Nach dem Joggen steigt sie unter die Dusche. Während das warme Wasser über sie rinnt, denkt sie an die intime Massage, die ihr Mann ihr am Vorabend gegeben hat. Sie schwelgt in ihrer Fantasie, als sie plötzlich von ihrem Liebsten unterbrochen wird, der bei der feuchtfröhlichen Session mitmachen will.

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Wie scharf?

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Mh, das tut gut. Eine Runde joggen war jetzt genau das Richtige. Auch wenn mich der letzte Kilometer fast gekillt hätte. Ist schon ‘ne Weile her, dass ich mich so gepusht habe.

Das warme Wasser fühlt sich gut an. Nach der guten Stunde an der kalten Luft wärmt sich mein Körper endlich wieder auf.

Mein neues Duschgel riecht nach Zitronengras.

Ich drehe das Wasser noch ein wenig heißer und sehe zu, wie es von meiner Haut abperlt. Endlich zeigen sich die Ergebnisse vom ganzen Sport, den ich in letzter Zeit mache. Aber nicht nur körperlich, auch mental geht es mir gerade so viel besser. Mein Hintern sah noch nie so gut aus.

Und nach letzter Nacht bin ich sicher, dass mein Mann das auch so sieht.

Ich verteile ein wenig Duschgel zwischen meinen Händen und massiere den duftenden Schaum in meine Schultern und Oberarme.

Mmm, ist das gut.

Ich atme tief ein, genieße den frischen Duft nach Zitronengras. Die Spannungen lösen sich langsam. Ich presse meine Oberschenkel zusammen und spüre ein sanftes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Erschöpfung nach dem Joggen löst oft noch was anderes in mir aus.

Und wenn ich daran denke, was wir gestern Abend miteinander getrieben haben. Seine Hände auf mir, erst eine sanfte Massage und dann, naja, das was nach der Massage kommt. Gott, seine großen Hände auf meinen Schultern. Die perfekte Mischung aus Sanftheit und Druck, wenn ich daran denke, wie er das Massageöl auf meinem Körper verteilt hat. Wenn er jetzt nur hier wäre.

Er war noch im Bett, als ich zum Joggen raus bin. Ich war länger unterwegs als geplant, also ist er wahrscheinlich schon auf dem Weg ins Büro. Ich presse meine Beine nochmal zusammen, meine Hände gleiten über meine Brüste, meine Nippel werden hart.

Ich schließe die Augen und fahre mit den Fingerspitzen über sie, ganz langsam und vorsichtig. Kleine Lustimpulse zucken durch mich hindurch. Ich kreise um sie herum, kneife sie sanft.

Letzte Nacht, als es seine Finger waren, die mich so berührt haben. Ich massiere meinen Körper, drehe meine Nippel zwischen meinen Fingern, beobachte, wie das Wasser den Schaum von meiner Haut spült. Dann lege ich meine Hand auf meinen Bauch, so wie er es gestern getan hat, und bewege sie weiter nach unten, bis sie zwischen meinen Beinen verschwindet.

Ich will es nochmal, ihn wieder genau so spüren. Überall so berührt werden, massiert werden.

Das war so gut. Jetzt fühlt es sich aber auch gut an, vor allem, wenn ich dabei an gestern denke. Ich mache seine Bewegungen nach. Ich schließe wieder die Augen und denke daran, wie er meine Brüste massiert, mit seinen Fingern über meine Nippel streicht und seine Hand zwischen meine Beine schiebt. Wie seine Finger mich streicheln, auf und ab, genau so, wie ich es brauche, genau da, wo ich es brauche.

Meine Fingerspitzen ziehen langsame Kreise um meinen Lustpunkt, meine andere Hand erkundet weiter meinen glatten Körper. Langsam vor und zurück. Ich lasse mir Zeit, genau wie er. Gott, wie gerne hätte ich ihn jetzt hier. Ich tauche meine Finger kurz in mich und verteile meine Feuchtigkeit. Ich brauche es. Nur der Gedanke an ihn macht mich so heiß. Seine Lippen, die meine Hals hinab küssen, seine Hände auf meinen Brüsten.

