In diesem Audio Porno will ein Paar per Videocall gleichzeitig masturbieren. Freu dich auf jede Menge Dirty Talk, heißen Sex aus der Ferne und einen heftigen Orgasmus, den du so schnell nicht vergisst. Erotik hören war noch nie so scharf.

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Wie scharf?

14 MINS

Voices:

Nina
Leon
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“Ach, du bist es nochmal, Schatz. Was gibt’s denn noch?”

“Nichts.”

“Nichts?”

“Nichts wirklich Wichtiges.”

“Du rufst mich um diese Zeit an, wegen nichts Wichtigem?”

“Entschuldige. Hast du schon geschlafen?”

“Hier ist es erst zehn. Aber ich wollte gerade ins Bett. Wie spät ist es bei dir?”

“Halb drei morgens.”

“Wohl eher halb drei nachts.”

“Oder so.”

“Was ist denn?”

“Ach, ich wollte nur hören, ob du jemanden gefunden hast, der dich aufs Konzert begleitet. ”

“Ja.”

“Ich kann nichts dafür, dass der Kollege krank geworden ist.”

“Nein, aber in der ganzen Firma gibt es natürlich niemanden außer dir, der diesen Job übernehmen kann.”

“Niemand, der so gut im Thema steckt, dass er so kurzfristig fliegen konnte. Tut mir leid. Ich mach das wieder gut. ”

“Wirst du auch müssen. Erst kommt diese Geschäftsreise dazwischen.”

“Wer geht denn mit?”

“Meine Schwester.”

“Das ist nett von ihr.”

“Ja, ja. Sie wird mir den ganzen Abend die Ohren von ihrem Mann und den Kindern vollquatschen.”

“Das Schleswig-Holstein-Festival ist nicht Wacken. Im Klassik-Konzert muss sie still sein, spätestens wenn die Musik anfängt. ”

“Zyniker. Ich wollte mit dir hin. Ein romantischer Sommerabend im Park eines alten Gutshauses. Schöne Musik.”

“Ich weiß. Ich wollte das auch.”

“Beim nächsten Mal gebe ich einfach eine Annonce auf: Strohwitwe sucht sympathischen Gigolo für Konzertbegleitung.”

“Und?”

“Naja, du warst in der letzten Zeit wirklich viel unterwegs.”

“Das stimmt. Aber Strohwitwe solltest du nicht schreiben. Das klingt so vertrocknet und das bist du nicht. Schreib lieber ‘rassige Schönheit’. ”

“Ja, ja, du Süßholzraspler. Leg dich einfach wieder schlafen.”

“Hab ich schon versucht. Klappt nicht.”

“Jetlag?”

“Auch, aber vor allem das Klima.”

“Ist es sehr heiß in Mumbai?”

“Wenn es nur die Hitze wäre. Aber dazu diese schwüle Luft.”

“Hat das Hotel keine Klimaanlage?”

“Soll morgen repariert werden. Bis dahin bleibt es heiß und feucht.”

“So, so, heiß und feucht.”

“Ja, heiß und feucht.”

“Hier ist es vielleicht nicht ganz so warm wie in Indien, aber ich denke, ich werde nicht allzu viel anhaben, wenn ich gleich ins Bett gehe. ”

“Tja, Mister Miles and more, dafür müsstest du hier sein.”

“Du könntest mich ja mit ins Bett nehmen.”

“Wie?”

“Mit dem Laptop.”

“Ach, du willst eine Show? Verdient hast du das eigentlich nicht. ”

“Stimmt. Bekomme ich mildernde Umstände wegen des Backofens, in dem ich hier stecke? Wie du siehst, habe ich nicht mal mehr mein T-Shirt an. ”

“Das sehe ich. Heiß und feucht.”

“Genau, fürchterlich heiß und furchtbar feucht.”

“Und da meinst du, ist es das Richtige, wenn ich dich noch heißer mache?”

“Dann wüsste ich wenigstens, warum ich schwitze.”

“Und? Was hast du dir so vorgestellt?”

“Bring mich doch erstmal ins Schlafzimmer.”

“Okay, Achtung, die Reise beginnt.”

“Wo soll ich dich hinstellen?”

“Versuch mal deinen Nachttisch.”

“Gut so?”

“Ja, aber drehe mich noch etwas, dann habe ich nicht nur das Bett, sondern auch die Fensterfront dahinter im Blick.”

“Okay?”

“Ja, so ist es perfekt.”

“Und jetzt?”

“Hm? Mach doch erstmal ein bisschen Musik an.”

“Spezielle Wünsche?”

“Etwas ruhiges. ”

“Ah, sehr schön. Jetzt stelle dich vor die Vorhänge. ”

“Kannst du mich noch sehen? Oder ist es zu dunkel?”

“Nein, das Licht ist genau richtig. Ich sehe deine Silhouette. ”

“Und was willst du jetzt?”

“Zieh dich aus.”

“Okay.”

“Nicht so schnell. Lass dir Zeit.”

“Hey, hey. Normalerweise reißt du mir die Kleider geradezu vom Leib.”

“Wenn ich jetzt bei dir wäre, würde ich das auch machen. Aber wenn ich zusehe, will ich genießen, wie immer mehr deiner schimmernden Haut zum Vorschein komm.”

“Okay.”

“Du siehst wunderschön aus.”

“Ja?”

“Ja. Dreh dich um. Ich will dich von hinten sehen.”

“Na gut.”

