Sehnst du dich nach Besitz und Kontrolle? Stehst du auf Dominanz und Erniedrigung? In dieser heißen BDSM Audio Porn Story lassen sich ein Dom und seine Sub auf ein einvernehmliches Spielchen ein, das in explosiven Orgasmen für beide Parteien endet.

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Hinweis: Diese Folge behandelt Erniedrigung, Impact Play und den Austausch von Körperflüssigkeiten zwischen zwei Erwachsenen, die dieser BDSM Session zugestimmt haben. Bitte höre dir diese Folge nach eigenem Ermessen an.

Du sitzt mir gegenüber und ich spüre deinen Blick auf mir.

Ich knie vor dir auf dem Boden. Um meinen Hals trage ich das rote Lederband, das du für mich ausgesucht hast, und mein nackter Körper ist gerade so bedeckt von der schwarzen Spitzenunterwäsche, die du so liebst.

“Braves Mädchen. Du bist so gehorsam. Wirst du heute Abend eine gute kleine Schlampe sein? ”

“Ja, das werde ich.”

Jedes Mal, wenn du mich so nennst… verschlucke ich mich fast an meinem Atem.

Wir sind seit fast zwei Jahren zusammen und vor etwa einem Jahr waren wir gemeinsam auf einer Play Party. In dieser Nacht hat sich etwas verändert. Ich habe etwas an mir bemerkt, das mir vorher nicht klar war. Ich stehe drauf, mich zu unterwerfen… und erniedrigen zu lassen.

Dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen und als ich dir davon erzählt habe, sind deine Augen hell aufgeleuchtet. Denn dir ging es genau so. Du hast auf der Party gemerkt, wie gerne du die dominante Rolle im Schlafzimmer spielst.

Diese Party war einfach unglaublich. Gruppensex ist wahnsinnig aufregend… alle Anwesenden auf einem Haufen… und jeder lässt seinen natürlichen Instinkten freien Lauf… die Geräusche… das Stöhnen, das den Raum erfüllt, wenn alle Hemmungen fallen gelassen werden…

Damals hatten wir auf dem Sofa vor allen anderen Sex… zu wissen, dass wir ein Publikum haben, hat mich so geil gemacht… und dann hast du mich zum ersten Mal… Schlampe genannt. Seitdem ist das unser geheimer Kosename.

Ich liebe ihn. Ich weiß, dass er normalerweise als Beleidigung gilt… aber für uns ist es ein Liebesbeweis.

“Wessen Schlampe bist du? Wem gehörst du?”

“Dir. Ich gehöre dir.”

Du stehst auf und kommst auf mich zu. Du gehst einmal um mich herum, ich blicke weiter auf den Boden.

“Ja, du gehörst mir. Du bist mein Eigentum… meine Schlampe.”

“Ja.”

Mit einer Hand berührst du mein Gesicht und fährst zu meinem Halsband. Du befestigst die Leine an dem Metallhaken und ziehst einmal fest daran.

Trotz der Wucht, mit der du an mir ziehst, bleibe ich auf meinen Knien.

“Braves Mädchen. Du weißt genau, dass du dich ohne meine Erlaubnis besser nicht bewegst. ”

Du hast mich gut erzogen. Ich kenne die Regeln… und die Belohnung, wenn ich mich an sie halte. Pure Unterwürfigkeit. Und das Aufgeben jeglicher Verantwortung des echten Lebens.

“Sieh mich an.”

Meine Augen finden deine und ich kann den Hauch eines Lächelns nicht unterdrücken. Gott, ich liebe dich so sehr. Du siehst so heiß aus in deinem schwarzen Hemd und der Leine in deiner Hand.

Dein Gesichtsausdruck bleibt streng. Du bist ruhig… cool… gefasst. Du bist komplett in deiner Rolle. Mein Dom. Mein Eigentümer.

Du öffnest deinen Gürtel und ziehst ihn langsam durch die Laschen deiner Hose. Du ziehst in zwischen deinen Händen straff und mein Magen wird flau.

