
Der Heuboden war wohl doch nicht ganz für sie allein. Erst nur heimliche Beobachterin des Liebesspiels zweier Turteltauben, steckt sie jetzt mittendrin. Aber zu dritt lässt es sich im Heu noch viel besser spielen.
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In der Ferne grollt der letzte Donner des abziehenden Gewitters. Ich spüre jeden der dunklen Töne in meinem Magen vibrieren, der sich vor Aufregung dreht. Die Luft ist immer noch schwül - oder liegt das an mir?
Eigentlich bin ich auf diesen Heuboden gekommen, um an einem schönen Urlaubssonntag in aller Ruhe ein Buch zu lesen. Dann habe ich nur gaaanz kurz die Augen zugemacht, um die Stille der Natur zu genießen… bis das Gewitter mich weckte.
Mit dem Gewitter kam auch das Pärchen. Hat gar nicht lange gefackelt, ist hier hoch gestürmt, hat nicht links, nicht rechts geschaut, sondern ist sofort übereinander hergefallen. Ich konnte gar nicht anders, ich musste ihnen zusehen.
War heiß. Sehr heiß. War so heiß, dass ich, obwohl ich schon auf dem Heuboden war, noch einmal ‘gekommen’ bin…
Und dann haben sie mich entdeckt. Böse sind sie darüber nicht. Eher im Gegenteil. Sie haben sich gefreut und mich eingeladen mitzumachen. Und ich hab ‘ja’ gesagt.
Und jetzt sitze ich hier im Heu. Die beiden stehen vor mir, nackt, und warten wohl, dass ich mich endlich auch ausziehe, während ich mich frage, ob meine Zustimmung in der postkoitalen Euphorie nicht vielleicht doch etwas voreilig war.
Okay, also die beiden sehen nicht schlecht aus. Er ist ein großer, athletischer Typ. Breites Kreuz. Sie ist etwas kleiner, hat wunderschöne Brüste und auch eine durchaus sportliche Figur.
Gefallen tun sie mir beide, aber … … auch wenn ich ihnen gerade beim Sex zugesehen habe - ich kenn’ die beiden doch gar nicht. Ich meine, ich habe schon Lust. Aber mich jetzt so einfach auszuziehen und dann gleich in die Vollen gehen. Ich weiß nicht.
“Kalte Füße?”
Ein bisschen unsicher bin ich schon. Auf der anderen Seite: Wann bietet sich schon mal wieder so eine Gelegenheit? Ein Mann und eine Frau! Das ist schon eine geile Vorstellung. Aber ist es mehr eine Fantasie oder will ich wirklich?
“Vielleicht hilft es ihr, wenn wir sie ein bisschen… aufwärmen.”
“Keine schlechte Idee.”
Die beiden kommen auf mich zu, knien sich hin. Sie vor, er hinter mir. Mein ganzer Körper kribbelt vor Aufregung. Er legt seine Hände sanft auf meine Schultern. Ich drehe meinen Kopf. Er lächelt und das nicht einfach geil oder gierig, sondern … nett.
Er wirbt um Vertrauen - und es funktioniert. Ich kann nicht anders, ich muss zurücklächeln.
“Mit dem Lächeln hat er mich damals auch rumgekriegt.”
“Und wie sieht es mit deinem aus?”
“Oh, ich kann nicht nur lächeln.”
Sie kommt dichter an mich heran, nimmt mein Gesicht sanft in ihre Hände und neigt ihren Kopf in die andere Richtung. Meine Augen fixieren ihre roten Lippen, die sich langsam öffnen. Ein Schauer der Vorfreude rinnt mir über meinen Rücken. Dann verharrt sie noch einmal, Millimeter, bevor sich unsere Münder berühren. Ich spüre ihren Atem. Ihr Blick springt zwischen meinen Augen und meinem Mund hin und her.
“Na? Willst du?”
Als Antwort schnellt meine Hand in ihren Nacken und zieht sie die letzten Millimeter heran.
Wir küssen uns leidenschaftlich und sinken zu dritt in Heu. Meine Bedenken sind verflogen. Jetzt gibt es nur noch eins: Sex!
