
Leidenschaft, Dominanz und die Erforschung der eigenen Lust stehen im Mittelpunkt der Folge ""Entfachte Leidenschaft III"". Die Geschichte handelt von einer bemerkenswerten Veränderung einer Frau, die sich in den letzten Monaten von einer verlassenen Ehefrau zu einer selbstbewussten Frau entwickelt hat, die ihr Verlangen auslebt. Dieser Wandel ist ihrem Dom zu verdanken, der sie in die Welt des BDSM eingeführt hat. Die Episode beginnt mit der Protagonistin, die sich auf ein Treffen mit ihrem Dom vorbereitet. Obwohl sie weiß, dass dies nicht das letzte Treffen sein wird, ist die Vorfreude auf das bevorstehende Zusammensein heißer denn je. Sie sehnt sich danach, sich ihm hinzugeben und seine Dominanz zu spüren. Die Geschichte bietet eine fesselnde Mischung aus Erotik, Machtspiel und Verlangen. Der Dom übt seine Kontrolle über die Protagonistin aus und führt sie durch eine Welt der Lust und Unterwerfung. Die Orgasmus Kontrolle spielt dabei eine zentrale Rolle, während die Protagonistin sich nach Erlösung sehnt und gleichzeitig die Macht ihres Doms genießt. Durch die einfühlsame Darstellung entsteht eine fesselnde Geschichte, die den Hörer in ihren Bann zieht. Die sinnlichen Stimmen der Charaktere nehmen den Zuhörer mit auf eine Reise voller Verlockungen und Versuchungen. Die Folge ""Entfachte Leidenschaft III"" regt dazu an, über die eigene Sexualität nachzudenken und neue Wege zu entdecken, um das Verlangen zu steigern. Sie zeigt auf einfühlsame Weise, wie bereichernd es sein kann, sich gemeinsam mit dem Partner neuen sinnlichen Erfahrungen hinzugeben. Mit den Keywords ""BDSM"", ""MDOM"" und ""Orgasmus Kontrolle"" spricht diese Folge gezielt ein Publikum an, das nach sinnlichen Geschichten sucht, welche die Vielfalt der menschlichen Sexualität feiern. Durch die gezielte Nutzung dieser Keywords wird die Folge ""Entfachte Leidenschaft III"" auf unserer Audioerotik Plattform für Liebhaber von BDSM sowie für Menschen, die offen für neue sexuelle Erfahrungen sind, leicht auffindbar. Insgesamt bietet ""Entfachte Leidenschaft III"" eine fesselnde und sinnliche Erfahrung für alle Liebhaber erotischer Geschichten. Mit einer Mischung aus Machtspiel, Verlangen und Sinnlichkeit lädt diese Episode dazu ein, sich gemeinsam mit den Protagonisten auf eine Reise voller Lust und Unterwerfung zu begeben.
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Oh Mann, das ist schwieriger als ich dachte. Okay, versuchen wir’s nochmal. Ich stell einfach mein Bein hier ab und… Ugh. Sich in einer öffentlichen Toilette einen tragbaren Vibrator einzuführen, ist gar nicht so einfach… besonders wenn man ein hautenges Kleid trägt… Vielleicht wenn ich…
Ooookay. Ja, das… oh wow, das ist ein ziemlich großes Teil. Diese Art von Spielzeug kannte ich bisher noch nicht. Es ist u-förmig, aus weichem Silikon und hat… zwei Enden. Einen für meinen G-Punkt… und den anderen für meine Clit. Der Teil, der in mir steckt, ist etwas größer als ich es gewohnt bin, aber…. Es fühlt sich ziemlich gut an.
Okay…das Spielzeug sitzt…und Hände sind gewaschen.
Hmm, du hattest Recht: Der Pferdeschwanz steht mir. Ich trage mein Haar sonst nie so - ich dachte immer, meine Stirn wäre zu groß dafür. Und, wenn ich ehrlich bin, hatte ich nie das Selbstvertrauen, etwas Neues auszuprobieren.
