Aus einem Filmabend bei deinen Freunden wird mehr als die Funken zwischen euch beiden sprühen. Als ihr Ehemann früher als gedacht nach Hause kommt, macht er mit bei eurer kleinen Feier.

Mehr Lesen

Wie scharf?

29 MINS

Sprache:

De

English

Deutsch

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

“Okay, also historisch, aber mit sexueller Spannung? Sowas wie eine Renaissance Seifenoper?”

“Im Fachjargon nennt man das Regency. Und es ist so viel mehr als eine Seifenoper. Du musst die Serie unbedingt ansehen.”

“Okay, ist ja gut. Die Witcher Serie fand ich allerdings ziemlich lahm. Soll ich Butter ins Popcorn machen?”

“Ja. Und hey, ich bleibe dabei, dass diese Serie gut ist.”

“Okay, aber es ist echt verwirrend, dass der gleiche Typ von mehreren Leuten gespielt wird.”

“Okay gut, aber wen kümmert das schon, wenn die Schauspieler so gut aussehen?”

Ich gehe mit der Schüssel Popcorn von der Küche ins Wohnzimmer. Du sitzt im Schneidersitz auf der Couch und versuchst, die Serie auf deiner Konsole zum Laufen zu bringen. Du hast dich nicht besonders hergerichtet für heute Abend, aber selbst in deinem Comfy Outfit, siehst du besser aus als die meisten.

In letzter Zeit verbringen wir viel Zeit zusammen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich das zwischen uns nennen soll. Nach meiner letzten Beziehung hatte ich keine Lust mehr, mich einmummeln und meine miese Laune mit Eiscreme zu ersticken. Ich habe mir eine kleine Bucket List geschrieben; eine Liste mit all den Erfahrungen, die ich machen will, solange ich mich auf mich selbst fokussiere. Klingt vielleicht albern, aber es funktioniert.

Von Bouldern bis zum Fetischclub war schon alles dabei und jetzt, also keine Ahnung, wo wir gerade hinsteuern, aber hier sind wir: du, ich und manchmal auch dein Mann. Es kam ganz unerwartet, doch irgendwie hat es, ich weiß nicht, einfach gefunkt zwischen uns? Du warst meine erste queere Erfahrung, aber nach dem ersten Date wusste ich direkt, dass wir eine echte Verbindung zueinander haben. Und als ich das letzte Mal hier war, hat sich dein Mann zu uns gesellt.

Ich hatte noch nie einen Dreier, doch es war, naja, ein Erlebnis, das ich gerne wiederholen würde. Ich bin mir nur nicht sicher, wie ich das angehen soll. Wir haben danach nicht mehr wirklich darüber gesprochen. Vielleicht war es ja eine einmalige Sache? Hoffentlich nicht.

“Eure Couch ist so bequem.”

“Danke. Bitte sag das nochmal, wenn Jonathan nach Hause kommt - er wollte mich überzeugen, dass keine Couch so viel Geld wert ist.”

“Was auch immer ihr dafür gezahlt habt, sie war es definitiv wert. Wann kommt er denn nach Hause?”

“Ungefähr in einer Stunde, glaube ich.”

Du lehnst dich an mich und ich richte mich auf, damit du deinen Arm um meine Hüfte legen und mich an dich ziehen kannst.

“Das fühlt sich gut an.”

“Ja? Und was ist mit der Serie, die ich unbedingt sehen muss?”

Deine Hand gleitet unter mein Top, streichelt meine Haut hoch zu meinem BH über meine Brüste. Du küsst mich durch den Stoff meines Oberteils auf den Rücken und ich presse meine Oberschenkel zusammen.

“Die Serie kann warten.”

“Das war also nur ein Vorwand? Hast mich zu dir gelockt, nur um—”

“Vielleicht.”

“Oh, jetzt wird mir alles klar.”

Ich rutsche von deinem Schoß und setze mich neben dich auf die Couch. Du ziehst mich an dich, legst deinen Arm um meinen Hals.

