Wolltest du schon immer mit deinem besten Freund Sex haben? In diesem erotischen Hörspiel erwischt dich dein Kumpel beim Masturbieren. Doch statt empört zu sein, fragt er, ob er nicht mitmachen kann. Freu dich auf jede Menge Dirty Talk in dieser heißen Sexgeschichte für Frauen.

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Draußen ist immer noch die Hölle los.

Du hattest auf jeden Fall recht. Die Fete de la Musique in Berlin geht ganz schön ab.

Zum Glück fandest du die Idee auch gut, in deiner Wohnung eine kleine Pause einzulegen. Keine Ahnung, wie du das durchhältst. Gleich morgens die ein, zwei Gläschen Prosecco für jeden, ein paar Bier zum Mittagessen und heute Abend dann die gefürchtete Kneipentour.

Ich glaube, du willst auch ein bisschen angeben.

Aber ich kann es dir nicht verübeln. Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Es fühlt sich an, als wäre unsere Studentenzeit schon hundert Jahre her. Dabei ist es noch gar nicht so lang. Ich wollte dich schon ewig hier in Berlin besuchen. Hat ja nur sechs Jahre gedauert, bis ich es endlich geschafft habe.

Aber die letzten Tage waren echt anstrengend. Ich bin total erledigt und irgendwie angespannt.

Ich frage mich, ob -

Zum Glück. Ich wollte diesen kleinen Reise-Vibrator schon immer mal irgendwo mit hinnehmen, aber hab ihn immer vergessen. Diesmal nicht.

Aus deinem Schlafzimmer ist kein Mucks zu hören, also schläfst du bestimmt noch. Das ist doch nicht komisch, oder? Auf deinem Sofa zu masturbieren. Ach, solange ich nicht erwischt werde, ist doch nichts dabei. Außerdem wird es nicht lange dauern. Und das Teil hier ist mega leise.

Das fühlt sich gut an.

Ich schiebe meine linke Hand unter mein T-Shirt und spiele an meinen Nippeln. Mein BH liegt irgendwo auf dem Boden, keine Ahnung, wohin ich den vorhin geworfen habe.

Meine Nippel sind so empfindlich. Ich könnte ja den Vibrator draufhalten.

Ich gleite mit dem Vibrator über meine Brüste nach unten, über meinen Bauch, zurück zwischen meine Beine. Das hätte eigentlich eine schnelle Nummer werden sollen, aber ich kann einfach nicht widerstehen.

“Oh.”

“Oh mein Gott!”

“Hey, hey, alles gut. Ich gehe einfach wieder und lass dich allein. ”

Mist, Mist, Mist. Hast du mich gerade wirklich dabei erwischt, wie ich es mir auf deinem Sofa selbst mache? Meine Wangen werden feuerrot, als ich panisch nach einer Decke greife und sie über mich ziehe. Ich weiß auch nicht, was ich jetzt noch verstecken will. Du dürftest ja alles genau gesehen haben.

“Hi. Sorry. Das hättest du eigentlich nicht sehen sollen. ”

“Sah aus, als hättest du Spaß.”

“Ja. Ich schätze schon. ”

“Das muss dir nicht peinlich sein. Jeder tut es. Abgesehen davon war es ziemlich heiß. ”

Die Hitze in meinen Wangen rauscht durch meinen Körper. Zum ersten Mal, seit du den Raum betreten hast, sehe ich dir in die Augen. Dein Kiefer ist angespannt und in deinen Augen ist etwas, das ich nicht zuordnen kann. Als ob du über etwas nachdenken würdest. Als ob da etwas wäre, das du unbedingt willst, aber nicht haben kannst.

Ich bin immer noch ziemlich angeturnt. Tausend Gedanken schwirren durch meinen Kopf. Für einen kurzen Moment stelle ich mir vor, dass ich weitermache und du mir zusiehst. Vielleicht hast du das ja vorhin schon. Das wäre heiß. Eigentlich sind wir ja nur Freunde. Aber es ist nicht so, als hätte ich noch nie darüber nachgedacht. Du bist ohne Zweifel sehr attraktiv.

“Du kannst gerne weitermachen. Wenn du willst. Und ich gehe einfach wieder. ”

Ich weiß nicht genau, was gerade passiert. Das, was du eben gesagt hast, könnte man beinahe als Frage verstehen. Testen wir gerade unsere Grenzen aus? Vielleicht liegt es daran, dass ich ziemlich horny bin, aber ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie du mir zusiehst.

“Bleib hier.”

“Sicher?”

“Ja. Ich will, dass du bleibst. Und zusiehst. ”

Langsam kommst du auf mich zu und setzt dich ans andere Ende des Sofas. Sonst bist du immer lustig und verspielt, aber davon ist keine Spur mehr zu sehen. Stattdessen beäugst du mich neugierig und aufmerksam, gespannt darauf, was ich als nächstes tue.

“Hast du immer einen Vibrator dabei?”

“Frau hat eben gewisse Bedürfnisse.”

Ganz ehrlich, es ist schon komisch, dir diese Seite an mir zu zeigen. Aber das bedeutet offensichtlich auch, dass ich Gefühle für dich habe. Und dass das hier mehr ist als nur eine gute Freundschaft.

“Was wäre, wenn ich dir sage, wie du dich berühren sollst? Würde dir das gefallen? ”

“Und wäre es okay, wenn ich mich auch anfasse?”

“Gerne.”

