
In diesem Audio Porno für Frauen hast du deine erste BDSM Erfahrung mit einem sexy Fremden von einer Dating App. Überlasse diesem dominanten Mann die Kontrolle und freu dich auf ein Abenteuer mit verbundenen Augen, Fesseln und Orgasmuskontrolle.
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Ich weiß nicht, was mich damals dazu gebracht hat, Kontakt mit dir aufzunehmen. Eigentlich sind Dating-Apps gar nicht mein Fall. Ich weiß, dass ich bestimmt mehr Erfolg hätte, wenn ich sie nicht immer nur für einen Abend runterladen würde, um mit ein paar Leuten zu chatten, nur um sie dann wieder fürs nächste halbe Jahr zu löschen. Aber egal.
Vielleicht lag es an den paar Gläsern Wein. Oder an meinen Freundinnen, die mich die ganze Zeit angestachelt haben. Aber irgendwann hab ich dich einfach angeschrieben. Laut deinem Profil hast du ganz in der Nähe gewohnt, warst sehr gutaussehend und hattest Interesse an zwanglosen Dates - genau wie ich. Und deine Bilder waren auch nicht schlecht: Du beim Klettern, mit einem süßen Hund, bei einem Fußballspiel, und so weiter und so fort.
Aber das, was meine Aufmerksamkeit am allermeisten erregt hat, war das Ketten-Emoji am Anfang deiner Beschreibung. Ich war schon immer neugierig. Nein, mehr als neugierig. Fesseln, Unterwürfigkeit, Dominanz, das alles fasziniert mich.
Mit meinen Ex-Partnern konnte ich über solche Dinge nicht sprechen. Ich weiß, dass man sich für seine Fantasien nicht schämen muss, aber trotzdem. Nach dieser Art der Befriedigung zu fragen, schien irgendwie immer zu viel. Vielleicht hat die ein oder andere Beziehung gerade aus diesem Grund nicht gehalten. Wer weiß.
Aber jetzt bist du hier in meinem Schlafzimmer. Es ist unser drittes Date. Lederfesseln, eine Augenbinde und eine Gerte liegen auf meinem Bett bereit. Ein kleines Anfängerset, so wie du es für mein erstes Mal vorgeschlagen hattest.
Und diese Sache zwischen uns die ist rein sexueller Natur. Es besteht zweifelsohne eine gewisse Anziehung zwischen uns, aber ich habe von Anfang an klargestellt, dass ich eher nach sexueller Befriedigung suche als nach Romantik. Und du, als Fetisch-Experte, warst mit dieser Abmachung mehr als einverstanden.
“Okay. Also, ich bin soweit. Du auch? ”
“Bereit. Sehr bereit.”
“Du kannst es gar nicht erwarten, was? Gut so. So soll es sein. ”
Mein ganzer Körper kribbelt, als ich mich erwartungsvoll aufs Bett knie. Ich hab keine Ahnung, was man zu so einer Gelegenheit anzieht, also habe ich mich für etwas Einfaches entschieden. Schwarzer BH. Schwarzes Höschen.
Ich kann kaum in Worte fassen, wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe. Diese Fantasie begleitet mich seit Jahren. Ich habe schon so viele Szenarien in meinem Kopf durchgespielt. Und jetzt passiert es wirklich.
“Halte die Hände hinter den Rücken.”
“Ich lege dir jetzt die Fesseln an. Vergiss nicht das Safeword - nur für den Fall, dass du aufhören willst oder ich langsamer machen soll. ”
“Ja.”
“Es ist eine Herausforderung, sich einer anderen Person vollkommen hinzugeben. Körper und Geist. Ziemlich heiß, dass du das mit mir erleben willst. ”
“Ich vertraue dir.”
“Schön. Aber heute brauche ich mehr als nur dein Vertrauen. Heute Nacht will ich alles.”
“Ich lege dir jetzt die Augenbinde an.”
Die Augen verbunden zu bekommen, ist nichts Besonderes. Aber es sind die Details, die das hier so besonders machen. Wie dieses Modell, das ich extra wegen des dicken Materials und des weichen Lederbands, das nicht an dan Haaren zieht, ausgesucht habe. Ich steh drauf, wie ich von einem Moment auf den anderen in absolute Dunkelheit gehüllt bin.
