Hast du dir jemals vorgestellt mit einem Yogalehrer Sex zu haben? In diesem heißen Audioporno lädt er dich zu einer kostenlosen Massagestunde ein, aber du weißt nicht genau ob es nur ein freundliches Angebot oder eine intime Einladung ist. Sobald du dich auf den Massagetisch gelegt hast und seine Hände anfangen, dich zu verwöhnen, wird schnell klar: Ihr spürt eine gegenseitige Anziehung. Verpass nicht diese erotische Audiogeschichte, wenn du Sex und Massagen magst.

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“Hey, komm rein.”

“Hi, tut mir leid, dass ich zu spät bin. Ich hab erst auf halbem Weg gemerkt, dass ich mein Portmonee vergessen habe. ”

“Ach, kein Problem. Du bist sowieso die letzte Kundin heute. ”

“Okay, gut. Ich hätte den Termin beinahe abgesagt. Aber jetzt bin ich froh, dass ich es nicht getan habe. ”

“Du hast wohl vergessen, dass ich dir versprochen habe, dass die Massage heute aufs Haus geht, oder?”

“Ich erinnere mich dunkel, aber… naja… Gratismassagen können nicht gut für dein Geschäft sein, oder?”

“Nein, vermutlich nicht. Aber du kommst schon so lange in mein Yoga-Studio. Sieh es als Geschenk, okay? ”

“Na gut, klingt fair.”

“Sehr gut. Ich gehe kurz raus, damit du dich in Ruhe ausziehen kannst. Wenn du fertig bist, kannst du dich auf den Massagetisch unter das Laken legen und… dann fangen wir an. ”

“Okay, klingt gut.”

“Ahja, auf dem Tisch steht ein Krug Wasser mit Gurke, falls du Durst hast.”

“Danke.”

Da ist irgendetwas… zwischen uns. Definitiv eine Anziehung, aber bisher haben wir es bei gelegentlichen Flirts und verstohlenen Blicken belassen. Vielleicht sind wir beide zu vorsichtig und wollen unsere professionelle Beziehung nicht gefährden. Oder wir warten darauf, dass der andere den ersten Schritt macht.

Du kommst seit letztem Frühjahr in meinen Yoga-Kurs, immer donnerstags. Am Anfang warst du eher… sporadisch da. Aber nach ein paar Wochen kamst du immer öfter. Und dann warst du plötzlich jeden Donnerstag da, ohne Ausnahme. Am Ende der Stunde lässt du dir viel Zeit, rollst deine Matte langsam ein und packst deine Sachen zusammen. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich verstanden habe, dass du das machst, damit wir noch miteinander reden können.

Manchmal machen wir nur kurz Smalltalk. Aber manchmal sind unsere Gespräche auch so lang, dass wir vom nächsten Kurs aus dem Studio geworfen wurden. Ich versuche eigentlich, alle Kunden gleich zu behandeln… aber bei dir hatte ich das Gefühl, dass mehr zwischen uns ist. Es muss einen Grund geben, warum wir einander so nahe sein wollen.

Und es gab schon ein paar… Momente. Wie das eine Mal, als ich deine Bergstellung korrigiert habe. Ich war hinter dir und hab dir geholfen, dein Becken in die richtige Position zu bringen, und du hast… deinen Po an mich gedrückt. Dann hast du deinen Kopf zur Seite gedreht und mich angesehen, so als ob du mich küssen wolltest. Und dann hast du letzte Woche nach meinem Massageangebot gefragt. Wie das Geschäft so läuft und ob ich einen Termin frei hätte…

“Du kannst rein kommen.”

Wie du auf dem Tisch liegst, raubt mir den Atem. Abgesehen von dem dünnen Laken auf deinem Rücken bist du nackt. Du siehst wunderschön aus mit deinem locker zusammengebundenen Haar und dem weichen Sonnenlicht auf deiner Haut.

“Okay. Irgendwelche Verspannungen, auf die ich mich heute konzentrieren soll? ”

“Ähm, nein. Nicht dass ich wüsste. Du kennst meinen Körper wahrscheinlich besser als ich… Von all den Yogakursen... ”

“Das, ähm, das stimmt. Na gut, dann werde ich mich heute… um deine Hüftbeuger und deinen unteren Rücken kümmern. Damit hattest du letztens Probleme, wenn ich mich richtig erinnere. ”

“Genau deshalb bist du der beste Yogalehrer. Kaum zu glauben, dass du dich an sowas erinnerst. ”

“Naja, liegt auch daran, dass du zu meinen Lieblingsschülerinnen gehörst. Sag mir einfach, ob der Druck so für dich passt und ob ich was anders machen soll. ”

“Wird gemacht.”