Deine Lippen fühlen sich so weich an, ich schmelze förmlich dahin, als du deine Hand an meinen Hinterkopf legst. Deine Zunge gleitet in meinen Mund und dreht sich von links nach rechts, bevor du mir sanft in die Unterlippe beißt. Ich drücke dich langsam auf deinen Rücken und verlagere mein Gewicht auf dich.

Dein Körper fühlt sich so gut an, besonders, wenn du unter mir liegst, so weich. Ich liebe es, deine Kurven nachzufahren und meine Hände unter deine Bluse gleiten zu lassen. Ich ziehe sie dir über den Kopf, dann hilfst du mir mit meinem Top. Als ich sehe, dass du keinen BH trägst, kann ich mich nicht zurückhalten und nehme deine Brüste in beide Hände. Gleichzeitig fahre ich mit ausgestreckter Zunge über deine sensible Haut.

Du streichelst von meiner Taille zu meiner Jeans und öffnest den Reißverschluss.

“Komm her.”

Du küsst meinen Kiefer entlang zu meinem Hals, streichelst seitlich über meinen Brustkorb, bevor du meinen BH öffnest und meine Brüste entblößt. Ich hab mich nie so richtig wohl in meinem Körper gefühlt. Doch mit dir ist es anders. Ich bin so befreit. Dank dir fühle ich mich wirklich wohler in meiner Haut und auch ein wenig abenteuerlustiger. Ich öffne deinen Reißverschluss, während deine Hände über meine Brüste gleiten und sie leicht drücken.

“Die kann weg, oder?”

“Ja.”

Wir ziehen unsere Hosen aus, ich trete sie hastig zur Seite und falle wieder auf die Couch.

“Du bist so tollpatschig”

Plötzlich geht alles aus. Das Wohnzimmer ist stockdunkel.

“Was?”

“Oh, verdammt. Warte kurz. Ich schau mal ob ich—”

Du stehst auf und überprüfst den Lichtschalter. Doch nichts passiert. Du tastest dich durch die Dunkelheit und testest auch die anderen, doch keiner davon funktioniert.

“Stromausfall. Schätze mal, da ist eine Sicherung durchgebrannt oder so. Warte kurz.”

Als du in die Küche gehst, blicke ich durch den Vorhang und bemerke, dass in der ganzen Nachbarschaft das Licht aus ist.

“Hey, also, sieht so aus, als wäre in den anderen Häusern der Strom auch weg. Die Straßenbeleuchtung ist auch aus.”

Ich höre, wie du in Schubladen kramst. Dann trittst du mit ein paar flackernden Teelichtern durch die Tür zurück ins Wohnzimmer.

“Das wird es wohl sein. Zum Glück habe ich noch Kerzen. Natürlich batteriebetrieben.”

“Um ganz sicher zu sein.”

“Jonathan war früher bei der Freiwilligen Feuerwehr. Glaube mir, ich habe alle Sicherheitsunterweisungen erhalten.”

“Sieht so aus, als könnten wir die Serie jetzt gar nicht mehr schauen.”

“Schade.”

Ich drücke dich zurück auf die Couch und küsse deinen Hals entlang bis zu deinen Brüsten. Sanft zwicke ich in deine Nippel.

“Wie fühlt sich das an?”

“Gut, mach weiter.”

Ich zwicke sie nochmal, dieses Mal ein wenig stärker, bevor ich meinen Lippen um einen davon schließe. Meine Zunge umkreist ihn, er formt sich zu einem spitzen, kleinen Knopf.

“Oh Gott, du bist so heiß.”

Deine Haut ist so zart und geschmeidig. Während ich weiter eine deiner vollen Brüste knete, küsse ich deinen Bauch nach unten. Bis zu deinen Hüften und lasse dann meine Finger unter den Bund deines Slips gleiten. Normalerweise übernimmst du die Führung, da ich damit noch etwas unerfahren bin, doch dieses Mal will ich es sein, die dich zuerst verwöhnt. Diese neu gefundene Selbstsicherheit durchzuckt mich, als ich den Slip über deinen Beinen ziehe.

