Nach einem intensiven Workout sehnt sie sich nach Wärme und Entspannung. Die heiße Dusche wird zum sinnlichen Rückzugsort – bis plötzlich ihr Freund reinkommt. Aber unter dem prasselnden Wasserstrahl ist definitiv Platz für zwei...

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Wie scharf?

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Nach diesem Power-Workout kann ich mich den Rest der Woche wahrscheinlich nicht mehr bewegen. Gott, meine Beine zittern noch von der Treppen nach oben. Von der Treppe und dem Bettsport von gestern Nacht.

Vielleicht sollte ich mir eine Massage buchen. Fühlt sich an, als hätte ich am ganzen Körper Muskelkater. Eine heiße Dusche ist jetzt genau das Richtige.

Nicht heiß genug. Vielleicht sollte ich sie noch kurz laufen lassen. Soll noch einer sagen, ich hätte keine Geduld. Mein Mann erinnert mich ständig daran, ruhig zu machen und mir Zeit zu nehmen. Aber ich denke immer schon zehn Schritte weiter. Und er ist nun auch nicht die Geduld in Person.

Ah, jetzt, jetzt ist es heiß genug. So wie ich es mag.

Fühlt sich das gut an. Die Hitze kriecht zwischen meine überstrapazieren Muskeln und löst die Spannungen. Ich nehme meine Lieblingsseife und schäume mich ein. Eukalyptusduft erfüllt die Duschkabine. Ich atme tief ein und massiere meine Haut. Das habe ich gebraucht. Der Muskelkater und die Dusche lassen mich an gestern Nacht denken und wie viel Spaß wir hatten. Ich würde das gerade gerne wiederholen, aber, er ist noch beim Tennis.

Aber ich habe zum Glück ein kleines Trostpflaster, das müsste sogar irgendwo hier liegen.

Genau wie ich dachte. Mein Vibrator liegt hier noch vom letzten Mal. Ein bisschen Me-Time hab ich mir verdient. Ich liebe nichts mehr, als nass und ausgeruht zu sein, wenn ich meinen Körper an sein Limit gebracht habe. Und wenn ich nur daran denke, wie ich es mir unter der Dusche selbst mache, werde ich schon geil.

Ich nehme den Vibrator und lege die Spitze an meine Hüfte, bevor ich ihn über Taille langsam zu meinen Brüsten gleiten lasse. Eigentlich liebe ich es, mich selbst anzuheizen, aber heute würde ich am liebsten gleich loslegen. Ich nähere mich meinen Nippel, bis, ja, genau da. Das fühlt sich gut an. Der Vibrator auf der dünnen Haut meiner Brustwarzen.

Oh ja. Ich entspanne mich und spüre, wie ein wachsendes Verlangen in mir anschwillt. Ich lasse den Vibrator über meine Brüste an die Stelle zwischen meinen Beinen gleiten. Vorsichtig platziere ich ihn an meinen Lippen, die dicke Spitze stupst dagegen. Ich drücke das Toy tiefer, so dass es meine Lippen spreizt und meinen Eingang kitzelt. Gott, fühlt sich das gut an. Die Vibration an dieser Stelle lässt mich wieder an gestern Nacht denken, wie ich mich gefühlt habe, als es kein Plastikspielzeug, sondern mein Mann aus Fleisch und Blut war. Wie er mich unendlich lang nur mit seiner Eichel gereizt hat.

Ich ziehe den Vibrator heraus, will fühlen, wie er wieder und wieder in mich eindringt. Das heiße Wasser prasselt auf meinen Körper und ich spüre seine Lippen beinahe auf meinen, er flüstert mir zu, wie eng und heiß ich bin. Ich liebe es, wie er meinen Körper vergöttert. Wie er allein von meiner Anwesenheit hart wird. Ich kann mich nicht länger zurückhalten und halte den Vibrator an meine Clit. Oh Gott, da ist es gut. Es fühlt sich so gut an, doch ich will mehr. Ich schalte die Vibration eine Stufe höher.

Ich fühle mich so gut und in meiner Lust verloren, so verloren, dass ich nicht mitbekomme, wie die Tür aufgeht.

“Hey Schatz, bist du hier drin?”

“Oh! Hi, gib mir einen Moment.”

“Hey Liebling.”

“Ich dachte, du kommst erst später vom Tennisclub nach Hause.”

“Das Match heute wurde abgesagt, ich war aber beim Bäcker und habe uns was mitgebracht. Tut die Dusche gut? Heiß genug da drin?”

“Ja voll.”

“Ja? Was ist das da in der Hand?”

