Willkommen bei der neuesten Folge von Audiodesires, in der wir die aufregende Welt des Hotwife- und Cuckold-Spiels erkunden. Nachdem du deine erste heiße Erfahrung mit dem Vorgesetzten deines Mannes genossen hast, ist es Zeit, noch einen Schritt weiter zu gehen. Diesmal riskierst du ein scharfes Mittagsdate im Büro deines Mannes. Das Spiel zwischen Hotwife und Cuckold dreht sich um die sexuelle Erregung, die entsteht, wenn ein Partner seine Ehefrau mit einem anderen Mann teilt oder beobachtet, wie sie von einem anderen Mann begehrt wird. Es geht um Macht, Kontrolle und die Erfüllung verbotener Fantasien. In dieser Folge wirst du Zeuge einer intensiven Begegnung zwischen dir, deinem Ehemann und seinem Vorgesetzten. Die Spannung steigt, als ihr euch heimlich im Büro deines Mannes trefft und die Grenzen eurer Beziehung auslotet. Die Leidenschaft brennt heißer als je zuvor, während ihr euch leidenschaftlich küsst und eure geheimen Wünsche auslebt. Tauche ein in eine Welt voller Lust, Verlangen und Tabubrüche. Lass dich von unseren sinnlichen Stimmen und erotischen Geschichten verführen, während du das Spiel zwischen Hotwife und Cuckold neu definierst. Entdecke deine wildesten Fantasien und erlebe die ultimative Befriedigung. Mit jeder Berührung, jedem Kuss und jedem verbotenen Moment wirst du tiefer in den Sog der Leidenschaft gezogen. Spüre die Hitze des Augenblicks, wenn du dich dem Risiko hingibst und deine geheimsten Sehnsüchte auslebst. Erlebe die aufregende Welt des Hotwife- und Cuckold-Spiels mit Audiodesires. Tauche ein in eine Welt voller Lust, Verlangen und Abenteuer. Lass dich von unseren sinnlichen Stimmen verführen und entdecke neue Dimensionen der Erotik. Bereit für das nächste Kapitel deiner wildesten Fantasien? Dann drücke jetzt auf Play und tauche ein in eine Welt voller Lust, Leidenschaft und Verführung. Mit Audiodesires wird jede Vorstellung zur Realität.

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“Ja, ja, ich bin gleich da. Ich warte nur noch auf den Fahrstuhl.”

“Perfekt. Wir, ähm, wir warten hier schon beide auf dich. ”

“Ich muss sagen…ich dachte, du wirst eifersüchtig bei dieser ganzen Sache.”

“Wirklich? Du weißt doch, Eifersucht ist nicht mein Stil. ”

“Ja schon, aber… Sich etwas vorzustellen und es wirklich zu tun sind zwei verschiedene Dinge, oder? Wie damals, als ich in unserer Kennenlernphase einen Dreier wollte und es dann nicht durchziehen konnte. ”

“Stimmt. Aber seitdem haben wir uns weiterentwickelt. Damals… haben wir einfach nicht ausreichend darüber gesprochen. ”

“Ja, das war alles etwas überstürzt. Aber…naja, ich wollte nur sagen, dass mir diese…Sache gerade richtig gut gefällt. ”

“Ja, das merkt man.”

“Du weißt, was ich meine.”

“ Und was mich angeht…ich wusste ja, dass es geil sein würde, dir zuzusehen, aber… Euch beide zusammen zu sehen… Ich weiß nicht, aber das hat irgendetwas mit mir gemacht. ”

“Ja? Mit mir auch.”

“Okay, bin im Fahrstuhl. Wir sehen uns gleich. ”

“Okay. Bis gleich. Ich liebe dich. ”

“Ich dich auch.”

Komm schon…komm schon, komm schon. Schneller. Urgh, warum muss dein Büro auch ganz oben sein?

Na Endlich. Ich gehe durch die endlosen Gänge von eurem Großraumbüro. Ich tu einfach so, als würde ich dazugehören. Hoffentlich bemerkt mich niemand.

Okay. Erst links…und dann die dritte Tür rechts. Da bist du ja. Ihr beide seid da… Ich kann die Vorfreude am ganzen Körper spüren. Eigentlich sollte es sich falsch anfühlen.

Mit deinem Vorgesetzten auf einer Party Sex zu haben ist eine Sache… Aber mitten am Tag? In deinem Büro? Ich habe echt keine Lust darauf, dass einer deiner Kollegen reinplatzt, während ich gerade den Schwanz von deinem Boss im Mund habe. Aber… gerade das macht es noch heißer.

“Komm rein!”