Während ich zum ersten Mal seit meiner Schulzeit - und diesmal völlig nüchtern - mit einer Frau knutsche, küsst er zärtlich meinen Hals.
Ein warmer Körper an meiner Vorderseite, einer an meiner Rückseite. Vier Hände, die mich gleichzeitig streicheln. Zwei Münder, die mich küssen. Mein Herzschlag wird zum aufgeregten Flimmern. Mein Körper gerät in Brand. Ich bin so heiß, wie ich es schon lange nicht mehr war.
“Zieht mich aus. ”
“Okay…”
Das lassen sich die beiden nicht zweimal sagen, doch schnell wird klar, dass unsere Liegeposition die Aufgabe erschwert.
Ich werde wieder auf die Knie bugsiert und ehe ich mich versehe, wird mir mein Top über den Kopf gerissen. Einen Augenschlag später öffnet sich mein BH.
“Hey, nicht so wild! Ich brauch die Klamotten noch.”
“Aber nicht jetzt.”
Er ist so lausbübisch frech. Eigentlich will ich ihn streng anschauen, kriege das Grinsen aber nicht aus meinem Gesicht. Er grinst zurück und jetzt küssen auch wir uns.
Dieser Wechsel. Eben noch die Leidenschaft einer Frau, jetzt die Gier eines Mannes. Während sie mit ihren Händen in meinen Haaren wühlt, schieben sich seine Finger geradezu automatisch auf meine Brüste. Ich genieße die sanfte Massage.
“Stell sie auf die Füße!”
Sie nestelt inzwischen an meiner Hose herum und versucht sie von meinen Hüften zu schieben. Er gehorcht sofort. Seine Hände fahren unter meine Achseln und er hebt mich, scheinbar ohne jede Anstrengung auf die Beine.
“Weißt du, was mir gerade auffällt, Liebling?”
“Nein, was denn?”
“Sie sagt: Zieht mich aus! Und wir gehorchen, wie zwei Lakaien, dabei hat sie uns heimlich beobachtet. Sollte sie da nicht eher unsere Sklavin sein?”
“Stimmt, sie nimmt sich ganz schon was …”
Als ich stehe und er seine Hände unter meinen Achseln sinken lässt, streifen seine Finger meine Seiten - meine Achillesverse.
“Nein, stopp! Nicht, nicht!”
“Ist da jemand kitzelig?”
“Ach!?”
“Oh, nein, nein, aufhören, aufhören! Gnade!”
“Na, also ein bisschen Strafe muss schon sein.”
“Ja, ja, Strafe muss sein, Strafe muss sein. Ihr habt gewonnen! Ich, ich, ich blase, ich lecke. Spankt mich, alles was ihr wollt, aber bitte aufhören, Gnaaade! ”
“Na, da waren doch ein paar nette Angebote dabei.”
“Finde ich auch.”
“Okay, was kann ich denn für meine Herrschaften tun?”
“Mmh!”
Diesmal ist sein Lächeln nicht so nett und auch nicht so lausbübisch, sondern mehr als eindeutig. Überrascht bin ich, als ich ihre Hände auf meinen Schultern spüre, die mich auf die Knie drücken.
Mit SM und Unterwerfung habe ich eigentlich nicht so viel am Hut, deshalb habe ich nicht mit der Fliegerstaffel Schmetterlinge gerechnet, die auf einmal durch meinen Bauch sausen, als ich folgsam niederknie.
Deshalb schaue ich auch schräg über meine Schulter zu ihr auf, als ich seinen noch nicht ganz aufgerichteten Penis in die Hand nehme und sanft stimuliere.
Mein Blick schwankt zwischen Gehorsam und der Bitte um Erlaubnis, als ich meinen Mund öffne und meine Zunge ein wenig vorschiebe.
Sie legt mir eine Hand auf meinen Hinterkopf und schiebt meinen Mund über seinen Penis. Die Schmetterlingsstaffel setzt noch einmal zum Sturzflug an.
Als ich spüre, wie sein Teil in meinem Mund wächst, verschwindet das gehorsame Mädchen in mir aber auch schon wieder und mein Unternehmungsgeist wird geweckt. Ich sauge seinen Schwanz ein paar Mal tief in den Mund, bis er ganz hart ist.
