der Hand, nur für einen Moment, bevor du mich loslässt. Meine Beine zittern, als ich mich zum Bett drehe. Mein Herz schlägt so schnell… aber es fühlt sich gut an. Ich will sie. Ohne groß darüber nachzudenken, komme ich aufs Bett und küsse sie.
Ihre Lippen sind so weich und warm. Sie schmeckt nach Pfefferminz. Sie stemmt sich gegen die weichen Schlaufen des Seils, das um ihre Handgelenke gewickelt ist. Ich kann es ihr ansehen… wie sie sich bewegt, nur um ein klein wenig mehr von mir zu bekommen. Sie will mich auch. Ich klettere auf sie, meine Beine jeweils links und rechts von ihren Hüften.
Ich bewege mich langsam vor und zurück… schiebe ihr sanft meine Zunge in den Mund… Meine Hand streichelt ihren Körper… unsicher, wo ich anfangen soll. Ich versuche daran, zu denken, wie es sich anfühlt, wenn du mich berührst… wo ich es mag… Ich streichle ihr Haar, greife mit meinen Fingern in ihre langen, seidigen Strähnen. Die andere Hand lege ich auf ihre Wange. Mir stockt der Atem, als ich langsam hinab zu ihren Brüsten wandere. Ich drücke sie… nur um zu spüren, wie es sich anfühlt.
“Gott… Mach weiter… ”
Ich streichle über ihre Nippel, bevor ich… sie zwischen meinen Fingern einklemme. Ich habe keinen Schimmer, was ich zu ihr sagen soll… Soll ich überhaupt etwas sagen? Ich versuche, mich wieder in deine Rolle zu fühlen… Mir vorzustellen, was mir gefallen würde, wenn du jetzt auf mir wärst…
“Ohhh ja… mach weiter…”
Ich führe meine Hand tiefer… und tiefer. Lege sie auf ihren Oberschenkel. Der Klang ihres Stöhnens ist… berauschend. Ich kann nicht glauben, dass ich diejenige bin, die ihr diese Geräusche entlockt. Ich will mehr. Ich will ihr noch mehr geben. Mit langsamen, ruhigen Bewegungen streichle ich über ihre Oberschenkel… hinauf zwischen ihre Beine. Ein weicher Streifen Haare bedeckt ihre… Ich kreise meine Finger drum herum… und drücke sie zwischen ihre Lippen.
Ich streichle ihre Pussy von oben nach unten… spüre ihre Nässe… verteile sie… Ich finde ihre Clit und lege meine Finger darauf. Ihr Körper fühlt sich… fast vertraut an. Wie mein eigener, aber trotzdem anders. Ich sehe in ihr Gesicht, als ich fester zudrücke.
Sie streckt ihren Hals durch, als sie ihr Becken gegen meine Hand drückt. Sich an mir reibt… Ich kann ihren Atem an meinem Hals spüren… an meiner Wange… Ich fühle mich, als würde ich mit ihr verschmelzen. Das fühlt sich alles so neu an, aber… zur gleichen Zeit… ist es, als wäre etwas in mir erwacht. Als ob in mir etwas eingesperrt ist… das endlich frei sein will.
Ich nehme ihr Kinn in die Hand und drehe ihren Kopf zur Seite. Gefesselt wie sie ist kann sie nichts dagegen tun… sie muss ertragen, was ich mit ihr mache. Ich reibe ihre Clit ein wenig schneller. Ich will, dass sie für mich stöhnt. Ich will, dass sie sich gut fühlt. Ich will, dass sie kommt. Ich sauge an ihrem Nippel und beiße ihn vorsichtig.
“Oh Gott, ja. Härter…”
“Ja? So?”
“Ohh, jaaa, jaa…”
Ich kreise mit meiner Zunge um ihre Nippel, einer nach dem anderen, bevor ich sie wieder beiße, fester als zuvor. Ich reibe sie schneller und strecke gleichzeitig meinen Arsch nach hinten. Du und David müsst eine ziemlich geile Aussicht haben.
