In dieser sexy BDSM Audio Porno Geschichte überlässt du deinem Date erneut die volle Kontrolle über deinen Körper, als ihr euch für eine Nacht voller Bondage, Dominanz und Unterwürfigkeit trefft. Lass dir in diesem Erotikhörspiel sagen, was er von dir will. Spanking, Orgasmuskontrolle, Edging? In dieser extrascharfen Folge ist von allem etwas dabei.

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Ich hätte nie gedacht, heute zu dir nach Hause zu kommen. Aber jetzt liege ich nur in Unterwäsche in deinem Bett und sehe dir zu, wie du zwischen Kleiderschrank und Bett hin- und herläufst und deinen Koffer packst. Eigentlich verbringe ich meine Wochenenden meistens auf dem Sofa und binge alle möglichen Serien. Aber du fliegst morgen für ein paar Wochen nach Taiwan - und du wolltest mich vorher unbedingt nochmal treffen. Deine Wohnung ist ganz anders als meine. Alles ist so glatt. Klare Linien, polierte Oberflächen.

Ich weiß noch immer so gut wie nichts über dich, aber irgendwie gefällt es mir so. Es macht alles einfacher. Ich komme nur aus einem bestimmten Grund hierher, mehr müssen wir nicht voneinander wissen. Während du weiter packst, versuche ich, dich besser einzuschätzen. Ich vermute, du bist ein Typ, der meditiert oder jeden Abend vorm Schlafengehen in sein Tagebuch schreibt. Oder du bist so ordentlich und organisiert, weil du bei der Bundeswehr warst. Das würde auch erklären, warum du ein Faible für strikte Disziplin hast.

“Also, ja, ein paar Tage an der Nordküste, da gibt es sehr gute Klettersteige, dann geht’s weiter nach Taipei. Mein Kumpel hat Familie dort.”

“Klingt toll. Schön, dass du mit deinen Freunden solche Urlaube machst.”

Meine Finger spielen mit den Fesseln, die unter deiner Matratze befestigt sind. Ich streichle über den Klettverschluss und frage mich, wie sich die Dinger wohl um meine Handgelenke anfühlen würden. Ich bin seit fast einer halben Stunde hier und werde langsam unruhig. Und aufgeregt, was mich heute noch erwartet. Ich glaube, du machst das hier mit Absicht. Lädst mich zu dir ein, damit ich dir beim Packen zusehe, aber eigentlich weißt du genau, dass ich nur daran denken kann, was du mit mir vorhast.

“Okay, sorry, dass du so lange warten musstest, das war bestimmt mega langweilig. Aber danke für deinen Input zu meinen Outfits. So. ”

“Was wollen wir heute Abend machen?”

“Ich weiß nicht so recht. Aber ich glaube, heute ohne Augenbinde. Ich will dich sehen, wenn du, naja, was auch immer du mit mir machst. ”

“Okay. Keine Augenbinde. Was noch? ”

“Ich weiß nicht. Ich hatte irgendwie damit gerechnet, dass du alle Entscheidungen triffst. ”

“Das werde ich, keine Angst. Sobald ich weiß, wonach du dich sehnst. ”

“Tut mir leid, das kann ich nicht so gut.”

“Was kannst du nicht so gut?”

“Sagen, was ich will.”

“Du musst nur noch etwas mehr Zeit mit mir verbringen, dann wird sich das schnell ändern. Alles nur Gewöhnungssache. Immerhin erlaubst du jemandem einen Einblick in deine dunkelsten Geheimnisse. ”

“Ja, das ist mir schon aufgefallen. Bisher lief es nicht so gut, wenn ich meinen Exfreunden solche Sachen erzählt habe. Deshalb habe ich die Gefühle unterdrückt. Und versucht, nicht daran zu denken. ”

“Aber das, was wir da letztens gemacht haben, das hat diese andere Seite an mir wieder geweckt. ”

“Und fühlt sich das gut an?”

“Sehr gut sogar, ja. Ich konnte wirklich ich sein. Verstehst du, was ich meine? ”

“Ja, total.”

Du setzt dich neben mich auf die Bettkante. Du streichelst über mein Bein und legst deine Hand auf mein Knie. Es ist eine sehr zärtliche Berührung, fast liebevoll. Und das überrascht mich ein wenig. Dein Gesicht ist nahe an meinem. Ich atme den Geruch deines Parfums an deinem Hals ein.

Unsere erste gemeinsame Nacht ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Egal was ich mache, ob ich in der Arbeit bin, U-Bahn fahre oder Abendessen koche, ich denke immer wieder an das Gefühl der Fesseln um meine Handgelenke. Seitdem bin ich berauscht. Ich kann es auch nicht erklären. Ich fühle mich so euphorisch. Vielleicht sogar befreit.

“Weißt du eigentlich, wie gut du heute aussiehst? ”

“Danke.”

