Nachdem die alljährliche Weihnachtsfeier deiner Eltern abgesagt wurde, beschließen du und dein Mann das beste aus dem Abend zu machen und ein heißes Edging-Spiel anzufangen. Wenn du auf Orgasmuskontrolle stehst, sollten du diese erotische Hörgeschichte nicht verpassen.

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Wie scharf?

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“Ziemlich übel.”

“Ja, unglaublich. Im Radio meinten sie heute morgen noch, wir bekommen vielleicht leichten Schneefall. Und jetzt dieses Unwetter. ”

“Meine Mama ruft an. Legst du noch Holz nach? ”

“Hey Mama, ja, ich bin’s. Ja, alles gut. Der Sturm hat uns ziemlich erwischt. Das Auto ist total eingeschneit. Ja, es gab anscheinend schon ein paar Unfälle auf der Straße in die Stadt. Ja, tut mir leid – ich denke nicht, dass wir es heute noch zu euch schaffen. Ich weiß, ja… wir hatten uns auch sehr gefreut. Ja, echt schade, dass wir die Party absagen müssen, aber es geht nicht anders. Wir finden bestimmt einen neuen Termin, dann machen wir das mit den Geschenken, oder? Ja, okay, dann hören wir uns morgen. Hab dich lieb. ”

An Tagen wie diesen frage ich mich wirklich, wie sinnvoll es war, aufs Land zu ziehen. Wir leben mitten im Nirgendwo und soweit wir wissen, wurden in der Umgebung schon ein paar Straßen aufgrund von Unfällen gesperrt. Also wird das heute wohl wirklich nichts mehr mit dem Besuch bei deinen Eltern.

Wir sind von der Außenwelt abgeschnitten. Hier draußen schneit es einfach viel stärker. Und es fährt nicht alle paar Stunden ein Schneepflug über die Straße entlang.

So viel zur Weihnachtsfeier. Wir zwar nicht die allerpartywütigsten, aber auf die kleine Familienfeier bei deinen Eltern hatten wir uns wirklich gefreut. Gutes Essen, Brettspiele, der selbstgemachte Eierlikör deines Vaters… Ich glaube, ich habe noch nie was Stärkeres getrunken als dieses Zeug.

“Puh…”

“Alles gut bei ihnen?”

“Ja, es geht ihnen gut. Bei ihnen schneit es genauso, also ist die Party abgesagt. ”

“Wir können uns zumindest sicher sein, dass sie nicht verhungern werden.”

“Ja, meine Mama kocht immer für eine ganze Schulklasse. Also sind sie versorgt. Und den Eierlikör haben sie auch schon aufgemacht. Aber mein Papa meinte, dass er seinen Saufkumpanen vermisst. ”

“Oh Gott. Naja, das holen wir zu Silvester alles nach. ”

Du kuschelst dich an mich und legst eine dicke Wolldecke über uns. Du riechst gut.

Du schiebst deine Hand unter meinen Hemd und wärmst sie an meiner Haut. Ich streiche über dein Haar und lege meinen Kopf auf deinen.

“Hey, immerhin ist unser Notstromgenerator erst gewartet worden - nur für den Fall. Und dein Dessert steht noch im Kühlschrank… und eine Flasche Wein… Wie wäre es mit einem Filmabend? ”

“Mmmh, wieso nicht. Was willst du ansehen? ”

“Keine Ahnung, ich habe keine Lust, eine neue Serie anzufangen. Wir könnten einfach mal durchscrollen. ”

“Oder Mario Kart? Das haben wir ewig nicht gespielt. ”

“Ähm, nein danke. Erinnerst du dich nicht ans letzte Mal? ”

“Was? Ich will halt gewinnen. Ist nicht meine Schuld, dass du so mies bist. ”

Ich lege meine Hand an dein Kinn und drehe deinen Kopf zu mir. Du lächelst mich herausfordernd an und du streichelst gleichzeitig über meine Brust.

