Wenn die Hitze des Sommers die Grenzen der Freundschaft schmilzt: Diese Episode zelebriert das Knistern eines spontanen Trios an einem verlassenen Ort. Wer auf Group-Sex-Audio, Bisexual-Tension und die raue Ästhetik von "Secret-Place"-Szenarien steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis gefesselt sein. Tauche ein in das kühle Wasser, das die brennende Haut der drei Liebenden kühlt, während sie sich ihren verdrängten Fantasien hingeben.

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Wie scharf?

25 MINS

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Es ist eine von diesen Nächten, die sich schon den ganzen Tag angekündigt haben… Die Luft steht noch schwer zwischen den Bäumen. Wir haben eine Flasche Wein eingepackt und sind ganz spontan los. Einfach ins Auto und raus in die Natur.

“Wenn wir jetzt erwischt werden, sag ich einfach, ihr habt mich gezwungen.”

“Na klar, du bist ja auch total wehrlos!”

“Sind wir noch auf dem richtigen Weg?”

“Ja, ganz sicher. Da vorne ist das Loch im Zaun!”

Klar, wir könnten auch einfach zu dem Badestrand am See, aber der alte Steinbruch ist viel schöner und ruhiger. So magisch....

Der Zaun gibt ein wenig nach, als wir uns durchquetschen. Ich stolpere fast in meine beste Freundin hinein, unsere Arme berühren sich nur ganz kurz, aber… da ist wieder dieses Prickeln.

Vielleicht nur die Aufregung? Unsere Blicke treffen sich kurz, fast unsicher, dann weich und … intensiv. Noah kommt als letztes hinzu und berührt uns beide an den Hüften, um uns weiter zu schieben.

“Na los, weiter Mädels!”

“Du musst nicht flüstern.”

“Uns sieht schon keiner!”

“Genau, entspann dich. Stell dir einfach vor, der Strand gehört uns.”

“Jaja, klar. Verstehe. Der Strand… …gehört uns. Ich will jetzt trotzdem endlich ins Wasser.”

“Ich auch!”

“Gut. Auf die Plätze, fertig -”

“HEY!”

5 Sekunden

5 Sekunden

“Na wartet! Ihr spielt unfair!”

“Von wegen!”

“Wow! Das ist ja ein richtiger Steinbruch!”

“Habe ich dir doch gesagt!”

“Ihr wisst schon, dass das Wettrennen erst im Wasser endet?”

Emma und ich sind schon fast damit fertig, uns auszuziehen, unsere Klamotten überall im Kies verteilt, als Noah endlich nachzieht. Emma ist schon bei ihrer Unterwäsche angekommen, doch ich hole auf.

Ich kenne Emma’s weichen Rundungen und Noahs athletische Figur in und auswendig. Wir haben uns schon oft so gesehen, ob beim Schwimmen, beim Sport oder in der Sauna. Doch hier, an diesem verbotenen Ort, fühlt es sich plötzlich anders an.

Unser Wettrennen zum Wasser lässt jedes Zögern verschwinden. Trotzdem wende ich kurz den Blick von Emma ab, nur um schließlich doch wieder zu ihr zu sehen. Sie ist so schön.

“Also wenn ich gleich erfriere, seid ihr schuld.”

“Du überlebst das schon.”

Während meine beste Freundin und ich schon fast komplett nackt sind, lässt Noah sich mehr Zeit. Ich kann sehen, wie sich seine starken Schultern im Licht bewegen. Schultern, an die ich mich immer lehnen kann. Aber warum löst dieser Anblick ausgerechnet heute diese Wärme in meinem Inneren aus?

“Okay, ich werd’ sowas von Erste!”

“Hey, warte!”

Sie ist unglaublich. Sie hat … diese Energie, die alle um sie herum einfach mitzieht. Ich renne hinterher, dicht gefolgt von meinem besten Freund.

“Wartet!”

“Worauf? Auf euch lahme Enten?!”

“Uuuh! Scheiße!”

“Oh mein Gott! Ist das kalt!”

Das Wasser trifft mich sofort, eiskalt - und ich wünschte ich hätte mich langsamer abgekühlt.

“Oh Fuck! Da geh ich nicht rein!”

“Der Trick ist es, nicht zu zögern!”

“Na komm schon rein! Mit dem ganzen Körper!”

“Ihr seid ja witzig!”

“Du darfst nicht über die Kälte nachdenken! Wenn du einmal drin bist, geht’s!”

Und das stimmt. Es ist unglaublich schön. Die Sonne geht gerade langsam unter und küsst die Wasseroberfläche warm.

