
Liebe geht durch den Magen. Das denkt sich ein Paar, das seine Freunde zu einem speziellen Liebesmenü einlädt. Die Wirkung der kulinarischen Köstlichkeiten lässt nicht lange auf sich warten.
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Wie scharf?
29 MINS
“Also, das Essen, das ihr beiden da gezaubert habt, war wirklich grandios.”
“Das freut uns.”
“Aber so viel Aufwand hättet ihr unsertwegen wirklich nicht machen müssen.”
“Haben wir doch aber gern gemacht. Die einen geben guten Freunden nur ein Küsschen. Wir wollten zeigen, dass ihr weit mehr für uns seid.”
“Oh, jetzt wird aber die Süßholzraspel ausgepackt.”
“Apropos auspacken. Der Esstisch ist abgeräumt. Ist es okay, wenn ich Mark vor dem gemütlichen Teil noch schnell das neue Kiteboard zeige, Schatz?”
“Au ja, hast du erzählt. Das will ich natürlich sehen.”
“Okay, haut ab, ihr zwei. Aber vergesst uns nicht ganz über eure Fachsimpelein.”
“Nein, nein, nur ganz kurz. Versprochen!”
“Das Teil ist echt Hammer.”
“Echt?”
“Ja, das wird so abgehen. Kann es kaum erwarten, damit ins Wasser zu gehen. Wir sind im April in Rewa.”
“Ah, Polen, oder? Cool.”
Ich sehe unseren Männern hinterher und kann mir ein Kopfschütteln nicht verkneifen.
“Etwas zu viel Küche für die Herren und schon blasen sie zum Rückzug.”
“Sei fair. Bringt doch jetzt auch nichts, wenn wir uns zu viert vor dem Geschirrspüler drängeln. Und zum anderen: Sie bleiben halt Jungs. Neues Spielzeug muss natürlich sofort vorgezeigt werden. - Gibst du mir die Dessertschälchen?”
“Hier.”
Aber wenn ich ehrlich bin, passt es mir ganz gut, dass die beiden verschwunden sind. Einen Moment allein mit dir, ist genau das, was ich mir gewünscht habe.
“Danke. Und beschweren kann ich mich nicht. Das Essen war wirklich eine komplette Gemeinschaftsproduktion von Thomas und mir. An der Bratpfanne ist mein Schatz der König. ”
Schon den ganzen Abend hängen meine Augen an jeder deiner Bewegungen. Du trägst ein glänzendes, hautenges Kleid, gemustert wie ein Tigerpython und deine Bewegungen darin sind genauso geschmeidig.
“Das stimmt allerdings. Der Lachs war perfekt, geradezu göttlich.”
Und irgendwie kann ich mir nicht helfen: Ich glaube nicht, dass du das zufällig tust.
“Wobei: Das Menü war aber eher deine Idee, oder?”
“Wie kommst du darauf?”
“Die Website, die du mir letztens gezeigt hast. Ich meine, da stand doch sowas wie… was war es nochmal… ‘Liebesmenü’.”
“Liebesmenü?”
“Na komm, Champagner mit Granatapfel und Basilikum zur Begrüßung, Shrimpcocktail als Vorspeise, Lachs mit Chili und dazu Spinat mit einer reichlichen Prise Muskat. Alles Sachen, die gut für die Libido sind.”
“Dazu riecht es in der ganzen Wohnung fein nach Mandel-Vanille und dann du in diesem hauchdünnen Kleid.”
“Wollt ihr Mark und mich etwa verführen?”
“Verführen? Wir? Euch?”
“Na …”
“Möchtest du vielleicht noch einen Apfel, Lisa? Schau mal, was für leckere, rote Bäckchen der hat.”
“Ah, Emilie, meine Liebe. Du siehst nicht nur aus, wie eine Schlange, du bist auch eine. ”
“Du hältst mich für eine Schlange?”
“Ja, und zwar für eine sehr gefährliche.”
“Also… dich einmal zu umschlingen - davon träume ich ehrlicherweise schon länger.”
“Ja?”
“Mhm.”