Aber seit ich dich kenne, habe ich viele neue Seiten an mir kennengelernt. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass ich darauf stehe, gefesselt zu werden. Oder… erniedrigt zu werden. Oder darauf, um meinen Orgasmus betteln zu müssen. Und erst recht nicht darauf, einen Vibrator in der Öffentlichkeit zu tragen. Dazu noch in diesem Kleid, das komplett außerhalb meiner Komfortzone liegt.
Aber genau darum geht es heute Abend… dir die komplette Kontrolle zu überlassen. Jedes noch so kleine Detail. Die Schuhe, das Kleid, die Frisur… …und das Toy, das mich bis zum Rand ausfüllt. Okay, zurück zum Tisch.
Das hier war deine Idee. Wir treffen uns seit einem halben Jahr …jeden dritten Freitag, immer im selben Hotelzimmer. Diese Beständigkeit war schön, aber letzte Woche meinte ich, dass ich bereit für etwas Neues bin.
Du hast die Cocktailbar auf der Dachterrasse des Hotels vorgeschlagen. Eine komplett neue Umgebung und der ideale Ort, um unser Spiel aufs nächste Level zu heben. Hier bin ich also… mit einem Vibrator im Höschen… und du hast eine App auf dem Handy, mit der du ihn den ganzen Abend lang steuern kannst.
“Hey. Alles gut? ”
Du stehst auf, um mich zu begrüßen und hilfst mir auf den Barhocker. Ich lächle dir wissend zu und nicke kurz, bevor ich mich setze. Wir sitzen am Rand der Dachterrasse, die Lichter der Stadt glitzern unter uns. Von hier oben sieht alles so klein aus, als wäre es keine echte, sondern nur eine Miniatur-Stadt.
Unser Tisch steht etwas abseits in einer ruhigen Ecke… Ich kann von hier aus zwar ein paar andere Tische erkennen, aber wir sollten so gut wie außer Sichtweite für andere Gäste sein. Ob du diesen Platz gerade deshalb ausgesucht hast?
“Also… fangen wir an, wenn du bereit bist.”
Du sprichst sanft und leise, aber der dunkle Blick in deinen Augen sorgt dafür, dass ich mich aufrechter hinsetze.
“Ja.”
“Du wirst den ganzen Abend lang tun, was ich sage. Das Spielzeug bleibt in dir, bis ich dir gestatte, es rauszunehmen. ”
Meine Schenkel pressen sich leicht zusammen, ich werde enger um das runde Ende des Vibrators. Ich habe keine Ahnung, wie stark das Ding vibrieren kann, wie laut es sein wird, wenn du es aktivierst… oder wie ich es schaffen soll, nicht zu kommen.
“Wenn du eine Pause einlegen willst, dann benutze dein Safeword. Und das Allerwichtigste: Du kommst nicht, bevor ich es dir erlaube. Verstanden? ”
“Ja.”
“Ach ja, und noch etwas…”
“Ja?”
“Du siehst heute Abend umwerfend aus.”
Bei deinen Worten wird mir sofort heiß. Gott, ich liebe unser kleines Arrangement. Noch nie hat mich jemand… so gut verstanden. Sich so gut um mich gekümmert. Das hier ist keine Liebe - nicht mal ansatzweise. Ich bilde mir nicht ein, dass aus dieser Sache hier jemals etwas Ernstes werden könnte.
Es war damals, als wir nach unserem zweiten Treffen nebeneinander im Bett lagen, als du mir etwas mehr über die Art unserer Verbindung erzählt hast. Wie tief und intensiv sie werden kann und dass viele deiner Klientinnen dabei Gefühle für dich entwickeln.
“Einen Martini bitte. Trocken. Und für die Dame… einen Himbeer-Mojito. Ist der mit frischen Früchten? Ja, perfekt. Danke. Ja, schreiben sie es aufs Zimmer. Ja. Zimmer 708. Genau, auf meinen Namen. Danke. ”
Ich erinnere mich noch genau an den Blick in deinen Augen damals… Es war fast so…. als ob du dir Sorgen um mich machen würdest. Du hast mich ganz fest an dich gezogen und mir erklärt, dass du Arbeit und Privatleben strikt trennst. Und deshalb muss das zwischen uns immer professionell ablaufen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele Frauen in dich verlieben. Immerhin gehört es zu deinem Job, die wildesten Fantasie deiner Kundinnen Wirklichkeit werden zu lassen. Klar, ich hab auch schon mal kurz daran gedacht… aber auch wenn ich dich sehr mag und du eine wichtige Person in meinem Leben geworden bist, für mich ist es gut so wie es ist.