Der See ist halbkreisförmig von den hohen Wänden des Steinbruchs umgeben, hinter dem Ufer wachsen überall wilde Pflanzen. Es ist traumhaft.

Ich habe mich selten so wach und am Leben gefühlt, umschlossen von der Kälte des kleinen Sees und gleichzeitig gewärmt von den Strahlen der anfänglichen Sommer-Sonne.

Jede Bewegung lässt mich meinen Körper etwas deutlicher spüren. Jeder Schwimmzug malt feine Linien auf die Wasseroberfläche.

Ich fühle, wie das kalte Nass meine Nippel steif werden lässt, wie es meine Brüste mit jeder kleinen Welle fließend umspült und wie sich meine Wärme in meinem Bauch konzentriert.

Meine Haut reagiert empfindlicher als sonst, als würde sie mehr aufnehmen, mehr spüren.

“Das ist … wow … ich liebe alles an diesem Moment.”

“Ich auch.”

“Ja. So langsam geht’s.”

Ich dreh mich auf den Rücken, lasse mich treiben. Der Himmel über mir in ein Meer aus Orange- und Lilatönen getaucht. Und für einen Moment ist alles… still.

Ich blicke hinüber zu Emma, sehe, wie sie sich ebenfalls auf dem Rücken treiben lässt. Ihre vollen Brüste schauen wie zwei sanfte Hügel aus dem Wasser hervor.

Noah hingegen ist mir noch näher. Ich kann seinen knackigen Hintern durch die glitzernde Wasseroberfläche sehen. Wie es wohl wäre, ihn anzufassen? Seine Hüften? Wie würde er reagieren?

Zuerst spüre ich die Bewegung im Wasser. Und dann, ganz sanft, streift seine Hand meine. Nur ganz kurz. So kurz, dass ich nicht mal sicher bin, ob es wirklich passiert ist. Haben wir etwa gerade dasselbe gedacht?

Mein Körper reagiert sofort. Da ist wieder das Prickeln, aber diesmal zieht es tiefer, hinunter zwischen meine Beine.

Doch ich lasse mich weiter treiben, bis ich eine sanfte Bewegung an meiner Hüfte spüre. Ganz flüchtig. Er schwimmt auf der Stelle, direkt neben mir mit diesem verschmitzten Grinsen im Gesicht und am liebsten wäre ich noch näher bei ihm.

Ich halte inne, koste die Berührung aus, während sich unsere Blicke begegnen. Und er… er genießt es auch. Noah schwimmt nicht weg. Es ist so ein Moment, der länger verweilt, als er eigentlich sollte.

Sein Blick bleibt an mir hängen, streift über meinen nackten Körper. Ich höre auf zu treiben, schwimme langsam auf ihn zu und dann ganz knapp an ihm vorbei, in Richtung Ufer.

“Komm mit.”

Kaum habe ich das ausgesprochen, wird das Wasser hinter mir wieder unruhiger.

“Hab ich was verpasst…?”

Ich drehe den Kopf zu ihr, doch bevor ich etwas sagen kann, ist sie schon bei mir. Ihre Hand streift beim Schwimmen meinen Oberschenkel und ich grinse sie verlegen an.

Sie ist einfach da. Direkt bei mir. Sie grinst frech, wissend, als sie nach meiner Hand greift, sich zu Noah umdreht und mich ein Stück weiter Richtung Ufer zieht.

Als ich endlich wieder den Grund unter meinen Füßen spüren kann, kommen wir zum Stehen. Die Abendsonne scheint Emma ins Gesicht, ihre nassen Wimpern werfen lange Schatten auf ihre Wangen. Und sie wirft mir einen langen, aufmerksamen Blick zu. Nicht fragend. Nicht zögernd.

“Ach, ist doch egal, oder?”

Ich habe keine Ahnung, worauf genau sie das bezieht. Es ist, als hätte sie mit sich selbst geredet. Aber ich nicke trotzdem. Und dann passiert es einfach. Sie macht einen Schritt auf mich zu und … Ihre Lippen finden meine.

Emma ist meine beste Freundin. Nicht meine feste Freundin. Warum fühlt sich das hier dann trotzdem so richtig an?

Ich habe mir diesen Moment schon ein paar Mal vorgestellt. Aber es ist … noch besser als ich dachte. Also ziehe ich sie näher an mich heran, erwidere ihren Kuss und genieße das Gefühl ihrer nassen Lippen auf meinen. Und irgendwo hinter uns … kann ich Noah leise keuchen hören.

Ich löse mich ein Stück von meiner besten Freundin. Nur so viel, dass ich ihn ansehen kann und Emma’s Blick folgt meinem.