Einen Ruhepuls hatte ich seit meinem Eintreffen bei euch nicht, doch nach dieser Antwort, setzt mein Herz zu einem Trommelwirbel an. Ich weiß auch nicht, wie es kam. Ich liebe meinen Mann und im Bett läuft es bei uns auch gut. Doch seit er mich vor einigen Monaten Emelie, der Frau seines neuen Arbeitskollegen Thomas, vorgestellt hat, gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf und zum ersten Mal erwachte in mir das Verlangen nach einer Frau.
Ich hatte keine konkreten Absichten, als ich mich für diesen Abend zurechtgemacht habe, aber jetzt…
“Mein Kleid zeichnet es vielleicht nicht so deutlich nach, wie deines, aber…: Ich trage keine Unterwäsche. ”
“Dann geht es dir genauso?”
“Ist das die Antwort, die du möchtest?”
“Ja.”
“Das stelle ich mir schon lange vor. Deine Hände auf meinem Körper...”
“Ja? Und was noch??”
“Deine Brüste anzufassen.”
“Oh, ja, das fühlt sich schön an. Du brauchst nicht so schüchtern sein. Ich mag es, wenn ich fester angefasst werde. ”
“Ja.”
“Ich dachte nur: Was machen wir, wenn Thomas und Mark kommen?”
“Also, Thomas kennt das Geheimnis des Essens und weiß, was ich vor habe. - Und eigentlich hat er den Auftrag, Mark einzuweihen.”
“Du meinst …?”
“Dass er ihn umarmt, wie ich dich? Und dass er ihm den Hals küsst, wie ich deinen? ”
“Eher nicht. Aber ich vertraue ihm. Er kriegt das schon hin. ”
“Meinst du, Mark hätte etwas dagegen, zwei Frauen beim Liebesspiel zuzusehen?”
“Dagegen? Nein, mit Sicherheit nicht. Hast du nicht bemerkt, wie er die ganze Zeit zu dir geschielt hat. Bin mir eher unsicher, ob er es beim Zusehen belassen würde.”
“Würde mich nicht stören, wenn er einsteigt.”
“Und Thomas? Würde der auch …?”
“Sich die Gelegenheit entgehen lassen, einmal mit dir…? Glaube ich nicht. - Problem?”
Meine Gedanken überschlagen sich und wilde Bilder schießen durch meinen Kopf. Zwei Männer, zwei Frauen. Plötzlich kribbelt es in meinem ganzen Körper. Jegliche Vernunft scheint plötzlich ausgeschaltet. Ich spüre nur noch ein unbändiges Verlangen und kann gar nicht anders, als zuzustimmen.
“Mhmh.”
Wir fallen uns in die Arme, küssen uns wild und unsere Hände flitzen wie entfesselt über den Körper der anderen, raufen in den Haaren, sausen über den Rücken, greifen nach Po und Brüsten, kratzen über die Oberschenkel. Ich taumele rückwärts gegen die Anrichte, suche kurz nach Halt und stoße die hölzernen Salz- und Pfefferstreuer um, die dort in ständiger Bereitschaft stehen.
“Huch!”
“Wollen wir lieber woanders hin?”
Ich nicke, ohne dich aus der Umarmung zu entlassen. Auch deine Hände streichen weiter gierig über meinen Körper. Wir küssen uns auf Hals und Gesicht, während du versuchst, mich in Richtung Tür zu schieben.
Wir torkeln lust- und liebestrunken den Flur entlang bis du mich an eine Tür drückst.
“Aufmachen!”
Zwei unserer Hände streichen über das lackierte Holz, suchen nach der Klinke und finden sie gleichzeitig.
“Huh, beinahe wäre ich gestürzt.”
“Nicht hier. Noch ein kleines Stück, dann sind wir beim Bett.”
“Oh, ich bin so heiß auf dich.”
“Ich auch.”
“Ah, verdammt, wo geht denn diese Schlangenhaut auf?”
“Hier. Der Reißverschluss ist an der Seite.”
“Ah, dachte, das wäre eine Naht. Ist ja wahnsinnig schmal.”
“Aber dafür geht er von oben bis unten.”
Ich fühle mich wie ein Schulkind beim Auspacken eines heiß ersehnten Weihnachtsgeschenks, als meine Finger den langen Reißverschluss aufziehen. Mit einer schnellen Handbewegung wische ich den Stoff von deinem Körper, genieße den Anblick deiner nackten Haut …
… und auch wenn ich gerade ein üppiges Abendessen zu mir genommen habe, sehen deine Brüste einfach zu köstlich aus…
“Mh, darf ich…?”