“Oh, ich bin also mies? Ich?! Warte, wer hat nochmal den Highscore? Ach ja, das war ja ich. ”

“Aber nicht mehr lange. Ich habe ja jetzt die ganze Nacht Zeit, um deinen Rekord zu vernichten.”

Du kletterst auf mich. Unsere Körper pressen sich aneinander, als du dich nach vorne beugst, um mich zu küssen. Dein Kuss ist sanft und verspielt, du knabberst leicht an meiner Unterlippe. Mmmh, ich mag die Geräusche, die du machst.

Du spielst an meinen Hemdknöpfen und beginnst langsam damit, einen nach dem anderen zu öffnen.

“Hmmm, was ist denn mit dir los…?”

Ohne deine Lippen von meinen zu lösen, öffnest du mein Hemd und lässt deine Hände über meinen Oberkörper gleiten… meine Brust… meinen Bauch… und wieder zurück nach oben. Ich lege meine Arme um dich und streichle sanft über deinen Rücken… runter zu deinen Oberschenkeln. Als Antwort beginnst du, dich langsam an mir zu reiben und meinen Hals zu küssen.

“Das fühlt sich gut an.”

Meine Haut prickelt dort, wo du mich berührst, mein Verlangen nach dir wächst… und wächst… Deine Finger wandern wieder meinen Körper hinab, machen kurz vor meiner Taille Halt. Als du dich aufrichtest, ziehst du an meinem Gürtel.

Der süße, beinahe herausfordernde Blick in deinen Augen verrät mir alles, was ich wissen muss. Ich weiß genau, was du willst. Aber dann fällt mir etwas ein…

“Hmm… wie wäre es mit einem kleinen Spiel…?”

“Oh? Klingt interessant. ”

Ich umarme dich und ziehe dich näher an mich. So wie du auf mir sitzt, spürst du bestimmt, wie mein Schwanz zuckt, wenn du dich an mir reibst.

“Wir haben doch erst über… Edging gesprochen… weißt du noch?”

“Ja…”

“Also, das hier ist so ähnlich… aber wir erhöhen den Einsatz. Wer zuerst kommt… zuerst aufgibt… muss morgen früh den Schnee aus der Einfahrt schaufeln. ”

“Oh Gott, das dauert bestimmt ewig!”

“Hm, dann solltest du besser nicht verlieren.”

Ich beiße sanft in deine Lippe und du reibst dich noch fester an meinem Schoß.

“Okay, legen wir los.”

Du wirst immer schneller und ich fange an, deinen Po zu kneten.

“Oh Gott…”

Ich packe dich an der Taille und hebe dich an, um mit dir Platz zu tauschen, dann lege ich dich unter mir aufs Sofa. Du lässt deinen Kopf aufs weiche Kissen fallen, als ich einen deiner Nippel in den Mund nehme.

Ich lecke über deine Nippel und sie werden sofort hart. Ich kümmere mich erst um den einen… und dann den anderen. Mmmh, ich liebe es, dich so zu hören. Und noch mehr liebe ich es, dass du wegen mir so klingst.

Ich küsse deinen Bauch entlang nach unten, liebkose jede Stelle deines Körpers, bis ich den Bund deiner Jeans erreiche.

“Ich will dich ausziehen…”

“Ganz ausziehen…”

“Spreiz deine Beine….”

Gott, du siehst so gut aus. Wie du da liegst… und auf mich wartest.

Ich küsse die Innenseiten deiner Oberschenkel… weil ich genau weiß, wie sehr dir das gefällt.

“Oh…”

“Ich frage mich… wie lange du durchhältst… wenn ich dich mit meiner Zunge verwöhne.”

“Warum versuchst du’s nicht einfach?”

Du legst deine Beine auf meine Schultern und ich ziehe dich noch näher an mich. Meine Finger gleiten zwischen deine Lippen, öffnen sie, bevor ich meine Zunge flach auf dich lege. Ich lecke langsam hoch und runter, bevor ich mich deiner Clit widme und sanft an ihr sauge.

