
Magst du MDoms? In diesem Sex Hörspiel bist du eine geschiedene und erschöpfte Millennial, die zu einem professionellen und bezahlten Dom geht, um aus ihrer Komfortzone zu kommen und sich auszuleben. Gib dich ihm hin und die Kontrolle ab und komme dadurch wieder mehr zu dir. Intensiver Sex und ein Orgasmus, wie du ihn schon lange nicht mehr erlebt hast!
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Was mache ich hier bloß?
Es ist verrückt. Vollkommen verrückt. Ich werde gleich dieses Hotelzimmer betreten… Und dann werde ich mit einem Mann schlafen, den ich noch nie zuvor getroffen habe - und vermutlich nie wieder sehen werde. Mit einem ausgesprochen heißen Mann, der sich dafür bezahlen lässt, andere zu befriedigen.
Mein Herz pocht wie verrückt. Warum fühlt es sich so an, als würde ich gleich aus dem zehnten Stock eines Hochhauses springen? Okay. Ich kann das. Ja, natürlich kann ich das. Das wird richtig gut. Richtig gut für mich.
Ich kann endlich all die Dinge ausprobieren, die mich schon seit Jahren interessieren. Ohne Sorgen und ohne irgendetwas verstecken zu müssen. Einfach nur schamloses, zügelloses Erkunden meiner Lust. Und, ganz ehrlich, was habe ich schon zu verlieren? Als geschiedene Millennial mit einem schlecht bezahlten Job, mitten in einer Wirtschaftskrise, die sich gar nicht daran erinnern kann, wann sie das letzte Mal gelacht hat…
Oh Gott, wie traurig ist das denn? Ich weiß kaum noch, wie mein eigenes Lachen klingt. Ja, ich brauche das hier wirklich. Ich zieh das durch. Okay, jetzt gibt es kein Zurück mehr…
“Hey. Da bist du ja. ”
“Hi.”
“Komm rein.”
Ich war schon mal in diesem Hotel… Die Einrichtung kommt mir bekannt vor. War das… an Silvester? Oder am Valentinstag mit— Nein. Stop. Jetzt nur nicht an deinen Ex denken.
“Setz dich.”
Du führst mich zu einer braunen Ledercouch am Fenster. Ich habe kaum Platz genommen, schon reichst du mir ein leeres Weinglas.
“Darf ich?”
“Ja, gerne...”
“Weiß oder rot?”
“Rot, bitte.”
Du lässt dir Zeit beim Öffnen der Flasche. Vielleicht fällt dir auf, wie nervös ich bin. Vielleicht willst du mir damit etwas Zeit geben… um durchzuatmen. Du lächelst mir ermutigend zu und schenkst mir ein. Die rote Flüssigkeit schwappt in mein Glas und der intensive Duft des Weines verbreitet sich im Raum.
“Danke. Das ist… ähm… ein schönes Zimmer. ”
“Ja, ist mein Lieblingshotel. Ich treffe fast alle meine Kundinnen hier. ”
“Tut mir leid, ich bin ein bisschen nervös. Okay, ehrlich gesagt sehr nervös. Ich habe sowas noch nie gemacht. ”
“Keine Sorge, das ist normal. Wir können uns erstmal nur unterhalten. Ich würde dich gerne etwas besser kennenlernen. ”
“Okay. Klingt gut. ”
“Dann fange ich mal an, okay?”
“Ja, das wäre… gerne.”
“Na gut, ich bin Theo, das weißt du ja schon. Ich biete meine Dienste seit… etwa 5 Jahren an. In der BDSM-Szene selbst bin ich aber schon seit mehr als 15 Jahren aktiv.”
“Ah ja. Aber… das waren jetzt nicht gerade persönliche Infos. ”
“Stimmt. Na gut, wie wäre es damit: Schlaflos in Seattle ist mein absoluter Lieblingsfilm. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern. ”
Du bist sehr entspannt… das wirkt sich auch auf mich aus. Und dein Lächeln ist ansteckend. Du bist ganz anders, als ich erwartet hatte.