“Oh, ja, beiß rein, mh, ja.”
“Mh.”
“Dein Kleid muss jetzt auch runter.”
“Okay.”
“Ah, stopp! Nicht so wild! Meine Haare.”
“Oh!”
“Warte! So!”
“Ah, ja, jetzt.”
“Aber von wegen, nicht so wild. Das kannst du vergessen.”
“Ah! Willst du mich übers Knie legen?”
“Na, liegen, tust du da ja schon. Und deinen Po direkt vor sich zu haben, ist schon verlockend. Aber wenn’s dir lieber ist, kann ich dich auch auffressen.”
“Oh, ja, beiß fester in meinen Po! Ich mag es, Zähne zu spüren, mh!”
“Ja, so! Mh, erst knabbern und dann drüber lecken.”
“Mit ganz breiter, nasser Zunge. Das liebe ich auch. Und an den Innenschenkeln dann erst einmal nur ganz leichte Berührungen. Feder… leichte… Küsse… ”
“Ja, bitte. Warte ich drehe mich auf den Rücken.”
Wir bewegen uns gleichzeitig. Ich robbe von deinen Oberschenkeln, während du weiter in die Mitte des Bettes rutscht.
Als ich mich auf den Rücken drehe, bist du schon zur Stelle, umfasst meine Schenkel und spreizt sie. Deine Lippen schweben über meine Haut und ich spüre deinen heißen Atem zwischen meinen Beinen.
“Mhm, die Haut … … deiner Innenschenkel …. Ist so samtig. ”
Deine Zärtlichkeit macht mich verrückt und ich kämpfe gegen den Drang, deinen Kopf zwischen meine Beine zu drücken, wo sich ein unbändiger Luststau aufbaut. Meine Finger krallen sich ins Bettlaken.
“Gefällt dir das?”
“Mh - mh.”
Und dann küssen deine Lippen meine. Ich beiße mir auf den Zeigefinger. So hat mich noch keine Frau berührt. Vorsichtig schickst du deine Zunge auf eine erste Erkundungsreise durch meinen Spalt.
“In der Küche sind sie nicht mehr.”
“Im Wohnzimmer auch nicht.”
“Die holde Männlichkeit naht. - Aufgeregt?”
Ich kann nur stumm nicken. Mein Atem stoppt automatisch, als ich angestrengt lausche. In mir toben gemischte Gefühle. Auch wenn du versichert hast, dass Thomas Mark über unser Vorhaben aufgeklärt haben sollte, fühle ich mich auf der einen Seite, als würde ich gleich beim Fremdgehen erwischt werden.
Auf der anderen Seite pocht die Erwartung auf Marks Reaktion, mich so zu sehen. Wird es ihm gefallen?
“Dann habe ich so eine Ahnung, wo sie stecken könnten. Komm mit!”
Wir schauen uns kurz in die Augen, dann richten sich unsere gespannten Blicke auf die Schlafzimmertür. Ich spüre meinen Herzschlag bis in den Hals.
“Sieh an. Da konnte es doch jemand nicht abwarten.”
Marks Augen weiten sich. Er ist überrascht, doch es liegt kein Vorwurf in seinem Blick, eher Unsicherheit. Ich sehe, wie er eine Hand zur Faust ballt und spüre: Das macht er nicht aus Wut, sondern aus Lust. Ich wette, am liebsten hätte er sich gleich an die Hose gegriffen. Meine Sorge, ob es ihm gefällt, löst sich auf, wie Zucker in heißem Tee und ich kann gar nicht anders als breit grinsen.
Er grinst zurück und ich gewinne die Wette mit mir selbst. Seine Faust öffnet sich und er greift sich an die Hose.
“Tja, hab versucht, es im Keller anzusprechen, hat aber nicht so ganz geklappt.”
“Ihr habt uns doch etwas ins Essen gemischt.”
“Wenn du so willst.”
“Und jetzt?”
Thomas deutet auf einen von zwei Stühlen, über dessen Lehnen einige Kleidungsstücke hängen. Ihr setzt euch, die Augen mit höchstem Interesse auf uns gerichtet. Das ungewohnte Gefühl, beobachtet zu werden, jagt einen Schauer über meinen ganzen Körper.
