
In diesem Hotwife Audioporno, gestehst du deinem Mann, dass du seinen Chef sehr attraktiv findest. Zu deiner Überraschung lädt er dich zur After Hour seiner Firmenfeier ein, um eine seiner größten Fantasien wahr werden zu lassen: Seine Frau mit einem anderen Mann zu teilen. Wenn du auf Partnertausch stehst, verpasse nicht diesen heißen Audioporno.
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Ich habe eigentlich keine Geheimnisse. Erst recht nicht vor dir. Ich kann es nicht mal für mich behalten, wenn ich ein Geschenk für dich kaufe. Ich muss dir immer gleich sagen, was es ist. Aber das hier… anfangs war es nur eine kleine Schwärmerei. Albern… vielleicht ein bisschen skandalös.
Und ich habe es ja nicht aktiv geheim gehalten oder so - es war bloß eine Art Fantasie irgendwo im Hinterkopf, wenn wir gemeinsam mit deinen Arbeitskollegen auf irgendwelchen Veranstaltungen waren. Ich hatte nie vor, dir davon zu erzählen. Es war viel zu… persönlich irgendwie. Etwas, das uns eher auseinander statt näher zusammenbringen könnte.
Außerdem hatte ich Bedenken, was es für deinen Job oder dein Verhältnis mit ihm bedeuten würde… Aber… eigentlich… Hast du es ziemlich gut aufgenommen, als ich dir letztens gesagt habe, dass ich deinen Chef attraktiv finde. Ich hatte schon Angst vor deiner Reaktion. Aber dann… lief das Gespräch überraschend gut.
So offen haben wir schon lange nicht mehr über unser Liebesleben gesprochen. Ich hatte den Eindruck… naja, als ob du sehr großes Interesse daran hättest, mich mit anderen Männern zu sehen - allen voran mit deinem Chef. Und seitdem lädst du mich öfter als sonst auf deine Firmenfeiern ein.
“Achwas, Dortmund kommt niemals ins Finale. Niemals, keine Chance. Stimmt doch, oder? Sag ihm, dass er spinnt. ”
“Ich weiß nicht. Wer weiß, mit dem neuen Trainer ist alles möglich. ”
“Nein. Nein. Garantiert nicht. ”
“Hey. Sieh mal, wer da gerade gekommen ist. ”
Ich folge deinem Blick und… Mmh, da ist er ja. Dein Chef, der größte und – nichts gegen dich – am besten gekleidete Mann im ganzen Raum.
“Willst du rüber gehen und Hallo sagen?”
“Jetzt ist aber auch mal gut. Du gehst zu weit.”
“Genau das gefällt dir doch.”
So sehr du mich gerade nervst, du hast natürlich recht. Es fühlt sich irgendwie so… falsch an… der Typ ist schließlich dein Chef. Aber ja, dass es etwas Verbotenes hat, ist… einfach super heiß.
Selbst wenn es vielleicht nicht falsch ist… die Sache scheint bei uns beiden sehr starke Reaktionen hervorzurufen. Und ein paar moralische Fragen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sich für dich anfühlen muss, dass deine Frau von dem Mann träumt, der dein Gehalt bezahlt und dir sagt, was du zu tun hast. Ich weiß, dass es dir irgendwie gefällt, aber ich verstehe noch nicht ganz, wieso.
“Okay, pass auf, er kommt zu uns rüber. Du wirst wohl doch mit ihm reden müssen. ”
“Oh Mann.”
“Hallo zusammen. Du siehst gut aus. Ich hoffe, die Überstunden am Montag haben deine Woche nicht zu sehr durcheinander gebracht? ”
“Ha, nein, alles gut. Um ehrlich zu sein, fand ich es gar nicht schlecht, mal wieder die ganze Nacht durchzuarbeiten. Hat Erinnerungen an die Uni geweckt. ”
“Schön, schön.”
“Du erinnerst dich an meine Frau?”
“Ja, selbstverständlich. Schön, dass du auch hier bist. ”
“Hi, ja, freut mich, Sie zu sehen.”
“Ach was, kein Grund, so förmlich zu sein. Und sorry nochmal, dass ich ihn letztens so lange hier behalten musste - das war allein meine Schuld. Wir hatten ein paar Probleme, und zum Leidwesen deines Mannes war er der Einzige, der das wieder gerade biegen konnte. ”
“Oh, keine Sorge. Je länger er arbeitet, desto mehr Folgen vom Bachelor kann ich mir ansehen, passt also ganz gut.”