Liebe interessiert mich nicht. Okay ja, du bist mir gegenüber sehr romantisch - aber das gehört zum Gesamtpaket. Da ist nichts weiter dran. Du gehörst mir für drei Stunden, aber nur alle paar Wochen… und das ist gut so.
“Also, wo waren wir?”
“Du hast mir gesagt, wie umwerfend ich aussehe… Und dass du es mir heute nicht zu schwer machen wirst? ”
“Ich denke nicht, dass ich darauf hinaus wollte.”
Du öffnest einen Kopf an deinem Sakko und holst dein Handy aus der Brusttasche. Dann legst du es auf den Tisch und entsperrst das Display. Als du durch die verschiedenen Apps scrollst, fängt mein Herz an, immer schneller zu schlagen.
“Du wirst schon sehen, was ich mit dir vor habe…”
Durch ein paar kurze Bewegungen auf deinem Screen beginnt das Spielzeug in mir plötzlich zu vibrieren.
“Ohhh… Gott.”
“Und du wirst dich danach dafür bedanken.”
Du tippst nochmal auf dein Handy, und die Vibrationen werden intensiver.
“Ja, natürlich. Danke… ”
Ohh mein Gott. Das fühlt sich geil an. Bisher vibriert nur der eine Teil in mir… und das ist auch gut so. Du weißt genau, wie empfindlich meine Clit ist, und ich habe das Gefühl, dass du dir das noch aufsparst, bis ich vollkommen am Ende bin.
Das… das wird noch viel schwerer als erwartet. Wir legen gerade erst los und ich werde jetzt schon bei jeder kleinen Bewegung immer feuchter… ich spüre, wie das Toy in mir pulsiert.
“Ah, hier kommen unsere Drinks. Schaffst du das, ohne laut zu stöhnen? Mal sehen… ”
Du tippst ein paar mal auf dein Handy und—ohhhh mein Gott. Da lag ich wohl falsch, du wartest doch nicht. Jetzt vibriert es auch auf meiner Clit. Ich kann nicht anders, als meine Beine zusammen zu kneifen.
Die Kellnerin braucht so verdammt lange, um unsere Getränke zu servieren. Sie lächelt mich an, ich versuche sie anzusehen, als ob nichts wäre…
“Könnte ich vielleicht noch ein paar Oliven dazu bekommen? Vielen Dank. Möchtest du auch noch was? ”
Oh Gott. Natürlich willst du, dass ich was sage. Du willst wohl testen, ob ich mich zusammenreißen kann. Die Kellnerin sieht mich an, aus den Augenwinkeln erkenne ich dein teuflisches Grinsen.
“Nein, ähmm… Also, nein danke. Vielen Dank. Bei mir passt alles… ”
Sie nickt mir zu und stellt zwei Schüsseln mit Knabbergebäck zwischen uns. Oh Gott, kann sie nicht endlich verschwinden, ich halte das nicht mehr aus…
“Oh, wie aufmerksam, vielen Dank.”
“Das… das wäre beinahe schief gegangen… das fühlt sich so gut an…”
“Ich dachte kurz, dass du gleich los stöhnst.”
Ich versuche, mich nicht zu sehr auf meinem Stuhl zu bewegen… der Vibrator summt weiter auf meiner Clit und hämmert gegen meinen G-Punkt…
“Wie… wie lange machen wir noch so weiter?”
“So lange wie nötig.”
Du siehst wieder auf dein Handy, und schon ändert sich der Rhythmus der Vibrationen in mir… diesmal noch intensiver als davor.
“Oh Gott…. Mmmh… ”
“So lange wie nötig… nötig wofür?”
“So lange wie nötig, um dich weich zu kochen, Liebling.”
