In dieser heißen Massage Sex Story freust du dich in einem Luxusspa auf deine wohlverdiente Massage. Bald merkst du, dass der sexy Masseur mehr will, als nur deine Verspannungen lösen. Lehn dich zurück, entspann dich und lass dich verwöhnen.

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So ein schöner Morgen.

Die sonst so saftig grüne Alm liegt unter einer unberührten Decke Neuschnee versteckt. Die frische Bergluft ist klar und belebend. Die meisten Leute verbringen ihren Urlaub am liebsten in tropischen Regionen, aber für mich sind die Schweizer Alpen der beste Ort für pure Erholung. Und ich kann mich nicht beklagen. Denn ich lebe hier.

Meine erste Kundin wartet schon auf mich. Wollen wir mal sehen. Du hast eine Ganzkörpermassage für 45 Minuten gebucht. Na gut. Legen wir los. Eine duftende Wolke aus Patschuli und Bergamotte begrüßt mich, als ich leise in den offenen, schummrig beleuchteten Raum trete.

Und dann sehe ich dich. Du liegst mit dem Kopf nach unten auf dem Massagetisch, eine dünne Decke liegt über dir. Dein Haar ist zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden und deine Arme schmiegen sich seitlich an deinen Körper.

Unsere Räumlichkeiten sind so konzipiert, dass sie für ultimative Entspannung sorgen. Schalldicht und komplett isoliert von der Außenwelt. Sanft unterbreche ich die Stille im Raum.

“Herzlich Willkommen. Ich bin heute Ihr Masseur. ”

Langsam hebst du deinen Kopf. Unsere Blicke treffen sich. Deine Augen verraten mir sofort, dass du dich dringend entspannen möchtest.

Seit ich in diesem Schweizer Luxusspa arbeite, sind mir alle möglichen Gäste begegnet. Alle ausnahmslos elegant und wunderschön Alle individuell und einzigartig. Alle mit einem anderen Temperament. Und natürlich fühle ich mich gelegentlich zur ein oder anderen Person hingezogen. Aber noch nie zuvor habe ich mich so in Versuchung gefühlt wie jetzt in diesem Moment.

Du hast etwas ganz Außergewöhnliches an dir, als wärst du nicht von dieser Welt. Dich umgibt eine Energie, eine Anziehungskraft, die ich kaum beschreiben kann.

Ich freue mich darauf, dich in einen Zustand vollständiger Entspannung zu versetzen.

“Hallo.”

“Ist die Temperatur angenehm? Nicht zu warm oder zu kalt? ”

“Sie ist perfekt, danke.”

“Gut. Ich fange unten an und arbeite mich langsam nach oben. Falls der Druck zu stark ist, lassen Sie es mich gerne wissen.”

Du legst den Kopf wieder auf den Tisch, während ich warmes Öl zwischen meinen Händen verteile. Ich kann es kaum erwarten, dich zu berühren, all deine Sinne zu aktivieren.

Sachte ziehe ich die Decke von deinem rechten Bein und fahre mit beiden Händen in langsamen Bewegungen von unten nach oben über deine Wade.

Ich suche nach angespannten Stellen, gleite mit meinen Händen vor und zurück. Von deinem Knöchel über deine Wade. Dann höher über die Rückseite deines Oberschenkels. Hoch und runter. Wieder und wieder.

Nun decke ich das rechte Bein wieder zu, bevor ich mich auf das linke konzentriere. Sanft knete ich deine Haut und deine Muskeln mit meinen erfahrenen Händen.

Die Form deines runden, vollen Hinterns erhebt sich unter der Decke und ich kann nicht anders, als ihn bei jeder Gelegenheit zu bewundern. Ich frage mich, wie es sich anfühlen würde, mit meinen eingeölten Händen über deine Pobacken zu gleiten. Und mich langsam zu deiner warmen Pussy zu schleichen.

Mein Herz schlägt schneller und mein Schwanz schwillt in meiner Hose an. Ich weiß, wie unprofessionell diese Gedanken sind, aber du bist unfassbar attraktiv. Ich kann mich kaum konzentrieren. Um nicht mehr die ganze Zeit nur an deinen Arsch unter der Decke zu denken, massiere ich deine Beine ein wenig schneller.