Noah steht da, im flachen Wasser und wirkt beinahe unbeholfen. Er bewegt sich nicht, doch ich kann die kleinen Wassertropfen auf seiner Brust bei jedem aufgeregten Atemzug tanzen sehen. Und auch wenn er kein Wort herausbringt, verrät sein Blick mir alles, was ich wissen muss.

Jetzt gibt’s kein Zurück mehr.

“Ich mag die Art, wie du denkst. Sogar sehr.”

“Das hab’ ich mir gedacht.”

Eingekesselt im flachen Wasser zwischen meinen beiden besten Freunden rasen meine Gedanken. Die Luft zwischen uns fühlt sich dick und schwer an und ich weiß, das liegt nicht an der Hitze des Tages… Sondern daran, dass sich gerade etwas verändert.

All die Jahre als beste Freunde verwandeln sich plötzlich in etwas so viel Größeres.

“Komm zu uns, Noah…”

Gemeinsam strecken wir unsere Hände nach ihm aus. Meine Hand findet seine, unsere Finger verschränken und in ihm regt sich kein Widerstand, als meine Lippen wieder auf Emma’s treffen.

Wir nehmen ihn in unsere Mitte auf. Seine warme Haut trifft auf meine, ganz weich und vertraut. Als ich beginne, meine Hand über seinen Oberarm fahren zu lassen, fühlt sich sein Körper wärmer an als gedacht, dafür, dass er eben noch so gefroren hat.

Emma zögert nicht, dreht sich ihm entgegen und küsst seinen Hals, seinen Nacken. Ich beobachte die beiden dabei. Die zwei Menschen, die mir so wichtig sind, so intim miteinander zu sehen, ist überhaupt nicht so seltsam, wie gedacht. Es ist… wunderschön. Und unglaublich heiß.

Als sie mit ihren Lippen gefühlvoll an der empfindlichen Stelle unter seinem Ohrläppchen saugt, entweicht ihm ein leises Stöhnen, das augenblicklich zwischen meine Beine schießt.

Endlich nehme ich meinen Mut zusammen. Meine Hand gleitet von seinem Arm langsam über seine muskulöse Brust, hinunter an seinem Bauch und zurück in das flache Wasser. Noah zittert leicht, als meine Finger über die empfindliche Haut seiner Leiste streichen und dort fragend verharren.

“Darf ich?”

“Scheint so, als würde hier jemand die Show genießen.”

“Ja, scheint so.”

Gemeinsam lassen Emma und ich unsere Hände über Noah’s Körper wandern, wobei meine rechte Hand seinen Schwanz umfasst. Langsam beginne ich, meine Hand auf und ab zu bewegen. Allein das sorgt schon dafür, dass er die Augen genussvoll schließt und er seine Stirn gegen meine sinken lässt.

Seine Hand findet meinen Nacken und zieht meine Lippen an seine. Bei jeder Bewegung meiner Hand an seinem Schwanz keucht er auf und Hitze sammelt sich zwischen meinen Beinen.

Emma beugt sich zu mir und saugt abwechselnd meine harten Nippel zwischen ihre Lippen. Gleichzeitig kann ich Noah’s starke Hand spüren, die durch den Kies einen Weg zwischen meine Beine findet. Seine Finger streifen meine Pussy, schieben sich geschickt zwischen ihre Lippen und beginnen, meine Feuchtigkeit in Kreisen um meine Clit zu verteilen.

Meine Hüfte streckt sich ihm entgegen, seine Zunge erkundet stürmisch meinen Mund und Emma saugt an meinen Nippeln. Sie weiß, wie empfindlich ich darauf reagiere.

Auf diese Weise berührt zu werden, von den beiden Menschen, die mich besser kennen, als ich mich selbst, fühlt sich so gut an. Sie kennen mich in und auswendig.

Unter ihren Berührungen suche ich Halt, aber vergeblich. Der Kies gleitet durch meine Finger, als Noah seinen breiten Arm um mich schlingt und mich herumdreht.

Mein Kopf sinkt in den Kies und innerhalb von Sekunden sind beide über mir. Noah’s harter Schwanz presst sich gegen meinen Oberschenkel, als er sich zwischen meine Beine kniet.

“Ich brauch euch… Ich muss euch endlich spüren.”

“Hast du das gehört? Lass sie nicht länger warten.”

“Das wollt’ ich hören. Ich will dich ficken.”

Wie von selbst öffnen sich meine Beine noch weiter. Er umgreift seinen Schwanz, pumpt ihn zweimal auf und ab, bevor er sich schließlich vor meinem Eingang positioniert… und sich ganz langsam… in mich gleiten lässt.

