
In diesem heißem Audioporno mit ASMR Soundeffekten begleitest du ein Paar, das endlich seine Cuckolding Fantasie auslebt. Mach dich bereit für eine heiße, schmutzige Sexgeschichte zum Anhören.
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Ich kann es nicht wirklich erklären. Eigentlich habe ich es selbst nie verstanden. Aber solange ich mich erinnern kann, will ich dabei zusehen, wie du mit einem anderen Mann schläfst. Erst als wir schon über 6 Jahre verheiratet waren, habe ich es endlich übers Herz gebracht, dir von meiner Fantasie zu erzählen. Ich weiß gar nicht, wovor ich eigentlich Angst hatte. Wir reden hier schließlich von dir. Meiner Frau. Dir kann ich alles erzählen. Und als ich endlich mutig genug war, warst du total begeistert.
Und naja, jetzt sind wir hier. Im Gästezimmer unseres Nachbarn. Ich halte meinen Penis fest und du ziehst dich für ihn aus. Ich versuche, im Moment zu sein und mich auf dich zu konzentrieren, aber ich muss an all die Male denken, die wir über das hier gesprochen haben. Damals im Restaurant, als du mir ins Ohr geflüstert hast, dass du es gerne mit dem Kellner treiben würdest. Oder als ich dir zugeraunt habe, dass ich dich am liebsten von hinten nehmen würde, während du dem Typen im Fitnessstudio einen bläst. Wir haben so lange mit der Idee gespielt, dass ich kaum glauben kann, dass es jetzt tatsächlich soweit ist.
Das Gästezimmer hat einen separaten Eingang. Die Einrichtung ist schlicht: ein großes Bett mit weißen Laken und eine Ledercouch, die an der Wand steht. Jetzt, wo die schweren Vorhänge zugezogen sind, kommt, ist die Stehlampe hinter mir die einzige Lichtquelle im Raum. Wir haben ziemliches Glück mit unserem Nachbarn. Ein netter Kerl, dem man vertrauen kann. Er ist zwar kein Typ, der ständig auf dicke Hose macht, aber sein selbstsicheres und charmantes Auftreten war definitiv ausschlagend dafür, dass wir ihn angesprochen haben. Sportlicher Typ. Rolex. Porsche.
Wenn ich meiner Frau zusehe, wie sie mit einem anderen Mann schläft, dann soll sie es wenigstens richtig gut haben.
Dein Stöhnen reißt mich aus meinen Gedanken. Du trägst nichts außer einem winzigen, schwarzen Tanga. Dein Kleid hast du gerade ausgezogen und deine Brüste sehen unglaublich gut aus.
“Komm zu mir.”
Ich massiere meine Erektion mit ganz langsamen Bewegungen. Ich will jeden Sekunde voll und ganz auskosten.
Ich atme tief, um meine rasenden Gedanken anzuhalten. Ich konzentriere mich darauf, wie sich meine Lungen füllen und wieder leeren. Er legt seine Arme um deine Taille und zieht dich an seine blanke Brust.
Ich richte mich auf, um eine bessere Sicht zu haben. Ich will deinen Gesichtsausdruck sehen, während er mit deinen Brüsten spielt und in deinen Schritt fasst. Du beißt dir auf die Unterlippe, als er dich mit beiden Händen packt. Durch seine Hose kann ich die Umrisse seiner Erektion erkennen, die mit jedem Augenblick weiter anschwillt. Dein Blick ist glasig, deine Pupillen geweitet. Du neigst deinen Kopf leicht zur Seite und schielst zu mir rüber, fast so, als würdest du sagen wollen: ‘Pass jetzt gut auf’.
Er dreht dich um und legt seine Hände auf deine Brüste. Du neigst deinen Kopf noch ein Stückchen weiter und er presst seine hungrigen Lippen auf deinen entblößten Hals. Seine Finger zwirbeln deinen Nippel hin und her. Oh, dein Mund ist leicht geöffnet. Und du kreist mit deinem Po an seinem Schoß. Ich will dich so sehr. Ich fühle mich wie ein Spanner, der einen intimen Moment beobachtet. Das macht die ganze Sache nur noch heißer.