“Da ist sie ja.”

“Hey.”

Du steht vom Schreibtisch auf und umarmst mich. Dein Büro ist natürlich viel kleiner als das deines Vorgesetzten. Dafür hat es eine persönliche Note. Normalerweise steht da unser Hochzeitsfoto und eine Pflanze auf deinem Schreibtisch. Aber…mir fällt auf, dass heute beides auf die Fensterbank gestellt wurde.

Dein Fenster bietet einen Ausblick auf die Skyline der Stadt, und du hast die Jalousien weit geöffnet. Und ihr beide grinst bis über beide Ohren. Dein Vorgesetzter sitzt halb auf dem Schreibtisch und hat eine Hand in der Hosentasche. Man erkennt sofort, wem dieses Büro wirklich gehört.

“Hey. Schön, dich wiederzusehen. ”

“Geht mir genauso.”

Er trägt Anzughose und Hemd, mit den Ärmel bis zu den Ellenbogen hochgerollt. Er erhebt sich und ich fühle mich sofort so klein neben ihm. Ich spüre seine dunklen Augen auf mir, als würde er mich damit schon ausziehen. Ich denke zurück an diese Nacht…auf seinem Schreibtisch…wie er in mir war und mich so ausgefüllt hat…

Genau wie damals wandern seine Augen zu meiner Bluse und meinem Rock und dann wieder hoch zu meinem Gesicht. Mir wird plötzlich ganz heiß. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich mit ihm Sex hatte, deinem Vorgesetzten, und du dabei zugesehen hast. Wenn ich ihn ansehe, werde ich noch immer ganz rot.

Die Art und Weise, wie er meinen Körper mustert, als ob er gleich hier und jetzt über mich herfallen wollte…

“Also…ich freue mich sehr, dass du den ganzen Weg hierher gekommen bist.”

“Kein Problem. Ich bin froh eine kleine Pause von der Arbeit nehmen zu können. ”

Ich setze mich auf die Tischkante und sehe zwischen euch hin und her. Du hast so ein besonderes Lächeln im Gesicht…ich denke, du führst etwas im Schilde. Das Spiel hat wohl schon begonnen. Die Art, wie du mich ansiehst…wie er spricht… Wir verlieren keine Zeit.

“Ich habe deinem Mann heute einen etwas anderen Job gegeben. Diesmal mit etwas mehr Verantwortung. Ich denke, es ist an der Zeit, ihm diese wichtige Position zu übertragen. ”

“Ja? Und welche Position soll das sein? ”

“Wir haben uns gedacht, dass…ich vor dem Büro Wache halten könnte. Während ihr beiden…euch näher kommt. Ich kann durch die Jalousien gucken und…von draußen zusehen. Was hältst du davon? ”

“Also wirst du…gar nicht mitmachen?”

“Oh doch, aber erst, wenn wir es ihm sagen. Bis dahin halte ich ein privates Treffen zwischen uns beiden für angebracht. Ist das für dich okay? ”

“Klingt gut. Passt einfach auf, dass wir nicht erwischt werden. ”

Ich presse meine Schenkel zusammen und sehe zu dir rüber. Ich erkenne die Vorfreude in deinem Gesicht und das ist …echt scharf. Du stehst total darauf.

“Dann haben wir einen Deal. Ich bin dann mal draußen. ”

Du stehst auf und gehst zur Tür. Mir stockt vor Aufregung fast der Atem. Wir tun das jetzt wirklich…

“Bis nachher.”

“Ich gebe dir dann Bescheid, ja?”

“Okay.”

Ich werfe dir noch einen letzten Blick zu, bevor ich mich ihm zuwende. Er steht auf, geht auf mich zu und lässt mich dabei keinen Moment aus den Augen. Dann legt er seine Hände an meine Taille und beugt sich zu mir.

“Also nur noch wir beide…”

“Nur noch wir beide.”

“Ich kann es kaum erwarten, dich wieder nach mir betteln zu hören.”

Meine Finger wandern über seine Brust nach oben und ich schlinge meine Arme um seine Schultern.

“Da musst du dich heute etwas mehr ins Zeug legen. Ich gebe mich nicht so leicht geschlagen.”

Seine Küsse fühlen sich so vollkommen natürlich an. Als ob ich seit Jahren niemanden anderen geküsst hätte, aber gleichzeitig ist es auch so neu und aufregend. Er zieht mich fest an sich.

Ich schmiege mich an ihn und sehe dabei deine Umrisse hinter dem Fenster. Ich kann zwar dein Gesicht nicht sehen, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie gefesselt du uns gerade zusiehst. Er legt seine Hand an mein Kinn und dreht meinen Kopf zu sich nach oben.

