Ein Ritter zum Pferdestehlen Erotic Audio Story Audiodesires - Dreier Fantasy
Erotische Geschichte

Ein Ritter zum Pferdestehlen

Stehst du auf Reiten und Pornos? Dieses erotische Hörspiel vereint Pferde, Dreier Sex, FFM Sex, Sex unter der Dusche und Orgasmuskontrolle. Zwei beste Freundinnen sind seit Jahren wieder auf dem alten Pferdehof, auf dem sie als Mädchen jeden Sommer verbracht haben. Nach einem anstrengenden Wettreiten kehren sie auf den Hof zurück und entdecken einen sexy Ritter, der sich auf dem Hof ausruhen wollte. Sie helfen ihm aus seiner Rüstung und laden ihn zu einer gemeinsamen Dusche ein. Danach schlagen sie vor, ihn abwechselnd zu reiten, bis er kommt. Wenn du es magst, wenn die Frau beim Sex oben ist und die Kontrolle hat, dann hör dir dieses heiße Reiterhof Sex Hörspiel an.

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“Schneller, na los!”

“Du holst mich nie ein!”

“Na warte.”

“Gut so, Selina, gleich haben wir sie. Noch um die nächste Kurve, dann kommt die alte Eiche und wir haben gewonnen.”

“Oh nein! Nein! Komm schon, Artus! Los, los, los! ”

“Hier kommen wir!”

“Ja! Gewonnen!”

“Mann, nicht schon wieder.”

“Selina, halt.”

“Schnell wie der Blitz, gut gemacht.”

“Ich hatte die ganze Zeit Vorsprung. Wie machst du das immer auf die letzten Meter?”

“Ich bin einfach die bessere Reiterin. Das war schon vor 15 Jahren so und daran wird sich auch nie was ändern.”

“Ja, ja, ja, manchmal glaub ich ja fast, es wären magische Kräfte im Spiel.”

“Genau. Sei nicht so eine schlechte Verliererin.”

“Bin ich gar nicht.”

“Wenn du willst, kann ich dir ein paar private Reitstunden geben.”

“Halt die Klappe.”

“Reiten wir zurück zum Hof.”

“Ja. Ich muss mich dringend duschen.”

“Oh ja, die Hitze ist kaum auszuhalten.”

“Hast du gesehen, dass dieses Wochenende ein Mittelalterfest auf der Mühlburg ist?”

“Echt? Das ist bestimmt die Hölle bei der Hitze.”

“Stimmt, unter der Rüstung wird’s den Rittern bestimmt heiß.”

“Von mir aus können sie auch ohne Rüstung ihr Lanzenturnier machen.”

“Dagegen hätte ich auch nichts.”

“Nanu? Was machen unsere beiden Lieblingsfreundinnen denn nach so langer Zeit wieder hier? Oh, aber Hallo erst Mal! Schön, dass du wieder dabei bist. Ah, und jetzt erinnere ich mich. Die beiden haben sich ein paar Tage frei genommen, um nach Jahren mal wieder ein paar Tage Reiturlaub auf dem Michlshof zu machen - ganz wie in alten Zeiten. Seit beide in der Stadt arbeiten, kommen sie leider nicht mehr so oft dazu, aber immer wenn sie sich sehen, ist es gleich wieder wie früher. Und was für ein herrlicher Sommertag es doch ist. Die Sonne scheint, bunte Singvögel baden sich im kleinen Bächlein, das sich plätschernd durch die saftig grüne Landschaft schlängelt, und die beiden besten Freundinnen reiten gemeinsam auf den Rücken ihrer Pferde Selina und Artus zurück zum Michlshof. Aber sie haben noch keinen Schimmer, was sie dort erwartet.”

“Außendusche, oder?”

“Ja, auf jeden Fall. Aber erst satteln wir die beiden ab und bringen sie an die Tränke.”

“Ja, klar. Die haben heute echt alles gegeben. Und wollen wir, was ist das? ”

“Was? Was meinst du?”

“Da, schau mal. Das Pferd.”

“Das kenne ich gar nicht. Wem gehört das denn?”

“Keine Ahnung. Sehen wir uns das mal näher an.”