“Was kann ich dir noch über mich erzählen… Ich bin Stier und koche gerne. Oh und ich habe einen Schäferhund, der ist quasi mein bester Freund. ”
“Oh, das ist ja süß. Ich habe einen Mops, sie heißt Lola. ”
“Also kannst du mir verzeihen, wenn irgendwo Hundehaare an mir kleben?”
“Ja, total.”
“Okay, jetzt bist du dran. Erzähl mir was über dich. Was machst du beruflich? ”
“Okay, also ich arbeite als Rezeptionistin in einem Hotel, habe aber einen kreativen Nebenjob, ich mache Designs für Karten, also Geschenkkarten und so was.”
“Klingt interessant. Und wenn du nicht gerade arbeitest? ”
“Oh, eigentlich nicht viel. Ich jogge gerne. Und letztens habe ich einen Poledance-Kurs besucht. Ich probiere gerade viel Neues aus. Und, naja, wie ich dir geschrieben hatte, bin ich— ”
“Auf der Suche nach einer prickelnden Erfahrung?”
Du beugst dich zu mir und streichst mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Plötzlich fehlen mir die Worte.
“Ähm ja. Genau. ”
“Und deswegen bist du heute hier, oder?”
Du rutschst näher zu mir und legst deine Hand auf mein Knie. Mir wird plötzlich ganz heiß und meine Haut kribbelt dort, wo du mich berührst. Ich weiß nicht, wann ich mich zuletzt so gefühlt habe. Frei und unbeschwert… gespannt… und ziemlich angeturnt. Von dir berührt zu werden… fühlt sich gut an. Du bist nicht zu forsch oder… zu fordernd… obwohl wir uns gerade erst kennengelernt haben. Deine Berührungen sind so… beruhigend und angenehm.
“Erzähl mir mehr. Darüber, wieso du hier bist. ”
“Ich… ich weiß auch nicht genau. Das ist alles… neu für mich. Ich hatte bisher noch nicht mal einen One Night Stand. Ich habe meinen ersten Freund geheiratet und das ist dann vor ein paar Jahren in die Brüche gegangen, als ich ihn mit einer anderen im Bett erwischt habe und— ”
“Hey. Schon gut. ”
Du drückst mein Knie zärtlich und legst deine andere Hand an mein Kinn. Dann führst du mein Gesicht näher zu deinem. Es verschlägt mir den Atem und ich vergesse alles um mich herum. Gott, deine Augen sind so blau. Und dein 3-Tage Bart ist schwarz weiß gesprenkelt. Du bist mehr als heiß. Und ich plappere irgendwas über meinen Ex und meinen Hund.
“Kein Problem, wenn du nervös bist. Und es ist gut, neue Dinge ausprobieren zu wollen. Willst du, dass ich heute Abend die Kontrolle übernehme? ”
“Ja.”
“Okay. Dann werde ich das tun. Als erstes legen wir ein paar Regeln fest. ”
Du nimmst mir das Weinglas ab und stellst es auf den Tisch. Du erhebst dich von der Couch und stellst dich mit verschränkten Armen vor mich. Du siehst… stark aus. Aber auch einladend.
“Erste Regel: Du wirst tun, was ich sage. Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst, und befolgst meine Anweisungen. Nicke, wenn du damit einverstanden bist. ”
Ich nicke und setze mich dabei etwas aufrechter hin.
“Zweite Regel: Wenn dir irgendwas zu heftig wird oder du abbrechen willst, dann benutzt du unser Safeword. Dann legen wir sofort eine Pause ein. Unser Safeword für heute Abend ist… Gänseblümchen. ”
Du öffnest deine Manschettenknöpfe und krempelst deine Ärmel hoch. Dabei lässt du mich keinen Moment aus den Augen. Ich bekomme Gänsehaut.
“Dritte Regel: Du siezt mich ab sofort.”
“Ja.”
Während du deine Krawatte ablegst, presse ich meine Schenkel zusammen. Das fühlt sich alles so… unwirklich an.