“Ich ziehe das Tuch jetzt nach unten. Und… nehme ein bisschen Öl… ”

“Ich möchte, dass du dich vollkommen entspannst.. und dich wohl fühlst… Atme einmal ganz tief ein und aus. Sehr gut. Ich fange bei deinen Schultern an und arbeite mich dann deinen Rücken nach unten. ”

“Okay.”

Ich presse meine Handflächen in deinen oberen Rücken… und grabe meine Finger in deine Schultern. Ich massiere diese Stelle mit langen, sanften Bewegungen. Ich will deinen Körper erst etwas kennenlernen… und herausfinden, wie viel Druck ich anwenden muss… und wie viel du verträgst. Meine Daumen versinken zwischen deinen Schulterblätter und drücken sich in deine Muskeln.

“Du bist hier oben etwas verspannt. Ich drücke ein wenig fester zu und versuche, die Verspannung zu lösen. ”

“Mmh, klingt gut.”

Ich drücke mit meinen Daumen fester zu und massiere in Richtung Wirbelsäule. Dein oberer Rücken verkrampft sich erst, aber entspannt sich dann durch meine Berührungen wieder. Ich arbeite mich von deinen Schultern aus weiter nach unten… und verstreiche das Massageöl auf deinem Rücken. Im Kurs gab es wie gesagt schon den ein oder anderen Moment zwischen uns, aber das hier ist anders. Meine Hände auf deinem Körper… und wir beide ganz alleine in diesem Raum.

“Das fühlt sich gut an…”

“Nicht zu fest?”

“Du kannst noch fester machen.”

“Okay.”

“Keine Sorge, ich halte schon was aus.”

Ich wusste, dass diese Massage sehr… intim werden könnte. Und, wenn ich ehrlich bin, habe ich mich lange darauf gefreut.

“Hier bist du auch ziemlich verspannt. Genau hier an der Wirbelsäule. Verbringst du viel Zeit am Schreibtisch? ”

“Ja. Da bin ich empfindlich. ”

“Das merke ich. Ich bin ganz vorsichtig. ”

“Hier muss ich… etwas tiefer gehen…”

Meine Hände wandern noch weiter runter und ich drücke meine Daumen in die Mitte deines unteren Rückens. Dabei liegen meine Handflächen oberhalb von deinem Po. Ich kann spüren, wie dein Körper unter mir pocht… dein Puls… deine Atmung… Ich fühle… mich so verbunden mit dir. Als würden wir verschmelzen.

“Ohh… ja…”

“Ich gehe jetzt zu deinen Beinen. Ich… lege dein linkes Bein frei… ”

“Du kannst das Tuch auch ganz weg nehmen… wenn du willst.”

Du drehst deinen Kopf zur Seite und… Obwohl ich deine Augen nicht sehen kann, spüre ich deine Blicke. Eigentlich habe ich sehr strenge Regeln, was die Arbeit mit Kunden angeht, aber… du warst schon immer ein Sonderfall. Seit deinem ersten Besuch im Studio. Du wolltest immer schon mehr… Du bist mutig. Und das macht dich sehr attraktiv.

“Okay so?”

“Mmhmm.”

Ich sehe dich einen Moment lang einfach nur an. Deinen Körper… auf meinem Tisch… komplett nackt. Das Öl glänzt auf deiner Haut… auf deinen Schulterblättern… deinen Hüften. Ich muss konzentriert bleiben, aber… ich will dich.

“Darf ich dir eine Frage stellen?”

“Ja, na klar.”

“Fandest du es schonmal… erregend, jemanden zu massieren?”

“Hm… ich hatte schon sehr attraktive Kundinnen, ja.”

“Ich hoffe, die Frage ist dir nicht unangenehm.”

“Nein, überhaupt nicht.”

“Ich wollte nur wissen, ob… Leute dabei manchmal… naja, Lust bekommen.”

Ich versuche mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, aber deine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Genauso wie die Tatsache, dass du selbst irgendwie erregt klingst. Ich lege beide Hände auf deinen linken Oberschenkel, ganz nah an deinen Po. Ich kann die Anspannung in deinen Muskeln spüren, wenn ich dich berühre…

“Das fühlt sich gut an.”

“Ja? Da ist noch immer eine leichte Verspannung, aber… ich glaube, die kann ich lösen. ”

Ich lasse meine Hände zu deinem anderen Bein gleiten. Dabei hältst du kurz den Atem an… und ich werde langsam hart.

“Mmmh, Gott…”

“Ich kann auch… noch mehr machen.”

“Willst du das?”

“Ja… ich will mehr…”

“Okay...”

Deine Atmung wird immer schwerer… Ich kann die Gänsehaut auf deinen Beinen fühlen, als ich mit meinen Daumen an der Innenseite deiner Oberschenkel entlang fahre. Du spreizt die Beine ein wenig weiter… öffnest dich mir. Ich streiche mit meinen Fingerspitzen deinen Oberschenkel hinauf… und lasse sie dann zwischen deinen Beinen schweben.