“Das? Ich -”

Obwohl wir schon so lange zusammen sind und Selbstbefriedigung nichts ist, wofür man sich zu schämen muss, bemerke ich trotzdem, wie meine Wangen rot werden. Mein Herz schlägt schneller, als er mich amüsiert angrinst. Sein Blick ist unnachgiebig und intensiv, was mir sagt, dass er schon wusste, was ich tue, bevor er überhaupt reingekommen ist.

“Man kann dein Stöhnen bis ins Treppenhaus hören.”

“Darf ich mit rein?”

So gut es sich auch anfühlt, wenn ich mich selbst berühre, er kann es noch viel besser.

“Natürlich.”

Sein Blick wandert über meinen eingeseiften Körper. Nach dieser kleinen Unterbrechung brauche ich die Erlösung mehr denn je. Er nimmt mich in beide Arme, eng umschlungen stehen wir unter dem heißen Wasserstrahl.

Sein Mund ist warm, verlangt nach meinen und er riecht göttlich. Unsere Körper sind so lückenlos aneinander geschmiegt wie zwei Puzzleteile, die perfekt zusammen passen.

“Ich kann mir ungefähr vorstellen, was ich verpasst habe, aber wieso sagst du mir nicht, was genau du gerade gemacht hast.”

“Ich wollte mich ein wenig entspannen, also habe ich den Vibrator genommen, den du mir zum Geburtstag geschenkt hast. Das hat sich so gut angefühlt, vor allem hier.”

Ich gleite über meine Brust und täusche eine leichte Berührung in meinem Schritt vor, fasse mich aber nicht wirklich an. Ich will, dass er es macht.

“Ich war so kurz davor, bevor mich ein gewisser Jemand unterbrochen hat.”

“Oh, tut mir leid, aber du hast dich so sexy angehört, da konnte ich nicht anders und musste schauen, ob hier Platz für uns beide ist.”

“Und jetzt bist du da.”

Er legt eine Hand an meine Taille und dreht mich unter dem Wasserstrahl herum, damit ich mich gegen seine Brust lehnen kann, während er mit den Lippen ganz nah an mein Ohr kommt.

“Kannst du ein bisschen mehr ins Detail gehen? Was hast du noch gemacht?”

Ich fühle, wie er seine Hand an meine Schulter drückt und sie leicht massiert. Gott, in seinen Händen werde ich einfach zu Wachs.

“Ich wollte ein wenig Zeit für mich, habe mit meinen Nippeln gespielt und meine Brüste massiert.”

Ich lehne mich wieder an ihn an und zeige ihm, wie ich meine Brüste knete, während er mir über meine Schulter hinweg zuschaut.

“Und dann ist mir eingefallen, dass der Vibrator noch irgendwo sein muss, vom letzten Mal, als wir-”

“Stimmt, das hat Spaß gemacht.”

Seine Hände gleiten meinen Rücken hinauf zu meinem Nacken, dann wieder runter zu meinem Po. Diese Berührung hat an sich nichts sexuelles, aber sie steigert mein Verlangen nach ihm nur noch mehr. Ich drücke meine Hüften nach hinten, um die Lücke zwischen unseren Körpern zu schließen.

“Dann habe ich den Vibrator an mich gedrückt und an letzte Nacht gedacht. Wie du mich heiß gemacht hast, immer wieder in mich gestoßen bist, bis ich nicht mehr konnte. Und ich habe mich erinnert, wie du gesagt hast, dass meine Pussy um deinen Schwanz pulsiert.”

Ich wippe meine Hüften nochmal gegen ihn, nur ganz leicht, bis ich seinen harten Schwanz an meinem Arsch spüre.

“Ich konnte nicht anders, ich brauchte mehr. Ich habe den Vibrator an meine Clit gehalten und ihn eingeschaltet. Es hat sich so gut angefühlt, ich war so kurz davor und dann bist du reingekommen.”

“Warum zeigst du mir nicht, was sich so gut angefühlt hat?”

Ich wende mich ihm zu und stütze mich an seiner Schulter ab, um mein Gleichgewicht zu halten. Ich lächle ihn an, während ich den Vibrator wieder zwischen meine Beine gleiten lasse.

Ich fange genau da an, wo ich aufgehört habe, der Vibrator direkt an meinem Eingang, bevor ich ihn hinein gleiten lasse und ihn sanft vor und zurück bewege.

“Oh Gott ja, das fühlt sich gut an.”

Ich drehe meinen Kopf zu ihm um und sehe, wie seine Hand an seinem aufgerichteten Schwanz langsam auf und ab fährt. Ich steh drauf, ihm dabei zuzusehen.

“Willst du mich?”

Ich nicke. Mit der einen Hand massiert er weiter seine Erektion, mit der anderen zieht er den Vibrator aus mir, gleitet damit durch meine Lippen bis–

“Gott, das fühlt sich so gut an.”

Das fühlt sich so gut an, das ist fast schon zu viel. Sein Schwanz streift meine Hüfte.

