In diesem Audiporno sehnt sich ein junges Paar nach mehr Dominanz beim Sex. Auf einen Blind Date lernen sie einen Mann kennen, der ihnen das geben kann, was sie brauchen: Kontrolle, Erniedrigung und unglaublichen Sex. Eine heiße Cuckold Sexgeschichte!

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Diese Folge enthält verbale Erniedrigung zwischen Erwachsenen, die diesem Szenario ihr Einverständnis gegeben haben - bitte höre dir diese Folge nur nach eigenem Ermessen an.

Du und ich sitzen etwas aufgeregt in einer stilleren Ecke unserer Lieblingsbar und warten auf unser Blinddate, das wir gestern im Netz „kennengelernt“ haben.

Dein Glas stößt mit einem Klirren gegen meins.

“Auf uns!”

“Ja, auf uns!”

Wir schauen uns tief in die Augen und küssen uns sanft.

“Bist du wirklich sicher, dass du das machen willst?”

“Ja, na klar. Also wir können ja einfach mal schauen und wenn es uns nicht gefällt, können wir ja immer noch abbrechen, oder?”

“Ja, klar, es ist das Wichtigste, dass wir uns alle drei wohl fühlen und unseren Spaß haben, wenn es dir nicht gut damit geht, brechen wir natürlich sofort ab.”

Ich werde immer nervöser und bin mir gar nicht mehr so sicher, ob ich dich, meine wunderschöne Freundin, die ich über alles liebe, wirklich teilen will. Irgendwie bin ich fast versucht, vorzuschlagen, einfach wieder nach Hause zu gehen, als plötzlich ein großer, charmant lächelnder Mann in einem schwarzen Hemd neben uns auftaucht.

“Hallo, ich nehme an, ihr wartet auf mich?”

“Ähm, bist du-”

“Hey, ja natürlich. Wir haben gestern miteinander geschrieben. Schön, dass du hier bist.”

Er umarmt erst dich, bevor er mir die Hand gibt und mich durchdringend anschaut. Wie immer in sozialen Situationen werde ich ein wenig unsicher und weiß nicht genau, was ich sagen soll, aber er nimmt das Gespräch sofort in die Hand.

“Und was habt ihr euch für heute Abend vorgestellt?”

“Naja, also, mir fehlt manchmal eine „härtere Hand“, wenn du weißt, was ich meine, und da dachten wir, wir laden noch jemand anderes zu uns ins Bett ein. Und dieser jemand bist du.”

Er lächelt breit und seine Augen wandern prüfend über deinen Körper, der ihm offenbar gefällt.

“Na gut, wollen wir das Gespräch in einem privateren Rahmen fortsetzen?”

Du kannst deine Blicke kaum von dem Fremden lassen. Du drehst dich kurz zu mir und nickst mir ermutigend zu. Obwohl ich mich ein wenig mulmig bei der ganzen Sachen fühle, lächle ich dich an. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Wir zahlen die Rechnung und machen uns auf den Weg in das Hotel, das wir extra für heute Nacht gebucht haben.

Kaum sind wir im Zimmer angekommen, setzt sich der Fremde wie selbstverständlich ganz nah zu dir auf die kleine Couch, während mir nur der Sessel gegenüber bleibt. Er legt seine Hand auf dein Knie und streichelt deinen Oberschenkel.

“Hey.”

“Hey.”

Ihr schaut euch tief in die Augen und ich kann die sexuelle Spannung förmlich greifen, was mich nur noch nervöser macht.

“Ich bin gerne euer dominanter Part, aber ich stehe nur auf Frauen, nicht auf Typen. Und vor allem nicht auf Typen, die nicht wissen, was sie wollen oder wie sie es ihrer Freundin anständig besorgen können.”

Ich fühle mich irgendwie beleidigt, aber gleichzeitig macht mich seine Bestimmtheit… geil? Du scheinst ähnlich überfordert zu sein, denn du schaust Hilfe suchend zu mir rüber.

