
In dieser Audio Sex Geschichte arbeitest du die Spätschicht mit dem heißen Koch, auf den du schon lange stehst. Lasst eure Gefühle füreinander endlich raus und habt verbotenen Sex in der Arbeit.
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Sind endlich alle weg? Wurde ja auch Zeit. Ich war kurz davor, den letzten Tisch rauszuwerfen.
Haben die echt nicht bemerkt, dass sie die einzigen im Restaurant waren? Und wir die Musik ausgemacht haben? Und fast alle Mitarbeiter gegangen sind? Das war echt eine lange Nacht.
Trotzdem noch viel zu tun. Das Risotto für morgen muss noch vorbereitet werden. Und ich sollte nachsehen, ob die Trüffel geliefert wurden. Immerhin bist du auch noch hier.
“Sind sie endlich weg?”
“Ja, zum Glück. Ich verstehe einfach nicht, wie man so ignorant sein kann. ”
Meine schlechte Laune legt sich langsam. Du bist sicher genauso erledigt wie ich, aber hast - wie immer - ein vielsagendes Lächeln oder einen sarkastischen Kommentar für mich parat. Ich blicke über meine Schulter zu dir und sehe, dass sich ein paar Strähnen aus deinem streng zurück gebundenen Haar gelöst haben. Wie gerne würde ich sie sanft hinter dein Ohr streichen.
Aber das wäre unangebracht. Zwischen uns beiden... da war immer schon irgendwie was. Ich weiß genau, wie ich dich auf die Palme bringen kann. Und du tust so, als ob ich dich nerven würde, und machst dann genau das Gleiche. Wir sind ein tolles Team, weil wir gut miteinander auskommen, und absolut ehrlich zueinander sind. Genau deshalb denke ich manchmal darüber danach, dass wir auch als Paar gut zusammenpassen würden.
Ich krempel die Ärmel hoch und mache mich an den Abwasch, aber ich kann ziemlich sicher spüren, wie du immer wieder zu mir rüber siehst.
Du arbeitest seit drei Monaten hier. Unser Chefkoch hat dich direkt ins kalte Wasser geworfen. Aber du hast dich nicht abschrecken lassen und von Anfang an dein Bestes gegeben und ich… …naja, ich war wirklich beeindruckt von dir. Du hast nie davor zurückgeschreckt, überall mit anzupacken.
“Und, schon was vor am Wochenende?”
“Nicht wirklich, nein. Zwei Doppelschichten, sonst nichts. ”
“Oh Mann. Übertreib es nicht. Da können wir anderen ja nie mithalten. ”
“Quatsch. Du bist hier das größte Arbeitstier, das weiß jeder. Wenn dann müssen wir mit dir mithalten.”
Du lehnst dich an den Tresen, nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Der Geruch deines Parfums liegt in der Luft und es riecht unglaublich gut.
Mir wird plötzlich klar, wie nahe wir uns gerade sind. Ich schaue dir kurz in die Augen und will dich eigentlich damit aufziehen, dass du nicht beim Abwaschen hilfst, aber dein Geruch und deine Nähe bringen mich ganz durcheinander. Du trägst dein Haar jetzt offen und es fällt locker über deine Schultern. Die oberen beiden Knöpfe deiner schwarzen Bluse sind geöffnet.
“Ich brauche hier noch ein bisschen. Warum machst du dich nicht auf den Weg nach Hause? Ich kümmere mich um das Risotto.”
“Nein, ich lass dich hier doch nicht alleine. Keine Sorge, ich habe heute nichts mehr vor. ”
“Sicher?”
“Ganz sicher. Du musst mich wohl noch ein bisschen ertragen.”
“Alles klar, wie du willst.”
Zufrieden grinst du mich an und willst dich an die Arbeit machen. Doch plötzlich hältst du inne und legst deine Hand auf meinen Arm.
“Wieso wusste ich eigentlich nicht, dass du Tattoos hast?”
