
Öffentliche Quickies sind ihr Ding, ob Kino, Park oder über den Dächern der Stadt. Heute sind sie wieder hier oben. Sie kommt zu spät, erwischt ihre Liebste mitten im Geschehen und genießt kurz die Show, bevor sie sich dazu gesellt.
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“Mann, heute geht echt alles schief. Es mussten ja kurz vor Feierabend noch ein paar wichtige Mails reinkommen, dann hab ich den Zug verpasst und jetzt bin ich spät dran.”
Wir kennen uns erst seit ein paar Wochen und ich will echt nicht zu spät zu unserem Date kommen. Ich bin total nervös und mein Herz rast nicht nur davon, dass ich gerade die Treppe rauf rase und immer zwei Stufen auf einmal nehme. Unser Date heute ist wieder auf dem Dach, da, wo wir uns das erste Mal gesehen haben. In der Nacht, in der alles angefangen hat. Die schlafende Stadt, die kühle Nachtluft, eine wunderschöne Frau und ich.
Erst als ich die Tür öffne, erinnere ich mich daran, dass damals auch nicht alles glatt gelaufen ist. Mir gings an dem Tag nicht gut. Mit ihr hat sich das Blatt gewendet.
Aber ich hab jetzt keine Zeit mehr für Tagträumereien. Ich habs eilig. Erst mal raus aus diesem Overall, was anderes anziehen. Was für Schuhe passen dazu und wo ist überhaupt? Aha! Da ist er ja. Der Pulli ist gut. Es wird später bestimmt frisch.
“Aua! Mein Kopf!”
Okay, selbst schuld, wenn man versucht, sich im Gehen anzuziehen. Aber okay, ich hab jetzt alles.
Ich springe die letzten Stufen rauf und stemme mich gegen die schwere Metalltür zum Dach. Ich sehe mich um, überblicke die weitläufige Terrasse. Wo ist sie? Was macht sie da? Spricht sie mit jemandem? Das kann ich von hier aus nicht sehen. Das Dach ist relativ groß. Die umliegenden Gebäude werfen dunkle Schatten darauf. Obwohl es schon spät ist, klingt das rhythmische Summen der Stadt zu uns hinauf und vermischt sich mit dem leisen Singsang ihrer Stimme. Ich kann sie kaum hören, aber ich strenge mich an.
“Ich warte nicht gern.”
Ich drehe meinen Kopf in die Richtung, aus der ihre Stimme kommt und glaube, sie am anderen Ende des Dachs zu entdecken. Sie muss ziemlich genau an der Stelle sein, an der wir uns das erste Mal begegnet sind. Mir schlägt das Herz bis zum Hals, als ich sie endlich sehe. Sie liegt auf einer der Liegen, ihre Beine ruhen auf dem Geländer am Rand der Dachterrasse. Während ich auf sie zugehe, bereite ich in Gedanken schon meine Entschuldigung vor und wünschte, ich hätte Blumen oder Pralinen dabei. Aber mehr als ein paar Schritte schaffe ich nicht, denn, sind ihre Beine gespreizt? Was macht sie da?
Wie hypnotisiert setze ich mich wieder in Bewegung. Ich komme näher, der Anblick meiner umwerfenden Freundin wird größer und größer.
Ihre Finger bewegen sich zwischen ihren Beinen, locken Knospen der Lust aus ihrem Körper, genauso wie sie es mit dem Garten tut, den sie hier oben pflegt. Sie blüht auf, wird lebendig, während ihre Finger hüpfen, tanzen, eintauchen, sich so bewegen, als wären sie unabhängig, als würden sie nicht zu ihr gehören.
Sie ist nicht scheu, sie weiß, was sie will, und nimmt es sich. Und sie weiß, dass ich in der Nähe bin. Sie hat das geplant. Dass ich sie so erwische, weil ich zu spät bin. Sie will gesehen werden, sie will eine Zeugin für die Darbietung ihrer Lust, für das Geschickt ihrer eleganten Hand, die sich langsam und bewusst um ihren geschwollenen Kitzler bewegt. Wie gefesselt sehe ich ihr zu, wie sie mit ihren Fingern über ihre feuchte Haut streichelt. Eine Hand liegt auf ihrem ausgestreckten Oberschenkel, als sie plötzlich aufstöhnt, bemerke ich, wie ihr eigenes Fleisch fest packt.
“Ja!”