Wie du schmeckst… und wie du klingst…

“Ja, da… Oh ja, das ist gut. ”

Du reibst dich an meinem Gesicht, ich genieße deinen Duft… atme dich ein… und lecke weiter… Jedes Mal, wenn du stöhnst, werde ich härter. Du greifst in mein Haar und zeigst mir, wo du mich spüren willst. Ich lecke in kreisförmigen Bewegungen um deine Clit, ganz langsam, genau, wie du es magst.

Als ich zu dir nach oben sehe, treffen sich unsere Blicke.

“Gefällt dir das…?”

Ich lecke dich schneller und dein Griff in meinem Haar wird fester. Du stöhnst immer lauter und heftiger und… oh Gott… Oh Gott, das macht mich so hart…

“Oh Gott, ja. Oh Gott, ich… ich… ”

Du setzt dich auf, schiebst mich weg und siehst mich direkt an. Zugegebenermaßen wirkst du ein wenig verzweifelt.

“Nein, keine Chance. So einfach lasse ich dich nicht gewinnen. Ich bin eine starke und eigenständige Frau und ich komme dann, wenn ich es will. Ich kann das. ”

“Stark und eigenständig auf jeden Fall, ja. Was das andere angeht… naja, das werden wir sehen. ”

“Mmmh, zieh erstmal deine Hose aus. Ich will deinen Schwanz… ”

Ich stehe auf und sehe zu, wie du geschickt meine Gürtelschnalle öffne und meine Hose nach unten ziehst. Ich fahre meinen harten Schwanz ein paar Mal auf und ab… Es ist niedlich, wie du versuchst, dich zu beherrschen… Dann stehst du auf, aber ohne den Augenkontakt zu brechen, und streichst mit deinen Fingern über mein Teil…

Du drückst mich sanft zurück aufs Sofa und kletterst auf mich. Du bewegst dich langsam vor und zurück, reibst deine nackte Pussy an meinem Schwanz. Gott, ich wäre jetzt so gerne in dir… Ich greife zwischen uns und nehme meinen Schwanz in die Hand, als du dich über mich beugst und deine Brüste an meinen Oberkörper presst. Deine Lippen sind ganz nah an meinem Ohr.

“Du hast keine Chance. Ich werde dich reiten, bis du… tief… in mir… kommst…”

Oh Gott, du weißt genau, wie sehr ich es liebe, sowas von dir zu hören. Du willst wirklich unbedingt gewinnen.

“Nicht, wenn du zuerst kommst…”

Ich halte mich an deinen Eingang und kann spüren, wie du deine Fingernägel in meine Brust gräbst, als du dich auf mich setzt.

“Ohhh ja….”

“Oh Gott…”

“Reib dich an mir. Reib dich… ahh ja, so. Oh Gott… ”

“Das fühlt sich gut an…”

Ich lasse meine Hände über deinen Rücken gleiten, auf und ab, während du mich reitest. Du versuchst dich nach hinten zu lehnen, aber ich ziehe dich fest an mich.

“Nein, nein, bleib hier… Bleib bei mir… ”

Oh Gott, du fühlst dich so gut an. Wie du dich an mir reibst, mein Schwanz rein und raus gleitet… Ich hebe mein Becken nach oben und dringe so tief in dich wie ich kann… halte deine Pobacken mit beiden Händen fest und kontrolliere deine Bewegungen…

“Mach weiter, ja. Du bist so heiß… ”

Ich sehe in deine Augen, deine Haare kitzeln mein Gesicht. Gott, wenn du mich so ansiehst… mit leicht geöffneten Lippen und diesem Blick… das macht mich verrückt.

“Oh Gott ja, ich liebe es, wie du mich ausfüllst. ”

“Ja?”

“Das ist… So gut… ”

“Du stehst also drauf? Wenn ich so tief in dir bin… ”

“Ja…”

“Sag mir, wie sehr es dir gefällt.”

