Nach einem überraschenden One Night Stand mit deinem besten Freund in Berlin habt ihr euch entschlossen, eure Gefühle füreinander zu erkunden. Damals hat er dich beim Masturbieren erwischt und heute zieht er dich immer noch damit auf. Stürz dich in ein Freundschaft Plus Abenteuer mit echten Gefühlen, Oralsex und mehr.

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“Ach Mist! Warum klappt das jetzt schon wieder nicht?”

“Du musst erst synchronisieren!”

“Aber wie denn? Wo muss ich? ”

“Da wo Sync steht!”

“Na siehste. Doch nicht so unfähig. Ich kann sogar die Musikbox einschalten. ”

“Ein echtes Naturtalent. Bleibt nur noch die Frage, gelingt es dir, noch vor Ende deines Urlaubs meine Wohnungstür eigenhändig zu- und aufzusperren?”

“Mal sehen. Vielleicht, wenn du mir diese dämliche App nochmal erklärst. Wer sperrt seine Tür schon per App auf und zu? ”

“Jeder, der in diesem Wohnblock wohnt.”

“Ja ja. Du und dein High-Tech Türschloss werdet bestimmt glücklich miteinander. Da, wo ich herkomme, haben wir noch richtige Schlüssel für unsere Türen. ”

“Ach, aber deinen Vibrator zu bedienen, war kein Problem, was?”

“Was? Ich, naja, also.”

“Alles gut, ist doch nur Spaß. Reich mir mal eben den Untersetzer da drüben bitte.”

Ich hoffe, ich werde nicht rot. Fühlt sich nämlich so an. Kaum zu glauben, dass du mich damit aufziehst. Obwohl ich es irgendwie verdient habe. Seitdem es gestern passiert ist, haben keiner von uns über “den Vorfall” gesprochen, aber irgendwie steht er trotzdem zwischen uns. Wie eine peinliche Wolke, die über unserer Freundschaft hängt.

Naja, vielleicht ist “peinlich” der falsche Ausdruck. So schlimm war es ja nicht. Wir müssen bloß darüber sprechen. Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken, aber ich weiß auch nicht. Heute morgen hast du mich so angesehen, nicht komisch oder so, aber irgendwie anders. Als ob du mich mit anderen Augen siehst... Das ist alles sehr neu. Und ich frage mich, ob da nicht doch mehr zwischen uns sein könnte.

Ich reiche dir den Untersetzer und sehe zu, wie du dich zwischen Spüle und Herd hin und her bewegst. Mir ist noch nicht aufgefallen, wie gelassen du in der Küche bist. Kochen scheint dir wirklich zu liegen. Du stehst am Schneidebrett und schnippelst den Basilikum in winzige Stückchen. Mit dem Geschirrtuch über der Schulter. Sieht irgendwie scharf aus.

Das ist heute bestimmt das fünfte Mal, dass mir auffällt, wie heiß du bist. Gott, wird mir das wirklich erst jetzt alles klar? Hatte ich schon immer diese Gefühle, und wollte sie mir nur nie eingestehen? Oder hat unser Schäferstündchen gestern dieses Verlangen erst entfacht? Aber , wenn ich ehrlich bin, bin ich viel zu verkatert, um genauer darüber nachzudenken.

“Fast fertig.”

“Hausgemachtes Pilzrisotto klingt heute doch besser als wieder um die Häuser ziehen, oder?”

“Oh Gott, ja. Ich glaube, noch eine durchzechte Nacht halte ich nicht durch. Berliner Nachtleben schön und gut, aber in unserem Alter gibt es Grenzen.”

“Tja, wir haben nur ein kleines Problem. Wie du siehst, habe ich es noch nicht geschafft einen Esstisch zu besorgen.”

“Na und? Ich weiß jetzt schon, dass dieses Risotto mich wieder zum Leben erwecken wird. Tisch hin oder her.”

“Ich muss sagen, ich war echt traurig, als du weggezogen bist, um hier deine Kochausbildung zu machen, aber vielleicht war es das doch wert. Ich kann dich in Berlin besuchen und bekomme Essen auf Sterneniveau.”

“Liebend gerne. Meine Tür steht dir immer offen. Falls du sie aufschließen kannst. ”

“Ach halt die Klappe.”

“Also, wir wollen ja heute einen ruhigen Abend machen. Worauf hast du Lust? Du bist noch bis Freitag hier, oder? ”

“Samstag. Vielleicht einen Film, oder so? ”

“Ja, gerne.”

“Vielleicht sollte ich vorher noch kurz meine Mails checken. Und schauen, wann mein Flug geht. Das ganze langweilige Zeug.”

“Ja.”

“Und ich denke, wir müssen reden.”

“Reden?”

“Über das, was passiert ist. Gestern.”

“Gestern.”

“Du weißt doch, was ich meine, oder?”

“Ja, klar weiß ich, was du meinst.”

“Denn du benimmst dich ziemlich komisch.”