“Sag es mir. Sag mir, was du willst, bis ins kleinste Detail. ”

“Es hat mir gefallen, wie du mich letztens auf die Folter gespannnt hat. Du hast mich auf so viele Arten berührt und das, bevor wir miteinander geschlafen haben. Das will ich nochmal. Und vielleicht will ich, dass du diesmal, ich weiß nicht, dominanter bist? Ich weiß nicht genau, wie ich es erklären soll. ”

“Du willst die Kontrolle abgeben.”

“Ja, genau. Also, je dominanter du bist, desto unterwürfiger fühle ich mich. Aber ich will das nur durch Worte, ganz ohne Spielzeug. Weißt du, was ich meine? ”

“Ja. Ich glaube, mich zu erinnern, dass es dir sehr gefallen hat, mich anzuflehen. ”

“Ja.”

“Willst du das? Willst du mich wieder anflehen müssen? ”

“Ja.”

“Dann tu es.”

Ich spüre deine weichen Lippen auf meinen, deine Hand an meinem Hinterkopf. Du ziehst mich zu dir, vertiefst unseren Kuss, lässt deine Zunge tiefer in meinen Mund gleiten.

Du gräbst deine Finger in meine Hüften und ziehst mich auf dich.

Fuck, ich hätte nicht damit gerechnet, dass du heute unter mir liegst, aber es gefällt mir. Obwohl du auf dem Rücken liegst, hast du noch immer die volle Kontrolle über mich. Mit deinen Fingern in meinem Haar zwingst du meinen Kopf genau dorthin, wo du ihn haben willst. Ich spüre, wie du langsam hart wirst. Ich will danach greifen, dir deine Hose ausziehen und deinen Schwanz raus holen, aber das erlaubst du mir noch nicht. Und das fühlt sich gut an.

“Du weißt doch noch die Safewords, oder?”

“Gänseblümchen heißt langsamer, bei Lilie hörst du sofort auf.”

“Sehr gut. Warte hier.”

Du schiebst mich zur Seite und stehst auf, ich bleibe auf allen Vieren auf dem Bett zurück.

“In der Position gefällst du mir.”

“Bist du bereit, dich mir ganz hinzugeben?”

“Ja.”

“Gut.”

Du bewegst dich links von mir, aber ich versuche, nicht zu dir zu sehen. Ich will mich überraschen lassen. Ich merke erst, was du vorhast, als ich höre, wie du die Klettverschlüsse auseinander ziehst. Du schlingst die Fesseln um meine Handgelenke und zurrst sie fest. Von oben blickst du zu mir runter und scheinst den Anblick zu genießen.

Dann legst du deine Lippen direkt an mein Ohr, ich kann deinen heißen Atem spüren. Deine Fingerspitzen wandern meine Arme entlang, gleiten über meine Brüste und legen sich sanft um meinen Hals. Du würgst mich nicht, aber du zeigst mir, wer das Sagen hat.

“Wem gehörst du?”

“Ich gehöre dir.”

“Sehr gut. Und warum sollte ich dir geben, was du willst? ”

“Weil ich es brauche.”

“Oh du brauchst es also? Das ist aber kein besonders überzeugender Grund. ”

Du ziehst mein Höschen bis zu meinen Knöcheln runter. Ich habe mich schon vorher ausgeliefert gefühlt, aber das ist ein ganz anderes Level. Ich spüre deine Blicke, die mich hungrig abtasten, als würdest du überlegen, wo du mich als nächstes anfassen sollst. Zwei deiner Finger streicheln sanft über die Stelle zwischen meinen Beinen, umkreisen meine Pussy, teilen sachte meine Lippen.

Du legst eine Hand flach auf meinen Po und packst zu. Das ist am allerschlimmsten, wenn du nichts tust. Du sprichst kein Wort, machst nichts anderes, als mich in meiner Hilflosigkeit ertrinken zu lassen. Das zwingt mich dazu, mich immer weiter in die Unterwürfigkeit fallen zu lassen.

“Gehörst du mir?”

“Ja, ich gehöre dir.”

“Bereit?”

“Ja.”

“Nur Geduld.”

“Wie sagt man?”

“Danke.”

“Sehr höflich. Aber du glaubst hoffentlich nicht, dass du deswegen gleich bekommst, was du willst. So läuft das nämlich nicht. ”

Ich schließe die Augen und vergrabe mein Gesicht in einem Kissen. Mir schwirrt der Kopf. Jede Faser meines Körpers ist angespannt. Die kleinste Berührung von dir reicht aus und ich gehe in die Luft.

“Du bekommst schon noch, was du brauchst. Aber erst, wenn ich es sage. ”

“Ich will mehr.”

“Geduld.”

Ich spanne meine Muskeln an und stemme mich gegen die Fesseln.

Etwas Weiches berührt meine Beine, findet seinen Weg nach oben, streichelt über meine Lippen.

Und tippt an meine Clit.

Du gibst mir mit der Reitgerte einen Klaps auf den Po. Es tut weh, mehr als deine Hand, aber es ist geil, die Wellen der Lust danach.