“Uh, jaa.”
Dann ziehe ich sanft, aber mit kecker Drohung meine Zähne über seine pralle Eichel, streichle die Stelle danach aber liebevoll mit der Zunge, bevor ich weiter blase.
“Sie ist wirklich begabt.”
“Scheint mir auch so. Und wenn er so klingt, sollten wir lieber etwas auf die Bremse treten, wenn du verstehst. ”
Mit diesen Worten und der Hand unter meinem Kinn zieht sie meinen Mund zu sich und wir sinken wieder küssend ins Heu.
“Oh, den Geschmack meines Mannes im Mund einer anderen Frau. Das hatte ich auch noch nie.”
Er steht für einen Moment etwas unentschlossen neben uns. Ist vermutlich enttäuscht über die seiner Meinung nach deutlich zu kurz geratene Blasnummer. Ich winke ihn zu uns und er legt sich wieder hinter mich.
Zum Trost drehe ich mich leicht zur Seite und biete ihm eine meiner Brüste an. Ein Angebot, das er gerne annimmt.
Während er sich meinen Brüsten widmet, fährt ihre Hand in meinen Nacken, ihre Finger graben sich in meine Haare und sie zieht meinen Kopf zum nächsten Kuss heran.
Zwei Münder und vier Hände auf meinem Körper zu spüren, ist so elektrisierend. Überall kribbelt und kitzelt es. Ich möchte es so gerne auf die gleiche Art und Weise zurückzahlen, doch ich habe nur zwei Hände und einen Mund. Einfach zu wenig. Als sie unseren Kuss für einen Moment löst, um Atem zu schöpfen, …
…ist er sofort zur Stelle und zieht meinen Kopf nun zu sich.
Dabei … … brauche auch ich … … Sauerstoff.
“Oh, ist sie nicht heiß?”
“Du Unersättlicher.”
“Ach, tu doch nicht so. Wenn du dich sehen könntest, wie deine Wangen jetzt glühen und deine Augen leuchten. Du bist doch genau so heiß auf sie.”
Die beiden küssen sich über mir. Endlich einen Moment durchschnaufen und die Gelegenheit auch einmal etwas Initiative zu ergreifen.
Ich tauche unter den beiden weg, während ich mit der rechten Hand über seine und mit der linken über ihre Brust streichle. Seine klar definierten Muskeln faszinieren mich und ich erkunde sie mit Küssen.
Dann drehe ich mich um und widme mich ihren Brüsten, zwei wunderschönen, weichen Halbkugeln. Ihre Nippel reagieren sofort, als ich zärtlich an ihnen knabbere.
“Mh!”
Die beiden lösen sich über mir voneinander; sie sinkt zurück ins Heu und gibt sich ganz meinen Liebkosungen hin.
“Oh ja, leck meine Titten!”
Halb auf ihr liegend gehorche ich und genieße dieses eigentümliche Gefühl aus Festigkeit und Weichheit, wie es nur Brüste haben, über die meine Zunge streicht und einen feuchten Speichelfilm hinterlässt.
Er geht auf die Knie und bedeckt meinen Rücken mit Küssen, während seine Hände meine Seiten auf und ab streichen. Langsam küsst er sich zu meinem Po hinab, in den er genüsslich hinein beißt und dann mit breiter Zunge darüber leckt.
“Und wie war das vorhin? Du hast dir ein bisschen Spanking gewünscht?”
“Ah!”
“Oh, jetzt lodern hier aber zwei Augen. Ich glaube, unsere süße Sexsklavin mag das wirklich.”
Ehe ich mich versehe, windet sie sich unter mir heraus, geht auch auf die Knie und zusammen mit ihrem Mann bugsieren sie mich in die Vierfüßerstand. Ihre Hand kreist auf meiner Pobacke, während ihre andere sich in meine Haare krallt und an ihnen zieht.
“Na, ein kleines bisschen Strafe gefällig?”
“Wenn ich danach noch sitzen kann.”
