Dirty Talk mit Aaron Erotic Audio Story Audiodesires - Teasing Fantasy
Roleplay

Dirty Talk mit Aaron

In dieser erotischen Kurzgeschichte gesteht dir dein Kollege seine Gefühle und schlägt ein kleines Sex Spiel vor, das er mit dir im Büro spielen will. Lasst euch in dieser heißen Porno Geschichte nicht erwischen.

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Wie scharf?

20 MINS

Voices:

Aaron

Sprache:

De

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Hey, da bist du ja. Mittagessen im Büro, was? Für mich auch, ich habe noch so viel zu tun. Schon witzig, wie das Büro jeden Tag um Punkt halb 12 wie leergefegt ist.

Achso, ich wollte dich mit meiner Nachricht gestern nicht verunsichern. Ich wollte nur etwas besprechen, aber keine Angst, ist nichts Wichtiges. Es ist nur, es gibt da was, das ich dir schon lange sagen will. Also letzte Woche, als du im Urlaub warst, da hab ich dich vermisst. Mehr als sonst.

Aber was heißt mehr als sonst eigentlich? Ich habe dich einfach sehr vermisst. Aber egal, ich wollte dir sagen, du weißt ja, dass wir uns gut verstehen. Okay, ja, natürlich weißt du das. Und ja. Ich hab immer super viel Spaß mit dir. Egal ob wir mal so was zusammen machen oder hier im Büro - wenn du nicht wärst, hätte ich schon längst gekündigt.

Und ja, irgendwie bist du die einzige Person, mit der ich richtig connected habe, seit ich her gezogen bin. Ich fühle mich gut, wenn wir zusammen sind. Eigentlich mehr als nur gut. Okay, ich, ähm, ich muss dir noch was sagen. Und vielleicht ist die Mittagspause nicht der richtige Zeitpunkt dafür, aber ich muss es einfach sagen, okay? Weil du mich immer noch anlächelst und mir noch nicht gesagt hast, dass ich die Klappe halten soll, obwohl ich vor mich hin stammele und vielleicht heißt das, dass du, okay, ich sag’s einfach.

Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt.

Gott, das tat gut, es endlich laut auszusprechen.

Du bist wundervoll. Wusstest du das? Ich sehe, wie hart du arbeitest. Ohne dich wäre der Laden aufgeschmissen. Du bist so gut in allem, was du tust. Und das finde ich sehr sexy. Manchmal beobachte ich dich, wenn du eine kurze Pause machst. Wenn du an deinem Schreibtisch sitzt und aus dem Fenster siehst. Manchmal fährst du gedankenverloren durch dein Haar. Dann frage ich mich, woran du gerade denkst.

Und die Art, wie du auf deine Lippe beißt, wenn du an etwas denkst, das sich nicht gehört.

Das ist mir bei der HR Präsentation vor ein paar Wochen zum ersten Mal aufgefallen. Es ging um Beziehungen innerhalb des Unternehmens und die Regeln dafür. Du hast kurz zu mir rübergesehen, aber dich sofort wieder weggedreht und dir dann auf deine Unterlippe gebissen, genau wie jetzt. Woran hast du damals gedacht?

An das gleiche wie jetzt?

Denkst du an mich? An uns?

Denkst du daran, wie es wäre, wenn ich dich küssen würde? Oder wie es sich anfühlen würde, mich zu berühren? Daran denke ich nämlich schon lange. Daran, dir nahe zu sein, dafür zu sorgen, dass du dich gut fühlst.

So weich.

Hey.

Wollen wir etwas tun, was wir eigentlich nicht tun sollen? Die anderen sind bald zurück. Aber ich will dich, hier und jetzt, wo uns alle sehen können. Ich dachte mir, dass dir diese Idee gefallen könnte, das Risiko.

Komm her. Setz dich auf meinen Schoß.

Ich schiebe deinen Rock ein Stück hoch, etwa so, ja. Ist das okay? Gut. Lass uns ein Spiel spielen.

Ja, ich glaube, dass es dir gefällt, dass jederzeit jemand rein kommen könnte und keine Ahnung hat, was wir hier tun. Du spürst es doch, oder? Wie hart ich schon bin. Ja? Wir bleiben hier, genau so in dieser Position, und wer zuerst aufgibt - also wer den ersten Schritt macht - verliert. Und der Verlierer lädt heute zum Abendessen ein. Deal? Du stehst doch auf solche Wetten.

Mann, du riechst so gut.

Spürst du, wie hart ich bin? Dein kleines Wimmern hat dich verraten. Du willst ihn, oder?

Was wäre, wenn ich deine Brüste durch dein T-Shirt massiere? Hey, hey, pssst. Wir wollen doch nicht auffliegen. Ich darf das, weil ich die Regeln bestimme. Das hier ist mein Spiel, also hab ich auch das Sagen.