“Mehr, oh Gott, ja…”
Das Verlangen in ihrer Stimme… Das Betteln… Und plötzlich realisiere ich, dass ihre Lust nur von mir abhängt. Ich richte mich auf, ziehe meine Finger aus ihrer Pussy und sehe sie an. Ich nehme meine Finger in den Mund… sauge daran…
“Schmeckt sie gut?”
“Ja.”
Ich sehe zu dir rüber. Deine Hand liegt in deinem Schoß und du reibt die dicke Beule durch den Stoff deiner Jeans.
“Sie soll sich selbst schmecken.”
Ich lehne mich nach vorne, küsse sie wieder, benetze ihre Lippen mit ihrem eigenen Geschmack. Vorhin waren meine Gedanken komplett chatoisch, aber jetzt bin ich ganz ruhig. Die Dinge, die ich tue… sage… sie überraschen mich genauso sehr wie sie.
Ich bahne mir einen Weg ihren Körper herab, kreise mit meiner Zunge um ihre Nippel, küsse über ihren Bauch und positioniere mich zwischen ihren Beinen. Ich schiebe ihre Beine auseinander und drücke mein Gesicht dazwischen. Wie sie stöhnt und an den Seilen zieht… Ich lecke über ihre Clit… sauge an ihr.
Ich blicke für einen kurzen Moment nach oben und sehe dir direkt in die Augen. Ich halte den Blickkontakt, als ich zwei meiner Finger tief in sie schiebe.
“Fuuuuck... Sieh sie dir an… sieh dir nur an, wie geil du sie machst.”
Ich küsse ihre weichen Lippen, drücke meine Zunge auf ihre Clit. Ich verliere mich in meinen eigenen Bewegungen… Stoße meine Finger in sie… kreise meine Zunge herum und herum…
“Hey. Will einer von euch… mitmachen?”
“Ja, natürlich.”
“David? Du, auch.”
“Was immer du willst.”
“Ich… ich will sie lecken… und David fickt mich von hinten…”
“Ja? Was noch?”
Ich sehe Lisa an, ihre Augen glänzen und ein dünner Schweißfilm bedeckt ihre Stirn.
“Ich teile gerne. Du nimmst dir meinen und ich mir deinen?”
“Ja. Machen wir das.”
Ich sehe in die drei Gesichter vor mir. Lisa blickt zu mir hoch, ihr Mund steht offen, hungrig nach mehr. Du und David nickt euch zu, bevor er aufsteht und sich hinter mich stellt. Ich sehe dir kurz in deine Augen, als du deine Hose ausziehst und deinen Schwanz herausholst. Ich tue dir gleich, ziehe meine Unterwäsche unter meinem Kleid hervor.
Hinter mir zieht mir jemand beide Träger über die Schultern. Er fühlt sich anders an als du… Langsamer… nicht grober, aber… bestimmter. Ich kann seinen Atem in meinem Nacken spüren… seine Lippen bewegen sich über meine nackte Schulter.
“Fühlt es sich gut an? Sie so anzufassen?”
“Ja.”
“Macht es dich feucht?”
“Find es raus.”
Er greift zwischen meine Beine und… lässt seine Finger durch meine feuchten Lippen gleiten.
“Mach weiter, bis sie kommt.”
Ich beuge mich über Lisa, er packt mich an den Hüften. Ich drücke meine Zunge zwischen ihre Lippen… und finde wieder ihre Clit. Ihr Stöhnen verschwindet in deinem Mund, als du plötzlich über ihr bist und sie küsst.
Dich mit ihr zu sehen… während ich sie lecke… Und David sich an mich presst… Ich bekomme wieder dieses Gefühl. Das eingesperrte Tier, das ausbrechen will. Ich schaue wieder über meine Schulter. Er nickt mir zu, als ob er genau wüsste, was ich will. Was ich brauche.