“Streck deinen Po raus.”

“Okay.”

“Du bist so heiß.”

“Dreh dich wieder ein bisschen und lasse deine Hände über deinen Körper gleiten. Stell dir vor, es wären meine.”

“Ist es kühl im Zimmer?”

“Wieso?”

“Deine Nippel. Im Profil sehe ich-”

“Das hat andere Gründe”

“Wenn das so ist. Zieh die Vorhänge zurück.”

“Aber-”

“Tu, was ich dir sage.”

“Willst du, dass mir auch andere zusehen können?”

“Willst du das nicht auch?”

“Ja, ja, ich glaube, in dir schlummert noch eine ziemlich versaute Göre.”

“Sagt der schlimme Bengel, der sich die Hose knetet, während er mir zusieht.”

“So, jetzt wird es eine richtige Show. Geh zur Scheibe und presse deine Brüste dagegen. Zeig allen, wie geil du gerade bist. ”

“Was?”

“Das Glas ist kalt.”

“Mach weiter. Der Slip.”

“Und? Fragst du dich, wer dir alles zusieht?”

“Die ganze Nachbarschaft.”

“Streichle deinen Körper, deine geilen Brüste, deinen Bauch, deine Hüften.”

“Ich wünschte, du wärst hier.”

“Hey, streicheln, habe ich gesagt. Keine Rede davon, dass ungeduldige Finger voreilig werden.”

“Ich bin aber jetzt schon so heiß.”

“Du wirst bestimmt noch heißer. Also Finger weg. Nur streicheln, ganz sanft.”

“Geh zum Bett.”

“Und jetzt?”

“Lehn dich ans Kissen und spreiz die Beine, damit ich dich richtig sehen kann.”

“So?”

“Ja, sehr gut.”

“Darf ich jetzt weitermachen?”

“Na gut, leg eine Hand auf deine Vulva, aber nicht bewegen.”

“Oh Gott.”

“Nicht bewegen, hab ich gesagt!”

“Hey! Aber du darfst dich bewegen?”

“Ich kann nicht anders.”

“Ach ja? Zeig ihn mir. Steh auf. ”

“Gefällt er dir?”

“Ja.”

“Ich bin so hart für dich.”

“Ja, fass dich an, schneller.”

“Hey, da rechts von dir in dem Glas.”

“Ja?”

“Ist da noch Eis drin?”

“Ja.”

“Vielleicht sollten wir dich etwas abkühlen. Setz dich wieder und nimm ein Eiswürfel raus.”

“Okay.”

“Und jetzt fahre damit langsam über deine Wange, deinen Hals, bis auf deine Brust. ”

“Das tut gut.”

“Ja, fahre deinen Bauch herunter, immer tiefer.”

“Streichel dich auch weiter. Deine Brüste, ja, streck sie in die Kamera. Oh Gott, ich würde sie so gerne anfassen. ”

“Das glaube ich. Siehst du, wie hart meine Nippel sind? ”

“Das Eis schmilzt immer schneller.”

“Streichel den Eiswürfel über deinen Oberschenkel.”

“Und? Sind deine Finger schon kalt?”

“Ja, sie tun schon fast weh.”

“Gut, leg deine eisigen Finger um deinen harten Schwanz und stell dir vor, es wären meine eiskalten Lippen.”

“Das ist geil.”

“Ich würde dich jetzt auch gerne lecken, deine süße, kleine, rosa Pussy. Zeig sie mir! ”

“Hier, siehst du sie? Ganz heiß und so feucht. ”

“Ich liebe diesen Anblick. Ich will tief in dich schauen.”

“Nimm jetzt einen Finger. Mach ihn feucht!”

“Und schieb ihn langsam in dein Loch!”

“Schön langsam, rein und raus.”

“Langsam!”

“Deine Clit, tupfe sanft dagegen.”

“Nein, ich will mehr.”

“Sanft tupfen, habe ich gesagt.”

“Mehr.”

“Ja, los, dann besorg’s dir mehr! Nimm zwei Finger und reib dich. Die ganze Länge deiner Finger. ”

“Das ist geil!”

“Ich liebe es zu sehen, wenn du dich aufbäumst vor Geilheit. Es ist so geil, wenn dein Körper sich unter mir windet. ”

“Und ich liebe es, wenn du auf mir liegst und in mich stößt.”

“Ja, genau. Härter!”

“Spürst du noch meine kalten Lippen, an deinem harten Schwanz?”

“Ja!”

“Ich saug dich gnadenlos aus. Mein kalte Zunge schleckt um deine Eichel.”

“Ich will sehen, wie du abspritzt.”

“Und ich deine feuchte Spalte. Los, fick dich weiter! Weiter! Ich will sehen, wie du kommst. ”

“Los, fick dich! Zeig mir, wie geil du bist!”

“Das war intensiver als ich gedacht hätte.”

“Ja? Ich fand es auch-”

“Auch?”

“Verrückt.”

“Verrückt?”

“Ich meine, das haben wir noch nie gemacht. Aber deine Show war einsame Spitze.”

“Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich über dieses Kompliment freuen soll.”

“Wieso nicht?”

“Nicht, dass du das als Vorwand nimmst, noch seltener zu Hause zu sein.”

“Keine Sorge. Das mit den eiskalten Lippen, will ich unbedingt einmal real spüren. ”

“Dann solltest du dich lieber mit der Rückkehr beeilen, sonst gibt es erst einmal die kalte Schulter.”