
Wolltest du schon immer mal anderen beim Sex zusehen? Dann ist dieses erotische Hörspiel mit einer heißen Voyeurismus Sex Geschichte genau das Richtige für dich. Du machst Ferien auf dem Bauernhof, als plötzlich ein Gewitter aufzieht und dich auf einem einsamen Heuboden versteckst. Doch du bist nicht allein, denn ein Pärchen sucht in der gleichen Scheune nicht nur Schutz vor dem Sturm, sondern beschließt, dass das der perfekte Ort für heißen Sex im Heu ist. Erst willst du auf dich aufmerksam machen, doch dann nutzt du die Gelegenheit und genießt die Show.
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Ach, herrje, was ist denn hier heute los? Ist Wochenende? Hab wohl etwas das Zeitgefühl verloren. Aber das zeigt nur, dass mir der Urlaub hier auf dem Bauernhof gut tut. Na, ja, dann überlasse ich das Hofcafé heute mal den Tagesausflüglern und suche mir und meinem Buch ein anderes Plätzchen.
War da hinten zu den Wiesen hinaus nicht eine alte Scheune?
Hier ist es besser. Weg vom Trubel. Und dahinten ist ja auch die Scheune. Ist nur die Frage, ob sie offen ist.
Ist ja ein Riesentor. Hoffentlich krieg ich das auf. Nein, da. Da ist auch eine Tür in einen der Torflügel eingelassen. Ich versuch’s mal.
Nicht verschlossen.
So habe ich es mir vorgestellt. Schummriges Licht, das durch ein paar Ritzen dringt. Der Staub kitzelt in der Nase und es riecht wunderbar nach Heu und altem Leder.
Da steht eine Kutsche. Alte Geräte zur Feldarbeit. Zaumzeug.
Und da hinten ist eine Leiter. Da geht’s bestimmt zum Heuboden.
So habe ich es mir immer erträumt.
Ein riesiger Heuboden nur für mich allein!
Das ist Urlaub: Faulenzen im Heu.
Hier an der offenen Luke mache ich es mir bequem. Frische Luft von den Wiesen, die sich mit dem Heuduft mischt und ein toller Ausblick.
Das Buch kann vielleicht noch ein bisschen warten. Mache mal eben die Augen zu. Nur fünf Minuten.
Was ist denn jetzt los? Der Himmel ist ja kohlrabenschwarz. Muss wohl etwas länger eingeschlafen sein.
“Jetzt fängt es auch noch an zu schütten.”
Da kommen zwei Leute.
“Wir sind ja gleich da. In der Scheune können wir uns unterstellen.”
Ein Pärchen.
“Ist das Tor offen?”
“Ja, hier, die Tür. Schnell, komm rein!”
“Das ist besser.”
Ganz süß, die beiden. Sie etwas kleiner und er, das nenne ich mal ein breites Kreuz. Von der Bettkante würde ich den nicht stoßen.
“Da hatten wir Glück im Unglück, was?”
“Wie lange das Gewitter wohl dauert, was meinst du?”
“Keine Ahnung. Hoffentlich nicht allzu lange.”
“Vielleicht hätten wir doch bis zum Hofcafé weiterlaufen sollen.”
“Dann wären wir jetzt klitschnass bis aufs Höschen. Hör doch, wie es schüttet.”
“Aber wir könnten sitzen und einen Kaffee trinken.”
“Da ist eine alte Kutsche.”
“Besser als nichts.”
“Siehst du die Leiter dahinten?”
Oh nein, ich will nicht, dass die hier hochkommen.
“Klar.”
“Meinst du, da oben ist ein Heuboden?”
“Gut möglich. Wieso?”
“Naja.”
“Naja?”
“Tu doch nicht so unschuldig.”
“Willst du damit andeuten, dass dein Höschen nicht nur vom Regen nass geworden ist?”
Die wollen doch jetzt wohl nicht.
“Wir hatten in den letzten Wochen nur wenig Zeit für uns.”
“Das stimmt.”
“Aber nicht hier unten. Gehen wir hoch.”
“Sicher?”
“Ja, ich will ins Heu.”
“Na, dann aber los! Rauf mit dir!”
“Hey!”
Oh, nein, jetzt kommen die wirklich hier rauf. Was mach ich denn jetzt? Winke ich und sage: ‚Guten Tag‘? Oder?
“Hey, Finger von meinem Hintern, sonst stürze ich noch ab.”
“Die werden gleich noch ganz woanders sein.”
Die schauen sich nicht einmal um.