Ich greife aus der Dusche und öffne den Spiegelschrank, wo mein Minivibrator liegt. Kurz halte ich ihn unter das Wasser, streiche mit meinem Daumen über das glatte Silikon. Die gebogene Spitze lässt ihn wie einen kleinen Lippenstift aussehen.

Ich schalte ihn auf der niedrigsten Stufe ein und beginne meine Oberschenkel zu massieren. Die sanften Vibrationen stimulieren meine müden Muskeln. Ich bringe die Spitze zu meinem Bauch, dann hoch zu meinen Brüsten und Nippeln. Dann wieder runter, tiefer über meine Taille, bis zu–

Gott, ist das gut. Ich schließe die Augen, massiere mit der anderen Hand den Bereich um meinen Eingang. Ich muss immer wieder an gestern denken, wie ich mich ins Laken gekrallt habe, als er den Massagestab an meine Clit gepresst hatte, wie seine Finger bis zum Anschlag in mir waren. Alle Massagen enden so und es ist jedes Mal so verdammt gut. Ich liebe es, wie er mich dann ansieht. Er es genießt, wie ich unter ihm liege, flehend und bettelnd, dass er mich endlich erlöst. Ich spiele mit meinem Zeigefinger an meinem Eingang, wage mich aber noch nicht hinein. Genau so, wie er es macht. Ich spüre wie meine Vulva sich zusammenzieht, dann dringe ich ein.

Die Erinnerung an letzte Nacht spielt sich wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Wie er mich angesehen hat, so aufmerksam, so elektrisiert. Wie er mit zwei Fingern in mich eingedrungen ist, erst ganz langsam, dann immer schneller. Wie er dann seinen Handballen auf meine Clit gelegt hat, mit so viel Druck, von innen und außen. Gott, ich steh so drauf, wie er mich befriedigt. Ich nehme einen weiteren Finger und stoße härter zu, genau wie er es gestern gemacht hat.

Ich bewege mich immer schneller dem Vibrator entgegen. Oh Gott, ich komme gleich. Oh Gott, ich komme.

“Ja, ja!”

“Schatz?”

Erschrocken will ich den Vibrator abschalten, als er plötzlich die Tür öffnet und seinen Kopf ins Bad steckt.

“Du bist ja noch da. Keine Arbeit heute? ”

“Ich mach heute Home Office. In einer Stunde ist mein erster Termin. Sag mal, was hast du da gerade gemacht? ”

“Nichts, nur geduscht.”

“Du bist eine miserable Lügnerin. Hast du es dir selbst gemacht? ”

“Ich, also, ja.”

“Der Vibrator hat dich verraten. Er läuft übrigens noch. ”

“Ach, halt die Klappe.”

“Das muss dir nicht peinlich sein. Ich find’s ziemlich heiß. ”

Ich werde rot und grinse beschämt.

Aber dann sehe ich zu ihm hoch und er sieht mich mit dem gleichen Blick von gestern Nacht an.

“Brauchst du Unterstützung?”

“Liebend gerne.”

Er zieht sich aus und kommt zu mir unter die Dusche. Ich drücke mich gegen die Wand, um ihm Platz zu machen, das Gefühl der kalten Fließen an meinem Rücken lässt mich kurz erschaudern.

“Hey.”

“Hey.”

“Du siehst gut aus.”

“Ja?”

“So nass und eingeseift. Steht dir. Wie wär's mit ein bisschen Wellness nach dem Joggen? ”

“Gerne.”

Seine Hände gleiten über meinen Rücken, seine Daumen pressen sich sanft in meine Muskeln. Dann spüre ich seinen Atem direkt neben meinem Ohr.

“Nimm wieder den Vibrator. Ich will dich spüren.”

Ich stütze mich mit einer Hand an der Wand ab und halte den Vibrator wieder an meine Clit.

“Gut so.”