Deine Finger schließen sich sanft um mein Handgelenk und du drehst es um. Meine Haut kribbelt überall, wo du mich berührst.
“Äh, ja… Die beiden habe ich schon ewig. Ich habe auch ein neueres am Rücken, das hat ein Kumpel letztes Jahr gestochen.”
“Cool. Das musst du mir irgendwann mal zeigen.”
Ich mag diese Momente - wenn nur wir beide in der Küche sind. Sie sind selten bei all dem Stress. Aber in diesen Momenten kann ich dich besser kennenlernen. Wir können beide locker lassen, wenn auch nur für einen Augenblick. Ich muss zugeben - du bist gar nicht so leicht zu durchschauen. Aber ich lerne jeden Tag etwas über dich. Du faszinierst mich.
“Und warum hast du heute nichts mehr vor?”
“Naja, ich arbeite den ganzen Tag mit so vielen Leuten, da hab ich nach der Arbeit echt keine Lust mehr auf noch mehr Leute.”
Ob du wohl mit irgendwem zusammen bist? Ich würde mich bestimmt erinnern, wenn du mal jemanden erwähnt hättest. Okay, genug von diesen Gedanken. Arbeit und Vergnügen sollte man nie mischen. Das geht immer schief. Aber du…
Du bist das Risiko vielleicht wert. Du setzt dich auf einen der Hocker am Tresen und ich kann sehen, dass dein Rock etwas nach oben gerutscht ist. Ein kurzer Blick auf deinen Oberschenkel bringt mich sofort aus dem Konzept.
“Warum bist du eigentlich fast jedes Mal so spät noch hier? Nach Schichtende startest du immer die wildesten kulinarischen Experimente.”
“Ach, naja, Kochen ist nun mal mein Ding. Zuhause wartet nichts auf mich und hier kann ich ungestört meine ‘Experimente’ machen. ”
Du siehst mich neugierig an, als ob du nicht ganz sicher bist, was ich denke. Als ob du eine Ahnung hättest, was ich für dich empfinde. Ach, was solls.
“Also, da wir beide ja unsere Freitage so furchtbar einsam verbringen, könnten wir doch mal zusammen ausgehen, also wenn...”
“Ja. Sehr gerne.”
“Echt?”
“Ja, klar.”
“Ja? Okay. Cool.”
“Kann ich dir etwas erzählen?”
“Klar.”
“Das wollte ich schon lange tun…”
Ich lege die Hände auf deine Hüfte und ziehe dich näher zu mir. Du schmiegst dich an mich und ich drehe uns herum, so dass du mit dem Rücken zum Tresen stehst. Ich bin vollkommen überwältigt von der Situation. Du küsst mich intensiver, dringlicher. Du verschränkst die Hände in meinem Nacken und ziehst mich an dich.
“Wir sind alleine, oder?”
“Ja.”
Dein Körper zittert, als meine Finger über deine Hüfte und deine Oberschenkel gleiten.
Oh ja, deine Geräusche machen mich total an. Dein niedliches Stöhnen. Das macht mich ganz geil. Mit meiner freien Hand greife ich nach dem Stoff deiner Bluse. Ich küsse deinen Hals und kann deine Fingernägel spüren, die über meinen nackten Rücken unter meiner Kochjacke fahren.
“Darf ich… oh Gott, darf ich dir das ausziehen?”
“Ja.”
Auch dein BH liegt wenige Augenblicke später am Boden. Du lehnst dich am Tresen zurück und ich nehme deine Nippel vorsichtig zwischen meine Finger. Ich lecke ein paar Mal darüber und spüre, wie hart sie werden.
“Oh ja, das fühlt sich gut an.”
Ich streichle über die dicke Beule in meiner Hose. Ich bin so geil.
“Du schmeckst gut.”
Ich lecke noch ein letztes Mal über deine Nippel. Dein Gesicht verzieht sich vor Lust, als ich kühle Luft auf sie puste.