“Tu ich doch gar nicht! Ich sagte doch, lass uns reden. ”

“Nein, hast du nicht. Du meintest nur ‘Mhm’, und das ist nicht sonderlich hilfreich. ”

“Okay, ja, da hast du recht. Na gut, dann reden wir. Schieß los.”

“Ach, du nervst.”

“Also, worüber genau wolltest du denn sprechen? Wir hatten etwas miteinander. ”

“Und es hat mir gefallen.”

“Ja, mir auch. Aber was bedeutet das jetzt?”

“Muss es unbedingt etwas bedeuten?”

“Nicht wirklich, aber zwei beste Freunde gehen nicht einfach so miteinander ins Bett. ”

“Ja, stimmt wohl. Und hast du irgendwelche Gefühle? Also, mehr als sonst? ”

“Ich weiß nicht. Ja. Vielleicht. Ach keine Ahnung. ”

“Ja, geht mir ähnlich.”

Ich sehe zu dir rüber und bemerke, wie du mich anstarrst. Du runzelst die Stirn und beißt dir auf die Unterlippe. Du bist nervös. Ich weiß nicht, worüber du nachdenkst, aber wir scheinen ähnlich verwirrt zu sein. Vielleicht gibt es für uns beide zu viele offene Fragen. Dasselbe Risiko, eine wunderbare Freundschaft für eine fragwürdige Beziehung aufs Spiel zu setzen.

“Hey.”

“Hm?”

“Ich muss schon den ganzen Tag daran denken, dich zu küssen.”

“Wirklich? Und warum hast du’s noch nicht gemacht? ”

“Weiß nicht. Aber ich mach's jetzt.”

Dieser Kuss ist anders als gestern. Sanfter, aber genauso intensiv. Ich löse mich für einen kurzen Moment, um dich anzusehen. Alles fühlt sich anders an. Ich kann jede kleine Bewegung deiner Augen sehen, jedes Zucken der Muskeln in deinen Armen spüren.

Du kommst näher und ziehst mich an dich. Ziemlich selbstbewusst und etwas dominant, aber es gefällt mir. Mein ganzer Körper glüht. Du küsst mein Gesicht, sendest heiße Schockwellen über meine Haut.

“Ich versuche schon den ganzen Tag mich zu beherrschen. Ich war mir nicht sicher, ob du das hier nochmal willst. ”

“Ja, ich will es nochmal. Ich will dich wieder spüren.”

Du ziehst mein Top aus und lässt deine Fingerspitzen über meine nackte Haut gleiten.

“Schlafzimmer?”

Ich spüre deine Hand am Bund meiner Jogginghose. Du ziehst sie zusammen mit meiner Unterwäsche nach unten und legst deine Hände auf meinen Po. Deine Berührungen sind so ungeduldig, als könntest du es nicht erwarten, dich an mich zu pressen. Du scheinst dich wirklich den ganzen Tag zurückgehalten zu haben. Letzte Nacht war wild. Viel intensiver als ich es gewohnt bin. Aber heute will ich noch mehr. Ich will, dass du dir alles nimmst. Alles.

“Hey, hey.”

“Was?”

“Gestern hast du mir gesagt, wie ich mich anfassen soll. Ich denke, ich sollte mich revanchieren.”

“Ja? Okay. Was immer du willst. ”

Ich stütze mich auf die Ellenbogen und sehe zu, wie du dich vor mir hinkniest.

Du ziehst dir deine Hose und Boxershorts aus. Dein Schwanz ist hart und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, wie du ihn anfasst.

“Okay. Nimm ihn in die Hand.”

“Meinst du so? Langsam?”

“Ja, nicht zu schnell. Und während du damit beschäftigt bist, werde ich das hier tun. ”

Ich presse meine Lippen an deine, erkunde mit meiner Zunge deinen Mund. Diese neue Art der Verbundenheit fühlt sich so intim an. Ich lerne Dinge über dich und deinen Körper, die ich vorher nicht kannte.

Wie du in meinen Mund stöhnst. Zwischen meinen Beinen breitet sich eine angenehme Wärme aus.

“Streichle die Spitze. Ich will es sehen.”

“Sieh mal, wie hart ich für dich werde.”

“Schneller.”

“Gefällt dir das? Siehst du mir gerne zu? ”

“Ja, es sieht verdammt heiß aus, was du da machst. Wenn du tust was ich dir sage.”

“Fass dich auch an. Mach dich feucht. Das willst du doch, oder? Feucht werden für meinen Schwanz?”

“Ja, das will ich. Soll ich den Vibrator nehmen? ”

“Ja, hol ihn dir.”

Meine Beine zittern. Gott, macht mich das geil. Du und was du sagst. Wo ist er bloß?

Hier. Zum Glück habe ich ihn gestern noch sauber gemacht.

Ich laufe schnell zurück ins Schlafzimmer und sehe, wie du mich konzentriert beobachtest. Ich lehne mich zurück und gleite mit dem Vibrator zwischen meine Beine, fahre langsam über die Innenseite meiner Oberschenkels.