… versichere ich mich, doch das Kribbeln in meinen Pobacken ist so stark. Ganz automatisch strecke ich meinen Po heraus. Natürlich entgeht das den beiden nicht und schon setzt es den ersten Schlag von ihr, während er meine andere Pobacke liebevoll streichelt.
“Ah!”
“Mh!”
Ich bekomme liebevoll den Hintern versohlt. Wobei sich die beiden nach jedem Schlag ausgiebig Zeit lassen, meinen Po zärtlich zu streicheln. In mir staut sich die Lust und ich kann nicht mehr tun, als mich etwas zu winden, meinen Rücken zu krümmen. Ich gehe ins Hohlkreuz, kreise meine Hüften, während Sie mich mit der Hand in meinen Haaren, wie eine Reiterin das Pferd, in Position hält. Plötzlich spüre ich seine andere Hand auf meinem Bauch. Sie schiebt sich langsam zwischen meine Beine und sein Mittelfinger gleitet auf feuchtem Film zwischen meine Lippen.
“Uh, Schatz, ich glaube, ich bin auf eine Quelle gestoßen.”
Er zeigt seiner Frau seinen feucht glänzenden Finger, den diese sofort ergreift und sich gierig in den Mund schiebt und provozierend langsam wieder herauszieht.
“Na, Schatz, willst du sie auch einmal kosten?”
“Natürlich komm her.”
Er greift nach ihrem Nacken, zieht sie zu sich und küsst sie wieder leidenschaftlich. Ein besonderer Kitzel zieht durch meinen Bauch, bei der Vorstellung, dass er mich in ihrem Mund schmeckt. Ich will auch.
Deshalb krabbel ich rückwärts unter ihnen weg und richte mich auf. Ich werde sofort in die Umarmung einbezogen und wir züngeln wild zu dritt, küssen mal mehr die oder den.
“Und jetzt, du kleine Spannerin, bin ich ja wohl dran.”
Sie zeigt mit ihrem Finger zwischen ihre Beine, die sie gleichzeitig weit spreizt. Ich löse mich von den beiden, setze mich auf meine Fersen und setze einen devoten Blick auf. Ich will keine SM-Nummer inszenieren, aber nach dem anregenden Spanking und vor allem dem aufregenden Bauchkribbeln, als sie mich auf die Knie gedrückt hat, bin ich doch ein bisschen neugierig auf diese Seite an mir geworden. Fühlt es sich bei ihr genauso an?
“Na, was nun? Willst du nicht endlich anfangen?”
Ich bleibe provokativ sitzen. Sie versteht und gibt ihm ein kurzes Zeichen.
“Los!”
Er ist eine Sekunde verwirrt. Dann begreift er, packt meinen Nacken und drückt meinen Kopf nach unten auf ihre nass glänzende Pussy zu. Ein Kribbeln im Magen gibt es schon, aber auf Wunsch ist es nicht ganz so aufregend.
Also krabbele ich noch etwas tiefer zwischen ihre Beine und bin nicht böse, dass er seinen Griff löst. Ich beuge mich herunter und küsse sanft ihre Innenschenkel, erst links … … dann rechts. Dann arbeite ich mich zu ihrem Zentrum vor.
“Oh, ja, das machst du gut.”
Ich will gerade meine Zunge ausstrecken und ihre Lippen teilen, als neben mir das Heu raschelt.
Er setzt sich in Bewegung und krabbelt hinter mich. Schnell schaue ich über meine Schulter. Ich befinde mich wieder auf allen Vieren. Vorne auf die Ellenbogen gestützt, bildet mein Po eine geradezu exponierte Stelle. Als würde ich mich ihm entgegen recken, damit er mich fickt.
“Hey, hier spielt die Musik. Los, sei ein braves Mädchen!”
Sie öffnet ihre Pussy mit zwei Fingern, die sie zum V spreizt und drückt meinen Kopf mit der anderen Hand herunter. Ich folge dem sanften Druck, strecke meine Zunge vor und dringe in sie ein, ficke sie etwas mit spitzer Zunge.
“Mmh, ja, oh, ja.”