“Wie fühlt sich das an?”
“Es ist gut. Als hätte ich die Kontrolle abgegeben. Weil ich nicht weiß, was als nächstes passiert. ”
“Und gefällt dir das?”
“Ja.”
“Du siehst gerade wunderschön aus. Du zitterst ja. ”
“Ich bin aufgeregt. Das ist nur die Vorfreude. ”
“Gut. Ich will genau wissen, wie es sich anfühlt. Beschreib es mir bis ins kleinste Detail. ”
Deine Finger, ich glaube es sind zwei, berühren meinen Hals und streicheln über meinen Torso nach unten. Sie streifen meine Brüste, tanzen über meine Schulter und gleiten meine Wirbelsäule hinab. Deine Finger sind kalt. Und mein Herz schlägt immer schneller.
“Alles ist viel intensiver. Als wäre mein Körper plötzlich extrem empfindlich. ”
“Fühlst du dich ausgeliefert? Macht- und hilflos? ”
“Ein bisschen. Aber ich will mehr. ”
Du nimmst mich an den Handgelenken und löst vorsichtig die Fesseln. Ohne mich loszulassen, legst du mich auf den Rücken und ziehst meine Arme über meinen Kopf. Ich kann fühlen, wie du die Fesseln wieder anlegst, aber diesmal befestigt du sie am Bettgestell.
“Und wie ist das?”
“Besser.”
“Fuck, du siehst, ich kann gar nicht sagen, wie heiß du gerade aussiehst. Wie du so ausgestreckt auf dem Bett liegst. Und ich kann tun und lassen, was immer ich will. ”
Ich spüre, wie du dich neben mich setzt. Es ist eigenartig so passiv zu sein. Ich habe keine Wahl. Ich kann nur hier liegen und darauf warten, was du mit mir tun willst. Aber auch wenn mein Körper extrem angespannt ist, bin ich doch ganz ruhig. Ich muss nichts entscheiden. Ich muss einfach nur fühlen.
“Es fällt mir nicht leicht, mich zurückzuhalten. Ich kann dich nehmen, wann immer ich will, aber erst will ich, dass du dich danach verzehrst, dass du es so sehr willst, dass es wehtut. ”
Du führst deine Hand zwischen meine Beine und drückst sie auseinander. Ich kann jeden einzelnen deiner Finger ausmachen, wie sie über meine Oberschenkel gleiten und meiner Pussy immer näher kommen. Jede Berührung sendet Wellen der Lust durch meinen Körper.
“Die meisten Leute können das nicht. Sich so zu unterwerfen. Die natürlich Reaktion ist, sich zu wehren. Aber du bist anders. Du fügst dich. ”
“Gib mir deinen Mund.”
Plötzlich sind deine Finger an meinen Brüsten. Sie kneifen meinen linken Nippel, zwirbeln ihn, ziehen und zupfen daran.
“Sieh dich nur an. Das macht dich an, oder nicht? Du verlierst langsam den Verstand. Und du willst mehr, das sehe ich. ”
“Ja, ich will mehr. Fester.”
“Ich gebe dir eine kleine Kostprobe. Nur einen Hauch von dem was du wirklich willst.”
Du ziehst deine Finger aus mir und lässt mich zitternd und atemlos zurück.
Plötzlich beißt du in die empfindliche Haut an der Innenseite meines Oberschenkels. Hinterlässt einen rot leuchtenden Abdruck deiner Zähne. Ich frage mich, wie der wohl morgen Früh aussehen wird.
“So wunderschön. Dein Körper gehört jetzt mir. Stimmt doch, oder? ”
“Ja.”
“Sag es.”
“Mein Körper gehört dir.”
“Sehr gut.”
Mein Körper bebt, als ich mich gegen die Fesseln stemme. Nicht, um mich zu befreien, sondern um die Wellen der Lust voll und ganz auskosten zu können.
