Amelia wird von ihrem Ex an alte Wunden erinnert, doch Nick überrascht sie mit Weihnachtszauber und Herzklopfen. Zur gleichen Zeit erleben Rose und Ben in New York einen magischen Weihnachtstag mit einem prickelnden Abschluss in einer Bar, wo sie nicht erwischt werden wollen.

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Wenn man gut geschlafen hat, fühlt sich alles einfach besser an. Keine Meetings, keine To Dos, keine Existenzängste. Nur ich, die kuschelige Decke und friedlicher Schlaf. Es ist wirklich magisch. Die goldene Sonne strömt durch die Fenster und taucht das alte Cottage in ein zauberhaftes Licht. Daran könnte ich mich gewöhnen.

Und ich bin gut gelaunt. So richtig gut gelaunt. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so gut gelaunt war. Der Weihnachtsbaummann hat vielleicht ein bisschen was damit zu tun, er meinte, er wäre heute auf dem Markt und ich solle mitkommen. Ich sehe immer noch sein Lächeln vor mir, als er meinte –

“Ich würde dich gern wiedersehen.”

Ich kann an nichts anderes denken. Denn ehrlich gesagt, würde ich ihn auch gern wiedersehen.

Und warum sollte ich nicht? Ich kann zum Markt gehen, an den Ständen entlangschlendern und so tun, als wüsste ich, was ich auf einem Weihnachtsmarkt mache. Vielleicht finde ich ja auch ein paar Geschenke für zu Hause. Und vielleicht sehe ich Nick, und wenn ja, lächelt er mich vielleicht so an wie gestern Abend. Vielleicht wünsche ich es mir sogar.

Vielleicht ist er das.

Oh. Es ist nicht Nick, es ist mein Ex. Er hat sich monatelang nicht gemeldet. Ich dachte, er hätte endlich Ruhe gegeben, nach der kitschigen Hashtag-Flut unter den Fotos mit seiner Neuen. Aber natürlich nicht. Er „will sich nur mal melden“, als ob ich die Erinnerung an das, was er mir angetan hat, nicht ohnehin die ganze Zeit mit mir rumtrage. Hättest du dir vorher überlegen sollen, du-

Ich muss ihm nicht zurückschreiben. Ich werde ihm nicht zurückschreiben. Wie er mich fühlen lässt. Es raubt mir einfach jede Freude an jedem Ort, an dem ich bin, und ich weiß, es ist albern, und ich weiß, es sollte nicht so sein, aber seine Nachricht hat mich total entmutigt. Ich war gerade noch so aufgeregt. Es sollte ein guter Tag werden. Seht mich an, wie ich mich benehme wie eine hoffnungsvolle Heldin in einem kitschigen Weihnachtsroman. Unglaublich.

Genug Gefühle für heute. Ich bleibe einfach zu Hause. Kümmere mich um meine eigenen Angelegenheiten. Vielleicht ist es besser so.

“Wer könnte – ich erwarte doch niemanden. “Komme!“”

“Rose, guten Morgen.”

“Du hast mir Kaffee mitgebracht? Möchtest du reinkommen?”

“Ein Zimt Latte. Mit Hafermilch.”

“Woher wusstest du, dass-”

“Das hast du am Kaffeewagen bestellt. Ich passe auf.”

“ Er hört zu. Er hat sich Kaffeebestellung gemerkt. Ich wünschte, es wäre nicht so, aber ich spüre förmlich, wie ich dahinschmelze.”

“Perfekt. Das ist sehr lieb von dir, danke.”

“Und ich habe einen Plan für uns.”

“Einen Plan?”

“Du bist hiermit herzlich eingeladen zum perfekten Weihnachtstag in New York. Erstens: Die Schaufenster von Macy’s. Zweitens: Der Weihnachtsmarkt im Bryant Park. Drittens: Die beste heiße Schokolade der Stadt. Viertens: Schlittschuhlaufen am Rockefeller Center. Natürlich nur, wenn du möchtest. Es ist dein Tag. Dein Urlaub. Ich dachte nur, ich könnte was Besonderes für dich machen.”

“Er hatte eine Weihnachten in New York Checkliste erstellt. Eine richtige, ganz persönliche Liste. Für mich. Für uns.”

“Das ist unglaublich, Ben.”

“Ist das ein Ja? Darf ich dir meine Stadt zeigen?”

“Ja, auf jeden Fall, gehen wir!”

“Ja, ja, ja, ich komm ja schon!”

“Hallo, ich habe dich heute Morgen auf dem Markt nicht gesehen. Wollte nur mal nachfragen, ob alles in Ordnung ist und ob du etwas brauchst.”

“Hallo, was ist das alles?”

“Weihnachts-Notfallartikel. Für den Baum? Den, den du zu einem einsamen, kalten Weihnachtsfest verdammen wolltest, weil er zu festlich aussah.”