“Dreh dich um.”

Instinktiv stütze ich mich auf meine Hände und recke meinen Arsch in die Höhe.

“Will mein Mädchen daran erinnert werden, wer hier das Sagen hat?”

“...ja.”

“Mehr… Komm schon…”

Ich lege meinen Kopf in den Nacken und unsere Blicke treffen sich. So sehr ich es liebe, von dir dominiert zu werden, wäre es ohne einen kleinen Aufstand nur halb so schön.

“Das nennst du einen Klaps?”

Ich blicke sofort wieder auf den Boden, aber dein verruchtes Grinsen ist mir nicht entgangen.

“Ach? Du versaute kleine Schlampe. Ich dachte, du wolltest ein braves Mädchen sein… ”

Bevor ich antworten kann, schnalzt dein Gürtel wieder auf meinen Arsch… diesmal härter.

Und dann trifft der Gürtel noch schmerzhafter auf meine Haut. Sie brennt so süß nach dem harten Aufprall…

“Oh ja…”

“Also… was hast du gesagt?”

“Nichts. Ich bin jetzt brav. Versprochen.”

“Gut. Sei lieb und du bekommst, was du willst.”

“Ich bin ganz lieb… ich will es spüren.”

Du hast mir mal gesagt, dass es nicht schlimm ist, ein bisschen ungezogen zu sein. Deswegen bin ich kein schlechter Sub. Es ist normal, ab und an ein wenig zu rebellieren. Und ich weiß, wie sehr du auf diese kleinen Machtspielchen stehst.

“Ich glaube, du brauchst heute etwas Besonderes. Du solltest dich daran erinnern, dass du mein kleines Spielzeug bist… und dass du nicht so mit mir zu reden hast… oder? ”

“Ja. Das stimmt. Ich will nur dir gehören. ”

Du umkreist mich noch einmal und wirfst den Gürtel aufs Bett. Langsam öffnest du die Knöpfe an deiner Hose. Ich bewege mich keinen Millimeter, während ich beobachte, wie dein harter Schwanz aus deiner Hose springt.

Du trittst deine Kleidung zur Seite und ziehst dein Hemd aus. Wie in Zeitlupe öffnest du einen Knopf nach dem anderen… nur um mich zu quälen.

Ich beobachte deine starken Hände und kann nur daran denken, wie sie sich fest um meinen Hals schließen…

Ich lehne mich zu dir vor, um nur ganz kurz über deinen herrlichen Schwanz zu lecken, bevor du mich wieder zurück auf meine Knie drückst.

Du ziehst an der Leine, die mit meinem Halsband verbunden ist, und ich spüre, wie mir kurz die Luft wegbleibt. Ich liebe dieses Gefühl…

“Hey! Nicht anfassen. Nicht, bevor ich es dir erlaube.”

“Verzeihung. Aber ich liebe deinen Schwanz einfach so, ich wollte nur-”

“Was… was wolltest du?”

“Ich wollte einfach nur deinen Schwanz in meinem Mund. Bitte?”

Du entfernst dich von mir, setzt dich auf die Bettkante. Nur die Leine verbindet uns und du blickst mir tief in die Augen. Alles, was ich will, ist zu dir rüber kommen, aber ich weiß, dass ich das noch nicht darf.

“Bitte, ich mach es auch genau so, wie du es magst… versprochen…”

“Sag mir, was du bist.”

“Ein Spielzeug.”

“Komm her. Ich will mein Spielzeug benutzen.”

Als du mir endlich erlaubst, mich zu bewegen, krabble ich auf Händen und Knien zu dir rüber und nehme deinen dicken Schwanz in den Mund.

Ich lecke mit meiner Zunge deine volle Länge auf und ab und blicke dich dabei die ganze Zeit an. Meine Spucke tropft dick und klebrig an dir herunter.