“Da hat es jemand aber eilig.”

“Naja, hast du schon mal in den Spiegel geschaut?”

Ich lege deine Beine auf meine Schultern, küsse die Innenseite deiner Oberschenkel. Komme näher und verdammt, selbst im schummrigen Kerzenlicht kann ich sehen, wie feucht du bist.

Meine Finger graben sich in deine weichen Oberschenkel, gleichzeitig lecke ich über deine Haut. Ich liebe es, wenn ich dich zum Zittern bringe und dein Blick ganz glasig wird.

Ich steh drauf, wie du dich in meinem Mund presst. Ich lecke über deine Clit, küsse sie sanft, langsam. Ich will mir Zeit lassen und jeden Moment mit dir genießen. Ohne Hektik, ohne Druck. Ich will, dass du dich gut fühlst. Du schiebst dein Becken leicht nach oben, drückst deine Pussy noch fester gegen meine Lippen.

“Du machst das so gut.”

“Ja? Soll ich schneller machen?”

“Nein, nein, das ist perfekt. Ich mag es langsamer. Mach einfach so weiter und ich sag dir, was ich will.”

Mit einer Hand fährst du in mein Haar, hältst dich fest und drückst meinen Kopf an dich. Ich lecke mit flach ausgestreckter Zunge von unten nach oben über deine Pussy. Ich umkreise deine Clit, nur mit der Spitze, meine Hände packen deine Oberschenkel fester und ich ziehe dich noch näher an mich. Du schmeckst unglaublich und ich liebe es, wie du auf meine Zunge reagierst. Langsam tupfe ich mit der Spitze direkt auf deine empfindlichste Stelle. Dein Körper bebt unter mir. Die Stelle zwischen meinen Beinen pocht sehnsüchtig.

“Oh, ja, genau da, genau da.”

“Ja? So?”

“Ja, hör nicht auf. Genau da. Oh Gott, ja genau so.”

Oh, Gott. Ich weiß nicht, wie lange ich so weitermachen kann, bevor ich die Kontrolle verliere. Es macht mich geil, dich zappeln zu lassen und die Lust langsam zu steigern, aber ich spüre, wie ein animalischer Instinkt in mir wach wird. Ein Instinkt, der mich dazu veranlasst, meine Finger in dich zu stoßen und dich gnadenlos zum Kommen zu bringen. Aber jetzt noch nicht. Ich zögere es weiter hinaus.

Ich will dich so an dein Limit bringen, bis du in meinen Mund kommst. Dich so lange lecken, bis du mich anflehst, dich endlich zu erlösen, aber nicht auf dich zu hören, weil es einfach zu gut ist, dich so hilflos zu sehen.

“Oh mein Gott, hör bloß nicht auf.”

“Nur Geduld.”

“Schatz! Ich bin zuhause!”

Verdammt! Ich richte mich auf und greife nach den Klamotten, die mir am nächsten liegen, um meine Brüste zu verdecken. Doch du hältst mich auf. Du setzt dich auf, doch nicht weil du dich schämst. Du wirkst eher amüsiert als erschrocken.

Wir hatten natürlich schon mal was und er weiß auch davon. Er hat mich ja auch schon nackt gesehen. Wieso fühle ich mich nur so ausgesetzt?

“Oh, hey Schatz! Wir sind im Wohnzimmer!”

Du schenkst mir einen wissenden Blick und zwinkerst mir zu, mein Magen verdreht sich. Es kostet mich einiges, so zu tun, als würde ich nicht gleich aus dem Fenster springen wollen.

Ich lege mich wieder auf den Bauch, als er das Wohnzimmer betritt. Er trägt seine Arbeitskleidung, sein Blick landet direkt auf unserem kleinen Halbakt auf der Couch.

“Hey. Sieht aus, als hätte ich es wohl noch rechtzeitig zum Mädelsabend geschafft?”

“Könnte man so sagen.”

“Du bist aber früh zuhause.”