“Ich mache dir einen Vorschlag: Ich vögele dich heute Nacht so durch, wie du es dir nicht einmal in deinen schmutzigsten Träumen hättest vorstellen können und dein kleiner Freund hier darf uns beiden zuschauen. Wenn du Glück hast, lernt er vielleicht sogar noch was dazu. Was sagst du? ”

Du wirst ganz rot und schaust verlegen auf den Boden, aber ich kenne dich gut genug, um zu sehen, wie scharf dich sein bestimmtes Auftreten macht und wie sehr du dir wünschst, dass er seinen Worten Taten folgen lässt. Wieder schaust du zu mir rüber. Ich nicke fast unmerklich.

“Ich-”

“Dich habe ich nicht um Erlaubnis gefragt. Was meinst du? Gehörst du heute Nacht mir? ”

Du nickst zögerlich und schaust dem Fremden dabei unterwürfig in die Augen. Doch dahinter lodert unbändiges Verlangen.

“Gut so. Dann mach dich schön hübsch für mich. Du hast ja sicher, wie abgemacht, etwas mitgebracht, oder?”

Wieder nickst du und gehst dann mit deiner Tasche, die du vorhin gepackt hast, aus dem Zimmer ins Bad. Währenddessen weiß ich gar nicht, wo ich hinschauen soll. Der Fremde auf dem Sofa sitzt breitbeinig da und grinst mich selbstgefällig an.

“Also, ähm, bist du-”

“Hübsche Freundin hast du. Kann’s kaum erwarten, sie zu ficken. ”

Zum Glück brauchst du nicht lange und trittst in diesem Moment wieder in den Raum. Gott, du siehst umwerfend aus. Ich kann meine Augen kaum von dir lassen.

In deinem kurzen schwarzen Röckchen, den gestreiften Kniestrümpfen und deinem schönsten Spitzen-BH siehst du unglaublich gut aus. Ich merke jetzt schon, wie meine Hose immer enger wird. Du wirfst mir nur einen flüchtigen Blick zu und willst dich wieder zu dem Fremden auf die Couch setzen. Der aber schüttelt den Kopf.

“Gut siehst du aus. Dreh dich mal für mich.”

Zögerlich drehst du dich auf deinen hohen Schuhen einmal im Kreis. Als du wieder mit dem Gesicht zu ihm gewandt stehst, streichelt er mit seinen Händen über deine nackten Oberschenkel, deinen Bauch und deinen Hals, bevor er deinen Kopf ein Stück runterzieht und dich leidenschaftlich küsst.

Gott, in mir toben alle möglichen Gefühle. Eifersucht, Wut, aber auch Erregung.

“Eine richtige Traumfrau hast du. Schade, dass du nicht weißt, was du mit ihr anstellen sollst.”

Er umfasst mit den Händen deine Hüften und dreht dich ein bisschen, sodass dein praller Hintern zu ihm zeigt. Er drückt leicht auf deinen unteren Rücken, damit du dich vorbeugst. Dein Röckchen rutscht ein Stück hoch und dein Arsch, nur bedeckt von einem Hauch von Höschen, ist dem Fremden bereitwillig entgegengestreckt.

Mein Penis wird immer härter und es macht mich unglaublich geil zu sehen, wie bestimmt der fremde Mann dich dirigiert… und wie willig du seinen Anweisungen folgst. Dann gibt er dir drei kräftige Klapse auf den Po.

“Ja, das gefällt dir, hm?”

Du nickst und er zieht oben an deinem Höschen, sodass es weiter in deinen Po rutscht und deine Arschbacken ganz hervorschauen. Am liebsten würde ich direkt aufstehen und deinen wunderschönen Körper in meine Arme nehmen. Aber ich weiß, dass ich heute nur der Zuschauer bin und mir bleibt nichts anderes übrig, als wie gebannt euer Schauspiel zu bewundern.

Der Fremde streicht mit Zeige- und Mittelfinger über deine nackte Haut und kommt dabei deiner Pussy immer näher. Mit kreisenden Bewegungen umspielt er sie.