Doch die Konzentration fällt mir schwer, denn meine Pussy kribbelt. Ich höre ihn hinter mir weiter im Heu rascheln. Macht er es? Seine Hände legen sich auf meine Backen, er zieht sie auseinander. Nun kribbelt plötzlich auch meine Rosette. Er wird doch nicht …
Es ist nur seine Zunge, mit der er über meine Pussy leckt, breit und feucht. Er will mich nicht lecken, er macht mich nur noch feuchter. Wieder schaue ich über meine Schulter, sehe wie er sich in die Hand spuckt und damit hinunter zu seinem Schwanz geht und ihn einreibt.
Als nächstes spüre ich seine pralle Eichel an meiner Pussy vorbeiziehen. Er beugt sich über mich und reibt seinen harten Schwanz in meiner Poritze.
“Hey, schon fertig?”
“Nein, es ist nur …”
“Du willst von meinem Mann gefickt werden.”
“Ja.”
“Dann sag es!”
“Ja, ich will gefickt werden.”
“Bitte darum!”
“Ja, bitte, bitte fick mich.”
“Worauf du dich verlassen kannst. Hier spürst du ihn?”
“Jaaa.”
Seine pralle Eichel presst sich an meinen Eingang, teilt meine Lippen und dringt in mich ein.
“Oh, ja.”
Es ist so schön, endlich einmal wieder gefickt zu werden.
“Oh, ja, ist das geil.”
“Fühlt sie sich gut an?”
“Und wie.”
“Und wie fühlt sich das an?”
Mit diesen Worten schiebe ich zwei Finger in ihre feuchte Pussy und suche gleichzeitig mit meinen Lippen ihre Clit. Sanft sauge ich daran, während ich sie weiter mit meinen Fingern ficke.
“Oh, ja, ja, das machst du gut. Mh, ja, genau so.”
Ich versuche, sie so gut wie möglich weiter zu lecken und mit dem Finger zu ficken, doch er steigert seine Frequenz, fickt mich schneller und schneller.
“Oh, Gott, das ist so …”
“Entschuldige mal.”
Plötzlich drückt sie meinen Kopf zurück und rückt von mir weg. Ich bin verwundert, frage mich, ob ich etwas falsch gemacht habe. Sie kriecht auf den Knien durchs Heu zu ihm und schubst ihn nun auch energisch von mir.
“Hey!”
Ist sie jetzt doch eifersüchtig?
“So einfach machen wir es dir auch nicht, hm?”
Mit diesen Worten steigt sie breitbeinig über ihn und lässt sich, wie vorhin, genüsslich auf ihm nieder.
“Oh, ja.”
Erst dann bemerkt sie meinen verwirrten Blick.
“Keine Sorge, du kannst ihn gleich wieder haben, aber er klingt schon sehr weit. Aber ich will auch noch ein bisschen Schwanz. Setz dich so lange über sein Gesicht. Je abgelenkter er ist, umso besser für uns.”
Ich muss grinsen und knie mich, wie angewiesen, breitbeinig über seinen Kopf.
“Wieso werde ich denn jetzt bestraft.”
“Du weißt genau warum. - Und als sei es eine Strafe mit zwei Frauen gleichzeitig zu ficken, undankbarer Kerl.”
Es gibt keine Widerworte mehr. Gehorsam macht er sich an die Arbeit. Seine Hände legen sich auf meine Oberschenkel und er zieht sich etwas an ihnen hoch, damit seine Zunge mein Pussy erreicht. Für einen Moment glaube ich, nicht in meinem Körper zu sein, sondern irgendwo durch das Gebälk dieser Scheune zu fliegen. Es ist einfach zu verrückt. Eine Zunge schleckt zwischen meinen Beinen und eine andere streckt sich mir zu einem wilden Kuss entgegen.
Ich sitze mit einer anderen Frau auf einem Mann, der uns gleichzeitig befriedigt. Während sie genüsslich ihre Hüften kreisen lässt und ihn reitet, bekomme ich seine Zungenfertigkeit zu spüren.
“Willst du wieder?”
“Oh, ja. Aber wieder doggy, bitte.”
“Da bin ich dabei. ”
“Und wer besorgt es dann mir?”
“Na, ich natürlich.”