Seine Eichel drückt sich an mich. Ich kann trotz des Kondoms spüren, wie er pulsiert. Ich schiebe zwei Finger in sie… Stoße rein und raus… und dann spüre ich… wie David in mich eindringt.
“Fuck…”
Ich bin überwältigt… und kneife die Augen zu… Als ich sie wieder öffne, schiebst du gerade deinen Schwanz in Lisas weit geöffneten Mund. Ich beobachte deinen Gesichtsausdruck, als sie mit ausgestreckter Zunge über deine Eichel leckt.
Dein Schwanz gleitet tiefer und tiefer in ihren Mund… Während David tiefer und tiefer in mich eindringt… meine Lippen auseinander schiebt… sich in mich presst…
“Ohhh Gott…”
“Ohh, das ist so geil… Gott…”
“Ich will mehr…”
“Sicher? Packst du alles?”
“Oh, ja—ja—gib mir alles.”
Seine Nägel graben sich in meine Hüften, als er mich nach hinten auf seinen Schwanz zieht… wieder und wieder. Ich kann mich nicht konzentrieren… ich sehe zu, wie meine Finger immer wieder in Lisa stoßen… und ich fühle, wie ihre Pussy jedesmal vor Lust an mir saugt…
Ich stoße härter zu, als David mich an den Haaren packt. Er zieht meinen Kopf nach hinten und hält ihn in Position. Du hältst ihr Gesicht in deinen Händen, gleitest mit deinem Schwanz in und aus ihrem Mund. Ihr Körper zuckt jedesmal nach vorne, wenn ich in sie stoße.
“Ohhh, jaa… Gott—ja, genau so.”
David zieht noch fester an meinen Haaren, bis sich ein dumpfer Schmerz auf meiner Kopfhaut ausbreitet. Doch dieses kleine bisschen Schmerz steigert meine Lust nur noch mehr.
“Siehst du ihr zu?”
“Ja…”
“Siehst du ihm zu, wie er ihren Mund fickt…? Macht dich das geil?”
“Ohhh Gott, ja…”
“Ich will spüren, wie du auf meinen Schwanz kommst.”
“Dann mach weiter.”
David stößt schneller und härter zu. Mit jedem Mal treibe ich meine Finger tiefer in Lisas Pussy.
“Oh Gott, ja.”
“Ja, genau so… Ohh, ja ich komme gleich…”
Ich spiele noch härter… und schneller… an ihrer Clit… ich will, dass sie kommt…
Ich ziehe meine Finger aus ihr und setze mich so aufrecht hin wie ich kann. David hält mich mit einer Hand an meiner Brust fest, mit der anderen greift er meine Hüfte. Ich sehe zu, wie du dein Becken schnell und unermüdlich in ihren Mund stößt.
In mir staut sich ein gewaltiger Druck auf… Direkt unter meinem Bauch… Ich bin so kurz davor… Ich behalte dich im Blick, als ich weiter in sie stoße…
Dein Arsch zieht sich zusammen, als du kommst, dein Körper ist wie unter Strom. Lisa hält ihren Mund fest geschlossen um deinen Schwanz, als du in ihr abspritzt. Zuzusehen, wie du in ihrem Mund kommst… Ohh, ich kann nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten.
“Oh gott, jaa… jaaaa. Hier… warte kurz.”
David bewegt sich zum Bettende und beginnt, die aufwendigen Knoten zu lösen, die sie noch gefesselt halten. Ihre Handgelenke fallen schlaff auf die Matratze und sie kuschelt sich lächelnd ins Kissen. Ohne nachzudenken krabble ich neben sie und schlüpfe unter die Bettdecke.
Ich greife nach dir und ziehe dich zu uns. David kommt neben Lisa ins Bett und sie drückt ihren Kopf an seine Schulter.
Niemand sagt etwas. Niemand muss etwas sagen.
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