Du beugst dich zu mir und ich treffe dich auf halbem Weg. Deine Lippen streifen meine Wange und du flüsterst mir zu.
“Bis du ein winselndes Häufchen Elend bist und darum bettelst, endlich kommen zu dürfen.”
“Oh Gott…”
“Spielen wir ein Spielchen, während wir unsere Drinks genießen. Ich mache damit weiter… ”
Du bewegst deinen Finger über das Handy und der Rhythmus ändert sich wieder. Gott, ist das geil…
“...bis du es nicht mehr aushältst. Wenn du zwei mal mit den Fingern auf den Tisch klopfst, ist das mein Signal, dass wir von hier verschwinden. Verstanden? ”
“Mmm… ja. Ja, verstanden… ”
Oh Gott. Ich will so lange wie möglich durchhalten. Ich freue mich schon auf die Belohnung, wenn ich es länger aushalte, als du erwartest. Ich will dir beweisen, was ich alles für dich schaffe…
“Gut so. Und jetzt… trink einen Schluck. ”
Du hebst dein Glas und ich stoße mit dir an. Nur diese kleine Veränderung meiner Sitzposition führt dazu, dass sich der Vibrator noch fester an meinen G-Punkt presst.
“Auf dich.”
“Auf uns.”
Ich sehe zu, wie du an deinem Glas nippst, und kann an nichts anderes denken, als deine Lippen auf mir… auf meinem Körper. Und deine Hände an meinem Hals, wie sie mir mein Kleid ausziehen…
Oh Gott, okay. Konzentration. Ich denke einfach an was anderes… nicht daran, wie sehr ich jetzt gerne kommen würde.
“Schöne Aussicht… von hier oben.”
“Ja, stimmt. Hast du die Stadt schon mal aus dieser Perspektive gesehen? ”
Du tippst nochmal auf dein Handy und die Vibration wird zu einer durchgehenden, intensiven Stimulation.
“Nein…”
“Du wirkst so… abgelenkt.”
Noch ein Klick, diesmal hört die Vibration an meinem G-Punkt auf und die ganze Energie wandert zum Vibrator an meiner Clit. Oh mein Gott… Ich presse meine Beine so stark zusammen, dass sie anfangen zu zittern. Oh ja, das ist so geil, ich will mehr. Ich will dich so sehr… Der Gedanke an deinen Schwanz tief in mir… deine Hände überall auf mir… dein Geschmack auf meinen Lippen.
“Hmm… was können wir nur dagegen tun?”
Du trinkst deinen Cocktail in einem Zug aus.
“Ich will es. Bitte… ich weiß nicht, ob ich noch länger… ”
“Ach was. Man kann doch nicht ein halbvolles Glas zurücklassen. ”
Ich nehme noch einen Schluck. Es ist immer noch halb voll.
“Ich will dich. Oh Gott, ich— ”
“Oh, du bist so wunderschön, wenn du so durcheinander bist. So verzweifelt… ich habe fast schon Mitleid mit dir. ”
“Mmh…. wirklich?”
“Ja. Aber nur fast. Du bemühst dich so. Da hätte ich beinahe Lust, dir etwas … Erleichterung zu verschaffen. ”
“Oh bitte, ja. Nur bis ich ausgetrunken habe. Bitte… drehen Sie die Stärke runter… ”
Mit einer Fingerbewegung lässt du noch viel intensivere Vibrationen auf meine Clit prallen.
“Ups. Da habe ich wohl den falschen Knopf erwischt. ”
Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Ich glaube, ich kann es nicht mehr gut verstecken. Ich beiße fest in meine Lippe und rutsche auf meinem Stuhl hin und her, aber ich kann einfach nicht anders. Oh Gott, das fühlt sich so verdammt geil an, ich will endlich kommen. Ich sehe dir in die Augen, und du schüttelst den Kopf, noch bevor ich die Frage stellen kann.
“Nein, du darfst noch nicht kommen. Na los, dein Drink wartet. ”
Mit zitternden Fingern greife ich nach meinem Glas und exe den Rest von meinem Mojito. Dabei verschütte ich ein paar Tropfen auf mein Kleid, aber egal. Ich will nur dich, ganz tief in mir.