“Gerade als die beiden sich und ihren Pferden bei dieser brütenden Hitze eine kalte Dusche gönnen wollen, entdecken sie ein fremdes Pferd, das mutterseelenallein allein auf dem Hof steht. Die beiden springen von ihren Pferden, binden sie an der Scheune an und nähern sich dem schwarzen Hengst, der vor der Scheune angebunden ist. Was das wohl zu bedeuten hat?”

“Hey, hey, wer bist du denn?”

“Du bist aber ein Schöner. Aber zu wem gehörst du?”

“Also sein Zaumzeug sieht so aus, als gehört er zu diesem Mittelalterfest.”

“Stimmt. Meinst du, er ist abgehauen?”

“Glaub ich nicht. Er ist ja angebunden.”

“Und der Eimer hat sich auch nicht von selbst mit Wasser befüllt.”

“Scheißding. Mann.”

“Hast du das gehört?”

“Ja. Das ist bestimmt der Besitzer.”

“Lass uns nachsehen, wer das ist.”

“Oh ja! Da bin ich aber neugierig, wer so einen prächtigen Hengst reitet.”

“Okay, gehen wir.”

“Na dann bin ich aber auch gespannt, was für eine Gestalt unsere Freundinnen da erwartet. Hintereinander schleichen sich die beiden um die alte Scheune.”

“Soll ich nicht doch noch etwas holen, mit dem wir uns verteidigen können? Einen Besen, oder so?”

“Jetzt drücken sich die beiden an die knarzende Holzwand und spähen vorsichtig um die Ecke.”

“Hinter der Scheune, da, wo die Außendusche ist, steht ein großer, braungebrannter Mann. Oder vielmehr: ein Ritter, der verzweifelt versucht, sich aus seiner Rüstung zu befreien. Den beiden Freundinnen fällt die Kinnlade runter.”

“Was zum?”

“Das ist ja ein Ritter.”

“Was will der auf unserem Hof?”

“Keine Ahnung. Aber es sieht aus, als hätte er ein Problem.”

“Ja, sein dämlicher Brustpanzer klemmt.”

“So dämlich ist der doch gar nicht. Ich finde ihn irgendwie ganz niedlich. Und der Helm.”

“Niedlich?”

“Ja, schau doch, wie süß er strampelt und stolpert.”

“Naja, gefährlich sieht er jedenfalls nicht aus.”

“Wir sollten ihm helfen.”

“Er schleicht sich hier ungefragt auf unseren Hof und wir sollen ihm helfen?”

“Komm schon, der bekommt sonst noch einen Hitzeschlag in seiner Aluverpackung. Und außerdem will ich sehen, was unter der Rüstung ist. ”

“Na gut, du alte Spannerin.”

“Hey!”

“Hey, warte auf mich!”

“Hey, Sir Blechkiste. Was machst du hier auf unserem Hof?”

“Oh, hallo! Ich-”

“Ist das dein Hengst da hinten?”

“Ja, also, ja, ich hab ihn angebunden und Wasser gegeben, weil-”

“Das haben wir gesehen.”

“Ist ja auch unfassbar heiß heute. Brauchst du vielleicht Hilfe mit deiner Rüstung?”

“Oh ja, das wäre sehr nett von euch.”

“Na klar, warte kurz.”

“So, hier den Haken lösen und dann, zack! Offen. ”

“Na das ist ja eine interessante Wendung. Mit der Hilfe unserer Freundinnen löst der Ritter seinen in der Sonne gleißenden Brustpanzer und befreit sich nach und nach aus seinem metallenen Käfig. Zuletzt steht er nur noch in weißer Leinenhose, die vor Schweiß an seinen Beinen klebt, und Helm vor den beiden. Seine starke, dunkel behaarte Brust glänzt wie geölt in der Nachmittagssonne.”

“Ach du meine Güte.”

“Zuletzt zieht der Ritter noch seinen Helm ab. Schwarze Locken fallen auf seine Schultern. Erleichtert und dankbar lächelt er seine beiden Retterinnen an.”

“Viel besser! Danke!”

“Kein Ding.”

“Gern geschehen.”

“Auf der Mühlburg ist ja dieses Wochenende das Fest. Und ich, also, ich brauchte einfach eine kleine Pause von den Massen da oben, also wollte ich mit Nero eine Runde ausreiten, aber es ist so heiß, und Nero, also mein Pferd, war am Verdursten, da sind wir hier an eurem Hof vorbeigekommen und ich dachte- ”

“Schon gut. Hier am Michlshof stehen die Tore immer offen für verdurstende Vagabunde.”