“Gut. Also, zieh die Decke runter. ”

Ich rutsche zurück an die Armlehne und ziehe langsam die Decke zur Seite. Dann ziehe ich meine Hose in die Kniekehlen. Jetzt bin ich nur noch in T-Shirt und Unterhose. Du hast mich schon im Bikini gesehen, und das ist irgendwie das gleiche. Wobei, nein, es ist doch anders. Aber gut anders.

“Okay, also, mach so weiter wie vorhin. Aber mit den Fingern. ”

Ich lege den Vibrator zur Seite und schiebe langsam zwei Finger in mein Höschen.

Ich bin feucht. Sehr feucht.

“Fass deine Clit noch nicht an. Streichle dich. ”

“Ja, so.”

Ich lege meinen Kopf zurück und schließe die Augen. Meine Finger gleiten durch meine Lippen, aber nie bis zu meiner Clit, so wie du es gesagt hast. Es macht mich an, wenn man mir sagt, was ich tun soll. Ich gebe dir zwar nicht die totale Kontrolle, aber du hast die Zügel in der Hand.

“Ja, bleib noch an der Oberfläche. Ja. Nicht zu viel. ”

“Macht dich das geil?”

“Ja und wie. Wie feucht bist du? ”

“Sehr.”

“Zeig’s mir. Zeig mir deine Finger. ”

Ich ziehe meine Finger langsam aus meinem Höschen und strecke sie dir entgegen. Sie glänzen im Licht der Nachmittagssonne.

“Du bist klitschnass, oder? Ich will, dass du deine Finger ableckst. ”

“Mutig.”

“Du hast gesagt, ich darf dir sagen, was du tun sollst.”

“Und? Wie schmeckt es?”

“Gut. Salzig. ”

“Nimm jetzt den Vibrator. Aber auf der niedrigsten Stufe.”

Ich habe bisher versucht, dir nicht in die Augen zu sehen, aber jetzt geht es nicht mehr. Meine Blick bleibt an deinem hängen. Da ist etwas zwischen uns. Vielleicht erst seit diesem Moment. Vielleicht auch schon seit langer Zeit.

“Ja, mach weiter. Das gefällt dir, oder? ”

“Ja, das tut es. Sehr sogar. ”

“Reib dich daran. Ja, gut so. ”

“Besorg’s dir.”

Du schiebst deine Hand in deine Hose und holst deinen Schwanz heraus. Ich starre ihn an. Er ist groß. Und dick. Und ich stelle mir vor, wie er sich wohl anfühlt. Tief in mir.

“Ja, sei nicht schüchtern. Stöhn für mich. ”

“So geil, hm? Besorgst du es dir so gut? Halt ihn an deine Clit. Ich will es sehen.”

“So?”

“Ja, sehr gut. Wirst du, wirst du feucht für mich? ”

“Ja, nur für dich.”

Ich weiß kaum noch, was ich sage. Meine Clit pulsiert unter dem Vibrator und ich kann meine Augen nicht von deinem Schanz losreißen.

“Was? Oh, du willst meinen Schwanz? Ich dachte, jeder macht es sich selbst.”

“Ja, ich will ihn.”

“Ja? Du darfst ihn anfassen. Aber nur kurz. ”

Ich lehne mich zu dir vor und lege eine Hand um deine Erektion. Du bist stahlhart und pulsierst zwischen meinen Fingern. Ich gleite mit dem Daumen über deine Eichel und presse den Vibrator fester an meine Clit.

“Stell ihn höher. Den Vibrator. ”

“Weiter runter. Weg von deiner Clit. ”

“Du darfst noch nicht kommen.”

“Ich weiß. Kannst du meine Nippel anfassen? ”

“Ja klar, bist du dir sicher?”

Ich habe gerade den Schwanz meines besten Freundes in der Hand. Ich glaube, unsere Beziehung wird nie wieder so sein wie früher. Und wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass ich das hier schon immer wollte.

“Ja, ja, ich bin sicher. Spiel an meinen Nippeln. ”

“Genau da.”

“Ich will mit dir schlafen.”

“Ja?”

“Ja. Ja brauche mehr.”

“Komm auf mich.”

Ich halte deinen Schwanz mit meiner Hand in Position, dann setze ich mich langsam darauf und lasse ihn in mich gleiten.

“Mach weiter. Ja, benutz mich. Besorg’s dir mit meinem Schwanz. ”

“Sag mir, was ich tun soll.”

“Sieh mich an. Sieh mir in die Augen. Ja. Stütz dich auf meine Brust. Und reite mich, schnell und hart.”

Von unten stößt du mit deinem Becken in meinem Rhythmus in mich.

“Hör nicht auf, mach weiter. Spiel mit den Fingern an deiner Clit. ”

“Ja, genau so, reib dich. Ich will sehen, wie du kommst. Und ich will es spüren.”

“Ja? Ich soll kommen? Du willst spüren, wie ich komme? ”

“Ich hör nicht auf. Ich mache immer weiter. ”

Ich sehe zu dir, wie du neben mir auf der Couch liegst und deine Brust sich mit jedem Atemzug hebt und senkt. Warum haben wir so lange gewartet?

Warum habe ich erst so spät erkannt, dass ich mich zu dir hingezogen fühle?

Irgendwie schräg, dass wir miteinander geschlafen haben, vor unserem ersten Kuss.

“Hey.”

“Hm?”

“Danke für deine Unterstützung. Wir müssen wahrscheinlich über ein paar Dinge sprechen. ”

“Es war mir ein Vergnügen.”

“Zieh dich an. Zeit für die Kneipentour. ”

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