Ich schmiege mich an ihn und spüre seinen Schwanz an meinem Po. Er massiert mich weiter, schiebt seine Hüften nach vorne. Gott, das fühlt sich gut an. Die Massage, der Vibrator an meiner Clit. Mmmh, er macht das so gut. Wenn jede Dusche so läuft, gehe ich ab sofort jeden Morgen joggen. Seine Hände arbeiten sich meinen Rücken nach unten und verweilen dann an meiner Taille. Ich lehne mich an ihn, lege meinen Kopf auf seine Schulter, lasse die sanften Wellen der Lust durch meinen Körper schwappen.

“Entspann dich.”

Er kreist mit seinem Daumen an meiner Taille, streichelt mit der anderen Hand über meinen Bauch, bevor er sie auf meine Brust legt und sie sanft knetet.

“Übrigens konnte ich dich hören.”

“Wirklich?”

“Ja. Wie du dich angefasst hast. Das hat mich angemacht. Du hast dabei an mich gedacht, oder? An letzte Nacht.”

“Ja.”

“Weißt du, wie schwer das war Vor der Tür zu warten? Nicht gleich zu dir rein zu kommen und dir nur zuzuhören? ”

Gott, ich liebe es, wenn er so mit mir spricht.

“Benutz weiter den Vibrator.”

“Gib ihn mir.”

Gott, er ist schon so hart. Ich drücke ihm meinen Po entgegen und er küsst meine Schulter und meinen Hals. Er nimmt den Vibrator, fährt mit ihm über meinen Oberschenkel und meinen Bauch, bevor er wieder zwischen meine Beine gleitet.

“Gut so.”

Er packt mich etwas fester und drückt mich fester an sich. Sein Schwanz drückt an meine Pobacken. Ich will ihn in mir spüren.

“Oh Gott.”

“Du brauchst mehr.”

“Das klingt schon besser. Ich will dich hören.”

Er massiert meine Nippel und kreist mit dem Vibrator um meine Clit, bei jeder Umrundung drückt er fester zu. Plötzlich ändert er den Winkel und drückt die Spitze direkt auf meine empfindlichste Stelle. Ich klammere mich an seinen Unterarm und kann spüren, wie ich weiche Knie bekomme. Oh Gott.

“Du wirst immer stärker, das merkt man.”

Sein Körper, sein harter Schwanz, die Hitze hier in der Dusche, die verschiedenen Gerüche. Gott, ich wünschte, jeder Morgen könnte so sein. Er zwirbelt meinen Nippel zwischen seinen Fingern und kneift dann zu.

“Fester.”

“Fester?”

“Ja.”

Ich spüre, wie die Lust plötzlich in mir aufsteigt, die Mischung aus Schmerz und Verlangen ist einfach zu gut. Er weiß genau, wie er mich in Ekstase versetzt, wie er mich an einen Punkt bringt, an dem ich die Kontrolle verliere. Ich will mehr. Ich will ihn in mir. Jetzt gleich. Ich greife hinter mich nach seinem Schwanz, aber er packt meinen Arm und hält ihn fest.

“Noch nicht. Ich entscheide, wann du ihn anfassen darfst. ”

“Geht es dir nur darum? Meinen Schwanz? Ich dachte, du liebst mich für meinen Charakter.”

Ich strecke ihm meinen Po noch mehr entgegen und erlaube ihm, den Vibrator noch fester an mich zu drücken. Gott, ich liebe es, wie er sich anfühlt. Die breite Brust, die kräftigen Schultern, die starken Arme und sein unglaublicher Schwanz, der sich an mich presst. Ich weiß, dass er es auch will, aber er lässt sich Zeit bis wir beide es kaum noch aushalten. Seine Berührungen werden immer ungeduldiger, immer intensiver. Er will mich, meine Küsse, meine Berührungen, meine Pussy. Er will in mir sein. Ich steh drauf, wie sehr er mich will. Er zieht sich zurück und bringt seinen Schwanz in Position, spielt mit der Spitze an meinem Eingang.

“Wie geil bist du gerade? Sag mir, dass du mich willst. ”

“Ja. Ich will dich tief in mir.”

“Ja?”

“Ja, den Virbator auf mir, dich in mir. Jetzt.”