“Verstehe.”
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber dieser Mann… Mmmh. Er wirkt so… seriös. Nicht nur durch sein äußeres Erscheinungsbild - er ist der klassische Anzugträger mit schicken Lederschuhen - sondern auch durch die Art, wie er sich verhält und mit anderen umgeht. Er ist höflich, aber ich habe das Gefühl, dass sich mehr dahinter verbirgt. Eine gewisse Intensität, die er zurückhält.
Aber… keine Ahnung, vielleicht projiziere ich das auch nur in ihn, weil ich ihn heiß finde.
“Oh, ich sehe gerade, dein Drink ist fast leer. Darf ich dir einen neuen bringen? ”
Sein Blick fällt kurz auf meine Hände, dann sieht er mir wieder direkt in die Augen. Ich versuche, seinen Blick zu erwidern und dabei die Schmetterlinge in meinem Bauch zu ignorieren.
“Oh Ähm, klar, danke. ”
“Für dich auch?”
“Nein danke, ich bin versorgt.”
“Ich bin gleich wieder da, nicht weglaufen.”
“Bist du nervös?”
“Was? Nein. Gar nicht. ”
“Ich mag es, dich so zu sehen. Du bist ja ganz durcheinander. ”
“Wirklich?”
“Ja. Ich… stelle mir gerade vor, wie es wäre… Wenn du mich ansiehst… und ich dir zusehe… wie er dich— ”
“Hey, hör auf. Ich… Ich kann jetzt nicht an sowas denken. Das macht mich feucht. ”
“Gut.”
“Hier bitte.”
“Oh, danke dir. Sehr freundlich. ”
Als er mir das Glas reicht, berühren sich unsere Finger für einen Moment. Durch den Drink ist seine Haut kühl, aber mir wird trotzdem ganz heiß.
“Ist doch selbstverständlich. Hey, du meintest doch, dass ihr nach Portugal fliegen wollt, oder? Zum Surfen, richtig? ”
“Ja, die Strände da sind einfach der Hammer. Wir machen fast jedes Jahr Urlaub in Lissabon und fahren dann hoch ans Meer.”
“Surfst du auch?”
“Nein, aber mein Vater war ein großer Wellenreiter. Wisst ihr was, kommt doch kurz mit rüber in mein Büro. Ich will euch was zeigen, das euch garantiert gefallen wird. ”
Ich sehe zu dir rüber und versuche, mir nicht anmerken zu lassen, wie nervös ich gerade bin. Ich glaube, ich kann es nur schwer verstecken. Du nimmst mich an der Hand und führst mich durch den Flur deinem Chef hinterher. Ich kann nur noch daran denken, dass ich gleich mit dir und ihm alleine in einem Raum sein werde und ich bete, dass ich irgendwie die Kontrolle bewahren kann.
“Okay, mal sehen… Wo ist es nur…? ”
Er geht zu seinem Schreibtisch und kramt in einer Schublade herum. Es ist ein schönes Büro… und natürlich deutlich größer als deins. Die weißen Jalousien passen perfekt zum Rahmen der massiven Holztür. Aber es wirkt nicht protzig oder so. Edel, aber zurückhaltend, genau wie er.
“Hier. Seht euch das an. Mein Vater war 1968 Europameister im Surfen, damals in Frankreich. ”
“Wow, wie cool. Echt unglaublich. ”
Wir gehen beide zu seinem Schreibtisch, du blickst über seine Schulter und siehst dir die Medaille an, und ich beuge mich über den Tisch zu euch rüber.
“Ja, die habe ich immer irgendwo in meinem Büro. Eine kleine Erinnerung an ihn. Ich treffe selten Leute, die sich fürs Surfen interessieren, also nutze ich jede Gelegenheit, damit anzugeben. ”
“Oh, das klingt schön. Wir waren schonmal in… Lacanau, oder?”