“Oh Gott, es fühlt sich so gut an. Besonders, wenn du nach oben stößt… So wie jetzt, oh Gott… ”

Du beugst dich nach vorne und lässt nur noch meine Eichel langsam in dich gleiten. Immer und immer wieder. Oh Gott, du weißt genau, wie empfindlich ich da bin… und wie gut sich das für mich anfühlt.

“Oh ja, ja, mach weiter...”

“Oh, hör nicht auf… Ja, mach weiter… ”

“Ohh, fühlt sich das gut an? Gefällt es dir… so? ”

“Das ist unfair…”

“Ich kann jederzeit aufhören…”

“Nein, oh nein, mach weiter… Oh Gott, nur nicht aufhören… ”

Du hast die Kontrolle übernommen, und reitest mich genau so, wie wir beide es lieben. Erst nimmst du mich ganz tief und hart, lässt mich dich ganz ausfüllen. Dann beugst du dich nach vorne und lässt meinen Schwanz bis zur Eichel aus dir gleiten, bevor du dich wieder auf ihn setzt.

“Oh Gott… oh mein Gott… Ja… ”

“Sieht aus, als hätten wir gleich einen Verlierer. ”

“Ach, willst du es darauf anlegen? Ich weiß genau, was ich machen muss… ”

Ich drücke meine Finger auf deinen Mund, du öffnest deine Lippen und saugst an ihnen. Dann lege ich beide Hände an deinen Po und ziehe die Backen auseinander. Meine Finger kommen deinem Loch immer näher, ich kann den wilden Blick in deinen Augen sehen, als ich immer engere Kreise darum ziehe.

“Oh Gott…”

“Mmmh, das willst du doch, oder? Ich soll doch an deinem kleinen, engen Loch spielen, oder? ”

“Ja…”

“Mmm, ja, das gefällt dir, oder? Wenn du mich reitest und ich dir einen Finger reinstecke… Ja… mach weiter… ”

Du lässt dich komplett auf meinen Schoß sinken und hebst dein Becken dann wieder an. Immer und immer wieder nimmst du mich in dir auf… und mein Finger dringt weiter in dein Loch ein… Ich liebe es, an deinem Arsch zu spielen. Und es gefällt mir, dass du es genauso gut findest.

Mit meiner anderen Hand greife ich nach deinen Brüsten und beginne, sie fest zu kneten.

“Saug an meinen Nippeln…”

“Fester… Mit den Zähnen. ”

“Ohh mein Gott, ja!”

Oh Gott, ich halte das nicht mehr lange durch. Ich versuche, mich auf meinen Finger zu konzentrieren, aber ich spüre auch, wie mein Schwanz immer heftiger pulsiert. Oh ja, ich will dich kommen sehen. Ich will deinen Loch fingern und deine Pussy ausfüllen und dann tief in dir abspritzen.

“Ja, mach weiter… Schneller… ja! Oh Gott, du fühlst dich so geil an. ”

“Oh Gott, ich komme, ich komme… Oh ja, ich… komme!”

“Oh Gott ja, so! Weiter! Härter mit deinem Finger, ja. Oh mein Gott… ”

“Ich… ich kann nicht… mach weiter...”

“Ja, so… Komm für mich. Komm. Komm in mir, ich will–! ”

“Ich… oh Gott…”

“Ja…”

“Sieht so aus… als hättest du verloren. Mal wieder. ”

“Okay, okay. Ich gebe mich geschlagen. Ich schaufle morgen den Schnee… aber nur unter einer Bedingung. ”

“Oh, du hast eigentlich nicht das Recht, noch irgendwelche Bedingungen zu stellen, aber lass mal hören…”

Ich ziehe dich an mich und küsse dich. Diesmal ist es ein langsamer, sanfter Kuss, bei dem du dich zärtlich an mich schmiegst.

“Wenn ich da draußen schufte, will ich, dass du hier auf mich wartest, nackt und mit einer Tasse Kakao.”

“Ich denke, das lässt sich einrichten.”