Ich decke dein linkes Bein zu und ziehe die Decke an deinem Rücken vorsichtig ein Stück runter, so dass dein Hintern gerade noch so bedeckt ist. Beim Anblick deines Rückens werden meine Knie weich. So weich und elegant. Die geschwungene Kurve deiner Taille macht mich noch heißer.

Ich gebe etwas mehr Öl als nötig auf meine Hände und lege sie auf deine Schulterblätter.

“Ist das so in Ordnung?”

Du nickst und ich lege mit meinen Daumen los. Ich drücke und reibe fest auf deiner Haut, um alle Verspannungen zu lösen. Geschickt arbeite ich mich von oben nach unten und wieder zurück, bevor ich deinen Nacken in langen Bewegungen auf und ab streichle.

Ich versuche, meine Erregung abzuschütteln, wippe unruhig von einem Bein aufs andere. Ein Lusttropfen läuft meinen Oberschenkel hinab. Mein Schwanz pocht. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich beiße auf meine Unterlippe und drücke gleichzeitig mit meinen Fingern an dir herum.

Dein Körper windet sich leicht unter mir auf dem Massagetisch und eine rauschende Welle des Verlangens durchflutet mich. Wie du stöhnst macht mich so an.

“Möchten Sie sich umdrehen?”

Du drehst dich auf deinen Rücken und lässt die Decke dabei auf den Boden fallen. Jetzt liegst du splitternackt vor mir. Dein Blick schweift zu mir und bevor ich meinen harten Penis verstecken kann, der sich deutlich in meiner cremefarbenen Leinenhose abzeichnet, schenkst du mir ein sanftes Lächeln.

“Entschuldigen Sie bitte.”

“Keine Sorge. Das ist ganz natürlich.”

Ich fühle mich peinlich berührt, nicke stumm und mache mich wieder an die Arbeit. Gleichzeitig bin ich dankbar und ein wenig überrascht über deine verständnisvolle Reaktion.

“Mir macht es nichts aus, wenn du dich selbst berühren möchtest. Deine Hände sind ja schon eingeölt.”

Ich werde ganz rot. Hast du das gerade wirklich gesagt? Du willst, dass ich mich anfasse? Hier und jetzt?

Für einen Augenblick, bin ich wie paralysiert. Ich kann nicht glauben, dass ich das vor einer Kundin machen werde. Du nickst mir zu und dann bewege ich meine Hände langsam zu meinem Hosenbund und ziehe sie runter zu meine Knöcheln.

Ich steige aus ihr heraus und hole meinen Schwanz aus meiner Shorts. Deine Augen kleben fest an mir, springen zwischen meinem Gesicht und meinem Schwanz hin und her. Du wirkst interessiert und neugierig auf meine Erregung. Ich streichle meinen harten Schwanz, klebrige Lust benetzt meine Handflächen.

Aber diese Massage ist für dich. Du sollst dich gut fühlen. Ein letzte Mal fahre ich meinen Penis auf und ab, bevor ich mich wieder deinem Körper widme. Ich beuge mich über dich und lege beide Hände auf deine Brüste. Dein Blick verrät, dass das hier genau das ist, was du willst und brauchst.

Ich massiere beide Brüste, kneife in deine harten Brustwarzen, kreise mit meinen Händen über deine runden, weichen Flächen.

Deine Hüften stoßen nach oben. Und du schließt deine Augen, während du meine Berührungen genießt. Du machst gerne Geräusche, hm? Ich glaube, du kannst gar nicht anders. Dein Körper sehnt sich nach süßer Erlösung.

Ich greife wieder deine Beine, so glatt vom Öl, diesmal mit ein wenig mehr Kraft. Mit beiden Händen gleite ich unter deinen Arsch. Du hebst deine Pussy in meine Richtung, als ob du mich einlädst, von dir zu kosten. Oder sogar mit meinem harten, pochenden Schwanz in dich einzudringen.

Ich gebe mehr Öl auf meine Finger und schlittere beinahe zu deinem heißen Schritt. Schließlich schiebe ich einen Finger nach dem anderen in deine Pussy.