“Das gefällt dir, hm?”
“Ja, das fühlt sich gut an. ”
“Du bist klitschnass.”
Mein Schwanz zuckt in meiner Hand, als ich sehe, wie er seine Finger in dein winziges Höschen schiebt. Wie es sich wohl für dich anfühlt? Ob seine Berührungen anders sind als meine? Du blickst immer wieder zu mir rüber, stöhnst in meine Richtung. Aber ich sehe ihm zu und er dir.
“Och, so ungeduldig, hm? Willst du mich jetzt gleich? ”
“Ja.”
Ich kann es kaum erwarten. Ich will sehen, wie er dich aufs Bett wirft. Ich will sehen, wie du dich ins Laken krallst. Ich will hören, wie du ihn anbettelst, dich schneller, härter zu ficken.
“Ja, willst du es jetzt?”
Er dreht dich wieder um, so dass du ihn anschaust, und führt dich zum Bett. Du ziehst schnell dein Höschen aus und wirfst es mir zu. Oh Gott, ich liebe dich so sehr. Er steht vor dir und mustert dich von Kopf bis Fuß. Du sitzt auf der Bettkante und blinzelst ihn mit großen Augen von unten an. Dann ziehst du in einem Ruck seine Boxershorts runter und sein Penis springt hervor. Ich streichle mich selbst immer schneller, fester, jetzt wird es ernst.
Er hält seine Erektion am Ansatz fest und kniet sich vor dich hin. Dann schiebt er deine Beine auseinander und drückt seine Nase zwischen deine Schenkel.
Schnell und erbarmungslos leckt er deine Pussy und packt dich gleichzeitig am Hintern. Du schließt die Augen, wirfst deinen Kopf in den Nacken und spreizt deine Zehen. Und ich kann sehen, wie deine Beine zu zittern beginnen.
Deine Clit ist so sensibel und man muss sehr vorsichtig sein, wenn man dich richtig verwöhnen will. Ich frage mich, ob er weiß, was er tut. Aber Stöhnen ist Beweis genug. Du packst ihn an den silbergrauen Haaren und ziehst ihn noch näher an dich, hältst ihn zwischen deinen Schenkeln gefangen.
“Ja, mach weiter. Ja, da ist gut.”
Mit deiner freien Hand ziehst du an deinem linken Nippel und kneifst fest zu.
Als er sich schließlich aufrichtet, lodert in seinen dunklen Augen eine wilde Begierde, so, als ob er keinen Moment länger warten könnte. Mir wird ganz flau im Magen. Gleich ist es soweit. Er führt seine Eichel an deinen Eingang und dann schiebt er seine Hüften mit einem Stoß nach vorne und dringt in dich ein.
Oh mein Gott.
Du stützt dich auf deine Ellenbogen und er stößt immer wieder in dich, erst ganz langsam, dann immer schneller und fester. Er hält dich an den Hüften fest und hebt dich ein Stück hoch, um noch tiefer kommen zu können.
“Du fühlst dich gut an.”
Ich spüre etwas, keine Eifersucht, aber ein Art Ur-Gefühl, ein dringendes Verlangen, dass ganz tief in mir verwurzelt ist. Du streckst ihm dein Becken entgegen, und ich kann nur noch an das Gefühl denken, wie deine enge Pussy an meinem Schwanz saugt, wenn wir vögeln. Meine Hand ist plötzlich ganz feucht und klebrig von meinen ersten Lusttropfen.
“Gefällt dir das? So tief? Ja? ”
“Ja.”
Ich streichle meine geschwollene Eichel. Ich brauche nicht mehr lang. Dein Stöhnen wird immer lauter und schriller - so wie immer, wenn du kurz vorm Orgasmus bist. Du drehst dich zu mir, sein Schwanz tief in dir vergraben, und unsere Blicke treffen sich. Ich stelle mir vor, es wäre mein Schwanz zwischen deinen Schenkeln, immer wieder rein und raus in dein warmes Loch. Ich stelle mir vor, es wären meine Beine, die schon ganz nass von deiner Geilheit sind.