“Gänsehaut?”
“Du nicht?”
“Und?”
“Huh - also, ist ja nicht so, dass ich noch nie in meinem Leben zwei Frauen miteinander gesehen hätte, aber so in real ist das doch etwas ganz anderes, als auf Bildern oder im Film.”
“Willst du erst einmal ein kleines Päuschen, um dich daran zu gewöhnen?”
“Gewöhnen? Nein, ich will es auskosten. Komm her!”
Ich ziehe dich auf mich und wir küssen uns stürmisch. Unsere Brüste pressen sich aufeinander und ich spüre deinen Oberschenkel zwischen meinen Beinen. Ich kann nicht anders. Ich bin einfach zu erregt und muss meine Muschi an dir reiben.
“Eigentlich ganz schön unfair. Wir hatten schließlich dasselbe Essen und die beiden dürfen es sich schon besorgen. Wie lange wollen wir hier so sitzen und zugucken?”
“Aber du weißt doch: Vorfreude ist die schönste Freude. Ich finde Zuschauen schon ziemlich faszinierend.”
“Faszinierend? Also, das ist nicht unbedingt das Wort, das mir einfällt, wenn ich sehe, wie sich zwei so wunderschöne Frauen küssen..”
“Wie ihre Brüste sich aneinander reiben. Damit kann Emelie mich geradezu in den Wahnsinn treiben, wenn sie mit ihrer Brust über meine streicht, so dass ich nur ihre Nippel spüre.”
“Das stimmt. Und weißt du, was ihn noch verrückt macht?”
“Zeig’s mir?”
“Oh, Gott, sie leckt sie am Hals.”
“Oh, ja, das liebe ich.”
“Jetzt bist du dran…”
Nun spüre ich deine Lippen auf meinem Hals. Du küsst dich langsam an mir herab. Deine Hände massieren meine Brüste, als deine Zungenspitze erst den einen und dann den anderen Nippel kitzelt.
Ich schließe die Augen und lasse mich ganz in den Genuss deiner Liebkosungen fallen. Du setzt deinen Weg nach unten fort, küsst meinen Bauch, leckst um meinen Bauchnabel, streichst mit deinen Lippen über meine Haut bis zu meinem Mund.
“Jetzt leckt sie sie.”
“Und ein neugieriger Finger kommt auch noch dazu?”
“Zwei.”
“Sie macht sie nass und schiebt sie langsam …”
“Oh, ja, ja.”
“Mark, willst du sie ficken?”
“Kannst du immer noch zu sehen?”
“Oh ja, gefällt mir ausgesprochen gut, aber lass dich nicht aufhalten.”
“Komm her. Sie ist schon ganz feucht.”
“Na gut...”
“Mh, was haben wir denn hier für ein Prachtteil.”
“Oh.”
“Was ist, Schatz?”
“Nichts. Ist nur schon länger her, dass mich dort eine andere Frau berührt hat als du?”
“Unangenehm?”
“Mh-mh.”
“Ja, das ist gut. Mach’s ihm mit der Hand! - Nimmst du ihn auch in den Mund?”
“Oh, Regieanweisungen aus dem Hintergrund. - Darf ich?”
“Ich bitte darum.”
“Oh ja…”
Ich sehe zu, wie du langsam deine roten Lippen über den harten Schwanz meines Mannes schiebst und … … verspüre keinerlei Eifersucht. Ganz im Gegenteil. Mein Speichelfluss nimmt zu, bei dem Gedanken, wie du - nein - ihr beide zuseht, wenn ich Thomas Schwanz blase. - Natürlich denke ich noch etwas weiter und schreite ein, als ich spüre, wie du die Eichel meines Mannes sanft an meinem Eingang streifst und die Lippen teilst…
“Wartet!”
“Was ist?”
“Mich kann er doch jeden Tag ficken. Der Spaß am Pärchensex ist doch wohl …”
“Du hättest nichts dagegen?”
Ich spüre, wie mir das Blut in die Wangen schießt. Du bemerkst es natürlich sofort und grinst mich breit an.
“Ich fürchte, die Toleranz deiner Liebsten ist nicht ganz so selbstlos, wie du gerade annimmst.”
“Petze!”