“Fühlt sich das gut an?”

“Ja, Gott, ja!”

“Willst du mehr?”

Das ist genau das, was ich gebraucht habe. Der pulsierende Vibrator an meiner Clit ist schon fast zu viel, doch ich will nicht, dass es aufhört. An der Stelle, wo seine Hand und der Vibrator meine Pussy berühren, sammelt sich eine explosive Hitze.

“Ich bin so feucht. Ich will dich in mir spüren. Jetzt.”

“Oh Gott, du bist perfekt. Aber liebsten würde ich dich ein bisschen zappeln lassen. Deine Geduld testen. Gut Ding will Weile haben, oder nicht?”

Genau wie letzte Nacht, ärgert er mich und es macht mich verrückt.

“Bitte.”

“Ich wünschte, ich hätte die Geduld, aber ich kann nicht widerstehen. Ich komme fast schon, wenn ich dich nur ansehe. Sag mir, was du willst. Du willst mich in dir spüren? Spüren wie ich dich ausfülle?”

“Ja.”

“Stütz dich an der Wand ab.”

Ich tue, was er sagt, bewege mich ganz langsam, so dass der Vibrator genau an meine Clit bleibt. Die Fliesen sind nass, doch ich stehe stabil. Als ich seinen Schwanz an meinen Oberschenkel spüre, kann ich nicht anders.

“Mach weiter mit dem Vibrator.”

Er streckt seine Hand aus, damit ich den Vibrator nehmen und ihn weiter gegen meine empfindlichste Stelle pressen kann. Gleichzeitig spielt er mit seiner Spitze an meinem Eingang. Gott, das fühlt sich so gut an.

“Ich bin schon so kurz davor. Ich will dich in mir spüren.”

Er hebt mein rechtes Bein, um es um seine Taille zu legen. Das Wasser prasselt auf uns nieder, unsere Körper gleiten aneinander, als er mich küsst.

“Ich liebe es, wie sich dein Körper anfühlt.”

Seine Hand ruht auf meinem Rücken, als ich mich strecke und unseren Kuss unterbreche. Ich schaue nach unten und sehe, wie er sich langsam einen runterholt.

“Bist du bereit?”

Ich nicke und schaue ihm zu, wie er seinen Schwanz in meine Pussy gleiten lässt. Ganz langsam dringt er in mich ein.

“Deine Pussy fühlt sich so gut um meinen Schwanz an, sie passen perfekt zusammen.”

“Gott, du bist so heiß und eng.”

Er drückt sich tiefer und härter in mich, bis er mich ganz ausfüllt.

“Magst du das Gefühl, wenn ich dich komplett ausfülle?”

“Ja.”

Er wird schneller und stößt tief und hart in mich.

“Oh mein Gott.”

Während er mich fickt, halte ich den Vibrator an meine Clit.

“Gott.”

Das ist fast schon zu viel. Immer und immer wieder taucht er in mich.

“Oh Gott.”

Unter dem wohltuenden Regen der Dusche werden unsere Körper zu einer wogenden, heißen, glitschigen Einheit.

“Das fühlt sich so gut an.”

“Gott. Ich spüre es. Du kommst gleich, oder?”

“Ja, oh mein Gott, ja.”

Der Vibrator sendet Wellen der Lust durch meinen Körper, während er wieder und wieder in mich stößt. Ich strecke meinen Rücken durch, damit mich seine schnellen Stöße im richtigen Winkel treffen.

“Gott. Oh verdammt, ja.”

Er trifft jetzt den Punkt, der mich in den Wahnsinn treibt.

Das fühlt sich so gut an. Ich bin so kurz davor. Ich spüre, wie er hinter mir zu zittern beginnt.

“Gott, du fühlst dich so gut an, du bist auch kurz davor, oder? Komm mit mir zusammen.”

“Ja, ja, ich komme gleich. Du fühlst dich auch gut an. Ich kann mich nicht-”

Ich kann nicht mehr klar denken, so verdammt gut fühlt es sich an.

“Ich weiß, ich weiß. Ich komme gleich, aber du zuerst. Dann komme ich. Oh Gott!”

Seine Stimme gibt mir den Rest und die Lust durchflutet mich.

“Oh Gott.”

Der Vibrator fällt mir fast aus der Hand, bevor ich es endlich schaffe, ihn auszuschalten.

Er lässt mein Bein los und wir umarmen uns. Er vergräbt sein Gesicht in meiner Halsbeuge und küsst mich sanft.

“Das war Wahnsinn.”

“Das war es, danke.”

Ich neige meinen Kopf und gebe ihm einen liebevollen und befriedigten Kuss.

“Jetzt, da wir das hinter uns haben, könnten wir vielleicht ja wirklich mal duschen.”

“Tolle Idee.”

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