“So habe ich das nicht gesagt.”

“Doch, hast du. Und ich habe auch Mittagessen mitgebracht. Ich hatte gehofft, ich könnte dich damit vielleicht ein bisschen in Weihnachtsstimmung bringen. Darf ich reinkommen?”

“Wenn es sein muss.”

“Jeder braucht ein bisschen Weihnachtsstimmung, sogar Stadtmenschen mit erschreckend teuren Klamotten.”

“Meine Klamotten sind nicht erschreckend.”

“Sie erschrecken mich. Auf eine lustige Art.”

Ich kann wirklich nicht sagen, ob sich über mich lustig macht oder ob es ein Kompliment ist, aber es gefällt mir. Warum bin ich so?

“Komm schon, ich helfe dir beim Dekorieren. Nur wir zwei, niemand muss je davon erfahren. Das wird lustig.”

“Du gehst nicht, bevor ich nicht Ja sage, oder?”

“Nö. Ich verbringe gern Zeit mit dir.”

“Na gut. Aber du hast 15 Minuten. Wir können 15 Minuten lang dekorieren.”

“Super! Und danach könnten wir vielleicht einen kleinen Spaziergang machen? Dich mal kurz aus diesem Cottage rausholen?”

“Vielleicht.”

“Bens Liste war noch magischer, als ich erwartet hatte. Und ich war sogar besser im Schlittschuhlaufen, als gedacht. Ich bin nur fünfmal hingefallen? Wir haben jetzt alles abgehakt und sogar noch in einem originalen Diner mit weltberühmten Sandwiches zu Abend gegessen. Es war perfekt. Als nächstes gehen wir in ein schickes Hotel für ein paar Drinks, die ich laut ihm auf keinen Fall verpassen darf.”

“Ich hätte mir so einen Tag nicht mal träumen lassen, aber ich hab auch noch nie einen Mann wie Ben getroffen. Aufmerksam, charmant Und eine absolute Granate im Bett.”

“Komm schon, Rose, du starrst den Baum schon ewig an. Ich weiß, er ist groß, aber Größe ist nicht alles.”

“ Ich reiße mich aus meinen Gedanken und merke, dass ich auf dem Bürgersteig stehen geblieben bin. Ich glaube, ich lasse ihn einfach in dem Glauben, ich hätte mir wirklich den Baum angesehen. Er ist schließlich ziemlich beeindruckend. ”

“Du bist unmöglich. Na gut, na gut. Weiter geht’s. Was steht als Nächstes auf deiner Liste, Mr. Santa Klaus?”

“Komm einfach mit. Das wird dir gefallen.”

“Wow, das ist-”

“Ich bin wie gebannt. Das Gebäude vor mir ragt gen Himmel und erstrahlt in goldenem Glanz, der sich in den Marmorsäulen spiegelt. Es wirkt noch imposanter, als er mich durch die Lobby mit einem Baum so hoch wie das Rockefeller Center führt. ”

“Unser nächster Halt. Dieses Hotel hat eine der elegantesten Einrichtungen der Stadt und die teuersten Drinks. Aber die Aussicht ist es wert.”

“Wir gehen zu einer luxuriösen kleinen Bar, wo Marmor dunklem Samt weicht. Das Ergebnis ist ein betörender, intimer Raum.”

“Es ist wirklich atemberaubend.”

“Genauso wie du, Rose.”

“Wie er mich anschaut, ist so intensiv. Es entfacht ein heißes Gefühl in meiner Brust, das langsam tiefer sinkt, je länger er meinen Blick hält. Ich sollte mich bedanken, aber stattdessen will ich mehr, auch wenn ich nicht weiß, wovon genau. Er führt uns in eine ruhige Ecke der Bar und bestellt Drinks. Ich versuche, mich von seinen Blicken nicht zu sehr mitreißen zu lassen. Aber es ist nicht nur sein Blick, oder? Es ist alles. Es ist die Art, wie er den ganzen Tag geplant hat, seine große Hand, die meine fest gehalten hat, während wir uns durch die Menschenmassen bewegten. Es ist der Teddybär, den er mir in diesem riesigen Spielzeugladen gekauft hat, und die Art, wie er mich beobachtet, damit ich nicht vergessen kann, wie es sich anfühlt, mit ihm zusammen zu sein, seine volle Aufmerksamkeit zu spüren.”

“Ja, und welchen Champagner würden Sie für einen besonderen Anlass empfehlen? Perfekt, wir nehmen eine Flasche davon. Danke.”

“Und obwohl er den ganzen Tag so unfassbar nett zu mir war… kann ich nicht aufhören, mir vorzustellen, wie sich seine Zunge angefühlt hat, als er- Hör auf, dich so daneben zu benehmen, Rose. Deine feuchten Höschen sind dein Problem. Nicht –”

“Champagner für die Lady.”