“Oh, ich habe nur gerade da hinten auf den billigen Plätzen zwei Augen aufblitzen sehen, als du Sinn und Zweck von Pärchensex erwähnt hast.”
“Hey, eben war das für dich noch der Regiestuhl.”
“Jetzt quatsch nicht und komm endlich auch her!”
“Na, wenn man mich so nett bittet.”
Während Thomas sich auszieht, schlage ich vor:
“Los, komm, wir machen eine 69.”
“Ja, am besten hier etwas weiter zur Ecke des Bettes hin.”
Wir beeilen uns, unsere neue Stellung einzunehmen. Dafür legen wir uns diagonal in eine Ecke des Bettes, so dass dein Kopf und mein Po an einer Bettkante des Fußendes liegen und mein Kopf und dein Po an einer seitlichen Bettkante.
Diesmal liegst du auf dem Rücken und ich knie breitbeinig über deinem Kopf. Du umschlingst sofort meine Oberschenkel und küsst meine Vulva.
Als wenn es dort noch nicht genug kribbeln würde. Du hast mich schon heiß gemacht und die Vorstellung, gleich von einem anderen Mann gefickt zu werden, tut sein Übriges.
Mein Schatz kniet vor dem Bett und richtet seinen harten Schwanz auch gleich vor dir aus, den ein feuchter Glanz auf deinen Lippen sehnsüchtig zu erwarten scheint, doch so einfach mache ich es ihm natürlich nicht.
“Ah, ah, ah! Nicht so schnell, der Herr. Ich mach dir die andere Muschi nass und du darfst dann mal eben schnell einstöpseln? So einfach machen wir es uns nun auch nicht, oder? Wer mitspielen will, muss es sich schon verdienen.”
“Genau!”
“Ich hab euch gerade schon die ganze Zeit brav zugesehen. Ist das nicht genug?”
“Nope.”
Zum Glück kannst du die ‘Begeisterung’ in Marks Gesicht nicht sehen. Noch länger auf seine Freuden warten zu müssen, schmeckt ihm nicht, aber so wie die Vorstellung einen fremden Schwanz zu blasen, reizt es mich auch, gemeinsam mit meinem Mann eine neue Pussy kennenzulernen.
Als wir Kopf an Kopf über deiner Vulva knien und uns in die Augen schauen, kann auch er sich ein verschmitztes Grinsen nicht verkneifen. Vorsichtig ziehe ich deine Lippen auseinander und er fährt mit seiner Zunge tief durch die geöffnete Furche.
“Mmh.”
Er und ich verständigen uns mit Blicken und während er leckt, suche ich mit meinem Finger deine kleine Perle.
“Oh Gott, ihr macht mich wahnsinnig.”
Ich tupfe mit dem Finger auf deine Knospe, reibe sanft mit der Fingerkuppe darüber.
Im selben Moment beißt du mir in den Oberschenkel, willst offenbar deine Lust beherrschen.
“Mag sie beißen?”
Ich habe nicht bemerkt, wie Thomas an mir vorbeigegangen ist. Seine Stimme plötzlich hinter mir zu hören, jagt einen heißkalten Schauer über meinen Rücken. Ein anderer Mann wird mich berühren.
“Und wie.”
Er steht hinter mir, beugt sich zu meinem Po herunter, und schon spüre ich seinen gierigen Biss in meinen Hintern.
Seine Zähne kratzen hungrig über meine Haut und arbeiten sich auf meinen Rücken vor, während seine Hände meine Seiten entlang fahren und schließlich kraftvoll meine Brüste massieren. Mark schaut auf und sieht, wie er mich bearbeitet. Sofort verstärkt er seine Bemühungen und seine Zunge kann dir auch ein Luststöhnen entlocken.
In unseren Blicken sprühen Funken. Ich werde von einem anderen Mann bearbeitet, während mein Mann eine andere Frau an ihrer intimsten Stelle liebkost.
Blut rauscht durch meine Adern wie Helium. Ich fühle mich leicht, euphorisch, scheine in einer anderen Sphäre zu schweben… und will ihn mitnehmen.
“Na los, fick sie!”
Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Sofort richtest du dich auf. Dein harter Schwanz steht steil empor.
“Warte ich mache ihn nass!”
“Danke, Schatz.”