“Sehr gut Bevor wir loslegen… willst du mir noch was sagen? Irgendwelche Wörter, die ich sagen oder nicht sagen soll? Oder was Bestimmtes, das du ausprobieren willst? ”
“Naja, ich… Ich kenne mich nicht so aus, also mit Namen zum Beispiel. Können wir vielleicht ausprobieren, welche mir gefallen? Ich bin für alles offen. Und was ich ausprobieren will… ähm... ich will meinen Kopf ausschalten… Ich will einfach nur… sein. Und Spaß haben. ”
“Ja. Ich weiß genau, was du brauchst. ”
Du streckst mir deine Hand entgegen und hilfst mir auf. Wortlos führst du mich zum Wandspiegel gegenüber des Bettes. Du stehst hinter mir, streichst mein Haar über meine Schulter und wir betrachten beide unser Spiegelbild. Hm, ich sollte meinen Haaransatz nachfärben… und mein Mascara ist ein bisschen verschmiert.
Du küsst meinen Hals so sanft, dass du mich kaum berührst. Ich kann deine Augen im Spiegel sehen, wie du uns beide beobachtest, während deine Lippen über meine Haut gleiten. Es fühlt sich so gut an, nach langer Zeit wieder geküsst zu werden… Du greifst von hinten an meine Brüste und knetest sie durch den dünnen Stoff meines Kleides.
“Ich will… Dass du hier vor dem Spiegel stehst…. Und dich für mich ausziehst. ”
Du gehst ein paar Schritte zurück und setzt dich auf die Bettkante. Ich vermisse sofort die Wärme deines Körpers. Mir steht die Panik wohl ins Gesicht geschrieben, denn im Spiegelbild sehe ich, wie du mir beruhigend zunickst.
“Jetzt sofort.”
“Ja…”
Ich öffne den Reißverschluss an der Seite meines Kleides. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich mich zuletzt in einem Wandspiegel betrachtet habe. Ich schließe die Augen und lasse mein Kleid zu Boden fallen. Als ich sie wieder öffne, treffen sich unsere Blicke im Spiegel. Du sitzt hinter mir auf dem Bett, die Beine leicht auseinander.
“Du machst das sehr gut. Mach weiter. ”
Ich öffne den Verschluss meines BHs und fühle, wie ich am ganzen Körper Gänsehaut bekomme. Ich streife die Träger langsam über meine Schultern und schaue dich dabei an. Dann lasse ich meinen BH zu Boden fallen… meine Brüste fallen heraus… Oh Gott, ist das schlimm. Mir hat noch nie jemand so genau beim Ausziehen zugesehen. Ich fühle mich… ausgeliefert und verletzlich. Aber wenn ich dein Lächeln im Spiegelbild sehe … wird mir klar, dass dir gefällt, was du siehst. Und das fühlt sich gut an.
Ich schließe die Augen, greife den Bund meines Slips und ziehe ihn langsam nach unten. Dann traue ich mich hinzusehen… zum ersten Mal seit Ewigkeiten betrachte ich meinen nackten Körper. Ich sehe Falten, Cellulite und, dass ich zugenommen habe… der Stress der letzten Jahre… Ich konzentriere mich lieber auf deine Augen. Du nickst mir wieder zu, stehst auf und gehst langsam auf mich zu.
“Gut gemacht. Wie war das für dich? ”
“Schwierig.”
“Hmm. Und warum? ”
“Ich weiß auch nicht so genau. Ich schaue mich selten so an. ”
“Na gut. Dann sage ich dir, was ich sehe, okay? ”
Deine Fingerspitzen wandern über meine Schultern… ich spüre deine hungrigen Blicke auf meinem Körper.
“Ich sehe eine starke Frau. Die einiges überstanden hat. Eine Frau, die ihr Leben wieder selbst in die Hand nimmt. ”
Du greifst meine nackten Brüste und beginnst sie zu massieren.
“Ich sehe wahnsinnig geile Brüste. Und wunderschöne Nippel, die ich am liebsten sofort in den Mund nehmen würde… ”
“Ich sehe weiche Haut, wundervolle Beine und atemberaubende Augen. Und einen sehr verführerischen Mund. ”
Du küsst meinen Hals und flüsterst in mein Ohr.
“Ich sehe eine wunderschöne Frau, die ich unbedingt haben muss.”
Deine Hände erkunden und liebkosen meinen Körper. Meine Brüste, meine Taille, meinen Bauch. Ich weiche nicht zurück. Ich lasse mich von dir berühren und schließe die Augen. Es fühlt sich so gut an. So überraschend gut. Dass jemand meinen Körper auf diese Weise begehrt, ist neu, aber… es gefällt mir. Mein Herz rast wie wild, und ich kann nur noch an die Beule in deiner Hose denken, die sich immer mehr an mich presst.