Sie steigt von ihrem Mann herunter und bedankt sich mit einer kurzen Blasnummer.
Ich krabbele zu ihr und sie entlässt seinen Schwanz aus ihrem Mund ,um ihn mir anzubieten. Diesmal knabbere ich erst mit den Zähnen an seiner Eichel, bevor ich langsam meine Lippen über seine Eichel schiebe.
“Oh, das ist göttlich.”
Dabei massiere ich seine Peniswurzel.
“Aber jetzt will ich dich wieder ficken.”
“Wir nehmen wieder unsere Positionen, wie vorhin, ein. Ich auf allen Vieren, er hinter mir und sie mit gespreizten Beinen vor mir.”
Ich spüre, wie sie immer wilder wird und konzentriere mich ganz darauf, sie immer schneller mit meinen Fingern zu ficken, während meine Lippen ihre Clit im Unterdruck gefangen halten und meine Zunge gegen sie tupft.
Sie wirft ihren Kopf unruhig hin und her. Ich spüre, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
“Ja, ja, ja, bitte, ja, ja … ja.”
Plötzlich biegst sie sich ins Hohlkreuz. Ihre Arme wühlen im Heu, als würden sie nach Halt suchen. Trotz Bewegungen versuche ich, weiter an ihrer Clit zu saugen und sie weiter zu fingern, damit sie den Orgasmus voll auskosten kann.
“Hör auf, hör auf! Ich kann nicht mehr!”
Ich gehorche nicht gleich, doch dann entlasse ich sie. Die Anspannung weicht aus ihrem Körper.
Und nun kann ich mich wieder dem Genuss hingeben, selber gefickt zu werden. Seine Stöße sind nicht mehr so schnell, wie bei unserem ersten Doggy, dafür kraftvoller. Es scheint mir, als spüre ich seinen harten Schwanz mit jedem Stoß tiefer in mir.
Das ist so geil. Ich greife mir mit einer Hand zwischen die Beine und verschaffe mir etwas Zusatzstimulation. Doch plötzlich ist sie neben mir. Ihr Atem hat sich noch nicht ganz beruhigt, doch offensichtlich ist sie wieder fit genug, um neben mir zu knien. Ich spüre eine ihrer Hände unter mir über meinen Bauch streichen.
“Los, Finger weg!”
Ich gehorche und überlasse ihrer Hand den Platz an meiner Pussy. Ihr Mittelfinger findet meine Perle zielsicher. Die Lustwelle, die nun durch meinen Körper schwappt, lässt mich erzittern. Ich spüre, wie sie sich weiter und weiter aufbaut.
Ich werde gefickt und gefingert. Mein Herz hämmert wie eine Nähmaschine, durch die zehntausend Volt gejagt werden. Sein Schwanz füllt mich aus und stößt gnadenlos in mich, während ihr Finger mich wahnsinnig macht.
“Ja! Ja! JA! JAA! Ooooohhhh!”
Ich kralle meine Finger ins Heu, die ganze Scheune scheint sich zu drehen, links rum, rechts rum und kopfüber.
“Na komm schon. Fick sie. Los, besorg’s ihr. Fick sie richtig durch!”
“Ja, ja, genau, mach’s mir. Fick deinen harten Schwanz in mein feuchtes Loch. Los, mach, mach!”
“Ja, ja, ja - jaaaaaaa aahhh.”
“War das verrückt?”
“Allerdings. Wenn ich mir überlege, dass ich hier oben auf diesem Heuboden nur ein Buch lesen wollte.”
“Na ja, jetzt kannst du vielleicht eins schreiben.”
“Ja. Ein Heuboden ganz für mich alleine … und die anderen beiden.”
“Vielleicht etwas lang.”
“Dann vielleicht ‘Strafe für die Spannerin’?”
“Na, ja, eine Strafe würde ich das nun nicht unbedingt nennen.”
“Wie? Nicht? Ach, verdammt. ”
“Verdammt? Meinst du etwa …”
“Ja, wir müssen wohl noch einmal …”
“... von vorne anfangen.”
“Har!”
“Und diesmal wirst du was erleben.”
“Aah!”
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