“Gefällt dir das? Soll ich es mir damit machen?”

“Ja, genau das will ich.”

“Hast du gestern etwa nicht genug davon bekommen?”

“Oh nein, ich könnte dir den ganzen Tag dabei zusehen.”

Ich fahre mit der Spitze an meine Clit - nur für einen kurzen Moment - und lasse sie dann durch meine nassen Lippen gleiten.

“Ja, genau so. Wie nass bist du, hm? Ich will es sehen. ”

Meine Clit ist so empfindlich, wahrscheinlich noch von gestern. Ich schiebe den Vibrator langsam in mich, erst nur die Spitze, rein und raus.

“Komm her, komm zu mir.”

Ich weiß nicht mehr, was ich tue. Ich packe dich an den Schultern und ziehe dich zwischen meine Beine. Ich will von dir berührt werden. Oh Gott, ich will dich.

“Mit dem Mund? Soll ich dich lecken?”

“Ja, bitte.”

Ich lege den Vibrator zur Seite, lasse ihn aber noch an.

“Ich hatte es gestern zu eilig. Heute will ich mir mehr Zeit lassen. Dich an deine Grenzen bringen. ”

Ich spüre deinen warmen Atem an meiner Pussy. Du bist so nah dran, aber lässt mich noch warten.

Deine Zunge leckt immer wieder über meine Pussy. Und dann beginnst du, langsame Kreise um meine Clit zu ziehen. Du lässt dir Zeit. Zu viel Zeit. Es ist so gut, aber ich will mehr.

“Fass mich an. Meine Nippel. ”

“Nein. Das machst du selbst. Zeig mir, wie du es magst. ”

Ich ziehe mir mein Top über den Kopf und werfe es nebens Bett. Warum macht es mich so scharf, wenn du mir sagst, was ich tun soll? Ich massiere meine Brüste, knete sie hart.

Ich kneife meine Nippel, während du mich weiter leckst. Der Schmerz lässt mich die Lust nur noch mehr genießen.

“Ja, ja, mach weiter so.”

Deine Zunge wandert weiter nach unten und dringt in mich ein.

Ich nehme wieder den Vibrator und lege ihn direkt an meine Clit.

“Du schmeckst so gut.”

Mit jedem Stoß deiner Zunge streckt sich Rücken durch - ganz wie von selbst. Und dich zwischen meinen Beinen zu sehen, macht mich nur noch geiler. Ich kann es kaum glauben, so geleckt zu werden und das auch noch von dir.

“Ich lerne ganz neue Seiten an dir kennen.”

“Ja? Was denn zum Beispiel? ”

“Wie nass du wirst, wenn ich an deiner Clit sauge. Oder wie geil du klingst, wenn du deinen Vibrator benutzt. ”

Du packst mich an den Hüften und ziehst mich zu dir. Ich kann es kaum erwarten, dich in mir zu spüren.

Ich greife nach deinem Schwanz halte, ihn in der Hand und streichle mit meinem Daumen über deine Eichel. Er pulsiert vor Lust.

“Willst du ihn? Willst du meinen Schwanz? ”

“Ja, ich will ihn so sehr.”

Du hältst dich weiter an meinen Hüften fest und bringst deinen Schwanz in Position. Deine Augen hängen an meine , als wäre es unmöglich, wegzusehen.

Du stößt vor. Und steckst deinen Schwanz bis zum Anschlag in mich.

Zuzusehen, wie dein Schwanz immer wieder in meiner Pussy verschwindet. Oh Gott, der Anblick allein lässt mich zerfließen.

“Mach weiter mit dem Vibrator. An deiner Clit. ”

Du schließt die Augen und stößt härter zu. Wir finden einen wilden, schnellen Rhythmus, es fühlt sich so gut an. Du legst eine Hand an meine Wange und schiebst einen Finger in meinen Mund. Ich umschließe ihn sofort mit meinen Lippen und beginne daran zu saugen.

Dann nimmst du einen zweiten Finger dazu und stößt mit beiden immer wieder in meinen Mund, genau wie deinen Schwanz zwischen meine Beine.

“Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil du gerade aussiehst. Und Gott, diese Geräusche. Mach weiter. ”

“Ich bin gleich soweit, ich komme. Oh Gott, ich komme gleich. ”

“Ja, ja, ich komme auch gleich. Mach weiter, mach weiter. ”

“Oh ja, komm, reite meinen Schwanz, mach’s mir.”

Du stößt noch härter zu und ich stoße genauso hart zurück. Ich spüre, wie deine Eichel genau an die richtige Stelle trifft. Es war noch nie jemand so tief in mir.

“Ja.”

“Also zählt das als Reden?”

“Ich denke nicht. Aber besser als nichts. Vielleicht zählt es als zweites Date? ”

“Komm her.”

Ich wollte eigentlich nur für eine Woche bleiben. Aber was soll’s. Vielleicht bleibe ich doch noch ein bisschen länger.

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