“Vielen Dank.”

“Also, was war deine Lieblingsstation? Oh Gott. Entschuldigung. Ich nehme wie immer zu viel Platz ein.”

“Nein, nein, schon gut. Ich-”

“Mir macht es nichts aus, ich, ich mag es sogar.”

“Ich weiß nicht, warum ich das sage, vielleicht ist es die Wärme seiner Handfläche auf meinem Oberschenkel, die mein ganzes Blut von meinem Gehirn zu dieser Stelle umleitet. Naja, und das heiße Pochen in meinem viel zu wachsamen Körper, als ich spüre, wie meine Brustwarzen sich in seiner Nähe verhärten.”

“Wirklich?”

“Ja, ich, wirklich.”

“Und du willst, dass meine Hand da bleibt? Du willst, dass ich dich weiter berühre, Rose?”

“Ja.”

“Ich weiß nicht, wer die Distanz überbrückt hat, aber sein Kopf ist gesenkt, meiner hebt sich, und nur ein Hauch trennt unsere Lippen. Seine Hand ruht auf meinem Oberschenkel. Ermutigt durch das glühende Verlangen in seinen Augen, bedecke ich sie mit meiner und schiebe sie höher, näher an die Stelle, wo ich ihn wirklich spüren will. Ich würde es auf den Alkohol schieben, aber ich habe bisher keinen Tropfen getrunken. Unser Champagner ist unberührt, stattdessen bin ich berauscht von der Erinnerung an seine Hände auf mir.”

“Rose.”

“Ben.”

“Ich kann nicht genug von dir bekommen, Rose, ich – wie du dich anfühlst, wie du riechst, wie du schmeckst.”

“Er sagt genau das, was ich hören will, und es schürt die Flamme der Sehnsucht in mir, als seine Hand endlich den höchsten Punkt meiner Oberschenkel erreicht und meine Vulva sanft durch dem Saum meiner Jeans streichelt. Sein Blick hält meinen, unbeirrt.”

“Das ist es, was du willst. Oder? Ich spüre, wie heiß und feucht du für mich bist, aber ich will es von dir hören.”

“Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken, Ben. Ich brauche dich.”

“Hast du überhaupt eine Ahnung, was du mit mir machst?”

“Als ich den Kopf schüttle, grinst er leicht und sucht mit seiner freien Hand meine, bis unsere ineinander verschränkten Finger die pulsierende Hitze seines Gliedes durch seine Jeans umschließen, während er mit der Naht meiner Jeans über meiner Clit reibt und –”

“Wir sind in der Öffentlichkeit, Rose. Du willst doch nicht erwischt werden, oder?”

“Ich will nicht, aber der Nervenkitzel steigert meine Verzweiflung nur noch, und ich kann nicht anders, als meine Hüften gegen seine Berührung zu pressen, seinen Schwanz im Takt der Musik, die durch die ruhige Bar klimpert, zu massieren und zu streicheln.”

“Lass uns verschwinden.”

“Seine Worte sind Musik in meinen Ohren, doch mein Körper ist angespannt, voller Erregung und verzweifelt darauf bedacht, mehr von ihm zu spüren, als mir meine Kleidung und die öffentliche Umgebung erlauben. Und ich weiß nicht, ob ich warten kann.”

“Ich habe eine bessere Idee.”

“Das ist die schönste Toilette, auf der ich je war.”

“Sobald die Badezimmertür hinter uns ins Schloss fällt, liegen meine Lippen auf seinem Hals und seine Hände schieben sich unter meinen Pullover. Seine Berührung entfacht ein Feuer in mir, und ich drücke mich an ihn, sehne mich nach mehr Kontakt, mehr Wärme.”

“Er knetet meine Brüste, während er mich küsst, und ich drücke mich an ihn, stöhne verzweifelt. Es fühlt sich so verdammt gut an, genau der richtige Druck, genau das richtige- Er zwickt erst die eine, dann die andere Brustwarze, seine vollen Lippen verziehen sich zu einem verschmitzten Lächeln, als er sieht, wie ich in seinen Armen zu Wachs werde.”

“Auf die Theke, Rose. Aber zuerst ausziehen.”

“Seine Daumen haken sich in meine Gürtelschlaufen, und ich zerre in Rekordzeit an meiner Jeans. Ich will ihm so gern gehorchen, dass ich fast stolpere, als ich versuche, aus der Jeans zu schlüpfen und gleichzeitig auf die Ablage neben den Waschbecken zu springen.”

“Ganz ruhig, ich gehe nirgendwo hin. Ich will dich nur aus der Jeans raushaben, damit ich endlich in dich rein kann.”