“Macht dich das feucht?”

“Ja.”

“Gut. Bisher warst du sehr geduldig. ”

Ich sehe zu dir rüber, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie du die Reitgerte zur Seite wirfst und deine Boxershorts ausziehst. Du bist hart. Gott, du legst deine Hand um deine Erektion. Ich will dich gerade so sehr.

“Weiß du eigentlich, wie schwer es für mich ist, dir nicht hier und jetzt das Hirn rauszuvögeln? ”

Du küsst meine Oberschenkel entlang, lässt aber meine intimste Stellen aus.

“Ich muss mich so zurückhalten. Um dir zu widerstehen. ”

Wie von selbst bewegt sich mein Becken vor und zurück und ich kann fühlen, wie meine Pussy sanft pulsiert. Gott, ich will deine Zunge auf meiner Clit. Ich will dich in mir.

Deine Hände zittern ein wenig. Als könntest du dich kaum noch zusammenreißen.

Du kommst zu mir aufs Bett und bringst dich hinter mir in Position. Ich spüre deine Eichel in meiner Spalte, auf meiner Clit. Du bringst sie an meinen Eingang und hältst dort für einen Moment ganz still.

“Ist es das, was du willst? Du willst, dass ich dich nehme? ”

“Ja.”

Du übst etwas mehr Druck aus, dringst ein kleines Stück tiefer ein.

“Bitte, bitte, ich will deinen Schwanz. Ich brauche dich in mir. Ich will, dass du mich fickst. ”

Deine Eichel dringt noch weiter ein. Ich versuche, mich dir entgegenzustrecken, um mehr von dir aufnehmen. Aber du hältst mich davon ab.

“Nicht so schnell. Vergiss nicht, du musst geduldig sein. ”

Du bewegst dich langsam vor und zurück, stößt immer wieder nur mit der Spitze in mich. Ich kralle mich ins Laken. Ich will mehr!

“Bitte.”

“Bitte was?”

“Tiefer in mich.”

“Du willst mich in dir? Ja? ”

“Bitte, gib’s mir. Fick mich, bitte.”

“Nochmal.”

“Fick mich, bitte.”

“Noch ein bisschen Geduld, und ich werde dir geben, was du brauchst.”

“Bitte, oh mein Gott, bitte.”

“Wenn du mehr willst, dann sag mir eines: Wem gehörst du? ”

“Sag es. Wem gehört dieser Körper? ”

“Er gehört dir.”

“Ganz genau. Nur mir allein. ”

“Fuck.”

“Das ist so geil.”

Plötzlich hörst du auf. Stattdessen reißt du mir die Fesseln von den Handgelenken und ziehst mich auf die Knie. Du drückst deinen Oberkörper an meinen Rücken und hältst mich mit einer Hand am Kinn fest. Deine andere Hand gleitet meinen Bauch hinab, zwischen meine Beine auf meine Clit.

Du massierst meine Clit in kleinen, schnellen Kreisen. Ich klammere mich an deine Unterarme, grabe meine Nägel in deine Haut. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Alles, was ich bin, ist das Gefühl, mich dir hinzugeben. Dich zu befriedigen. Nur noch dir zu gehören. Oh Gott, ich zittere am ganzen Körper.

“Ich bin so kurz davor. Ich komme gleich! ”

“Nicht ohne meine Erlaubnis.”

“Darf ich kommen, bitte? Oh bitte, ich muss kommen! ”

“Ja, darfst du Lass los.”

“Komm für mich.”

“Oh ja. Ich komme! ”

Ich fühle mich plötzlich leer. Erfüllt von einem hellen Licht, frei von Sorgen und Ängsten, einfach nur in Frieden. Das ist ein völlig neues Gefühl.

Ich merke kaum, wie du mich sanft aufs Bett legst. Es fühlt sich so richtig und natürlich an, wie ich hier in deinem Arm liege und meinen Kopf auf deine Brust lege. Ich sehe dich an und streichle über deine glattrasierte Wange.

“Hey.”

“Hey.”

Du ziehst die Bettdecke über uns. Ich spüre, wie sich deine Brust unter mir hebt und senkt, während du langsam wieder zu Atem kommst.

“Wie fühlst du dich?”

“Ich glaube, das war der beste Orgasmus meines Lebens.”

“Okay, das klingt gut.”

“Also, wie du mich am Hals angefasst hast. Das müssen wir unbedingt wiederholen.”

“Ja, das war, du hast mich ziemlich fertig gemacht. ”

“Jetzt nervt es mich, dass du zwei Wochen weg bist. Was soll ich denn bis dahin machen? ”

“So schlimm wird es nicht.”

Eigentlich wollte ich gar nicht hier übernachten, besonders weil wir beide ja nur, ach, keine Ahnung, was wir sind. Aber mit dir im Bett zu liegen fühlt sich so gut an Vielleicht ist es ja okay, wenn ich nur kurz meine Augen ausruhe.

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