“Ja. Wir sollten mal wieder in Frankreich Surfen gehen. ”
Er setzt sich auf die Schreibtischkante, direkt neben mich. So nahe, dass ich den Stoff seines Sakkos an meiner Haut spüre. Ich werfe dir einen kurzen Blick zu und merke, dass du dir ein Grinsen kaum verkneifen kannst. Du schaust zwischen uns hin und her. Dein Chef sieht dich kurz an, bevor er sich wieder mir zuwendet. War dieser kleine Ausflug in sein Büro etwa von Anfang an geplant? Ist das hier ein Spiel von euch beiden, in das ich nicht eingeweiht wurde?
“Hey. Darf ich kurz ehrlich sein? ”
“Mmhm. Na klar. ”
“Du siehst heute Abend atemberaubend aus.”
Ich sehe nochmal zu dir rüber, du hast in einem tiefen Ledersessel neben dem Schreibtisch Platz genommen. Deine Augen wirken irgendwie dunkel… Ungeduldig tappst du mit deiner Schuhsohle auf den Boden.
“Ja, das tust du.”
“Alles klar, Jungs. Ich weiß, was hier abgeht. Er… hat dir von meinem kleinen… Geheimnis erzählt. ”
“Das hat er, ja. Und ich bin sehr froh darüber. ”
Plötzlich wird mir ganz heiß. Mir wird klar, dass das hier wirklich passiert. Die Vorstellung, wie ihr beide darüber redet, was ich über ihn denke und er vielleicht über mich… Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Er rutscht noch etwas näher zu mir und seine Lippen sind direkt an meinem Ohr.
“Dein Mann ist ein echter Glückspilz.”
“Mmh, dachtest du das schon immer? Oder erst, nachdem er die Idee für dieses kleine Arrangement hatte? ”
“Spielt das eine Rolle?”
“Nein, vermutlich nicht.”
“Nun, da er mein Angestellter ist… und ich sein Vorgesetzter… habe ich ihm aufgetragen, hier zu sitzen und uns beiden zuzusehen… wie wir den Abend zusammen verbringen.”
“Und was hast du im Sinn?”
Er beugt sich zu mir und stützt sich auf die Tischkante. Ich spüre seine Hand an meinem Kreuz.
“Er meinte, dass du wunderschön aussiehst… wenn du kommst. Und dass du… sehr spannende Geräusche von dir gibst, wenn du… ganz ausgefüllt wirst. ”
Ich sehe ein letztes Mal zu dir, um dir die Gelegenheit zu geben, einzuschreiten oder irgendwelche Grenzen zu setzen, aber du hast es dir mit deinen Händen im Schoß gemütlich gemacht. Du kannst die Show offensichtlich kaum erwarten. Die Hand deines Chefs greift nach meinem Kinn und dreht meinen Kopf zurück zu sich. Er ist mir so nahe, dass ich seinen Atem an meiner Wange spüren kann. Sein Mund ist nur ein paar Zentimeter von meinem entfernt und er wartet darauf, dass ich den ersten Schritt mache.
Was soll’s.
Sein Kuss ist fordernd und intensiv. Als wäre er es gewohnt, den Ton anzugeben. Ich drehe mich zu ihm und komme ihm noch näher. Er greift mit seiner Hand um meinen Hals und zieht mich tiefer in den Kuss. Mmh… Er fühlt sich fordernd an… als ob er endlich loslassen und seinem Verlangen nachgeben würde…
Er erhebt sich vom Schreibtisch und kommt zwischen meine Beine. Dann beugt er sich über mich, immer noch mit beiden Händen auf der Tischplatte, sein Körper wirkt über mir noch größer.
Sein Mund fühlt sich warm und feucht an… als er sich mein Kinn… meinen Hals entlang küsst… Bis runter zu meinem Schlüsselbein… Aber irgendetwas sagt mir, dass er sich noch immer zurückhält. Ich frage mich, ob ich ihn etwas aus der Reserve locken kann…
Er schiebt meinen Blazer über meine Schultern und ich ziehe langsam meine Arme aus den Ärmeln. Ich sehe kurz nach hinten und bemerke, wie sich deine Hand in deinem Schritt bewegt. Du wirkst wie hypnotisiert von unserem Anblick.
Seine Atmung wird schneller, flacher. Und ich kann den Umriss seiner Erektion durch seine Hose erkennen. Er greift nach meinen Brüsten und knetet sie durch meine Bluse. Mit jeder Berührung spüre ich eine Welle der Lust durch meinen Körper schwappen. Was ist mit all deinen Kollegen… seinen Angestellten… gleich den Gang runter. Können die uns hören?