“Fass mich an.”
Er schiebt seine Hand zwischen eure schweißgebadeten Körper und du reibst dich an seinen Fingern.
“Ich komme gleich.”
Ich wichse härter, schneller, immer schneller.
Dein Körper zuckt und zappelt und, oh Gott, du siehst so geil aus. Ich bin auch gleich -
Er zieht seinen Penis aus dir und wirft das Kondom in dem Mülleimer. Ich verlasse meinen Platz auf der Couch und lege mich zu dir aufs Bett. Du siehst einfach unglaublich gut aus, befriedigt und vollkommen entspannt. Meine Hand gleitet von deiner Pussy bis rauf zu deinem Hals.
“Das war.”
“Ja? Hat es dir gefallen? ”
“Ja. Sehr.”
Ich beuge mich zu dir runter, streichle über deinen Brustkorb zu deinen Hüften. Ich spüre, wie mein Schwanz sich wieder regt.
“Ich will dich.”
Du schlingst deine Arme um meinen Hals und wir setzen uns gemeinsam auf. Ich kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen und bin nur noch von meinen Instinkten gesteuert. Du beugst dich vor und nimmst meine weiche Eichel in den Mund.
Du fährst gleitest mit deinem Mund mehrmals auf und ab, bis ich wieder steif und hart bin. Deine Zunge, deine Wangen, alles fühlt sich so warm und gut an. Du wirfst mir einen Blick zu, der mir sagt, dass du zu allem bereit bist.
Ich drehe dich um, so dass du auf allen Vieren auf dem Bett kniest. Unser Nachbar sitzt irgendwo im Hintergrund, vielleicht sogar auf meinem alten Platz auf dem Sofa. Ich stelle mir vor, wie er uns zusieht, genau wie ich vorhin, aber eigentlich ist es mir total egal - niemand außer uns beiden interessiert mich jetzt. Ich massiere kurz meinen Penis, um ihn so hart wie möglich zu machen. Dann ziehe ich deine Pobacken auseinander und bringe meine Eichel an dein Poloch. Du drückst das Gesicht auf die Matratze, als ich wie in Zeitlupe in dich gleite. Gott, ist das geil.
Du bist so nass. Und ich kann so leicht in dich eindringen. Du drückst deinen Arsch gegen meinen Schwanz und nimmst ihn immer tiefer in dir auf. Oh Gott, ja.
Ich greife um dich herum und ich presse zwei Finger auf deine Clit. Ich weiß, wie sehr du darauf stehst. Ausgefüllt und ein klein wenig Druck auf deinem Lustzentrum und du bist im siebten Himmel.
“Oh Gott. Oh Gott, ja, genau so. Oh ja, mach weiter so, mach weiter! ”
“Komm in mir.”
Ich stoße noch härter zu, packe dich an den Hüften und dringe so tief ein, wie ich nur kann. Meine komplette Länge steckt in deinem Po, tiefer gehts nicht. Dich so zu sehen, so geil, so losgelöst. Ich drücke fester auf deine Clit. Du legst deine Hand auf meine und reibst dich mit schnellen Bewegungen.
“Oh Gott, ich komme gleich. Ich spritze gleich in dir ab. Oh ja, ich komme—! ”
Langsam klettere ich von dir und falle neben dir aufs Bett. Mein Körper klebt und glänzt, meine Brust hebt und senkt sich mit jedem Atemzug.
“Das nenne ich Ausdauer.”
Ich setze mich auf und grinse unseren Nachbarn an. Mehr hätte ich mir nicht wünschen können.
Du kuschelst dich an mich und legst deinen Kopf auf meine Brust.
“Wir sind sechs Jahre verheiratet, da hatten wir genug Zeit zu üben.”
Mein Körper ist fix und fertig. Aber meine Gedanken sind kaum zu halten. Ich frage mich, wann und mit wem wir unser nächstes Abenteuer erleben werden.