“Ja, gab nichts mehr zu tun und wir konnten früher gehen. Jetzt, wo der Strom ausgefallen ist, wäre sowieso nichts mehr gegangen.”

Er lockert seine Krawatte, sein Blick ruht weiterhin auf uns. Er scannt erst meinen Körper, dann deinen. Nun schaut er wieder mich an, doch ich fühle mich nicht unwohl dabei, ehrlich gesagt ist es berauschend. Ich beiße sanft in meine Unterlippe, als er seine Krawatte auszieht und sein Hemd aufgeknöpft.

“Ist da noch Platz für mich? Natürlich nur, wenn ihr wollt?”

“Ja, ist das okay für dich?”

“Ja. Natürlich. Ich fände es schön, wenn du uns zusiehst. Was sagst du?”

“Ich bin dabei.”

Sein Lächeln wird breiter und wir sehen ihm dabei zu, wie er es sich auf dem Stuhl gegenüber der Couch bequem macht. Gott, ich kann meinen Blick nicht von seinem Körper abwenden, als er sein Hemd aufgeknöpft. Ich muss wieder an das letzte Mal denken und an die Dinge, die seine Hände und Zunge mit mir gemacht haben. Ich sehe zu, wie er den letzten Knopf öffnet, sein Hemd auszieht und danach seinen Gürtel löst. Ich mag wie es wie sein Blick über uns wandert, wie seine Hand die Beule in seiner Jeans umschließt. Gott.

“Gefällt dir, was du siehst?”

“Oh, entschuldige, ich bin total offensichtlich, oder? Ist das?”

“Alles gut. Mir gefällt das sogar. Und dir macht es ja sicher nichts aus, oder?”

“Ganz und gar nicht. Also, wieso macht ihr nicht da weiter, wo ihr aufgehört habt?”

Er zieht seine Jeans und Boxershorts zu seinen Knöcheln und fängt an, seinen dicken Schwanz zu streicheln. Er ist schon hart und ich merke, dass ich das irgendwie gehofft hatte. Er wusste wahrscheinlich schon auf dem Heimweg, was ihn erwartet. Es ist sexy, wie wohl ihr euch beide mit der Situation fühlt. Ich bin weder eingeschüchtert, noch unter Druck. Es ist einfach normal. Als würden wir das ständig machen.

Deine Finger gleiten wieder in meine Haare und unsere Blicke treffen sich. Deine Augen schimmern vor Lust. Du siehst so schön aus wie noch nie. Egal wie sehr ich mich gerade nach ihm verzehre, seinen Schwanz in mir und seinen Händen auf mir spüren will, du bist das, was ich gerade brauche. Ich muss dich nochmal schmecken, deinen zitternden Körper spüren, wenn du in meinen Mund kommst. Ich will es nicht nur, ich brauche es. Ich brauche dich.

“Das hört sich gut an.”

“Find ich auch. Bist du dir sicher, dass es okay für dich ist, einfach nur zuzuschauen?”

“Ja, wirklich. Ich will sehen, was ihr vorhabt. Und wie ihr es genießt.”

Ich kann nicht anders, als dich anzugrinsen. Mein Gesicht wird ganz warm. Jetzt haben wir alles geklärt, ich fühle mich zwar immer noch nackter als nackt, aber irgendwie auf eine gute Art. So als würden wir jetzt eine kleine Show für ihn geben. Ein Gefühl der Selbstsicherheit durchflutet mich, als ich daran denke, wie ich gleich seine Frau verwöhnen werde, direkt vor ihm, in seinem Zuhause, auf seiner Couch.

Ich höre, wie er sich im Stuhl zurücklehnt und langsam seinen Schwanz streichelt. Ich wiederum lege meine Lippen an die zarte Innenseite deiner Oberschenkel und küsse sie langsam nach oben.

Ich nähere mich dem Punkt, an dem du mich haben willst, an dem ich sein will. Begraben zwischen deinen weichen Oberschenkeln, meine Lippen und Zunge in deiner süßen Spalte.

“Oh Gott, ja.”

“Oh, verdammt. Ja mach genauso weiter.”