Deine Hand berührt die Härchen an meiner Pussy. Und dann öffnen deine Finger meine Lippen. Du kneifst einen meiner Nippel, während deine Finger tiefer in mich gleiten. Du findest meine Clit und beginnst langsame Kreise um sie zu ziehen. Meine Knie werden schwach.
“Was willst du? Sag es mir… ”
Ich kann nicht mehr klar denken, ich kann nur noch im Spiegel deinen Fingern zusehen, wie sie immer wieder über meine Clit reiben und meine Lippen auseinander drücken...
“Ich sagte… sag mir, was du willst.”
“Das… machen Sie genau so weiter. Bitte… ich brauche mehr”
Du presst deine Lippen an meine Schulter und spielst jetzt schneller an meiner Clit. Mit der anderen Hand knetest du meine Brüste… ich bin so auf deine Finger im Spiegel konzentriert, dass es mich überrascht, als du sanft in meinen Hals beißt. Ich greife nach hinten und reibe durch deine Hose an deinem Schwanz. Ich kann nicht anders. Er fühlt sich jetzt schon so hart und prall an, dass ich nichts anderes denken kann. Ich will mehr.
“Mmmh, das gefällt dir, hm? Sag mir, wie es sich anfühlt. ”
“Gut… es fühlt sich sehr gut an.”
“Gott, du bist so sexy. Ich liebe das Gefühl deiner Brüste in meiner Hand. Und wie du dich an mich presst. Spürst du, was du mit mir machst? Wie hart ich schon bin? ”
“Mmhmmm.”
“Willst du mich?”
“Ja.”
“Ja, was?”
“Ja... Ich will Sie. Ich will Sie tief in mir spüren. ”
Ich weiß nicht, was mit mir passiert, aber ich kann nicht anders. Gierig greife ich nach deinem Schwanz und reibe ihn so fest ich kann.
“Na sieh mal, wer sich langsam traut.... So ist es gut. ”
Du drehst mich zu dir um. Dann ziehst du mich ein Stück nach hinten, bevor du mich gegen den Spiegel drückst. Das Glas fühlt sich eiskalt an meinem Rücken an. Ich strecke mich dir entgegen, als deine Hände wieder zwischen meine Beine wandern und sie spreizen, um besser eindringen zu können. Deine Finger finden ihren Weg zu meinem Eingang und umkreisen ihn langsam. Oh Gott, so hat mich schon lange niemand mehr berührt… ich brauche mehr.
“Wie wäre es, wenn ich erst noch etwas mit deiner kleinen Pussy spiele, bevor wir deinen Wunsch erfüllen?”
“Ja, bitte… ich—”
Ohne Vorwarnung dringst du mit zwei Fingern tief in mich ein und… oh Gott, ist das gut. Ich kann meine Nässe an meinen Beinen spüren, als du mich fingerst.
“Jaa.... Gefällt dir das? Wenn meine Finger in dir sind? ”
“Ja. Oh Gott…”
“Mach meine Hose auf und fass meinen Schwanz an, damit du siehst, wie hart du mich gemacht hast.”
Mit zitternden Händen öffne ich die Knöpfe deiner Hose, verzweifelt danach, dich zu fühlen. Dann ziehe ich sie nach unten und dein Schwanz springt mir entgegen.
“Oh Gott…”
“Siehst du, wie hart ich bin? Na los, streichle ihn. Langsam. ”
Ich bewege meine Hand langsam auf und ab und finde bald einen Rhythmus, der zu deinen Fingern in mir passt.
“Das fühlt sich so gut an. Schneller, ja, genau so. Du machst das so gut. ”
“Oh Gott ja, machen Sie weiter so, das ist so geil.”
“Wie willst du es? Sag mir, wie ich dich ficken soll. Wie ich dich benutzen soll. ”
“Ich will einfach nur Ihren Schwanz in mir—ich will… ich will es von hinten.”