“Hast du das gehört?”
“Was?”
“Da!”
“Das ist nur das Gewitter.”
“Okay, Gewitter.”
Na, toll. Und jetzt?
Die fressen sich ja geradezu gegenseitig auf. Will ich da die Spielverderberin sein? Könnte ja auch ganz interessant werden. Andererseits, was wäre, wenn ich mit meinem Liebsten - mal angenommen, ich hätte einen - hier so die Gunst des Augenblicks nutzen wollte?
Er öffnet ihr nasses Kapuzenshirt und zieht es von ihren Schultern. Jetzt schiebt er ihr Top hoch. Scharfer BH. Fast durchsichtig, bis auf ein Blumendekor, das sich knapp über ihre Nippel rankt. Den hat sie bestimmt nicht einfach so angezogen. Ich wette, sie hat sich zu Hause schon vorgenommen, ihn irgendwo auf ihrem Spaziergang scharf zu machen. Sie ist echt eine schöne Frau. Und das auf eine sehr natürliche Art. Er küsst ihren Hals.
So etwas liebe ich auch. Wie sie genießt. Ihr Kopf sinkt rücklings an seine Schulter. Sie schließt die Augen und seine Hände wandern über ihren Bauch. Nein, noch nicht, nein, streichel lieber erst noch.
“Ich liebe deine Brüste.”
Kerle. Klar müssen die immer gleich an die Titten greifen. Scheint fast wie eine Art Reflex. Als müssten sie sichergehen, dass wirklich welche da sind. Aber wie er sie massiert. Sieht sehr zärtlich aus. Sind auch wirklich wunderschöne Brüste. Die würde ich auch gerne anfassen.
“Und ich liebe deine starken Hände.”
Ja, so etwas fühlt sich gut an. Der BH geht vorne auf. Sie dreht sich zu ihm, während er ihn ihr abnimmt. Okay, jetzt wird es wirklich intim.
Was mach ich jetzt? Einen zweiten Abstieg gibt es nicht. Die Luke hinter mir führt zwar nach draußen, aber die Außenwand geht vier, fünf Meter senkrecht runter. Da gibt es nirgendwo Halt. Die Luke ist sicher da, um Heu herein zu bringen und nicht, um unfreiwilligen Zeuginnen heißer Liebesspiele einen eleganten Abgang zu verschaffen.
Jetzt ist sein Kapuzenshirt an der Reihe. Hey, du spannst schon wieder. Ich sollte ihnen wenigstens ein bisschen Intimsphäre gönnen, wenn ich hier schon zur unfreiwilligen Zeugin werde.
“Du riechst gut. Nach Regen und nach dir.”
“Gefällt dir das?”
“Es macht mich verrückt.”
Soll ich doch noch auf mich aufmerksam machen? Wäre fair - auf der anderen Seite aber auch der ultimative Stimmungskiller.
Sie zieht ihm das Hemd aus. Sehr muskulöser Kerl. Ihre Finger streicheln fast ehrfürchtig über deine Brust. In meinen kribbelt es auch.
“Komm her!”
“Das ist gut.”
Sie zieht ihn zu sich, küsst seine Brust. Jetzt sinken sie zusammen ins Heu.
Die haben ihre Hosen noch an, aber nur wie seine Hüften sich auf ihren bewegen, wie sie sich aneinander reiben. Okay, aus der Nummer komme ich jetzt nicht mehr raus. Hab ja auch versucht, auf mich aufmerksam zu machen. Hat nicht geklappt. Und irgendwie ist es ja auch nur spannen, wenn sie mich dabei erwischen, oder? Wenn ich mich hier ganz klein mache und so tue, als wäre ich auch ein Strohhalm, bemerken sie mich nicht und jeder kann danach seiner Wege gehen.
“Ich will deine Brüste.”
“Nimm sie dir.”
“Diese kleinen Nippel machen mich verrückt.”
Mich auch. Meine sind schon total hart. Ich weiß gar nicht mehr, wann das letzte Mal.
“Und mich deine Zunge, wenn sie daran spielt.”
Ich könnte ja wenigstens-
“Meine Zunge kann noch ganz andere Dinge.”
Nein, Beherrschung!
Das mache ich jetzt nicht. Jetzt küsst er sich an ihr herab, zwischen ihren Brüsten entlang, über den Bauch. Der Bauchnabel scheint ihm zu gefallen. Er küsst sich um ihn herum, leckt. Das ist geil. Seine Zunge bohrt sich in meinen, in ihren natürlich. Ihren. Und wo bin ich schon wieder mit meinen Fingern. Beherrsch’ dich!