Ich kann mich an dir gar nicht satt sehen. Mit meinem Knie schiebe ich deine Beine auseinander und streichle mit einer Hand über die Innenseite deines Oberschenkels.
Oh, dein Slip ist ja schon klitschnass. Meine Finger fahren über den Stoff und kreisen ganz sanft um deinen Kitzler.
“Oh Gott, du machst das echt gut.”
Ich ziehe deinen Slip aus und blicke zu dir runter, wie du ausgestreckt vor mir liegst. Von diesem Anblick habe ich so lange geträumt, aber selbst meine wildesten Fantasien sind nichts im Vergleich zu deinem wunderschönen Anblick jetzt in diesem Moment. Ich will dich jetzt unbedingt schmecken.
“Fass mich wieder an.”
“Oh, keine Sorge.”
“Oh mein Gott!”
Ich knie mich vor dich. Du packst mich am Hinterkopf und ziehst mich an dich.
Ich stecke zwei Finger in dich, und lecke mit der Zunge über deinen Kitzler, und wechsle dabei zwischen hartem Lecken und sanften Berührungen.
“Oh Gott, ich will dich spüren. Oh ja! ”
Ich steh drauf, wie du um meinen Schwanz bettelst. Deine Finger krallen sich in meine Schulter und ziehen an meinem Shirt.
“Du willst mich spüren? Jetzt? ”
“Ja...”
Ich hebe dich mit beiden Armen hoch und trage dich in Richtung der Küchentür.
“Wohin gehen wir?”
“Wenn machen es sicher nicht auf einem kalten Metalltresen in meiner Küche. Außerdem verstößt das sicher gegen eine Menge Hygieneregeln. ”
Du schlingst die Arme um mich und legst deinen Kopf an meinen Hals, während ich dich nach draußen in den Gastraum trage. Sanft lege ich dich auf eine gepolsterte Sitzbank in einer Ecke des Raums. Du grinst verführerisch und spreizt die Beine für mich.
“Jetzt. Ich halt es nicht mehr aus.”
Wie ferngesteuert ziehe ich mich aus. Ich muss dich schmecken. Ich muss in dir sein. Unsere Lippen treffen in einem nassen, wilden Kuss aufeinander. Du beißt fest auf meine Unterlippe. Ich lege mich zu dir und rolle dich auf mich, so dass du jetzt oben bist.
“Okay so?”
“Ja.”
Du greifst nach meinem harten Schwanz und spielst mit deinen Fingern daran. Oh Gott.
“Gummi?”
“Ich nehme die Pille. Ist das okay für dich?”
“Ja!”
Du hebst dein Becken und lädst mich ein, in dich zu gleiten. Dabei bewegst du deine Hüften im Kreis und bringst mich fast um den Verstand.
Du greifst mein verwuscheltes Haar und reitest wie wild auf meinem Schwanz. Mein ganzer Körper bebt. Ich lege die Hände auf deinen vollen Hintern und stoße härter in dich.
“Ja, gefällt dir das? Gefällt dir mein Schwanz so tief in dir drin? ”
“Ja, oh Gott, ja! Härter, noch tiefer…! ”
Du greifst in deinen Schritt und reibst mit zwei Fingern an deinem Kitzler. Wirst immer schneller…
“Ich komme gleich, ich komme gleich!”
“Ja, komm für mich… ja… ja!”
Du brichst auf mir zusammen und atmest heiß an meinen Hals. Ich wische eine Haarsträhne aus deinem Gesicht.
“Starr nicht so.”
“Ich kann nicht anders.”
Du setzt dich auf und verziehst das Gesicht, als das Leder der Sitzbank an deiner Haut klebt.
“Wenn jemand davon erfährt, sind wir beide geliefert, das weißt du, oder?”
Du streckst deine Arme nach oben, zeigst mir deinen schönen Rücken und wirfst dein Haar über deine Schultern.
“Das ist es absolut wert.”