Du ziehst deine Finger aus mir und gehst ein paar Schritte zurück. Deine Augen sind dunkel und hart und mein ganzer Körper bebt. Ich will dich sofort wieder spüren, ich brauche dich.
“Ich will, dass du mich anbettelst. Zeig mir, wie sehr du diesen Schwanz in dir haben willst. ”
“Bitte... Ich will es so sehr, bitte…”
Du ziehst dein Hemd aus, wirfst es zur Seite und setzt dich wieder auf die Bettkante. Du bist jetzt nackt und ich kann sehen, wie dein Schwanz zuckt, wenn du mich ansiehst.
“Auf die Knie.”
Ohne nachzudenken, befolge ich deine Befehle und gehe vor dir auf die Knie. Der harte Holzboden macht mir unmissverständlich klar, dass ich splitternackt vor einem Mann knie, den ich eben erst getroffen habe. Du massierst deinen Schwanz und ich sehe ihn sehnsüchtig an. Es kümmert mich immer weniger, dass wir uns gerade erst kennengelernt haben.
“Kriech zu mir. Und wehe, du siehst weg. ”
Ich setze eine Hand vor die andere und bewege mich langsam auf dich zu.
“Mmm, ja, sehr gut. Bleib da. Und leg deine Hände auf die Knie. ”
Du bist hart und sanft gleichzeitig… Intensiv… aber auch vorsichtig…
“Ja, gut so.”
Ich beiße so fest auf meine Lippe, dass es weh tut.
“Oh, gefällt dir das?”
“Ja.”
“Du willst mich tief in dir? Ich soll dich benutzen, ja? ”
“Ja.”
“Hmm.. das kann ich nur unter einer Bedingung tun…”
Du nimmst mein Gesicht in deine Hände und küsst mich sanft. Ich knabbere an deiner Lippe, schlinge meine Arme um dich, aber du drückst mich zurück auf meine Knie.
“...du musst dir erst eingestehen, und zwar hier und jetzt, dass du wunderschön bist. Das ist alles. Nur diese paar Worte und ich erfülle all deine Wünsche. ”
Du lässt mich nicht aus den Augen, und genießt den Anblick meines Körpers. Ich kann nur daran denken, wie gut es sich anfühlt, dir zu gehorchen. Ich will deine Hände wieder auf mir spüren, deinen Schwanz in mir und deine Lippen auf meinen.
“Ich bin wunderschön.”
“Sag es nochmal.”
“Ich bin wunderschön.”
“Mm, ja, das bist du. Und du hörst so gut auf mich. Und jetzt, meine Wunderschöne, sagst du nochmal, was du willst. ”
“Ich will Sie sofort in mir. Bitte—sagen Sie mir, was ich tun soll. Ich brauche Sie, um mich gut zu fühlen, ich war doch so brav … ”
“Ja, du warst sehr brav heute Abend. Steh auf und beug dich übers Bett. ”
Eigentlich hasse ich es, herumkommandiert zu werden, aber in diesem Moment will ich nichts mehr, als zu gehorchen. Du hilfst mir auf und beugst mich über das Ende des Betts. Ich drücke mich auf die Matratze und strecke dir meinen Po entgegen.
“Gott, ja. Mach die Beine breit. Nimm deine Hände und spreiz deine Pobacken für mich… Ja, genau so. Gott, du siehst so heiß aus. So ein wunderschöner Po… so eine gierige Pussy. ”
Ich fühle deine Hände über meinen Rücken streichen, an meiner Hüfte, meinem Arsch… Und dann plötzlich gar nichts mehr. Ich kann hören, wie du etwas aus deiner Tasche holst. Ich drehe meinen Kopf zu dir und sehe, dass du ein Kondom und Gleitgel herausnimmst.
Du ziehst das Kondom über deinen Schwanz und drückst etwas Gleitgel auf deine Finger. Dann bringst du dich hinter mir in Position und streichst mit deinen Fingern das kühle Gel über meine Pussy und meinen Po. Ich halte mich am Bettlaken fest, während dein nasser Finger mein Poloch umkreist. Ich will, dass du mich fickst, mich fingerst und mich komplett ausfüllst. Ich will von dir benutzt werden… ich will mich gut fühlen…
“Können Sie an meinem Arsch spielen… und mich gleichzeitig fingern?”