“Darf ich dich hier anfassen?”

“Ja…”

Meine Hand berührt deine Vulva… Ich spüre die Hitze, die von ihr ausgeht. Ich bewege meine Finger langsam deine Lippen entlang.

“Oh Gott…”

Du fühlst dich warm und feucht an. Wie als Antwort auf meine Berührung hebst du leicht dein Becken an.

“Es ist schön, wie dein Körper auf mich reagiert…”

“Gott, ich… ich hab keine Kontrolle darüber… Du machst das so gut… ”

“Du bist so… weich… und nass…. Ich massiere jetzt ganz sanft deine Clit… kreisende Bewegungen… ”

“Gefällt dir das?”

“Ja. Oh ja, mach weiter… ”

Mit meiner anderen Hand streiche ich über dein Bein. Die Muskeln deiner Wade spannen sich an, als ich beginne, die Verspannungen zu lösen.

“Atme einfach weiter. Und… achte nur auf meine Stimme. Ich berühre dich nur an einer Stelle deines Körpers, aber… ich will, dass du mich überall spürst. ”

“Fühlst du das? Wie meine Finger… durch deine Lippen gleiten… ”

“Mmm, ja, ich spüre dich.”

“Dein Körper ist immer noch angespannt… Willst du dich vielleicht umdrehen? ”

“Okay.”

Du drehst dich auf den Rücken und… ich will dich einfach nur ansehen. Ich will alles von dir sehen. Ich lege meine Hände auf deine Brüste und streiche über deine Nippel. Ich versuche, mir Zeit zu lassen, aber es fällt mir schwer. Mein ganzer Körper bebt.

Ich kneife in einen deiner Nippel, während ich deine Beine spreize. Ich reibe mit meinen Fingerspitzen über deine Clit… und bringe sie an deinen Eingang. Ich dringe mit zwei Fingern in dich ein. Ganz langsam und vorsichtig.

“Du bist angespannt. Atme ein, wenn ich meine Finger aus dir ziehe, und atme aus, wenn ich wieder eindringe… ”

“Okay.”

Ich ziehe meine Finger so langsam wie nur möglich aus dir… Und dringe dann wieder in dich ein. Nochmal. Und nochmal.

Deine Nippel werden sofort hart, als ich sie drücke… Sie reagieren auf mich… auf meine Berührung.

“Oh Gott… Ich will mehr…. ”

“Ja? Und was willst du? ”

“Ich will dich in mir.”

Ich ziehe meine Hose mit einer Hand nach unten und streife sie ab. Dabei lasse ich dich keinen Moment aus den Augen. Meine Finger sind noch immer in dir, gehen noch tiefer, als ich meinen Schwanz raus nehme und mich selbst anfasse.

“Atme weiter…”

Ich ziehe meine Finger aus dir und packe dich an den Knöcheln. Ich ziehe zu mir, bis deine Beine über den Tisch hängen.

“Kondom. In meiner Tasche. ”

Ich ziehe das Kondom über… bringe mich zwischen deinen gespreizten Beinen in Position. Meine Hände greifen dich an der Hüfte, ich bewege mich langsam nach vorne…. und reibe mich dabei an deiner Clit. Und dann dringe ich ein…

Mein Schwanz gleitet mühelos in dich… Du fühlst dich so eng an. Ich ziehe ihn langsam wieder aus dir… …und stoße wieder zu. Diesmal etwas tiefer.

“Ohhh… Gott, ja, genau so…”

Mit jedem Stoß dringe ich etwas tiefer in dich ein. Du wirfst deinen Kopf nach hinten und streckst mir deinen Körper entgegen, während ich immer wieder in dich stoße.

“Du bist so wunderschön… Gott, ich will das schon so lange… ”

“Kannst du mich anfassen?”

Ich lege meine Finger an deine Clit und du beginnst, am ganzen Körper zu zittern. Deine Haut schimmert vor Öl und Schweiß…

“Ohhh, ja, mach weiter, mach weiter.”

“So?”

“Ja, hör nicht auf…”

Ich werfe einen Blick nach unten und sehe, wie mein Schwanz in dich gleitet … wie meine Finger an deiner Clit reiben.

“Oh mein Gott. Oh mein Gott... ”

“Ja… gefällt dir das…?”

Du hast Gänsehaut am ganzen Körper. Um mich noch tiefer in dich aufzunehmen, hebst du deine Beine an und schlingst sie eng um mich.

“Ja—ja!”

“Ich will dich wiedersehen. Nicht im Kurs. Und nicht hier. ”

“Okay. Ja. Ich auch. ”

“Dann siehst du mich auch mal in was anderem als meiner Sportkleidung.”

“Hey, das steht dir gut, also keine Sorge.”

“Okay. Also morgen? ”

“Morgen.”