Dirty Talk mit Alexander II Erotic Audio Story Audiodesires - Rollenspiel Fantasy
Roleplay

Dirty Talk mit Alexander II

In diesem Dirty Talk für Frauen raunt dir eine erotische Männerstimme seine intimsten Fantasien zu und begleitet dich mit sexy Stöhnen zum Orgasmus.

Mehr Lesen

Wie scharf?

12 MINS

Voices:

Alexander

Sprache:

De

Español

English

Deutsch

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Ich muss die ganze Zeit an dich denken, seit damals, als wir uns das letzte Mal gesehen haben. Ständig laufen Erinnerungen wie ein Film in meinem Kopf ab, wie ich dich gegen die Wand drücke, mein Finger tief in dir, wie du mich anfasst, immer schneller wirst und laut für mich stöhnst. Wenn du bei mir bist, vergesse ich den Rest der Welt.

Ich spüre ein unendliches Verlangen, eine Begierde, die mich komplett einnimmt. So etwas habe ich noch nie zuvor erlebt. Und immer, wenn wir nicht zusammen sind, vermisse ich dieses Gefühl. Aber sobald ich dich wiedersehe, ist es sofort da. Es überkommt mich heiß und gnadenlos. Es fängt ganz langsam an. Ich will dein Lachen hören, also sage ich etwas Witziges. Aber dann will ich das Verlangen in deinen Augen sehen, also sage ich etwas Zweideutiges.

Du knabberst an deiner Unterlippe. Das machst du immer, wenn du erregt bist. Spätestens dann weiß ich, dass du mir gehörst. Ich komme näher, immer näher, und die Spannung zwischen uns steigt. Noch berühren wir uns nicht. Wir sind kurz davor, warten den Moment ab. Ich blicke tief in deine Augen. Wir brauchen keine Worte, um zu wissen, was wir wollen, und dann küsse ich dich. Du stöhnst leise, als du die Arme um mich legst.

Dieses erste Stöhnen. Wenn ich höre, wie du atmest, wie du stöhnst, wie dein Verlangen an die Oberfläche dringt, kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Du spürst es doch auch, oder? Du willst mich genauso sehr, wie ich dich. Du sehnst dich nach meinen Lippen, meiner Zunge, meinen Fingern, meinem Schwanz. Habe ich Recht?

Du spürst es jetzt in diesem Moment. Stimmt’s? Dann leg dich für mich aufs Bett.

Lass mich spüren, wie sehr du mich willst. Ich fange ganz langsam an, berühre dich federleicht. Winselst du schon nach mehr? Zeig mir, wie sehr du es willst. Ich schiebe zwei Finger in deinen Slip und fühle. Oh, du bist ja schon ganz feucht für mich.

Du schmeckst gut. Willst du probieren? Wie gefällt dir dein Geschmack auf meiner Zunge? Ich will noch mehr von dir schmecken, willst du das auch? Ja?

Dann zieh dich für mich aus. Ich will dich nackt sehen und deinen Körper bewundern. Oh, deine Brüste und dein Bauch. Du bist wunderschön. Fass dich für mich an. Ja, deine Brüste. Streichle über deinen Bauch bis zwischen deine Beine. Schließ die Augen und spüre deinen Körper. Jeder Zentimeter ist unglaublich. Deine Beine, dein Hintern.

Wie schön du bist, deine Haare, deine Augen. Und wie du dich bewegst, wenn du angeturnt bist, das macht mich verrückt. Allein die Vorstellung an dich macht mich ganz hart. Ich will dich. Ich will dich schmecken, dich spüren, mit dir schlafen. Ich küsse mich von oben nach unten, komme deinem Schritt mit jedem Kuss näher, bis ich schließlich meine Zunge zwischen deine Lippen schiebe und von dir koste.

Ich nehme deine Clit in den Mund und bewege mein Gesicht vor und zurück. Gott, ich liebe es, dich zu lecken. Ich stoße mit zwei Fingern tief in dich, das gefällt dir, hm? Oh ja, ich will dich hören. Ja, beweg deine Hüften, ich hör nicht auf, ich mach weiter. Ich fass mich jetzt an, aber ich höre nicht auf, versprochen.

Ich bin so geil. Eigentlich will ich nicht aufhören, aber ich muss jetzt in dir sein.

Ich will, dass du mich reitest. Knie dich auf mich und reite mich. Mach es, ganz wie du willst. Ich gehöre nur dir. Du fühlst dich so gut an. Halt dich an meiner Brust fest. Ja, genau so. Halte dich fest und beweg dich auf und ab, ja, weiter so.

Oh Gott, ja - das ist so gut! Ja, fass dich an. Mach’s dir selbst, das fühlt sich bestimmt gut an mit meinem dicken Teil in dir, oder? Ja? Das gefällt dir, oder? Mach weiter, mach weiter.

Komm zu mir runter, lass mich an deinen Nippeln saugen, aber beweg dich weiter. Du greifst nach meiner Hand und ziehst sie hoch zu deinem Hals. Ich weiß, dass du darauf stehst, oder? Willst du das jetzt? Willst du, dass ich meine Hand um deinen Hals schließe? Ich spüre deinen empfindlichen Hals, die dünne Haut, deinen Pulsschlag, ganz sanft drücke ich zu. Oh, das gefällt dir, hm? Willst du es härter? Soll ich härter zustoßen?

Ja, mach weiter, hör nicht auf. Ja, härter, schneller. Oh Gott, ich komme gleich. Komm mit mir, ja, kommen wir zusammen.

Oh Gott, das war, du bist unglaublich. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Du kletterst von mir herunter, ich nehme dich in meine Arme und ziehe dich an mich.

Lass uns für ein paar Minuten einfach nur hier liegen. Bleib noch eine Weile bei mir. Es ist so schön, wieder bei dir zu sein. Es gibt keinen Ort, an dem ich jetzt lieber wäre.