“Hm, ganz schön gierig. Aber du weißt, dass ich dir nicht widerstehen kann. Hier. ”

Er reicht mir den Vibrator und ich halte ihn genau so, wie er ihn vorhin hatte, direkt auf meine Clit. Ich halte es kaum aus. Ich will unbedingt kommen, aber gleich jetzt? Nein, noch nicht. Ich will erst kommen, wenn er in mir ist. Er drückt mich mit der Hand auf meinem Rücken nach unten und drückt seine Erektion an meinen Eingang. Er dringt mit der Eichel in mich ein und hält dort kurz inne. Gott, ich will es, ich will es.

“Sag mir, dass ich dich ganz ausfüllen soll.”

“Ja, gib’s mir.”

Langsam dringt er tiefer in mich ein, füllt mich Stück für Stück aus. Oh mein Gott, ist das geil. Er hält mich an der Taille fest und greift mit der anderen Hand nach meinen Brüsten. Ich presse den Vibrator noch stärker an meine Clit und spüre, wie meine Pussy noch enger wird, als er in mich stößt. Ich fühle mich komplett ausgefüllt und nehme seinen Schwanz in voller Länge auf. So liebe ich es. Oh Gott, er weiß genau, was ich will. Was ich brauche. Er küsst meinen Rücken entlang, während das Wasser weiter auf uns prasselt. Dann stößt er plötzlich härter in mich.

“Oh mein Gott!”

“Ja. Ich geb dir, was du brauchst. Lass den Vibrator an deiner Clit, hör nicht auf, bis du kommst.”

Er stützt sich mit beiden Händen an meinen Hüften ab, seine Fingernägel graben sich in meine Haut. Dann zieht er seinen Schwanz bis zur Spitze aus mir, nur um ihn dann gleich wieder komplett in mir zu versenken, immer und immer wieder.

Meine Clit pulsiert gegen den Vibrator.

“Ja. Du bist so geil.”

“Mehr, gib mir mehr!”

“Keine Sorge. Ich höre nicht auf, bevor du gekommen bist.”

Meine Füße krampfen, ich halte mich mit aller Kraft an der Duschwand fest. Alles um mich herum bebt, ich kann kaum noch klar denke Es fühlt sich so gut an. Ich bin gleich soweit, aber ich will noch nicht kommen, nicht allein. Meine Atmung wird schneller, der Dampf füllt meine Lungen. Mir egal, ob uns die Nachbarn hören. Die sollen ruhig wissen, wie gut wir ficken. Er bäumt sich nochmal auf und nimmt mich härter, dringt mit jedem Stoß so verdammt tief in mich ein. Ich halte das nicht mehr lange aus. Meine Beine zittern, es sind nur noch seine starken Arme, die mich aufrecht halten.

“Ich komme gleich! Oh ja! ”

“Ja, komm für mich!”

“Ich will zusammen kommen.”

“Ja? Willst du mit mir kommen? ”

“Oh Gott! Gott, ich komme! Ich komme! ”

“Oh ja, oh Gott! Ja, du bist so eng! Ja, genau so.”

“Gott, ja, so! Oh Gott, so gut! Oh mein Gott, ja! ”

“Oh mein Gott.”

Er greift nach dem Wasserhahn und schiebt ihn nach rechts. Gleich darauf trifft uns das kühle Wasser.

Das fühlt sich gut an. Er hilft mir dabei mich aufzurichten und nimmt den Vibrator an sich. Er schaltet ihn ab und legt ihn wieder an seinen Platz. Dann zieht er mich an sich und umarmt mich. Ich schmiege mich an seine Brust und genieße das kühle Wasser auf meiner Haut. Er lässt kurz von mir ab, aber seine Hände können sich noch nicht ganz lösen, streicheln über meine Brüste, meinen Bauch, als ob er nicht genug von mir bekommen könnte.

“Gott, du bist so wunderschön.”

Er legt seine Hand an mein Gesicht und küsst mich.

“Ab jetzt nur noch Home Office?”

“Die Idee gefällt mir.”

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