“Danke jedenfalls. Ich muss eigentlich schon wieder los zum nächsten Turnier. Aber könnte ich mich, also, vielleicht noch kurz duschen? Dann seid ihr mich auch gleich wieder los. ”

“Ja, ja, na klar. Die Außendusche ist gleich hier.”

“Oh wunderbar, vielen Dank.”

“Und jetzt? Die beiden Freundinnen stehen dem Ritter gegenüber, aber keiner macht irgendetwas. Worauf warten sie denn?”

“Also ich würde dann mal.”

“Also wir müssen uns eigentlich auch noch duschen, wir waren gerade ausreiten.”

“Ja, wir haben noch einiges zu tun, unsere Pferde sauber machen und alles, deswegen, ja, haben wir’s ein bisschen eilig.”

“Wenn es dir nichts ausmacht, könnten wir einfach zusammen duschen?”

“Okay, ja, also, natürlich.”

“Sehr schön.”

“Wunderbar.”

“Der Ritter kann sein Glück kaum fassen. Er wollte doch nur kurz Halt machen, um sich abzukühlen und sein Pferd zu tränken, und jetzt bieten ihm zwei Frauen eine gemeinsame Dusche an. Ob das wohl die ersehnte Abkühlung wird, die er gesucht hat?”

“Wir haben hier nicht oft Gäste.”

“Vor allem keine Gäste wie dich.”

“Wie mich?”

“Willst du nicht deine Hose ausziehen? Sie klebt ja geradezu an dir.”

“Und gibt ganz schön viel Preis.”

“Ja, ich sollte sie wohl besser ausziehen. Und was ist mit euch?”

“Was meinst du?”

“Ja, ziehen wir uns aus.”

“Das sieht man auf dem Michlshof nicht alle Tage, aber mir soll’s recht sein. Langsam schälen die beiden Freundinnen sich aus ihrer Kleidung, aber lassen ihren Gast dabei keine Sekunde aus den Augen.”

“Ihr seht sehr gut aus.”

“Und du? Du bist ja immer noch angezogen.”

“Na los, holder Ritter, wir wollen Ihre Lanze sehen.”

“Sehr sexy.”

“Sei still.”

“Gut.”

“Schon hart?”

“Und so groß.”

“Naja, bei eurem Anblick.”

“Wollen wir?”

“Schön kalt. Kommt her.”

“Siehst du, wie hart ihre Nippel unter dem kalten Wasser werden?”

“Ja.”

“Komm zu mir.”

“Nimm sie in den Mund, meine Nippel.”

“Okay.”

“Kann ich mit unter die Dusche? Mir ist so heiß.”

“Ja, komm her und fass ihn an.”

“So?”

“Hey, nicht aufhören, jetzt ist mein anderer Nippel dran.”

“Ja, mach’s ihm schön langsam, auf und ab.”

“Gefällt dir das so?”

“Ja, ja, das ist sehr gut.”

“Komm einen Schritt näher, ich will dich anfassen.”

“Oh ja, warte.”

“So, ist das gut so?”

“Gott, ja, das ist gut. Das kalte Wasser und deine warmen Finger, du kannst ruhig ein bisschen schneller machen.”

“Nein. Erst noch ganz langsam, ganz langsame Kreise.”

“Sorry.”

“Nicht beißen!”

“Ich dachte, du stehst vielleicht drauf.”

“Tu ich auch, aber ich mache die Ansagen. Und dafür musst du mich jetzt anfassen.”

“Das ist eine faire Strafe.”

“Ja, genau, erst nur auf meiner Clit. Ich mag es, auf und ab und dann Kreise, immer abwechselnd.”

“Okay, so?”

“Ich mach ein bisschen schneller.”

“Gut so?”

“Gott ja, ich steh drauf, wie du dich von hinten an mich presst und ich deine Brüste an meinem Rücken spüre.”

“Und ich steh drauf, deinen Schwanz in meiner Hand zu halten.”

“Ich will dich jetzt in mir.”

“Okay, und wie sollen wir’s machen?”

“Ich hab eine Idee. Setz dich auf die Bank da drüben und wir reiten dich.”

“Ja, das ist gut.”