“Das ist es, was du willst, oder? Du willst, dass ich dir das Hirn rausvögle, und dir gleichzeitig einen Finger ins Arschloch schiebe? ”
“Ja, genau das...”
Dein Schwanz reibt sich an meiner Pussy, gleitet wie von selbst durch meine klitschnassen Lippen. Und dann dringst du in mich ein, ganz langsam.... Und es ist so verdammt gut. Dann dringst du ganz in mich ein.
“Oh Gott…”
“Oh Gott, ja. Fuck, dein… Ihr Schwanz ist so groß… ”
“Ja, gefällt es dir, wie mein großer Schwanz deine Pussy dehnt?”
“Ja, ja, ich will mehr… Mach weiter… ”
Dein nasser Finger gleitet näher an mein Loch und ich strecke mich dir entgegen. Ich will noch mehr von dir spüren. Ich will durchgenommen werden, benutzt werden, will dein Spielzeug sein. Ich will mich richtig gut fühlen, zum ersten Mal seit so langer Zeit.
“Na los…”
“Ich will Ihren Finger… in meinem Loch… Ja… bitte… Ich tue alles— ”
Du steckst deinen Finger in mein Poloch, ganz langsam, lässt mich zappeln… Gott, du spannst mich auf die Folter. Ich will, dass du mich ganz ausfüllst - meine Pussy und meinen Arsch.
“Ja, weiter, bitte!”
“Gut so. Nimm ihn, schön tief… ”
Dein Finger dringt in mich ein, so tief wie du kannst. Ich kann ihn ganz tief in mir drin spüren, während ich deinen Schwanz reite. Oh Gott, es fühlt sich gut an, so gefickt zu werden.
“Ja, oh Gott, ja. Das ist so geil. ”
“Ja… Du brauchst es. Lässt mich gleichzeitig deinen Arsch und deine Pussy ficken. Noch einen Finger mehr? Schaffst du das? ”
Du dringst mit einem zweiten Finger in ein… stößt rein und raus… und fickst mich gleichzeitig hart und gnadenlos…
“Ja, ja, weiter. Oh Gott…. ”
“Du kommst gleich, oder? Willst du auf meinen Schwanz kommen? Das ganze Bett vollspritzen? Willst du das? ”
“Ja, oh bitte, machen Sie, dass ich komme. Bitte, härter, härter… ”
“Weiter… oh Gott ja… ja… ja … ja!”
“Ja, komm für mich. Mach das ganze Bett nass. Komm für mich. ”
“Oh Gott, ja. Genau so. Ich komme… ”
“Benutzen Sie mich… ja…”
“Das hast du gut gemacht.”
Das Gewicht deines Körpers auf mir fühlt sich gut an… sicher… Meine Pussy pulsiert um deinen Schwanz.
“Mmm, wow.”
“Oh… Wahnsinn...”
“Ja, das war…. Das war großartig. ”
Du ziehst deinen Schwanz aus mir und ich versinke im Bett. Meine Beine zittern so heftig, dass ich unmöglich aufstehen kann.
“Komm unter die Decke, okay? Ich hole dir ein Glas Wasser. ”
Ich krieche zur oberen Seite des Bettes und kuschel mich unter die Decke. Ich bin total erledigt, aber auch… voller Energie. Und ich grinse so sehr, dass mein Gesicht fast weh tut.
Du kommst aus dem Bad zurück und reichst mir ein Glas Wasser.
“Du hast du toll gemacht. Echt, ich bin beeindruckt, das war… Naja, ich weiß nicht, wann ich zuletzt so viel Spaß mit einer Kundin hatte. ”
“Ja, ich—ähm, ich wusste nicht, was mich erwartet. Aber damit hätte ich nicht gerechnet. ”
“Ja, die Sache mit dem Unterwerfen überrascht die meisten Leute. Sich komplett hinzugeben, gibt einem manchmal das Gefühl, mehr Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Klingt paradox, ich weiß. ”
“Okay, was auch immer das war - können wir das wiederholen?”
“Na klar. Ich meine… wir haben das Zimmer für die ganze Nacht gebucht. Wir können uns ausruhen und dann die zweite Runde starten. Was meinst du? ”
“Ja.”
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