“Hab ich dir heute eigentlich schon gesagt, wie sehr ich dich liebe?”
Die beiden machen mich echt an.
“Ich dich auch.”
Jetzt macht er sich an ihrer Jeans zu schaffen.
“Was ist?”
“Dein Hosenstall klemmt.”
“Eingebauter Eignungstest.”
“Jetzt!”
“Gratuliere! Bestanden!”
Jetzt zieht er ihr die enge Jeans von den Hüften. Hoffentlich ist seine auch bald dran. Nein, er macht mit dem Mund weiter. Fängt wieder am Bauchnabel an. Da wo er aufgehört hat. Und jetzt geht es abwärts.
“Leck mich!”
Ich halte das nicht aus. Ich muss einfach.
Das ist gut.
“Ja, das ist gut.”
“Das ist so geil. Ja, mach’s mir.”
“Das ist so geil.”
“Gibt’s hier ein Echo?”
“Ist doch egal.”
“Du machst mich wahnsinnig mit deiner Zunge.”
Das wäre fast schief gegangen.
“Leg dich hin!”
Ja, zeig ihm, wo es lang geht. Das mag ich. Er wohl auch, legt sich gehorsam auf den Rücken. Und sie?
Sie lässt sich genüsslich auf seinem Teil nieder. Ihr Mund steht offen, aber es kommt kein Ton heraus. Ja, dieses Gefühl, einen harten Schwanz in sich hineingleiten zu lassen. Mir läuft es heiß und kalt den Rücken herunter. Ja, reite ihn, ja, lass deine Hüften kreisen, ja, so würde ich es auch machen. Er greift nach ihren Hüften, will sie führen.
“Finger weg! Du gehörst mir.”
“Du bist so heiß.”
Die weiß echt, was sie will. Sie drückt seine Hände neben seinem Kopf ins Heu und ihr Becken kreist auf seinem. Ich kann den harten Schwanz fast selbst in mir spüren. Das ist so geil.
“So ist’s brav.”
“Brav?”
“Hast du dir so gedacht.”
Jetzt hat er den Spieß umgedreht und liegt auf ihr, hält ihre Handgelenke fest.
Ich werde auch schneller, genau wie die beiden.
“Fick mich, ja, mach’s mir!”
“Was ist?”
“Doggy?”
“Okay.”
Sie geht vor ihm auf alle Viere und er baut sich hinter ihr auf, setzt an und stößt zu.
Ja, das sieht so geil aus, wie er sie nimmt.
“Ja, mehr.”
“Das liebe ich so sehr.”
Sie nimmt jetzt eine Hand zur Hilfe, reibt sich ihre Clit - so wie ich.
“Ja, ja! Härter! Los!”
“Das ist gut, ja.”
“Das war Wahnsinn.”
“Allerdings. Man könnte fast sagen: wie ein Sommergewitter.”
“Ja.”
“Hast du das gehört? Was war das?”
“Ich weiß nicht. Für eine Echo etwas spät, oder?”
“Allerdings.”
“Wen haben wir denn da?”
“Da hat sich wohl ein kleines Mäuschen versteckt.”
“Und so wie sie aussieht - glühendes Gesicht, aufgeknöpfte Hose - scheinen wir sie inspiriert zu haben.”
“Sorry, das ist mir echt total peinlich. Ich wollte nicht, also, ich war schon vor euch hier und, und, ihr, ihr seid hier so hoch gestürmt.”
“Und da hast du dir gedacht: Na, da genieße ich doch mal die Show.”
“Also, ja, ich meine: Nein! Ich habe versucht, auf mich aufmerksam zu machen, aber, also, es tut mir wirklich leid.”
“Was meinst du, Schatz? Sollten wir uns mit einer einfachen Entschuldigung zufriedengeben?”
“Denkst du, woran ich denke?”
“Nun, da sie von uns alles gesehen hat, wäre es nur fair, wenn sie vielleicht auch etwas mehr von sich zeigt. Ganz süß ist sie ja schon.”
“Das stimmt. Und wo sie es so nötig zu haben scheint.”
“Könnte sie vielleicht Interesse haben, ihre Schuld - wie soll ich sagen - abzuarbeiten.”
“Ich hätte nichts dagegen.”
“Und wie sieht es mit dir aus? Meinst du nicht, dass Mitmachen doch schöner ist, als Zuschauen?”
“Ja, ihr habt Recht, und gegen eine gemeinsame Runde hätte ich auch nichts.”
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