“Ja… oh… ja!”

“Gefällt es dir, wie er dich fickt?”

“Ja! So gut!”

Während er in mich stößt, seine Bewegungen immer schneller und leidenschaftlicher werden, küsst Emma sich von seinem Rücken zu meinen Brüsten hinunter, nur um ihre Lippen schließlich auf meine zu legen.

Doch ich will mehr schmecken, als ihre Lippen, will ihre Hitze auf meiner Zunge schmecken. Meine Hand bahnt sich einen Weg zwischen ihre Beine und ich spüre, dass ihre Pussy mindestens so feucht ist, wie meine eigene. Gezielt platziere ich meine Hand unter ihrem Hintern und hebe ihre Hüften fordernd an.

“Ich will, dass du dich auf mein Gesicht setzt.”

Der Kies unter ihren Knien knirscht, als sie sich bereitwillig von mir über mein Gesicht führen lässt - bewusst so, dass sie in Noahs Richtung blickt. Ihre Hüften schweben Zentimeter über meinem Gesicht, doch ich packe ihre Oberschenkel und ziehe sie auf meinen Mund, bis meine Zunge endlich ihre geschwollenen Lippen teilen kann. Hmm, sie schmeckt fantastisch. Genau so, wie ich es mir immer vorgestellt habe.

Meine Zunge tastet sich weiter voran, findet ihre Clit und ich beginne, sie mit kreisenden Bewegungen zu umkreisen. Meine Lippen umschließen sie, saugen an ihr, als ich zwischen ihre Beine greife und ganz langsam erst einen… Dann einen zweiten Finger in sie schiebe.

“Oh Gott, ja!”

Ich beginne, meine Finger in sie zu stoßen, erhöhe den Druck auf ihre Clit, während Noah’s dicker Schwanz mich völlig auszufüllen scheint. Ich presse mich ihm entgegen, kann spüren, wie er sich immer wieder bis zum Anschlag in mir versenkt und dabei diesen einen Punkt in mir trifft.

“Oh bleib da! Genau da!”

Ich kann spüren, wie Noahs Gewicht sich verlagert und er sich nach vorne lehnt, bis Emma plötzlich laut aufstöhnt, bevor ihr Stöhnen mit seinen Lippen erstickt wird. Und auch, wenn ich zwischen ihren Beinen nur sie und ihre wunderschöne Pussy sehe, weiß ich, dass Noah gerade ihr Kinn umfassen und sie küssen muss.

“Ja, mach weiter. Ahhh.”

“Ich… Ja, ich komme gleich!”

Alles fühlt sich so leicht an. Und gleichzeitig viel zu intensiv. Und obwohl wir so etwas noch nie gemacht haben, könnte es sich nicht richtiger anfühlen. Jeder Stoß und jedes Saugen an Emmas Clit bringt mich um den Verstand.

“Ja, ich auch… Ooooh Gott.”

Ich spüre, wie sich in meinem Inneren alles um Noahs Härte zusammenzieht. Meine Beine spannen sich an, während ich meine Zunge um die Clit meiner besten Freundin kreisen lasse und meine Finger in ihr krümme, um sie genau da zu reizen, wo sie es braucht.

“Ja, du machst das so gut, mach weiter. Hör ja nicht auf.“

Ich spüre, wie seine Oberschenkel zu zittern beginnen und ihre Atmung schnell und flach wird. Und ich weiß, sie explodiert gleich.

“Ja, komm auf meine Zunge!”

Als Emma’s Pussy sich um meine Finger herum zusammenzieht und sie meinen Kopf zwischen ihren zuckenden Oberschenkel einkeilt, umklammere ich ihre Oberschenkel fest und halte sie auf meinem Gesicht.

“Ja, oh Gott. Ja, bitte -.”

“Oh… Oh, das…OHH!“

Noah und Emma lassen sich neben mir in den Kies fallen. Gemeinsam blicken wir in den Himmel, dessen Orangetöne einem immer dunkler werdenden Blau weichen.

“Wow…”

“Das war unglaublich…”

“Ihr habt das … sehr gut gemacht.”

“Danke. Ihr wart aber auch nicht schlecht.”

Ich habe mir so oft ausgemalt, einen der beiden zu küssen, zu berühren. Immer hatte ich Angst, dass das zwischen uns etwas verändern könnte.

Vollkommen unbegründet, wie ich jetzt sehe.

“Und…was heißt das jetzt? Für uns?”

“Also ich wär’ definitiv offen für eine Freundschaft Plus.”

“Wir hätten schon längst eine haben sollen.”

“Ja, da stimme ich wohl zu.”