“Öffne deinen Mund…”

Seine Küsse sind fordernd und selbstbewusst und ich spüre sofort, wie gerne er die Kontrolle übernimmt. So an seinen harten Körper gepresst schmelze ich dahin, als er mich mit den Schenkeln nach hinten an den Schreibtisch drückt.

“So, schön umdrehen…”

Er packt mich an den Hüften und dreht mich um. Dann wirft er einen Stapel Papiere zu Boden, um mehr Platz zu schaffen. Mir stockt der Atem. Das fühlt sich alles an wie in einem Film.

Da ist diese unglaubliche Vorfreude. Und die Tatsache, dass wir hier jederzeit erwischt werden könnten… Der Skandal, wenn jemand dich dabei sehen würden, wie du deiner Frau beim Sex mit deinem Boss zusiehst…

Seine Finger gleiten über meine Beine und schieben meinen Rock bis zu den Hüften nach oben. Wie von selbst spreize ich meine Beine und greife nach der Beule in seiner Hose.

Er küsst mich sanft aber bestimmt an meinem Hals…meinem Schlüsselbein… Er greift nach hinten und knöpft meine Bluse auf, während er mit der anderen Hand seine Krawatte auszieht.

“Zieh dein Oberteil aus…”

Er hilft mir aus meinem Oberteil, seine Daumen streichen durch meinen Spitzen-BH meine Nippel.

“Sieh mal aus dem Fenster.”

Unsere Blicke treffen sich, und ich kann sehen, wie schnell du atmest. Du siehst dich kurz um, stellst sicher, dass die Luft rein ist, und schaust dann wieder zu mir.

Ich lasse meinen Kopf auf seine Schulter fallen, während er meinen Nacken mit Küssen bedeckt.

“Mmm, er sagte schon, dass du hier besonders sensibel bist…”

“Hat er das?”

“Alles nur, um dich wieder betteln zu hören…”

Er schiebt seine Finger zwischen meine Beine und in mein Höschen. Sie gleiten durch meine Pussy. Langsam, aber ohne zu zögern. Ich bin schon so feucht…

“Sieh ihn an… Sieh ihn an, während er zusehen muss, wie ich es dir besorge… ”

Ich stütze mich mit einer Hand auf dem Schreibtisch, aber mein Blick bleibt dabei immer auf dir, dort hinter den Jalousien. Gott, er kann mit seinen Fingern echt gut umgehen. Du bewegst dich kein Stück. Du siehst nur zu und wartest.

Ich kann spüren, wie sein Schwanz immer härter wird. Dich sehe ich zwar nicht, aber ich bin mir sicher, dass er dir verdammt schwer fällt, dich nicht selbst anzufassen. Ich reibe meinen Po an seiner Erektion, und er drückt mich nach unten auf die Tischplatte.

“Du bist schon ganz nass für mich, hm? Hast du mich so sehr vermisst? ”

“Ich…”

Eine Welle der Lust durchströmt mich und meine Knie werden weich. Er legt einen Arm um meine Taille und hält mich fest. Seine Lippen sind ganz nah an meinem Ohr, und wir sehen dich beide an.

“Ich bekomme unsere letzte Nacht einfach nicht mehr aus dem Kopf. So wie du auf meinem Schwanz gekommen bist… ”

“Ja…”

“Seitdem kann ich nur noch daran denken, dich auf seinem Schreibtisch zu nehmen.”

Er greift nach meinem Kinn und hält es sanft fest. Seine Lippen streifen über meine, als wollte er mich küssen. Aber dann stoppt er plötzlich. Oh Gott…

“Willst du mich? Willst du meinen Schwanz wieder in dir haben? ”

“Ja…”

“Dann bitte darum.”

Ich versuche, nach seinem Gürtel zu greifen, aber er hält mich an meinem Handgelenk fest. Ich verliere das Gleichgewicht und falle halb auf den Schreibtisch. Meine Wange ist an das kalte Holz der Tischplatte gepresst. Oh mein Gott, ja…

Er öffnet seinen Gürtel und holt seinen Schwanz aus der Hose. Er reibt damit an meiner Pussy, bis rauf zu meiner Clit…

“Bitte…”

“Sag mir, dass du meinen Schwanz brauchst.”

“Ich brauche deinen Schwanz. Bitte… ”

“Du brauchst ihn also wirklich?”