“Als ich nach unten schaue, sehe ich, dass er seinen Reißverschluss geöffnet hat, eine Hand um seinen dicken Schwanz gelegt, den er langsam auf und ab streichelt. Seine Spitze glänzt vor Verlangen nach mir, und ich bin erfüllt von einem Gefühl aus Stolz und Sehnsucht.”

“Meine Beine spreizen sich ungewollt und machen Platz für ihn, als er zwischen sie tritt und mich wieder küsst. Sein harter Schwanz drückt sich gegen mich, während ich mich ihm und seinen Lippen entgegen strecke.”

“Ben, ich brauche, fick mich einfach.”

“Gott, sag das nochmal.”

“Ja, ich brauche dich in mir. Bitte, fick mich.”

“Wie er mich ausfüllt, ist anders als alles, was ich je gefühlt habe. Ich kann nicht glauben, dass wir es gerade tun. Es ist verrückt und ich kann nicht genug davon bekommen, besonders wenn sich bei jedem Stoß nach oben meine Clit an seiner Leiste reibt.”

“Oh, Ben, schau mal.”

“Ich neige meinen Kopf, wiege mich auf ihm und deute auf den Spiegel zu meiner Rechten, wo wir zusehen können, wie er mich auf dieser Marmortheke vögelt und –”

“Sieh uns an, Rose. Schau nicht weg. Sieh zu, wie ich dich ficke, schau doch, wie verdammt gut wir dabei aussehen. Wie perfekt du dich anfühlst. Gott, oh ja.”

“Und ich weiß nicht, ob es das Risiko ist oder der Winkel, oder vielleicht die Art, wie er mit mir spricht, aber ich bin so kurz davor und ich muss kommen, aber ich will nicht, dass es schon aufhört.”

“Du fühlst dich so gut an, ich kann nicht mehr. Ich bin gleich so weit, kannst du mit mir kommen?”

“Seine Worte und sein perfekter Schwanz sind zu viel für mich. Es ist zu viel und zu wenig, also lasse ich meine Hand zwischen unsere Körper gleiten und beobachte ihn im Spiegel, wie er mich fickt, während ich mich anfasse und –”

“Genau so, genau so. Genau so, hör nicht auf. Komm auf meinem Schwanz. Komm mit mir.”

“Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade gemacht haben.”

“Ja, das haben wir und ich werde es niemals vergessen.”

“Da ist sie ja! Dachte schon, du hättest mich aufgegeben schon wieder.”

“Danke, Donald!”

“Und dir auch. Ich gebe nicht auf, ich mache nur selektiv mit.”

“Und heute machst du hierbei mit.”

“Und was genau ist das?”

“Folge mir.”

“Oh mein Gott, du hast einen Pferdeschlitten?”

“Naja, streng genommen gehört er meiner Mutter. Aber sie leiht ihn mir für besondere Anlässe.”

“Und ich bin ein besonderer Anlass?”

“Natürlich bist du das.”

Er hat keine Erlaubnis, so charmant zu sein, und doch bin ich verzaubert.

“Ich fühle mich manipuliert.”

“Toll, das heißt, es funktioniert. Komm schon. Ich verspreche dir, ich lasse dich nicht fallen. ”

Ich versuche, zu ignorieren, wie perfekt seine Hände an meiner Taille liegen oder wie nah er mir ist. Die Decke, die unseren Schoß bedeckt, schließt uns in einer kuscheligen Wolke aus unserer Wärme ein.

“Siehst du, es ist gar nicht so schlimm, oder?”

“Es ist wunderschön. Und irgendwie hasse ich, dass es wunderschön ist.”

“Du darfst Dinge mögen, Amelia. Sogar Weihnachten. Sogar das hier.”

“Vorsicht. Wenn du zu nett zu mir bist, schmelze ich vielleicht.”

“Das fänd ich gar nicht schlecht.”

“Ich hatte Pläne, weißt du? Ich wollte meine Gefühle verdrängen, Probleme ignorieren. Mich in einem kleinen Häuschen verstecken und mit niemandem reden. Du bringst alles durcheinander.”

“Gut, vielleicht will ich es ja auch durcheinander bringen. Vielleicht will ich, dass du endlich mal etwas Wärme spürst.”

Er ist zu nah und zu sanft. Es ist zu viel, denn ich kann nicht leugnen, wie gut es mir tut.

“Du bist sehr sonnig.”

“Und du bist sehr stürmisch.”

“Soll das ein Kompliment sein?”

“Es ist eine Feststellung. Aber ja, es gefällt mir. Sehr.”

“Da sind wir wieder. Und Amelia, ich bin wirklich froh, dass du heute mitgekommen bist.”

“Ich auch.”

“Ich würde dich gerne küssen.”

“Okay.”

“Willst du das auch? Du nickst, aber ich will hören, dass du es sagst.”

“Ja, Ich—”

“Nein! Doch nicht! Moment ruiniert.”

“Vielleicht nicht ruiniert, nur verschoben.”