Du streichelst mein Haar, während ich deinen Schwanz genussvoll lutsche. Ich nehme dich ganz in den Mund…

Dein Griff in meinem Haar wird fester und du beginnst, in mich zu stoßen. Ich spüre, wie deine Eichel meinen Rachen kitzelt…

Mit jedem Stoß rückst du ein wenig tiefer… und bringst mich beinahe zum Würgen…

“Das gefällt dir, hm? Dein Mund gehört nur mir… und ich benutze ihn so, wie ich will… ”

Ich entspanne mich und öffne meinen Mund so weit ich kann, überlasse dir die Kontrolle.

Du ziehst dich aus mir und ich strecke meine Zunge heraus.

“Du bist nichts als eine armselige Schlampe, die süchtig nach Schwänzen ist. Hörst du? Du bist eine dreckige Schlampe und alles, was du mir gibst, sind deine Löcher, damit ich sie ficken kann. Verstanden? ”

“Ja… verstanden…”

Dein Schwanz dringt tiefer und schneller in meinen Mund und ich halte mich an deinen Beinen fest. Plötzlich hörst du auf und ziehst dich zurück. Meine Zunge hängt heraus und mit meinen Händen suche ich nach deinem Schwanz, aber du hältst mich ab.

“Sieh mich an.”

Ich blicke dich von unten an. Meine Augen sind schwer, mein Herz schlägt schnell.

“Mach deinen Mund auf.”

Mein Kiefer fällt auf. Ich weiß, was du vorhast. Scheiße, ich kann es kaum erwarten…

Über meinem offenen Mund lässt du einen schimmernden Spuckefaden baumeln.

“Bitte spuck in meinen Mund. Zeig mir, dass ich dir gehöre… ”

Dann spuckst du direkt in meinen Mund.

“Ja… Oh ja… genau so…”

Ich spüre, wie ich immer tiefer in die Unterwürfigkeit sinke. So etwas würde ich nie jemand anderem erlauben. Nur dir. Das ist nur für uns.

“Braves Mädchen. Ich weiß, wie sehr du das magst. Komm aufs Bett. ”

Du ziehst an meiner Leine und ich folge dir wie ferngesteuert aufs Bett.

“Hände”

Ich halte dir meine Hände entgegen und beobachte dich, wie du meine Handgelenke fesselst und sie dann am Bettgestell befestigst.

Mit meinen Händen über meinem Kopf strecke ich mich auf dem Bett aus.

Dann fährst du mit beiden Händen über meine Brüste, hältst sie fest und beißt einmal sanft in beide Nippel.

“Diese herrlichen Titten.”

Du bahnst dir deinen Weg über meinen Bauch, knetest ihn liebevoll. In so einer Position habe ich mich früher nie wohl gefühlt… besonders wegen meinem Bauch, den ich lange Zeit nicht mochte. Aber bei dir… fühle ich mich schön.

“Dein heißer Bauch…”

Du fährst über meine Oberschenkel und greifst fest zu.

“Deine prallen Oberschenkel…”

Dann streichelst du über meine Füße und küsst erst den einen, dann den anderen.

“Deine niedlichen Füße…”

Jetzt kommst du langsam wieder hoch zu mir. Mein Körper ist von Kopf bis Fuß bedeckt mit Gänsehaut. Du streichelst mein Gesicht und ich genieße jede deiner Berührungen…

“Dein süßes Lächeln… deine schönen Augen, deine Nase, deine Lippen, deine Ohren, dein Haar… All das gehört mir. Oder? ”

“Ja… nur dir. Alles.”

Während du mich auf meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch küsst, kletterst du langsam auf mich. Langsam aber sicher wandern deine Lippen zu meiner Pussy.

“Gott…”

Mit deinem Kopf zwischen meinen Beinen schiebst du zwei Finger tief in mich und leckst über meinen Kitzler.

“Fühlt sich das gut an? ”

“Ja.. weiter…”

Mit deinen Fingern fickst du mich härter… und saugst gleichzeitig an meinem Kitzler…

“Oh Gott…”

Ich ziehe an meinen Fesseln, wünschte ich könnte dich berühren, aber ich kann mich nicht befreien.