Ich bin mir nicht sicher, ob er sich für den einfachen Dienst, dass ich seinen Schwanz in die richtige Position bringe, bedankt, oder für die Tatsache, dass ich ihm erlaube, mit dir zu ficken. Ich sehe zu, wie seine Rute Zentimeter für Zentimeter in dich eindringt.
“Oh, ja.”
“Oh, Gott, er fickt mich.”
“Ich sehe es.”
“Los, komm her, Schatz. Ich will, dass du sie auch fickst.”
“Oooooh Gott….”
Deine Stimme erstickt und ich höre, wie du den Schwanz deines Mannes bläst. Ich beiße mir vor Aufregung in die Unterlippe. Deine Finger öffnen meinen Eingang und dann spüre ich die pralle Eichel deines Mannes.
“Oh, fuck, ich drehe durch.”
Eine Welle der Lust überrollt mich, denn du leckst mich wieder… so sanft, so zielgenau wie es nur eine Frau kann. Dein Mann nimmt einen langsamen Rhythmus auf, beugt sie wieder über mich und massiert meine Brüste.
Ich schmelze wie ein Stück Butter in der heißen Pfanne dahin. Der Raum ist erfüllt von unserer Lust.
Ich spüre, wie ein unbändiger Orkan sich in meinem Inneren aufbaut. Auch die Stöße meines Mannes werden immer schneller.
“Ja, ja, ja…”
Es ist verrückt. Obwohl wir mit anderen ficken, scheint die Lust zwischen Mark und mir immer noch so abgestimmt, dass wir gleichzeitig kommen könnten. Ich sehe ihm an, dass er gleich so weit ist. Plötzlich wird mir klar, dass nicht ich, sondern du mit ihm zusammen kommen solltest.
Ich raffe meine letzte Konzentration auf und beginne nun meinerseits dich zu lecken.
“Oh, ja, fuck, fuck! Mehr, mehr!”
Die doppelte Stimulation überrascht dich so, dass du von meiner Lustperle ablässt und dich deiner Lust hingibst, doch meine Zunge scheint nicht zu reichen. Ich spüre, dass du wirklich mehr brauchst und nehme nun zwei Finger und kreise über deiner Perle.
“Ja, ja, genau, ja, ja so.”
“Ah, ah, ich komme!”
“Ich auch, ich auch!”
“W-Wahnsinn, das war so unglaublich. Danke, Schatz.”
Mark hält mein Gesicht in seinen Händen und bedeckt es schwer atmend mit wilden Küssen. Auch du hechelst noch erschöpft von deiner Ekstase, doch in deine Stimme mischt sich ein fast etwas irre wirkender Unterton, als hättest du dir etwas verrücktes vorgenommen.
Plötzlich umklammern deine Arme wieder meine Beine und deine Zunge findet meine Knospe. Gleichzeitig fasst Thomas mich fester an den Hüften. Seine Stöße werden härter.
Oh Gott, jetzt bin ich dran.
Mark hält mein Gesicht weiter zwischen seinen Händen. In seinen Augen lodert immer noch die Lust des vergangenen Orgasmus und sie gieren danach, die gleiche Lust in den meinen zu sehen.
Ich bin gefangen zwischen drei Menschen, die nur eines wollen: Mich um den Verstand bringen.
“Ja…”
Deine Zungenspitze trällert an meinem Kitzler. Thomas schiebt sein hartes Teil erbarmungslos immer tiefer in mich und mein Mann hält mein Gesicht fest in seinen Händen…
… und raubt mir …
… mit lang anhaltenden Küssen …
… den Atem.
Ich - höre - mein Blut - durch meinen Kopf - rauschen. - Jede Faser - meines Körpers - ist - zum Zerreißen gespannt. - Es brodelt - und kocht.
“Oh, wie ich diesen ungläubigen Blick von dir liebe, wenn du frisch gefickt langsam in die Realität zurückkommst.”
“Huh, das war …”
“… ziemlich crazy.”
Wir lösen unser Liebesknäuel auf und fallen nebeneinander ins Bett.
“Das war auf jeden Fall besser als jeder Kitesurf.”
“Das kannst du laut sagen.”
“Das war auf jeden Fall besser …”
“Blödmann!”
“Und wie hat es dir gefallen?”
“Wie soll ich sagen?”
“Ich hätte nichts gegen ein weiteres ‘Dinner for four’.”