Mein Blick schweift über die nackte Haut zu ihrer Wade und ihren Füßen. Natürlich trägt sie nur ein langes T-Shirt, dass über ihre Hüften hoch gerutscht ist. Ich frage mich, ob sie untenrum überhaupt irgendwas an hatte oder schon halbnackt hier hoch gekommen ist. Hm, was sie wohl vorhat? Ich erinnere mich an unsere letzten Dates. Sie steht gerne im Mittelpunkt, performt gerne für andere, für mich. Während ich ihr weiter zusehe, streichle ich langsam durch den Stoff meines Pullovers über meine sensiblen Nippel. Sie steht drauf, wenn man sie beobachtet.
Wie letzte Woche im Park, im wilden Teil, wo kaum jemand lang spaziert. Ich erinnere mich an das Bild ihrer Haare und ihres Rocks auf dem Laub am Boden, während ich sie geleckt habe. oder als wir im Kino waren und sie ihre Hand in meinen Schoß geschoben hat. Sie hat so lange an mir herumgespielt, dass sie mir am Schluss den Mund zuhalten musste, damit ich nicht zu laut stöhne. Ich drehe durch den Stoff meinen harten Nippel und beiße mir auf die Lippe. Sie macht das gar nicht schlecht. Und es ist geil, neue Wege zu finden, wie wir uns gegenseitig scharf machen können. Aber das hier, sowas habe ich noch nie gesehen und wegschauen kann ich auch nicht. Sie zieht mich in ihren Bann, eine magnetische Intimität, so unglaublich heiß, so einfach und doch so verführerisch. Gott, sie ist so schön.
“Oh, Gott, ja.”
Ihre Lust trifft mich wie ein Schlag. Sie sammelt sich tief in meinem Bauch, sprudelt durch meine Brüste, meine Schenkel und dazwischen. Meine Haut kribbelt, weil ich mich wie eine Spannerin fühle. Obwohl wir uns schon so oft geliebt haben, wir nebeneinander schlafen, trotzdem, sie denkt, sie sei allein und ich sehe ihr zu. Sie erlaubt mir, meinen eigenen Körper und jede seiner Funktionen auf eine ganz neue Art zu spüren.
Der rasante Anstieg meines Pulses, meine flache Atmung, während ich versuche, still zu sein und versteckt zu bleiben. Ich fühle mich meiner selbst so bewusst. Jede kleine Erfahrung fühlt sich gefährlicher und spannender an. Ich richte meinen Fokus wieder auf sie und massiere meine Brust. Mit der anderen Hand gleite ich nach unten und zupfe am Bund meiner kurzen Hose. Ich kann kaum widerstehen, ihre Bewegungen nicht einfach nachzumachen, nicht einfach meine Hand in meine Hose zu schieben.
“Oh ja!”
Schnell und unkontrolliert stößt sie mit ihrem Becken gegen ihre Hand und überrascht uns damit beide. Schnell schlage ich meine Hand auf meinen Mund und hoffe, dass sie mich nicht gehört hat.
Zu spät. Sie dreht ihren Kopf in Richtung meines Verstecks. Mit wildem Haar und noch wilderem Blick sucht sie nach mir.
“Hey.”
Als ich hinter dem größten Baum ihres Gartens hervor trete, erblickt sie mich und die Wildheit in ihren Augen weicht einer Mischung aus Überraschung, Schuld und dann.
“Da bist du ja.”
Das Zusammenspiel ihrer Emotionen verebbt. Jetzt strahlt sie nur noch vor purer Freude, dass ich endlich da bin, und das beenden kann, was sie gerade begonnen hat.
“Hier bin ich.”
“Bleibst du da stehen und genießt die Show? Oder willst du mitmachen?”
Ihr Blick schweift über meinen Körper und auf meine Hand, die noch immer auf meiner Brust ruht. Meine Nippel drücken durch den Stoff meines Pullovers. Ich drücke meine Brust und ihr Grinsen wird breiter. Dann setzt sie die Bewegungen ihrer Finger zwischen ihren Beinen fort. Die Distanz zwischen uns beiden ist nicht sonderlich groß und doch fühlt sie sich unendlich an, während ich langsam auf sie zukomme. Meine Gedanken kreisen um ihre Einladung mitzumachen und mein Verlangen danach, ihren Körper zu berühren. Nach vorne gebeugt kauere ich neben ihr, bis sie sich nach oben streckt, sodass unsere Lippen kurz davor sind, sich zu treffen.