Ja. Nein, das gilt noch, ich mache das Spiel nur ein bisschen spannender. Vor so einer Herausforderung schreckst du doch nicht zurück, oder? Na eben. Also bleib schön leise, sonst muss ich aufhören. Wie schwer fällt es dir, dich nicht zu bewegen? Besonders, wenn ich an deinen Nippeln spiele, sie kneife.

Wie gerne würdest du aufgeben? Damit du bekommst, was du willst. Hm? Vielleicht sollte ich dir sagen, was ich jetzt will? Ich will dich lecken. Ich will deinen Rock hochschieben. Und dir dein Höschen ausziehen.

Die Innenseiten deiner Oberschenkel mit Küssen bedecken. Ich will deinen Körper an meinem spüren. Wissen, wie sehr du mich willst. Gott, merkst du, was du mit mir machst? Ich bin so hart für dich.

Ich will dich schmecken. Meine Zunge durch deine Lippen gleiten lassen, ganz langsam von dir kosten, dich verwöhnen. Ich lasse mir Zeit bevor ich an deiner Clit sauge. Ich will dich lecken, bis dein Körper bebt und zittert. Bis du kaum noch aufrecht stehen kannst. Bis du deine Pussy verzweifelt nach Erlösung in meinen Mund presst und deine Beine um meinen Kopf schlingst. Ich stöhne für dich und du benutzt mein Gesicht wie ein Spielzeug.

Gott. Ich halte es nicht länger aus. Zieh dein T-Shirt aus. Ja, zieh es aus, warte nur kurz. Leg dich auf den Schreibtisch.

Zeig mir, wie sehr du es willst. Ich will dich betteln hören.

Ich streichle dich durch deine Unterwäsche. Lass mal sehen. Ich will wissen, wie feucht du bist.

Ich werde, ich zieh dich jetzt aus. Ich will dich anfassen. Ja, ja, sei leise. Jetzt keinen Mucks, sonst erwischt uns noch jemand.

Ja? Wie du versuchst, es dir mit meiner Hand zu machen. Gefällt dir das? Und wenn ich dich hier berühre?

Oh, ich kann es gar nicht erwarten, dich zu schmecken. Komm her.

Ja, halt mich an den Haaren fest und zieh mich dahin, wo du mich haben willst.

Du willst meine Finger? Spreiz die Beine. Leg dich hin.

Spürst du, wie nass du bist? Ja, ja, gut so, sehr schön. Wie du zitterst. Du bist so geil, das macht mich wahnsinnig.

Reite mein Gesicht, benutz meinen Mund. Kommst du gleich in meinen Mund? Ich will dich schmecken, gibs mir. Oh ja, komm in meinen Mund.

Ja, ja, weiter. Komm schon, komm in meinen Mund. Komm, los.

Du schmeckst so gut.

Okay, dreh dich um. Los. Nein, wir sind noch nicht fertig. Ja, Hände auf den Tisch, halt dich fest.

Ja, streck mir deinen süßen Arsch entgegen.

Sag mir, dass du meinen Schwanz willst. Zeig mir, wie sehr du ihn brauchst.

Zeig es mir. Fleh mich an.

Sehr gut. Bitte darum, dass ich dich ficke. Auf deinem Schreibtisch, bevor deine Kollegen wieder da sind. Du willst es hart und schnell, bevor jemand mitbekommt, was für eine versaute kleine Schlampe du bist.

Ja, dachte ich mir schon, dass dir das gefällt. Du gehörst jetzt mir. Also, sag es. Ich will aus deinem Mund hören “bitte fick mich, Aaron.”

Ich hab dich nicht ganz verstanden. Nochmal, aber lauter.

Sehr gut.

Beug dich noch weiter über den Tisch, genau so.

Mal sehen, wie nass du für mich bist. Ich drücke meine Eichel an dein Loch.

Bereit?

Packst du das? Pass ich ganz rein?

Noch tiefer?

Ich soll an deinen Haaren ziehen? Ja? Ganz schön krass, dass du dich auf deinem Schreibtisch vögeln lässt. Du stehst drauf, hm? Ja?

Stöhn für mich, ich will dich hören.

Du bist so eng.

Kommst du nochmal für mich? Ja? Dann fass dich an und ich mach weiter. Gut so.

Genau so. Ich komme.

Komm mit mir, lass uns zusammen kommen. Komm auf meinem Schwanz, und stöhn so laut du kannst.

Oh ja, wir müssen schnell, wir müssen uns anziehen, bevor jemand kommt.

Hätten wir bloß mehr Zeit.

Es war nicht leicht, dir meine Gefühle zu gestehen, ich wollte unsere Freundschaft nicht gefährden. Ich wusste nicht, ob du genauso fühlst wie ich.

Und ich freu mich sehr darüber.

Also ich denke es ist klar, wer unser kleines Spiel vorhin verloren hat. Unentschieden? Also, Pizza bei mir? So gegen 8?