“Fertig. Können wir gehen? ”
“Da wäre noch eine Kleinigkeit. Du musst dich geschlagen geben. Zweimal auf den Tisch klopfen, du weißt schon. ”
Oh Gott, ich will unbedingt kommen. Meine Clit ist so emfpindlich, ich muss mich wahnsinnig beherrschen, um nicht laut aufzustöhnen.
“Na komm schon. Zeig mir, wer das Sagen hat. ”
Ich sehe dir direkt in die Augen und klopfe zwei mal sanft auf den Tisch. Ich muss mir dabei wieder in die Lippe beißen, um nicht zu sehr hin und her zu rutschen.
“Hmm, nein, das reicht mir nicht. Ich will es aus deinem Mund hören. Sag “Ich gehöre Ihnen.” Drei kleine Worte… und ich schalte das Spielzeug aus. ”
Eine brennende Hitze steigt in mir auf und ich werde knallrot. Oh Gott, es ist so scharf, wenn du mich so in Verlegenheit bringst. Ich hätte nie gedacht, dass ich das so geil finden würde…
“Ich gehöre Ihnen.”
“Lauter.”
Du greifst nach deinem Handy, dein Finger liegt auf dem Regler. Nur eine kleine Bewegung und ich bin erlöst…
“Ich gehöre Ihnen. Bitte, schalten Sie es aus, ich werde sonst— ”
Oh Gott. Endlich, es ist aus.
“Das hast du sehr gut gemacht. Nimm dir deinen Mantel. Wir gehen. ”
Als ich aufstehe, fühlen sich meine Beine wie Wackelpudding an. Du streckst schnell deinen Arm aus, um mich zu stützen, und wir verlassen eng umschlungen die Bar. Durch das Toy fühle ich mich so… ausgefüllt. Als würde mich die kleinste Bewegung gleich zum Höhepunkt bringen.
Ich brauche dich. Ich brauche es, dominiert und benutzt zu werden, und ich brauche wirklich dringend einen Orgasmus.
Du drückst den Knopf für den Aufzug, und die Türen öffnen sich. Beim Einsteigen wirfst du mir ein vielsagendes Grinsen zu… Zum Glück sind wir allein hier drin. Endlich kann ich etwas entspannen…
“Mmm, mein Gott. Oh, ich will Sie so sehr… ”
“Ja? Erzähl mir mehr darüber. Was willst du denn genau? ”
“Ich will Ihren dicken, harten Schwanz in mir haben. Ich will, dass Sie mich hart ficken. Mich benutzen… Mich benutzen, als wäre ich ein Spielzeug, das für sonst nichts zu gebrauchen ist… ”
Die Türen öffnen sich in unserem Stockwerk, und du ziehst mich an der Hand den Gang entlang. Du hast es eindeutig eilig. Es dauert einen kurzen Moment, bis die Schlüsselkarte funktioniert und du unsere Zimmertür öffnen kannst.
Noch bevor die Tür ins Schloss fällt, sind deine Hände überall auf mir. Du drückst mich gegen die Wand und schiebst mein Kleid nach oben.
Unsere Lippen treffen immer wieder aufeinander… ich fummle an deinem Gürtel herum…
“Zieh das Kleid aus. Und nimm das Spielzeug raus. ”
Du gehst einen Schritt zurück, ziehst dich aus und ich schlüpfe aus meinen Schuhen. Ich öffne den Reißverschluss an meinem Kleid und lasse es von mir gleiten. Dann halte ich mich an der Wand fest und streife meine Unterwäsche ab. Meine Finger finden den u-förmigen Teil des Vibrators und ziehen ihn langsam aus mir.
“Oh Gott…”
“Lass ihn einfach da liegen. Komm zum Bett. Sofort, aufs Bett, leg dich auf den Rücken. ”
Ich bewege mich so schnell, dass ich beinahe stolpere. Deine starken Arme fangen mich auf und legen mich aufs Bett. Dein nackter Körper schmiegt sich an meinen…
“Du willst mich… Wie sehr? ”
“Ja, ich-ich will Sie in mir—”
“Bitte, ich halte das nicht länger aus.”
