
In diesem Dirty Talk für Frauen gesteht dir Tristan seine Gefühle und flüstert dir ins Ohr, was er mit dir anstellen will. Fühle dich begehrt und freu dich auf ein erotisches Hörspiel, dass dich ultimativ befriedigt.
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Ich muss etwas beichten. Es gibt etwas, das ich sehr lange vor dir verborgen habe. Etwas, über das ich sogar gelogen habe, um es geheim zu halten. Ich will dich. Ich will dich mehr als ich es für möglich gehalten hätte. Alles an dir macht mich verrückt, deine Augen, deine Lippen, deinen Duft. Und wenn wir mit unseren Freunden unterwegs sind, muss ich mich wahnsinnig zurückhalten, um dich nicht zu küssen.
Ich will dich schon so lange und habe nur nichts gesagt, weil, naja, ich will dich nicht als Freundin verlieren. Unsere Freundschaft ist mir unglaublich wichtig und ich kann es mir nicht anders vorstellen, aber ich kann nicht mehr länger mit diesem Geheimnis leben. Zwischen uns war schon immer eine Anziehung. Aber wir haben nie darüber geredet. Letztes Jahr auf der Halloween Party hatte ich das Gefühl, du willst mir etwas sagen über deine Gefühle, doch dann hat dieser Typ seinen Drink auf dich geschüttet und der Moment war vorbei.
Alles, was ich will, ist in deiner Nähe sein. Es gab so viele Momente, an denen das zwischen uns fast an die Oberfläche wäre, was auch immer es ist. Jedes Mal, wenn ich dich besuche und in deine Augen sehe, weiß ich, dass du genauso fühlst wie ich. Ich bin gerade auf dem Weg zu dir und versuche, cool zu bleiben. Ich muss es dir einfach sagen. Ich hab dir schon geschrieben, dass ich vorbeikomme und wir etwas besprechen müssen, ich kann keinen Rückzieher mehr machen.
Ich tauche einfach bei dir auf und sag es dir. Ich werde dir einfach sagen, dass ich immer nur an dich denke, nach dem Aufwachen, vor dem Einschlafen.
Ich werde dir sagen, dass ich dich berühren will, dich küssen will und alles dafür tun will, dass du dich gut fühlst. Und du? Willst du das auch? Gott, was würde ich dafür geben, um dich meinen Namen stöhnen zu hören. Ich schaffe das. Ich klopfe an die Tür, nehme dich in den Arm und küsse dich.
Ich will dich an die Wand drücken, tief in deine Augen sehen, damit du weißt, wie sehr ich dich brauche.
Ich will, dass du mich willst, ich will, dass du die Zeit vergisst, wenn wir zusammen sind, dich ausziehst, meine Hände nimmst und sie an deinen Körper führst, mir zeigst, wo ich dich berühren soll. Würdest du mir erlauben, deinen BH auszuziehen, deine Brüste daraus zu befreien? Würde es dir gefallen, wenn ich an ihnen sauge und lecke, dir das erste sanfte Stöhnen entlocke?
Ich kann fast hören, wie du mich anbettelst, weiter zu machen, tiefer zu gehen, deinen Bauch zu küssen, zitternd, während ich deine Hose aufmache und sie nach unten ziehe. Würdest du wollen, dass ich deine Oberschenkel küsse, meine Lippen auf deiner weichen Haut? Gott, ich will, dass du mich an den Haaren packst und mir zeigst, wo ich dich berühren soll, wo du meine Lippen, meine Zunge spüren willst.
Darf ich dich lecken? Gott, ich frage mich schon so lange, wie du schmeckst. Falls du ja sagst, stürze ich mich sofort auf dich. Ich habe lange genug gewartet, ich schaffe es nicht noch länger. Wenn du willst, kann ich dich so geil machen. Ich werde dich verwöhnen, wie niemals jemand zuvor, weil ich nichts mehr will als, dass du dich wie die Göttin fühlst, die du bist.
Ich werde dir in die Augen sehen, während meine Zunge dich da kitzelt, wo es sich am besten anfühlt, immer und immer wieder, bis deine Knie schwach werden. Dein Mund ist leicht geöffnet, während ich zwei Finger tief in dich gleiten lasse. Ich höre nicht auf, bis du kommst. Aber auch dann werde ich nicht aufhören. Wenn du in meinen Mund gekommen bist, trage ich dich ins Schlafzimmer.
Du wirst lachen - dieses liebenswerte Lachen, bei dem du am Schluss noch kurz grunzt. Gott, du bist so süß. Ich ziehe meine Hose aus und zum ersten Mal werden wir uns nackt gegenüber stehen. Ich werde behutsam auf dich kommen und jeden Zentimeter deines Körpers küssen, dich mit meinen Fingern streicheln, meinen Schwanz zum ersten Mal langsam in dich schieben.
Dich meinen Namen stöhnen zu hören, während wir miteinander schlafen… wird mich in den Wahnsinn treiben. All die Jahre des Verlangens, all die aufgebaute Spannung zwischen uns, jeder Stich ins Herz, wenn du mit jemand anderem nach Hause gegangen bist. Wir werden immer schneller und härter, immer geiler aufeinander. Ich stoße immer wieder zu, meine Hände in deinem Haar, meine Lippen auf deinen. Ich will, dass du für mich kommst, nur für mich. Ich will, dass du mein bist, nur mein.
Fühlt sich das gut an? Ich dringe tief und langsam in dich ein, und hart, immer und immer wieder. Ich will spüren, wie sich deine Nägel in meinen Rücken graben, während ich dich ficke, in deinen Schritt greife und dich anfasse.
Gott, genauso, es fühlt sich so gut an, wie eng du um mich bist. Das gefällt dir, oder? Komm, stöhn lauter für mich.
Du willst es doch auch, oder? Du willst meinen Namen schreien, wenn du kommst. Ich gebe dir, was du brauchst. Egal, was es ist.
Komm mit mir zusammen. Komm für mich.
Ich hab so lange darauf gewartet, ich will dich jetzt, komm für mich. Jetzt.
Ich renne fast, als ich an deine Einfahrt komme, meine Hände zittern, als ich an die Tür komme.
“Hey, darf ich reinkommen?”