Du ziehst sanft an meinen Haare, dein Becken stemmt sich in meinen Mund. Meine Pussy pulsiert immer stärker und ich bin kurz davor, Jonathan zu fragen, ob er mich von hinten nehmen will, während ich dich lecke. Aber es ist zu geil, dass er uns nur zuschaut, ein richtig enthusiastischer Voyeur. Anfassen verboten und euch beide stöhnen zu hören, macht es nur noch besser.

Meine Zunge schnalzt schneller gegen deine Clit, sachte ziehe ich deine Lippen mit meinen Fingern auseinander mein Mittelfinger tanzt um deinen Eingang.

“Willst du meine Finger in dir?”

“Ja, bitte.”

“Oh ja, sie liebt das.”

“Sag mir, wie sehr du das willst.”

“So so sehr.”

“Oh ja.”

Oh Gott, du bist so feucht. Mit zwei Fingern gleite ich ein wenig tiefer in dich und ziehe sie bis zu den Fingerspitzen wieder hinaus, nur um dann wieder in dich zu stoßen. Während ich dich fingere, hebe ich meinen Kopf, um ihn besser sehen zu können. Sein Schwanz ist mittlerweile steinhart, sein Becken stößt wie von selbst nach oben in seine Hand. Gott, er sieht so scharf dabei aus, doch ich widme meine Aufmerksamkeit wieder dir, fingere dich tiefer, fester, lecke über deine Clit, krümme meine Finger ein wenig, um deinen G-Punkt zu erreichen.

Ich drücke meine Zunge noch fester auf dich. Ich gehe auf die Knie, ziehe dich an deinen Oberschenkeln an mich und tauche wieder ab.

Ich kriege nicht genug davon, wie sehr du das hier genießt. Du streckst deine Rücken bis zum Anschlag durch, krallst dich ins Kissen. Deine Augen sind fest geschlossen, dein Mund leicht geöffnet, völlig überwältigt von den Gefühlen, die ich in dir auslöse.

“Ja genau da. Hör nicht auf.”

Er streichelt weiter seinen Schwanz, findet es offensichtlich geil, wie seine Frau von einer anderen geleckt wird.

“Gefällt dir die Show?”

“Ja.”

“Oh Gott, das fühlt sich so gut an.”

So gerne würde ich mich gerade selbst anfassen, aber ich muss mich jetzt auf dich konzentrieren, erst bist du dran.

Ich stoße meine Finger schneller in dich, bis zu den Knöcheln, und ziehe sie wieder hinaus. Du klammerst dich wie besessen in die Polster, der schwarze Stoff quillt zwischen deinen Fingern hervor. Mit meiner freien Hand streichle ich über diene Hüfte, hinauf zu deiner Taille, zu deinen Brüsten, die ich sanft drücke.

“Ja.”

Deine Oberschenkel zittern, klemmen meinen Kopf ein, dein Körper versteift sich und du hörst dich so verdammt sexy an. Ich lecke dich noch schneller und erhöhe den Druck, kreise mit meinen Finger um deinen G-Punkt. Ich spüre, wie deine Pussy sich verengt. Gott.

“Oh mein Gott, ja. Hör nicht auf!”

“Lass einfach los. Komm in meinen Mund. Ich will dich schmecken.”

“Gott ja, komm für uns. Komm für sie. In ihren Mund.”

Ich ziehe meine Finger aus dir und nehme sie in den Mund. Wie du da liegst auf der Couch, rot, heiß und erledigt. Gott, dass macht etwas mit mir.

Meine Hand gleitet zwischen meine Beine und ich ziehe meinen Slip zur Seite, um mich endlich anzufassen.

“Oh Gott, das war so heiß. Sie schmeckt gut, oder nicht?”

Du rutscht auf der Couch zur Seite und richtest dich auf, streifst deine Haare nach hinten und kommst näher. Küsst meinen Bauch entlang und drückst meine Brüste.

“Ja, fass dich an. Schatz, ich will deinen Schwanz in meinem Mund. Jetzt.”