“Weißt du, was mir am besten gefällt? Dass du auch ohne alle möglichen Spielzeuge oder Instrumente sehr extrem reagierst. ”
“Ich kann dir den besten Orgasmus deines Lebens geben, indem ich dir das, was du willst, verweigere.”
“Bitte.”
“Sieh dich nur an. Dein wundervoller Körper, hilflos und gefesselt. Ich kann es gar nicht erwarten, dich wieder zu berühren. ”
“Und deine Lust zu entfachen. Und wenn ich sie dir wieder nehme. ”
“Ist sie noch viel intensiver, oder? Wenn man nicht weiß, was als nächstes passiert. Und wie lange es andauert. ”
“Bitte fick mich.”
“Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil es mich macht, das zu hören. Wenn du jetzt nur meinen Schwanz sehen könntest. Aber du könntest ihn ja fühlen. ”
Ich spüre, wie du dich nach vorne beugst, und dich auf deinen Armen abstützt. Dein Schwanz drückt direkt an meine Pussy. Und beginnt sich daran zu reiben.
“Du machst mich so hart. Wie du da liegst, wie du klingst. Willst du mehr? ”
“Ja, mehr. Ich will dich.”
“Ich weiß.”
Ich spüre deine Eichel an meinem Eingang. Und dann dringst du in mich ein. Nur ein kleines Stück Aber genug, dass meine Pussy versucht, dich tiefer einzusaugen.
“Spürst du das? Spürst du, wie hart ich bin? Nur wegen dir.”
Du packst mich an den Hüften und hebst mein Becken an, um immer tiefer in mich zu stoßen. Ich merke, dass du alles gibst, langsam zu machen und mich weiter auf die Folter zu spannen, aber du verlierst die Kontrolle. Deine Bewegungen werden schneller, deine Stöße härter. So sehr du mich weiter quälen willst, kannst du dich einfach nicht mehr im Zaum halten.
“Deine Pussy ist so geil.”
Plötzlich legst du eine Hand auf meine Wange und du schiebst mir deinen Daumen in den Mund. Ich umschließe ihn mit meinen Lippen und sauge so stark ich kann.
“Genau so. Das brauchst du jetzt, was?”
“Nein, komm zurück. Bitte, bitte, mach weiter. ”
“Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schön es ist, das aus deinem Mund zu hören. Aber du musst dich gedulden. Ich weiß, dass du das kannst. ”
“Erinnerst du dich daran, was ich gesagt habe? Warten wird mit den intensivsten Empfindungen belohnt. ”
Ich zerre so fest an den Fesseln, dass sie in mein Fleisch schneiden, nur um etwas anderes als dieses unerträgliche Verlangen zu spüren. Ich presse meine Beine zusammen, in der Hoffnung auf etwas Erleichterung.
“Du warst so lieb heute. Dafür hast du dir eine Belohnung verdient. ”
Du greifst nach meinem Kinn und hältst es fest in der Hand.
“Bitte, genau das brauche ich.”
“Ich weiß. Und du sollst es bekommen. ”
“Ich will, dass du jetzt für mich von fünf runter zählst. Schön langsam. Bereit? ”
“Fünf.”
“Vier.”
“Drei.”
“Willst du meinen Schwanz?”
“Ja.”
“Lass alles raus. Lass los und komm für mich. ”
Jeder Zentimeter meines Körpers fühlt sich so schutzlos an, wund, roh, offen. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Ich fühle nur pure Euphorie.
Ich bekomme kaum mit, was um mich herum passiert, als du dich neben mich legst. Du löst die Fesseln von meinen Handgelenken und ziehst mich an dich.
“Du wirst dich jetzt vielleicht für eine Weile ziemlich schlapp fühlen.”
Ich kann kaum die Augen offen halten, aber wenn ich dich ansehe, dann erkenne ich die Bartstoppeln an deinen Wangen und die silberne Halskette auf deiner Brust.
“Das war unbeschreiblich.”
“Gut. Deine Fantasie wurde also erfüllt? ”
“Eine von vielen.”
“Naja, das ist ja erst unser drittes Date. Stell dir vor, was wir bei unserem fünften Date anstellen werden. ”
“Ich kann es kaum erwarten.”
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