In dieser Audio Sexgeschichte haben zwei bisexuelle Männer Sex unter der Dusche. Sie vergnügen sich mit Blowjobs und Analsex, als plötzlich die Frau der Dreiecksbeziehung nach Hause kommt und mitmachen will. Freu dich auf heißen MMF Sex erzählt von sexy Stimmen.

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“Und genau deshalb ist das einfach die geilste Location! Die hohen Decken geben den Sound perfekt wieder.”

“Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich heute noch in einem Moshpit lande. Keine Ahnung, wie du mich dazu überreden konntest. ”

“Ach genau, ich musste dich ja geradezu zwingen, dich unter einen Haufen verschwitzter Kerle zu mischen.”

“Ich sagte doch, als Teenager war ich der absolute Punk.”

“Schon gut, Sid Vicious, wie wäre es mit noch einem Bierchen oder zwei”

“Nichts lieber als das.”

Mein ganzer Körper brummt noch vom Konzert. Ist viel zu lange her, dass ich das letzte Mal in einem Meer betrunkener Leute zu krassem Bass-Gewummere herumgesprungen bin. Was für ein geiles Gefühl. So wie die meisten Musikproduzenten habe auch ich meine Karriere als Musiker begonnen. Als Schlagzeuger, um genau zu sein und ich war grottenschlecht. Aber ein guter Kumpel hatte mit seiner Band tatsächlich Erfolg, und als ich letztens ihr Plakat hier in der Stadt gesehen habe, musste ich einfach hin. Meine Freundin steht nicht so auf diese Art von Musik, also war ich eigentlich schon darauf eingestellt, alleine hinzugehen - bis sie vorgeschlagen hat, dich zu fragen.

Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass dir solche Musik gefällt, aber anscheinend haben wir einen ziemlich ähnlichen Geschmack. Zumindest in Sachen Musik und noch ein paar anderen Dingen. Als du heute Abend getanzt hast und wie wild herumgesprungen bist, wurde mir klar, dass wir mehr Gemeinsamkeiten haben als ich dachte. Du bist eigentlich immer eher zurückhaltend, beinahe angepasst, aber heute hast du dich in die Menge gestürzt und einfach mitreißen lassen, hast dich ganz in der Musik verloren. Das war ganz schön aufregend für mich. Und hat mir eine ganz neue Seite an dir gezeigt. Ehrlich gesagt war ich ziemlich nervös, alleine mit dir auf das Konzert zu gehen. Klar, wir waren schon oft nur zu zweit unterwegs, aber nicht seit zwischen uns diese Sache läuft. Diese Sache, naja, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich glaube, wir haben jetzt so etwas wie eine Dreiecksbeziehung. Du, meine Freundin, und ich. Wir haben uns schon mehrmals verabredet und es hat immer mega Spaß gemacht - aber mittlerweile ist es, glaube ich, mehr als nur Sex. Es ist intimer. Ich mag dich. Sehr sogar. Sie mag dich, du magst sie. Und ich glaube, du magst mich auch. Was immer wir sind - es fühlt sich gut an. Ich dachte anfangs, dass meine Freundin das Bindeglied sein würde, aber inzwischen spüre ich auch zwischen uns beiden eine starke Verbindung. Und ich freue mich, Zeit mit dir alleine zu verbringen.

“Prost.”

“Prost. Auf viele weitere laute, verschwitzte Nächte. ”

“Ganz genau.”

“Oh Mann, ich rieche wie ein nasser Hund. Bier und Schweiß, nicht die beste Kombi.”

“Zumindest hat dich niemand angekotzt.”