“Sei endlich still und fick mich…”

“Okay. Ich geb ihn dir. ”

Ich halte mich an den Seiten vom Schreibtisch fest und er drückt seine Hand auf meinen unteren Rücken. Oh Gott, ich war noch nie so ausgefüllt…

“Spürst du das? Spürst du, wie ich dich fülle? ”

“Ja…”

“Gefällt es dir, wie er zusieht? Wie er einfach so dasteht, während ein anderer Kerl seine Frau fickt? ”

“Ohh Gott, ja. Härter… ”

“Härter, was?”

“Bitte, gibs mir härter, ich brauche es. Bitte, ich— ”

“Shhh. Shhh… ”

Er legt seine Hand über meinen Mund und zieht mich nach oben.

“Wir wollen doch nicht, dass uns jemand hört, oder?”

“Mm-mm”

“Sieh ihn dir gut an. Ich glaube, er steht darauf, seine Frau so zu sehen, hm? ”

Ich halte mich an seinen Armen fest und erwidere seine Stöße. Mein Po prallt gegen seine Hüften. Du siehst so verzweifelt aus. Du hast eine Hand an die Glasscheibe gelegt und kannst die Augen nicht von uns lassen. Ich kann nicht mehr länger auf dich warten. Ich will dich in mir spüren.

Und ihn. Euch beide.

“Er wirkt etwas einsam da draußen. Sollen wir ihn zu uns lassen? ”

“Ja, bitte…oh mein Gott…”

Er deutet dir an, rein zu kommen, und du greifst sofort nach der Türklinke.

“Verschließ die Tür.”

Während du auf uns zukommst, schließt du die Jalousien und… Genau in diesem Moment dringt er noch tiefer in mich ein, mit seiner ganzen Länge. Oh mein Gott, fühlt sich das gut an. Wie du mich gerade ansiehst …so intensiv… Du knabberst an deiner Unterlippe und siehst zu, wie sich meine Brüste bei jedem Stoß bewegen.

Ich kann deine Erektion deutlich in deiner Hose sehen. Ich würde sie so gerne auspacken und in den Mund nehmen. Aber ich will dich in mir, deinen Mund auf mir… Mein ganzer Körper bebt vor Lust…

“Also…wo willst du mich?”

“Unter dem Tisch. Ich will von dir geleckt werden… ”

Du kriechst auf allen Vieren unter den Tisch. Du küsst meine Oberschenkel, ganz sanft und zärtlich…

“Pack deinen Schwanz aus. Ich will, dass du es dir selbst machst. ”

“Willst du es ihm so leicht machen?”

“Er hat das da draußen doch so brav gemacht…”

“Du weißt doch, ich bin sein Boss. Er macht genau das, was ich sage. Du willst geleckt werden? ”

“Ja, das will ich. Ich will euch beide… ”

“Ja?”

“Leck mich. Bitte— ”

“Gut so. Stöhn in meine Hand Ohh Gott… ”

“Du schmeckst so verdammt gut…”

Diese Mischung von deiner Zunge an meiner Clit und dem Schwanz von deinem Boss so tief in mir…härter…schneller… Wellen der Lust strömen durch meinen Körper…

Ich halte mich am Ende des Schreibtisch fest, der immer heftiger wackelt, während er noch schneller und härter in mich stößt…

“Ohh Gott, genau so! Mach weiter…genau so! ”

Dein Vorgesetzter beugt sich über mich und legt seine Lippen an mein Ohr.

“Du kommst gleich, nicht wahr? Oh mein Gott, ja! ”

“Ja, gut so. Komm in meinen Mund… ”

“Oh Gott, ich komme gleich! Ich komme! ”

“Hmmm, ja, komm auf meinem Schwanz. Genau so… Oh Gott, ich komme! ”

“Ich komme…”

“Steh auf. Komm in meinen Mund. ”

Er zieht seinen Schwanz aus mir und geht einen Schritt zurück, damit du Platz hast. Du stehst auf und lehnst dich mit deinem dicken, harten Schwanz gegen den Schreibtisch. Ich gehe vor dir auf die Knie und greife nach deiner pulsierenden Erektion. Ohne zu zögern, nehme ich dich tief in den Mund.

Dein Boss lässt sich in den Schreibtischsessel fallen und zieht mich auf sich.

“Verdammt nochmal… Das war… ”

“Intensiv…”

Ich sehe dich an, und du lächelst mir zu. Du wirkst noch etwas benommen von deinem Höhepunkt und versuchst, deine Boxershorts anzuziehen. Ich greife nach deinem offenen Hemd und ziehe dich zu mir nach unten.

Dein Vorgesetzter lehnt seinen Kopf an das kühle Leder des Stuhls und sieht auf die Uhr. Ich lasse für einen Moment von dir ab und gebe ihm einen Kuss.

“Danke, Boss.”

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