“Okay, ja, hört sich gut an.”

“Okay, du setzt dich rittlings über die Bank hier und wir reiten dich abwechselnd. So lange, bis du kommst. Ich zuerst.”

“Ich weiß nicht, ob ich das so lange durchhalte.”

“Jedes Mal, wenn du kurz davor bist, gibst du ein Zeichen, okay?”

“Wir springen immer rechtzeitig ab. Das schaffst du.”

“Hast du noch ein Kondom irgendwo?”

“Ja, in meiner Hosentasche, Moment.”

“Okay, bist du bereit?”

“Ja, ich bin bereit.”

“Bin wieder da. Ich bin direkt hinter dir. ”

“Setz dich drauf.”

“Ganz langsam.”

“Gott, du füllst mich komplett aus.”

“Halt dich an seinen Schultern fest.”

“Fuck, ist das geil.”

“Küss sie.”

“Beiß ihn in den Hals, das hat er verdient.”

“Halt, halt, halt! Ich komme gleich!”

“Aha, du stehst also auch auf Beißen.”

“Das war knapp.”

“Okay, du bist dran.”

“Endlich.”

“Moment noch, kurze Pause.”

“Ich würde sagen, wir machen gleich weiter.”

“Okay, okay, na gut.”

“Hey.”

“Hey.”

“Hey, hey, hey, ihr Turteltäubchen. Es geht weiter. Die Reitstunde ist noch nicht vorbei.”

“Okay.”

“Ich bleibe hinter dir, okay?”

“Ja, okay.”

“Setz dich auf seinen Schwanz und halt dich an seinem Nacken fest.”

“Gott, du bist so dick und hart.”

“Los, fick ihn.”

“Gott, es ist so geil euch zuzusehen, aber ich frage mich, ob du es aushältst, wenn sie auf deinem Schwanz kommt. ”

“Wie du ihre Brust knetest, Gott, ist das geil.”

“Ja, bitte fass mich an.”

“Ja, gefällt dir das so? Wenn ich deine Clit reibe, während du ihn fickst?”

“Das ist so verdammt geil.”

“Komm auf seinem Schwanz.”

“Ich weiß nicht, ob ich das durchhalte.”

“Tief atmen, du schaffst das. Du kommst erst, wenn ich wieder dran bin”

“Okay.”

“Reite seinen Schwanz.”

“Oh wow, das war krass.”

“Komm schon, ich bin wieder dran.”

“Das war hart. Ich muss jetzt kommen.”

“Das war sehr beeindruckend. Und extrem geil.”

“Geh hinter ihn auf die Bank und wenn ich’s dir sage, greif nach vorne und kneif in meine Nippel. So fest du kannst, okay?”

“Ja, okay.”

“Bereit?”

“Ja, komm.”

“Erst langsam.”

“Gleich darfst du kommen.”

“Dann immer schneller.”

“Wie fühlt sich sein Schwanz an?”

“So geil, Gott und zu wissen, dass du gerade auf ihm gekommen bist, macht mich noch schärfer.”

“Soll ich jetzt?”

“Ja! Jetzt!”

“Ich kann nicht mehr.”

“Dann komm. Komm jetzt! Schneller.”

“Wahnsinn.”

“Was war das?”

“So reiten wir hier auf dem Michlshof.”

“Ich dusch mich glaub ich gleich nochmal ab.”

“Gute Idee.”

“Ja, ich muss dann leider gleich los zum nächsten Turnier. Aber vielleicht habt ihr ja Lust heute Abend auf ein Glas Wein oder Met vorbeizukommen? Ich hab auch ein Zelt für mich ganz allein.”

“Hört sich gut an.”

“Aber nur, wenn du uns noch mehr Tricks mit deiner Lanze zeigst.”

“Nicht schlecht. Also damit ist wieder einmal eine Michlshofgeschichte mit unseren beiden Freundinnen zu Ende. Was haben die beiden da nur wieder angestellt? Immerhin konnten sie an diesem heißen Sommertag mehr als nur ihre Pferde reiten. Ich wette, sie werden sich noch lange an diesen Tag erinnern und ihn in so manchem nächtlichem Traum wieder aufleben lassen. Bis dahin oder zu einer neuen Geschichte mit unseren beiden Lieblingsfreundinnen viel Spaß. Also dann, tschüss! ”