“Ja, da hast du Recht. Na gut, ich springe eben unter die Dusche. ”

“Ja, mach nur. Ich warte hier. ”

Deine Stirn glänzt immer noch vor Schweiß. Und dein schwarzes T-Shirt klebt an deinem Körper. Letztens haben meine Freundin und ich kurz über die Regeln dieser Beziehung gesprochen. Und sie meinte, es wäre okay für sie, wenn wir beide intim miteinander wären, auch wenn sie nicht dabei ist. Sie hat genug Vertrauen in unsere Beziehung und wenn du und ich Sex haben, sieht sie das nicht als Bedrohung. Das gilt natürlich andersrum genau so. Für einen kurzen Moment stelle ich mir vor, wie du und sie ohne mich miteinander schlaft. Ja. Wäre kein Problem für mich.

“Hast du vielleicht auch Lust?”

Fragend ziehst du eine Augenbraue hoch.

“Sie ist noch mit ein paar Freundinnen unterwegs.”

Ich werfe einen Blick auf meine Armbanduhr.

“Sie sollte bald zurück sein. Wir haben letztens darüber gesprochen. Du und ich oder sie und du, wenn etwas ohne den dritten Partner laufen würde, dann wäre das okay für uns. Natürlich nur, wenn du dich damit wohl fühlst.”

“Okay. Ja, klingt gut. Und ich muss mich ehrlich gesagt ziemlich dringend duschen. ”

“Ich bin dir liebend gerne behilflich.”

Du ziehst dein Shirt über den Kopf und lässt mich dabei keinen Moment aus den Augen. Ich bewundere deinen Körper sehr. Klar, wir haben uns schon oft miteinander vergnügt, aber jetzt, wo wir beide alleine sind, fühlt es sich anders an. Und ziemlich, nein, ausgesprochen aufregend.

“Nach dir.”

Ich folge deinem Beispiel und ziehe mein Shirt aus. Die Atmosphäre ist plötzlich ganz anders. Es liegt eine Spannung in der Luft, die man fast schmecken kann.

Ich komme dir einen Schritt näher und kann das Bier riechen, das du vorhin getrunken hast. Du siehst mich eindringlich an, fast so, als wolltest du damit eine Reaktion provozieren. Mit zwei Fingern streichle ich über deine Brust immer weiter runter bis zum Bund deiner Jeans. Ich hake sie um deinen Gürtel und ziehe dich mit mir ins Badezimmer.

Ich fühle mich wie ein nervöser Teenager. Ich stolpere mehr oder weniger aus meiner Hose und meinen Boxershorts. Auch du ziehst dich jetzt komplett aus. Der Dampf der heißen Dusche breitet sich in dicken Schwaden im Badezimmer aus. Mein Kopf dreht sich vor Aufregung. Ich ziehe dich zu mir in die Dusche unter den heißen Wasserstrahl.

Du kommst näher, schmiegst deinen Körper an meinen und presst deine Hüften an mich. Dein 3-Tage Bart kitzelt mein Gesicht, als ich dich von deiner Wange zu deinem Hals küsse.

Ich drücke dich gegen die Wandfliesen. Ich spüre deine warme Zunge in meinem Mund und deine starken Hände an meinen Hüften. Das Gefühl, wie dein Penis sich an meinen drückt, ist einfach unbeschreiblich gut.

Du legst deine Arme auf meine nassen Schultern und drückst mich vorsichtig nach unten. Ich weiß, was du willst.

Du lehnst dich an die kalten Fliesen und schließt die Augen. Ich nehme deinen nassen Penis in die Hand und massiere ihn nur ganz sanft. Ich will mit dir spielen, dich für mich aufwärmen. Ich küsse und lecke über deinen Bauch, während ich gleichzeitig deinen Schwanz langsam auf und ab reibe. Es ist so geil, wie du in meiner Hand immer härter wirst. Mit meiner freien Hand halte ich mich an dir fest, bevor ich meine Lippen um deine Eichel lege.

Ich fühle mich so sexy wie ich hier in der Dusche vor dir knie, um dir gleich einen zu blasen. Ich öffne meinen Mund und bewege meinen Kopf langsam nach vorne. Als ich mit meiner Zunge über deinen Schaft lecke, wirst du sofort steinhart.