Gleichzeitig tippe ich mit meiner freien Hand vorsichtig auf deinen Anus. Prickelnde Gänsehaut breitet sich auf dir aus. Du blickst mir tief in die Augen, atmest schwer ein und aus, dein schimmernder Körper windet sich auf dem Massagetisch.

“Rutsch hier runter. An die Tischkante.”

Du folgst meiner Anweisung, ich knie mich zwischen deine geöffneten Beine und streichle über deine geschwollenen Lippen. Dann strecke ich meine Zunge aus und lecke, wirble, sauge an deinem empfindlichen Kitzler. Erst im Uhrzeigersinn, dann dagegen.

Du versuchst, dein Stöhnen zu unterdrücken. Mein Daumen erkundet deine feuchte Öffnung, während ich dich weiter lecke.

Du öffnest dich so weit für mich. Bist so feucht und geil. Oh ja, deine Geräusche machen mich so an. Du spreizt deine Beine noch weiter.

“Tiefer! Tiefer! ”

Mein Schwanz schmerzt beinahe vom pulsierenden Druck in seinem Inneren. Ich ziehe mein Shirt aus und klettere auf den Tisch. Mit beiden Händen gleite ich über deinen eingeölten Körper, küsse deinen Bauch, deine Oberschenkel und reibe meinen Schwanz an dir.

“Warte kurz.”

Du greifst in deine Tasche neben dem Tisch, holst ein Kondom heraus und reichst es mir, bevor du dich wieder in deine Position begibst.

Ich streife das Kondom über und richte meinen Schwanz auf deinen warmen, feuchten Eingang. Langsam fahre ich zwischen deinen Lippen auf und ab, erschaudere jedes Mal, wenn du stöhnst.

“Hör nicht auf.”

Das musst du mir nicht zweimal sagen. Ich stütze mich auf meine Hände und dringe ganz langsam, ganz vorsichtig in dich ein.

Ich lasse mir Zeit, genieße jedes Bisschen deines unglaublichen Körpers. Du packst meine Hüften, als ich anfange, vor und zurück zu stoßen und tiefer und tiefer in dich vorzudringen. Gott, ist das gut.

Erst langsam und sinnlich, dann werde ich immer schneller. Deine Brüste hüpfen vor meinem Gesicht, deine Haut glänzt vor Öl und Hitze.

“Du bist so sexy.”

“Oh ja, mach weiter. Härter! Ja, ja! Schneller!”

Deine Finger krallen sich in meinen Rücken. Unsere Körper reiben sich aneinander, heiß und verschwitzt und klebrig. Gott, wie sich deine enge Pussy um meinen Schwanz legt, fühlt sich so gut an. Ich will, dass du dich genauso fühlst wie ich.

Mit meiner freien Hand reibe ich an deinem Kitzler. Du streckst deinen Rücken durch, dein Körper bebt. Ich glaube, du kommst gleich.

“Genau da! Hör nicht auf!”

Ich stoße immer tiefer in dich, treffe deinen G-Punkt. Oh Gott… Ja, genau da. Komm für mich.

Wie deine Pussy an mir saugt, sich eng um meinem Schwanz zusammenzieht. Ich halte es nicht mehr aus. Dein Stöhnen, dein Anblick sind einfach zu viel.

Ich ziehe mich aus dir und bemerke das benebelte Lächeln auf deinem Gesicht. Ich lasse mich neben dir auf den Tisch fallen, wir liegen einfach nur da, atmen schwer.

Langsam rolle ich vom Tisch. Plötzlich wird mir klar, wie spät es ist. Zärtlich streichle ich über deinen Körper, ganz klebrig von Öl, Schweiß und Sex. Ein letztes Mal knete ich deine Haut. Fahre über deine Arme, deinen Bauch und deine Schenkel, löse alle Knoten, sorge dafür, dass du dich gut fühlst.

Dann greife ich ein Handtuch und reibe dich trocken. Zum Schluss decke ich dich wieder zu und blicke dir tief in die Augen. Dankbar lächelst du mich an.

“Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst. Ich hoffe, du fühlst dich jetzt besser. Und ich stehe jederzeit zu Diensten, falls du dich nach ein wenig Entspannung sehnst.”