Ich kann von meinem Platz sehen, dass sich ein immer größer werdender, feuchter Fleck auf deinem Slip bildet. Er steht auf und zieht dir mit einem kräftigen Ruck das Höschen bis zu den Kniekehlen runter.

Dann zieht er dich an beiden Händen zu sich auf die Couch, wo du dich auf allen Vieren hinkniest. Ich habe von meinem Platz den perfekten Blick auf deine geile, feuchte Pussy. Gott, dich so zu sehen… mein Schwanz zuckt.

Er geht um dich herum, greift mit einer Hand dein Kinn und drückt es ein wenig nach oben, so dass du gezwungen bist, ihn von unten anzuschauen. Wieder küsst er dich und baut sich dann vor dir auf.

Aufreizend langsam öffnet er den Ledergürtel und den Knopf seiner Hose. Begierig schaust du ihm dabei zu, wie er die Hose langsam runterzieht. Deine Augen leuchten auf, als du seine massive Erektion durch seine bis zum Zerreißen gespannte Unterhose siehst.

Noch langsamer als vorhin zieht er seine Unterhose runter und sein dicker, pulsierender Schwanz, der viel größer ist als meiner, springt heraus.

Wie von selbst öffnest du den Mund ein kleines Stück, was ihm nicht verborgen bleibt, denn er lächelt überlegen.

“Och, schau doch, wie ausgehungert sie ist. Ich wette, du musst sie anbetteln, damit sie ihn in den Mund nimmt, hm? Mach den Mund schön weit auf und streck' die Zunge raus. Wir zeigen deinem kleinen Freund jetzt mal, wie gut du blasen kannst, wenn du einen richtigen Mann vor dir hast. ”

Sofort öffnest du ohne Widerworte weit den Mund und streckst die Zunge raus. Dabei schaust du ihm die ganze Zeit tief in die Augen. Ich bin wie gebannt von diesem Anblick. Mein Penis tut fast weh, so geil bin ich.

Langsam schiebt er seinen großen, harten Schwanz immer tiefer in deinen Mund. Du scheinst es in vollen Zügen zu genießen, denn ich höre dich nicht nur, sondern ich sehe auch, dass du immer feuchter wirst.

“Oh ja...”

Oh Gott… Er legt seine Hand auf deinen Hinterkopf und bedeutet dir mit einem leichten Druck, seinen Penis tiefer und tiefer in den Mund zu nehmen. Dann fängt er an, seine Hüften leicht vor und zurück zu bewegen, so dass er deinen Mund mit flachen Bewegungen vögelt.

Und du… du gibst dich voll und ganz seinem Rhythmus hin und befriedigst den Fremden mit deinem Mund. Ich bin mittlerweile so geil wie noch nie in meinem Leben. Ich halte es nicht mehr aus und fange langsam an, meinen Schwanz durch die Hose zu berühren und zu streicheln. Als er bemerkt, was ich mache, grinst er erst mich an und dann dich.

“Na, willst du deinem Freund nicht sagen, wie sehr du es genießt, meinen Schwanz zu lutschen? Und wie viel besser es sich anfühlt als sein kleines Schwänzchen?”

Er zieht seinen Penis aus deinem Mund. Ein wenig Speichel und ein paar Lusttropfen laufen über dein Kinn. Du schaust mir direkt in die Augen.

“Ich liebe seinen geilen Schwanz in meinem Mund… und seiner ist viel größer und geiler als deiner.”

Eigentlich sollte ich am Boden zerstört sein… aber mich macht das alles einfach nur unglaublich an.

“Los, leg dich auf den Rücken, ich will dich jetzt ganz nackt sehen.”

“Ja, okay.”

Er zieht dir das Höschen aus und öffnet deinen BH, so dass du nun nackt und breitbeinig vor ihm auf der Couch auf dem Rücken liegst. Er steigt verkehrt herum über dich, damit du seinen Schwanz wieder in den Mund nehmen kannst. Gleichzeitig leckt er mit ausgestreckter Zunge über deine geile Pussy.

Ich reibe wieder die dicke, pochende Beule in meiner Hose. Dein ersticktes Stöhnen macht mich noch geiler und endlich traue ich mich, meinen Penis aus meiner Hose zu holen.