Er drückt seinen Mund auf meinen, diesmal dringt seine Zunge zwischen meine Lippen…
Mir wird ganz heiß… ich will meine Klamotten loswerden. Ich ziehe meine Bluse nach oben, er übernimmt den Rest und zieht sie vorsichtig über meinen Kopf. Es scheint ihn zu überraschen, dass ich keinen BH trage, als er mich auf meinen Rücken drückt. Meine Nippel werden sofort hart, als er mit seinen Daumen über sie streicht.
Meine Brust hebt und senkt sich unter seinem Gewicht. Ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper, als seine Hände an meinen Seiten nach unten wandern… über meine Taille… zu meinen Oberschenkeln. Er sieht mir direkt in die Augen, sein Mund unmittelbar über meinen Nippeln. Ich kann es kaum erwarten, das Gefühl seiner Zunge auf mir zu spüren, aber er lässt mich warten. Spannt mich auf die Folter. Wartet auf meine Reaktion.
“Er hat mir gesagt, dass du gerne bettelst.”
“Ich werde gerne dazu gebracht.”
“Ein bedeutender Unterschied.”
Ich werde ihn noch nicht anflehen, aber schon allein der Gedanke daran, lässt meine Pussy pulsieren.
Er saugt an meinem Nippel… knabbert daran, gerade fest genug, dass ich mich vor Lust winde.
“Ja… ja, mach weiter…”
Die Hand auf meinem Oberschenkel bewegt sich wieder nach oben, zu meinem Hosenbund. Er reibt langsam am Stoff zwischen meinen Beinen. Oh Gott, er lässt sich so viel Zeit… und ich will ihn mit jeder Sekunde mehr.
Endlich öffnet er den Knopf und den Reißverschluss… Aus der Ecke, in der du sitzt, werden die Geräusche immer lauter… Ich höre, wie deine Bewegungen schneller werden… und feuchter… Dein Chef widmet sich meinem anderen Nippel und nimmt ihn in den Mund.
“Willst du, dass er dich fickt?”
“Ja… ich will ihn.”
“Willst du es hart? Willst du, dass er dich ausfüllt? ”
“Oh Gott, ja… jetzt!”
Er zieht meine Jeans bis zu meinen Knöcheln nach unten und ich trete sie zur Seite. Seine Finger drücken auf meine Unterwäsche… er reibt mich durch den dünnen Stoff.
Ich will so sehr, dass er mich endlich anfasst…. Worauf wartet er…? Er will, dass ich ihn anflehe, oder?
“Bitte mich darum.”
“Fass mich—”
“Höflicher.”
“Bitte, bitte fass mich an… Ich bin nass… ”
Er schiebt einen Finger unter den Bund meiner Unterwäsche und taucht ihn zwischen meine Lippen.
Mit langsamen Bewegungen zieht er immer engere Kreise um meine Clit. Ich reibe mich an seiner Hand… halte mich dabei an der Tischkante fest, um nicht die Balance zu verlieren. Als ich mich zu dir umdrehe und dich mit deinem harten Schwanz in der Hand sehe, rauscht heißes Verlangen von meiner Kopfhaut bis hin meine Zehenspitzen.
“War ja gar nicht schwer, dich zum Stöhnen zu bringen.”
“Du bist aber noch lange nicht fertig, oder?”
Mein Selbstbewusstsein scheint ihn zu inspirieren… Ich helfe ihm dabei… sich nicht mehr zurückzuhalten… Seine Finger kreisen noch ein paar Mal um meine Clit… und finden dann ihren Weg zu meinem Eingang.
“Oh verdammt, bist du nass…”
“Steck sie mir rein.”
Er dringt mit zwei Fingern ein…ganz langsam… Stück für Stück…
“Ohh ja, gut so…”
Ich drücke meine Hand an seinen Hinterkopf und er vergräbt sein Gesicht in meinem Hals. Die Bewegungen seiner Finger werden schneller… fester… und treffen genau auf meinen G-Punkt.
Mit jeder Bewegung stoßen ihm meine Hüften entgegen. Meine Clit pulsiert wie verrückt...
“Oh mein Gott–!”
“Oh Gott…”
“Ja… Oh ja, genau da… ”
“Willst du seinen Schwanz?”