“Bitte, was?”
Du kletterst von mir runter und greifst zum Nachtkästchen. Du nimmst ein Kondom aus der Schublade und ziehst es über.
“Bitte ficken Sie mich.”
“Hmm… findest du nicht, dass ich dich noch etwas warten lassen sollte?”
Ich ziehe dich auf mich, und du bringst deinen Schwanz in Position. Du zögerst einen Moment lang, siehst mir tief in die Augen und legst deine Hand an mein Gesicht.
“Nein… ich brauche es jetzt, bitt—”
“Oh Gott ja. Würgen Sie mich. Nur ein bisschen— ”
“Ja, gefällt dir das? Wenn ich dich aufs Bett drücke und wie ein Spielzeug benutze? ”
Deine Hand legt sich um meinen Hals, und du drückst leicht zu.
“Oh Gott, ja. Fester… Ich halte das aus. ”
“Sie können mich schlagen. …ins Gesicht. Ich mag es grob… ”
“So ungezogen.”
Oh Gott, ich fühle mich so ausgefüllt… ich muss unbedingt kommen. Ich will es… aber erst will ich hart gefickt werden, ich will nur dir gehören.
“Meine Clit… Bitte… fassen Sie mich an… Ich will kommen! ”
“Ja, ich spiele an deiner Clit und stecke meinen Schwanz in deine kleine Pussy. So willst du das? Du willst für mich kommen, hm? ”
“Oh ja. Ich will kommen, bitte- bitte… ”
Deine Hand streicht über mein Gesicht. Es ist noch immer ganz heiß an der Stelle, an der du mich geschlagen hast. Du packst mich am Kinn und zwingst mich, dir in die Augen zu sehen.
“Du kommst dann, wenn ich es sage. Und danach werde ich dich benutzen, bis ich selbst komme. Hast du verstanden? ”
“Ja, oh Gott, ja.”
“Fünf… Vier… Drei… ”
“Oh Gott, bitte. Ich brauche es, oh… Oh Gott…. ”
“Zwei...”
“Würgen Sie mich. Ich will kommen, oh bitte… ”
“Eins…”
Die Hand an meinem Kinn wandert runter zu meinem Hals und du drückst fester zu. Mit der anderen Hand ziehst du enge Kreise um meine pulsierende Clit. Oh Gott, dein Schwanz füllt mich komplett aus… Ich liebe es, wie du mich ansiehst, so streng… du wirst immer schneller und schneller. Du bist auch kurz davor…
“Nicht aufhören, benutzen Sie mich… Kommen Sie für mich… ich will es… ”
“Das war unglaublich. Sowas habe ich noch nie gespürt. Ich glaube, ich habe gesquirted… ”
“Beim Edging kann das passieren. Durch die ganze Anspannung wird der Orgasmus noch intensiver. Hat es sich gut angefühlt? ”
“Oh Gott, ja, es war so gut. Mmm… wir müssen das unbedingt wiederholen. ”
Du küsst mich nochmal, bevor du aufstehst. Ich sehe zu, wie du das Kondom abnimmst und in den Mülleimer neben dem Bett wirfst. Dann kletterst du wieder zu mir und nimmst mich in den Arm. Ich lege meinen Kopf auf deine Brust und genieße es, deinen Herzschlag zu hören.
Ich muss immer wieder an diesen einen Moment vorhin denken… Als ich wollte, dass du mich ohrfeigst. Keine Ahnung, wie ich auf diese Idee gekommen bin. Aber… es hat mir extrem gut gefallen.
“Du hast dich seit unserem ersten Treffen so wahnsinnig entwickelt.”
Ich kuschle mich noch fester an dich, um mein Lächeln zu verstecken.
“Das ist mein Ernst. Das heute war ein bedeutender Schritt und du hast es großartig gemeistert. Du bist großartig.”
Du umarmst mich noch fester und ziehst mich an dich. Ich grinse so sehr, dass es fast schon weh tut. Aber das kümmert mich nicht. Wir haben noch fast 20 Minuten, und ich will jeden einzelnen Moment davon auskosten. Und zwar genau hier in deinen Armen.
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