Langsam streichle ich meine Länge auf und ab und fange an, mich zum Spektakel vor mir auf der Couch selbst zu befriedigen. Schließlich hält er inne und klettert von dir. Du stöhnst und wimmerst offensichtlich hungrig nach mehr.

Ich weiß genau, was jetzt kommt. Er greift deine Oberschenkel, winkelt sie nach hinten an und nähert sich mit seinem aufgerichteten Penis.

“Bist du bereit für meinen Schwanz in deiner kleinen Pussy?”

“Ja, nimm mich. Ich will dich spüren.”

Er greift deinen Hinterkopf und drückt ihn nach vorne, so dass du keine andere Wahl hat, als zuzusehen, wie sein Penis langsam tiefer und tiefer in dein triefend feuchtes Loch eindringt.

“Ja, oh ja...”

In kreisenden Bewegungen dringt er immer tiefer in dich und du stöhnst in purer Ekstase. Ich kann kaum glauben, was sich vor meinen Augen abspielt, und wie geil es mich macht.

Ich wichse meinen Schwanz wie wild und halte es kaum noch aus vor Geilheit. Er fickt dich immer tiefer und fester. Bei jedem Stoß schreist du noch lauter.

“Na Kleiner, hast du sie schon mal so schreien hören?”

Ich schüttele den Kopf. Er wird noch schneller. Du krallst dich an ihm fest, dein Stöhnen verrät, dass du kurz davor bist.

“Oh ja, ich… ich komme gleich.”

Plötzlich hält er inne und zieht seinen Schwanz aus dir.

“Ich will, dass du mich reitest, bis du kommst, und dabei deinem kleinen Freund in die Augen guckst. Verstanden?”

“Ja... ja. gut.”

Du steigst mit dem Gesicht zu mir auf ihn und fängst erst langsam, dann immer schneller an, auf seinem Schwanz auf und ab zu hüpfen.

Du reitest ihn wild. Dabei schaust du mich die ganze Zeit an und ich kann sehen, wie deine Augen mit jedem Stoß nach hinten rollen. Ich reibe meinen Schwanz auf und ab und packe mit der anderen Hand meine Eier.

“Ja, ja, ja!”

Gott, ich wünschte, ich wäre an seiner Stelle. Ich werde immer schneller… und schneller… Ich- ich… ich kann nicht mehr.

“Oh Gott...”

Mein Sperma schießt aus mir und landet auf meiner Hand. Kurz darauf höre ich, wie du immer lauter wirst.

“Weiter… ja… weiter… Ich- ich komme…! ”

“Oh ja… komm für mich!”

Dein Körper bebt. Der Fremde legt dich auf den Bauch, zieht seinen Penis schnell aus dir raus und spritzt mit zuckendem Penis auf deinen Arsch.

Du zitterst immer noch. Dein Hintern ist von seinem dickflüssigen Sperma bedeckt.

“Du darfst deine Süße jetzt sauber machen, los komm her.”

Zögerlich komme ich zu euch rüber. Der Fremde packt mich im Genick und drückt mein Gesicht in seine Wichse. Mir bleibt nichts anderes übrig, als dir das Sperma vom Po zu lecken.

Als der letzte Tropfen aufgeleckt ist, drückt der Fremde meinen Kopf auf deine Pussy und ich lecke sie leidenschaftlich sauber.

Endlich drehst du dich zu mir um und wir umarmen uns. Der Fremde steht daneben und beobachtet uns.

“Danke für den unterhaltsamen Abend. Und wenn ihr wieder Lust auf eine “harte Hand” habt, wisst ihr, wie ihr mich erreicht.”

Er grinst erst dich an, dann mich, macht auf der Stelle kehrt und lässt die Tür mit einem Krachen hinter sich ins Schloss fallen.

“War das… war das okay für dich?”

“Das war unglaublich.”

“Gott ja, das war es wirklich. Können wir uns hinlegen?”

“Natürlich.”

Ich küsse dich auf die Stirn und gemeinsam legen wir uns ins Bett.