“Ja, mach weiter.”

Du fährst mit deiner Hand durch mein Haar. Ah, fühlt sich das gut an. Wie du an meinen Haaren ziehst und mich wortlos aufforderst, noch mehr von dir in den Mund zu nehmen. Wer hätte gedacht, dass dieser höfliche und adrette Gentlemen eine so dominante Ader hat? Ich nehme deinen Schwanz tiefer in den Mund, immer weiter bis er fast hinten anstößt.

Ich greife um dich herum und als ich deinen Arsch packe, gehst du leicht in die Knie. Ich massiere kurz deine volle Pobacke und bahne mir mit meinem Zeigefinger langsam einen Weg zu deinem Anus. Als ich deinen Damm erreiche, streichle ich dich sanft und vorsichtig.

Ich hole kurz Luft und du nimmst mein Kinn in deine Hand.

“Wieso bist du so geil?”

“Tja, so bin ich halt.”

Mein Finger dringt ganz langsam in dich ein, aber nur die Spitze. Gleichzeitig beuge ich mich wieder nach unten und nehme dich wieder in den Mund. Dein Körper ist angespannt, deine Hüften bewegen sich instinktiv vor und zurück. Du drückst dich tiefer in meinen Rachen und ich schiebe meinen Finger weiter in dein Loch.

“Fass dich an.”

Ich wollte dich eigentlich ein wenig zappeln lassen und dich erst nach der Dusche vögeln, aber ich bin jetzt schon so geil. Ich will kommen. Und ich will, dass du kommst. Ich nehme deinen Schwanz jetzt so tief in den Mund wie ich nur kann und gleite mit meiner freien Hand zwischen meine Beine.

“Ja, es macht mich geil, wenn du dir einen runterholst.”

Gott, ich bin überwältigt von dieser Situation. Dein Schwanz in meinem Mund. Mein Finger in deinem Loch. Und meine Hand an meinem harten Penis. Du ziehst meinen Kopf an den Haaren vor und zurück. Du machst es dir selbst mit meinem Mund. Ich stelle mir vor, wie du mir ins Gesicht spritzt, ein heißer Schauer läuft mir über den Rücken. Ich hole nochmal tief Luft und lasse meinen eigenen Penis los. Ich will mich jetzt nur auf dich konzentrieren.

Ich nehme deinen Schwanz in beide Hände und benutze eine Mischung aus Duschwasser und Speichel als Gleitgel. Mit festem Griff und kurzen, kräftigen Bewegungen wichse ich dich.

“Gefällt dir das, hm?”

Deine Augen sind fest geschlossen und du deine Finger veheddern sich in meinem nassen Haar. Du bist kurz davor, zu kommen, das spüre ich.

“Ja, bitte hör nicht auf.”

“Spritzt du mir ins Gesicht?”

“Ja! Willst du das? Willst du, dass ich dir ins Gesicht spritze? ”

Plötzlich wird dein ganzer Körper steif wie ein Brett und du ziehst deinen Schwanz aus meinem Mund.

Ist das geil. Ich wichse meinen Schwanz und sehe dir zu, wie du über mir zuckst und zappelst. Dein dickes Sperma landet quer auf meinem Gesicht. Ich lecke es schnell von meinem Lippen, damit ich dich schmecken kann, bevor das Wasser es davonwäscht. Nur darüber nachzudenken, was gerade passiert ist, gibt mir den Rest. Du packst mich wieder an den Haaren, und zwingst mich, dich anzusehen.

“Du stehst wohl drauf, wenn man dir in dein hübsches Gesicht spritzt, hm?”

“Ja, ich steh drauf.”

“Zeig’s mir. Komm für mich. Ich will sehen, wie geil es dich gemacht hat, dass ich auf dein Gesicht gekommen bin. ”

Ich werde immer schneller und noch schneller. Meine Muskeln krampfen. Ich komme gleich. Ich bin so kurz davor.