“Ja, komm her. Knie dich vor mich.”

“Oh ja, ja, blas ihm einen. Ich will zusehen.”

Du stehst von der Couch auf und gehst zu ihm rüber, er nimmt ein Kissen vom Stuhl und legt aus auf den Boden, damit du dich darauf knien kannst. Du kniest dich hin und nimmst seinen Schaft in deine Hand, lässt deine Zunge über die Unterseite seiner Eichel gleiten.

“Oh ja.”

Ich lehne mich zurück und spreize meine Beine weit auseinander, damit er genau sehen kann was ich mache.

Gott. Zu sehen, wie deine Lippen sich um seinen Schwanz schließen und wie tief du ihn in den Mund nimmst, du bist unersättlich.

Er packt dich an den Haaren und gibt dir sanft den Takt vor, unsere Blicke treffen sich. Eine brodelnde Lust kocht in mir hoch, meine Bewegungen werden langsamer, bewusster. Ich spüre das sanfte Pulsieren in mir, das immer stärker wird.

“Oh Gott, mach weiter. Gott ihr seid so sexy und seht so verdammt gut aus.”

Ich schiebe zwei meiner Finger in mich. Oh Gott, als er deine Haare nach hinten hält, werde ich schneller. Dein Kopf hüpft auf und ab, wie du daran saugst und das ploppende Geräusch wenn, sein Schwanz aus deinem Mund fällt. Du nimmst deine Hand dazu, wirst härter, schneller, drängst ihn, weiter zu machen und ich halte mit, fingere mich, reibe mich.

“Gott verdammt. Mach weiter, du siehst so schön aus. Ich will euch hören, euch beide.”

Sein Blick ruht auf mir, seine Finger bohren sich in die Armlehnen. Er sieht mir zu. Beobachtet mich, wie ich es mir selbst mache. Du fängst auch an, dich selbst zu berühren, deine Hand gleitet zwischen deine Beine, während du begierig an ihm saugst.

“Oh ja, hört nicht auf. Hört bloß nicht auf.”

Meine Pussy pulsiert um meine Finger herum. Wenn ich mir vorstelle, dass ihr sowas ständig macht, du auf seinem Schoß oder er auf dir. Wie geil ihr aufeinander seid und wie scharf darauf, dass ihr mich zum Kommen bringt. Ich bin so kurz davor, lange kann ich es nicht mehr hinauszögern.

“Oh Gott, ja, macht weiter - macht genauso weiter.”

“Ja, oh Gott, ich komme.”

“Oh Gott! Ja! Ja!”

“Ja, genau so! Genau da!”

Du reibst dich an deinen Fingern, deine Beine fangen an zu zittern und du schluckst alles, was er in dich spritzt. Gott, ich bin fix und fertig. Mein Körper zittert und zuckt immer noch vor Lust. Eine neue Welle der Leidenschaft durchflutet mich, als ich sehe, was ihr tut.

“Oh Gott, ich will nicht, dass es aufhört. Gott, macht weiter.”

Ich lasse mich in die Couch fallen und sinke zwischen die Kissen. Oh. Mein. Gott. Langsam bekomme ich wieder Luft, du leckst seinen Schwanz sauber. Wie er dein Haar streichelt, ist so eine simple Geste aber so liebevoll. Du richtest dich auf, wischt dir den Mund ab und grinst uns an. Genau das war der Blick, der mich beim ersten Mal überzeugt hat, mit dir nach Hause zu gehen. Und ich bin so froh, dass ich mitgegangen bin.

“Na, wie war das? Besser als fernsehen, hm?”

“100%.”

Du krabbelst zu mir rüber und setzt dich zu mir auf die Couch.

“Es ist schon spät und der Strom ist immer noch aus. Du kannst auch gerne bei uns schlafen. Also natürlich nur, wenn du das möchtest.”

Ich sehe zu dir runter, als du dich an mich kuschelst. Deine Finger haken sich in meine. Die Zeit mit euch ist sowas Besonderes. Natürlich will ich hier bleiben.

“Sehr gerne.”