“Ja… oh Gott ja, ich will ihn so sehr…”
“So gierig… das gefällt mir.”
“Oh Gott, bitte fick mich…”
“Ich werde nicht sehr sanft sein.”
“Gut.”
Er reißt meine Unterwäsche nach unten und spreizt meine Beine. Ich versuche, mich aufzusetzen, und greife nach seiner Hüfte, aber seine Hand drückt mich zurück auf die Tischplatte.
“Ohh Gott….”
Sein Schwanz ist… oh Gott, er ist riesig. Und hart. Und dick. Und ich will ihn sofort in mir haben.
Er drückt seine Eichel gegen meine Lippen… lässt mich wissen, was mich erwartet…
“Wie war das nochmal mit dem Betteln? Du willst dazu gebracht werden..? ”
“Oh… Mmmh, bitte… Bitte, steck ihn rein. Bitte fick mich— ”
Mit dem Daumen drückt er auf meine Clit… er lässt sich Zeit… und bringt mich fast um den Verstand. Ich versuche, seinem Schwanz näherzukommen, drücke meine Hüften nach vorne, versuche mich an ihm zu reiben…
“Ich will mehr hören…”
“Bitte… bitte fick mich…”
“Vor deinem Mann?”
Ich drehe meinen Kopf zur Seite und sehe dich an. Du hältst deinen Schwanz fest in der Hand, massierst ihn mit kräftigen Bewegungen… und da ist dieser Blick in deinen Augen. Diese unbändige Lust, als ob du mich am liebsten verschlingen würdest. Ich sehe wieder deinen Chef an und nicke ihm zu. Ich bringe kein Wort mehr heraus. Ich kann nichts anderes tun, als auf ihn zu warten.
Er dringt tief in mich ein… unglaublich tief… Er dehnt mich wie nie jemand zuvor...
“Ohhh ja, genau so…”
Seine Bewegungen… sind langsam… bewusst… Er füllt mich so sehr aus, dass… dass ich unmöglich noch mehr von ihm aufnehmen kann…
“Oh Gott, ja. Nimm ihn. Nimm ihn ganz. ”
Er packt mich an der Taille und fixiert mich auf dem Schreibtisch, stößt immer und immer wieder in mich... Bei jedem Stoß spüre ich ein leichtes Ziehen in meinem Bauch. Und jedes Mal, wenn er seinen Schwanz aus mir zieht, möchte ich nichts lieber als dieses Gefühl nochmal zu erleben. Ich halte mich an seinen Hüften fest und versuche seine Stöße zu erwidern.
“Spürst du das? Spürst du, wie hart du mich gemacht hast? ”
“Ohh Gott, ja—ja!”
Selbst von hier kann ich das Verlangen in deiner Stimme hören. Du klingst, als würdest du jeden Moment kommen.
“Komm auf ihm. Auf seinem Schwanz… ”
“Ja? Willst du das? Hier vor deinen Augen? ”
“Ja, ja—bitte—”
Er schiebt seine Hand zwischen unsere Körper und presst zwei Finger auf meine Clit. Mein ganzer Körper steht in Flammen. Ich kann nicht mehr lange. Ich halte das nicht mehr aus.
“Komm für uns beide. Er will sehen, wie ein anderer Kerl dich zum Höhepunkt bringt. Kriegst du das hin? Tust du das für uns beide? ”
Seine Finger reiben mich hart und schnell… Mit jedem Stoß wird die Lust in mir größer… unbändiger…
Ich liege flach auf seinem Schreibtisch, starre an die Decke und… atme einfach nur. Vor einer halben Stunde war ich noch auf dem Weg in dein Büro, für eine kleine Happy Hour vor dem Abendessen… Und jetzt… bin ich… total erledigt. Und hatte einen der intensivsten Orgasmen aller Zeiten.
Du hast ein breites Grinsen im Gesicht, während du dich auf dem Sessel sauber machst. Und er sieht… viel entspannter aus als vorhin…
“Ich muss leider wieder raus zu den anderen Gästen. Ihr beide könnt euch hier so viel Zeit lassen, wie ihr wollt. ”
Ich sehe zu dir rüber… du sitzt da noch immer mit diesem zufriedenem Grinsen. Und ich habe das Gefühl, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei ist.
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