Du wirst immer schneller und fester… lässt mich lauter und lauter stöhnen…

“Ich will es hart… hart und schnell…”

“Du willst es also hart, ja? Du willst also wie eine dreckige Schlampe behandelt werden? ”

“Ja!”

Und auf einmal spüre ich nicht mehr deine Finger, sondern deinen Schwanz in mir und berauschende Lust überkommt mich…

Oh Gott… du bist so gut…

Du stößt immer wieder in mich, greifst in mein Haar und ziehst fest daran. So fest, dass ich zu dir hochschauen muss. Dann beißt du in meinen Hals…

“Ja, genau so… Schlag mich… Schlag mich jetzt!”

Ich will es härter und härter… Du kennst meine Grenze und du weißt, dass wir es noch weiter treiben können…

Wie von mir verlangt, schlägst du mich… fest auf meine Brüste und der Schmerz vermischt sich mit der Lust, die dein Schwanz in mir auslöst…

“Nochmal. Ich halte es aus.”

Wieder schlägst du meine Titten und der Schmerz ist so verdammt gut…

“Du stehst auf den Schmerz, hm?”

“Ja, es ist so gut.”

Jetzt schließt du deine Hände um meinen Hals - noch nicht zu fest… nur ein kleiner Vorgeschmack.

“Ja! Gott… Es ist so gut! Bitte, mehr! ”

Dein Schwanz rammt wieder und wieder in mich.

“Lass die Hände dort. Bitte. Ich will so kommen…”

Deine Hände liegen um meinen Hals, du küsst mich und stößt immer härter und schneller zu.

Wild reiße ich an meinen Fesseln, schlinge meine Beine um dich und ziehe dich näher zu mir. Ich will dich so tief es geht in mir spüren… das ist so verdammt geil…

“Darf ich kommen, bitte? Bitte, ich brauche es jetzt…”

“Nur, wenn ich es dir sage, okay?”

“Ja… okay.. ja”

Ich kann mich kaum beherrschen, aber ich liebe es, wenn du mir erlaubst, zu kommen… es ist wie eine Erlösung…

Du stößt tief und hart in mich… deine Hände greifen fester um meinen Hals.

Mein Körper wird schlaff und es macht mich so an, wie du mich benutzt.

“Fünf…vier…drei…”

“Ja… Gott, ja… Ich muss kommen…”

“Zwei… eins…”

“Komm für mich, komm für mich, du kleine dreckige Schlampe. Jetzt!”

“Ja, ja, ja! Oh Gott….Ja!!”

Ich spüre, wie ich das Bett unter mir komplett durchnässe. Und ich weiß, wie sehr du darauf stehst.

“Komm für mich, komm für mich… komm in mir…”

Ich spüre, wie du tief in mir kommst und die Welt um uns herum ist vergessen. Meine Brüste schmerzen immer noch. Die Fesseln graben sich in meine Handgelenke. Und ich spüre das Gewicht deines Körpers auf meinem… nichts anderes.

Das ist so gut. So beruhigend und friedlich. Als dein Eigentum bin ich sicher.

Als du meine Hände aus den Fesseln befreist und mich zudeckst, versuche ich, meine Sinne wieder zu erlangen.

Ich kuschle mich an dich und spüre deine starken Arme um meinen Körper. Du ziehst mich an dich und küsst mich auf mein Haar.

“Du bist so ein guter Dom. Das war absolut unglaublich. ”

“Du warst auch unglaublich. Ich bin so stolz auf dich, Liebling. Ruh dich jetzt aus. Ich bin hier… ”

Beinahe ist es, als würde ich auf einer Wolke schweben, während dein Sperma aus mir aufs Bett tropft…

“Soll ich dir dein Halsband ausziehen?”

“Noch nicht. Nur noch ein bisschen.”

“Na gut. Wir können hier so lange liegen bleiben, wie wir wollen. Ich bin bei dir. ”