Ach, du heilige.

“Sorry. War das zu viel? ”

“Nein, ganz im Gegenteil. Das war krass. Richtig krass. ”

“Hallo.”

“Ich hätte nicht gedacht, dass du schon hier bist. Es ist ja noch nichtmal Mitternacht und ich—oh.”

Meine Freundin steht in der Badezimmertür und sieht uns mit einem verschmitzten Lächeln an.

“Hey.”

“Hallo Schatz.”

“Ich seh schon, was hier los ist. Ihr hattet einen kleinen Männerabend, was? Erst ein heißes Date und dann zusammen duschen und das ohne mich ”

“Ja, so ungefähr.”

“Wie wäre es, wenn ihr euch schnell abtrocknet und dann zu mir ins Schlafzimmer kommt?”

Wir sehen uns an und grinsen wie die letzten Vollidioten.

“Klingt gut.”

“Ja, machen wir.”

Ich schnappe mir ein Handtuch und wische den Rest deines Spermas aus meinem Gesicht.

“Gehen wir. Wir sollten die Lady nicht warten lassen. ”

Du nimmst mich an der Hand und führst mich den Flur entlang. Als wir ins Schlafzimmer kommen, wartet sie schon splitterfasernackt im Bett auf uns. Gott, sie ist hinreißend.

“Schatz, du warst heute ja offensichtlich schon auf den Knien. Als würde ich sagen, er ist jetzt an der Reihe, oder?”

“Ah, das stimmt wohl. Ist mir eine Freude. ”

Ich setze mich zu ihr auf das Bett und umarme sie von hinten. Du schiebst ihre Beine auseinander und fängst an, ihre Oberschenkel zu küssen. Ich greife um sie herum und nehme ihre Brüste in beide Hände. Dann massiere ich sie sanft und langsam. Sie fühlen sich so gut an. Ihre Nippel werden hart und ich nehme sie zwischen meine Finger. Du bewegst dich zwischen ihre Beine und leckst mit ausgestreckter Zunge durch ihre Spalte.

“Ja, gut so.”

Sie lehnt sich zurück und legt die Hände auf meine Beine. Ich kann spüren, wie ich schon wieder hart werde.

“Du willst uns beide, hm?”

“Ja, nicht aufhören.”

Ich küsse ihren Hals und du leckst schnell ihre empfindlichste Stelle. Sie windet sich in meinen Armen und mein Kopf schwirrt immer noch von unserer Aktion in der Dusche gerade.

“Mach sie richtig schön feucht.”

Ich kneife sie in beide Nippel gleichzeitig. Und küsse ihren Hals. Ich liebe es, wie ausgeliefert sie gerade ist. Während du sie leckst, lege ich zwei Finger auf ihre Clit. Wir wechseln uns ab, erst deine Zunge, dann meine Finger.

“Ja, gefällt dir das?”

Ich reibe sie in engen kleinen Kreisen und du schießt mit deiner Zunge immer wieder in ihr Loch. Sie ist so nass, dass es meine Hand hinab tropft. Ich liebe es, sie so zu sehen. Und ich liebe es, diese Lust in ihr zu spüren.

“Schneller.”

Gott, sie muss sich so gut fühlen. Diese Geräusche.

“Ja, macht weiter. Ich komme gleich!”

Du kletterst zu uns aufs Bett und küsst mich. Ich bin überwältigt von all meinen Emotionen und küsse dich noch härter zurück. Unsere Zungen berühren sich und ich schmecke meine Liebste auf deinen Lippen. Du löst dich von mir und grinst mich an, bevor sich meine Freundin zwischen uns fallen lässt. Sie kuschelt sich an mich und legt deinen Arm um sich. Als du ihre Schulter küsst, gibt sie ein zufriedenes Seufzen von sich.

Diese Nacht hätte nicht besser enden können.