“Tut mir leid, dass ich zu spät bin.”
“Du kannst es ja wiedergutmachen.”
Ihre Hand, die gerade noch zwischen ihren Beinen war, schießt nach oben, packt mich an meinem Pulli und-
“Oh!”
Als ich nach vorne stolpere versuche ich mich zu fangen, scheitere und falle auf sie, ein sinnlicher Haufen geschmeidiger Kurven, weicher Haut und kleiner, lustvoller Geräusche.
“Zieh das aus.”
Sie zupft wieder an meinem Pulli, als ich mich zu ihr beuge, um sie-
Wir küssen uns, sie zieht meinen Pullover nach oben, ich erschaudere kurz, als ihre kalten Finger meine empfindlichen Nippel streifen.
“Oh, was ist das denn?”
“Das, meine Liebe, sind Brüste.”
“Ha ha. Du bist aber schlagfertig. Aber schauen wir mal, was passiert wenn ich.”
Plötzlich umschließt ihr Mund meinen Nippel.
Ich bin noch immer über sie gebeugt, sie spielt mit ihrer geübten Zunge an meinem Nippel. Gott, ich zerfließe vor Lust, als ich mir endlich den Pullover über den Kopf ziehe und von der Hüfte an nackt bin.
Ich streife durch ihr zerzaustes Haar, massiere ihren Kopf im gleichen Rhythmus, indem sie mit meinem Nippel spielt. Es fühlt sich so gut an, dass ich sie in einer stummen Bitte nach mehr noch fester an mich ziehe. Doch sie hat wohl andere Pläne und gibt mir einen festen Biss.
Ohne Vorwarnung zieht sie ihren Kopf zurück und mein Nippel flutscht mit einem nassen Geräusch aus ihrem Mund.
“Du hast doch nicht ernsthaft gedacht, dass du mich hier so lange alleine sitzen lassen kannst und trotzdem so einfach bekommst, was du willst, oder Schatz?”
Meine Wangen werden heiß, als eine kalte Brise über meinen nackten und nassen Nippel weht und ich fange an zu zittern.
“Ich weiß ja. Es tut mir leid. Wie kann ich dir, meiner gütigen und wundervollen Göttin der Wunder und Pünktlichkeit, zeigen, dass es mir leid tut?”
“Für den Anfang könntest du die hier ausziehen.”
Langsam streichelt sie meinen Körper nach unten zu meinen Hüften. Sie Greift den Bund meiner kurzen Hose und zieht sie runter.
“Und dann könntest du näher kommen und mir alles geben, was ich will. Und vor allem wie ich es will.”
“Hört sich gut an.”
“Und du fühlst dich gut an.”
Ich setze mich rittlings auf ihren Schoß, bewege mich nach vorne, bis meine nackten Titten ihr ausgewaschenes T-Shirt berühren. Die Reibung der Baumwolle an der sensiblen Haut um meine Nippel macht mich nur noch geiler, plötzlich taucht ihr Kopf unter mir auf und sie überfällt meinen Mund.
Wir küssen uns, die Empfindungen überwältigen mich, der Wind auf unserer Haut, die Geräusche der Stadt, das Gefühl, auf ihr zu sitzen, ihre Zunge in meinem Mund. Es ist so viel auf einmal und ich will trotzdem noch mehr. Ich will all das. Ich rutsche auf ihr herum, versuche, die richtige Position zu finden und meinen Oberschenkel in ihren Schritt und auf ihre perfekte Pussy zu drücken. Ich will ihr alles geben, was sie will.
Sie spreizt ihre Beine und lässt mich im Glauben, dass sie drauf steht, was ich tue, bis sie mich an der Hüfte packt, mich hochhebt und unsere Körper wie zwei singende Instrumente aneinanderreibt, bis ich diejenige bin, die unter ihr auf dem Polster liegt.
“Was tun wir hier?”
“Du hast doch gesagt, du tust was ich will. Und ich will, dass du zu Ende bringst, was ich ohne dich angefangen habe. Mit deinem Mund.”
Sprachlos und überwältigt sehe ich ihr zu, wie sie sich bewegt, über meinen Brustkorb nach oben rutscht. All meine Sinne sind erfüllt von ihrer feuchten Pussy die nun nur noch wenige Zentimeter von meinem Mund entfernt ist.
Sie wippt mit ihrem Becken nach vorne, bis sie mir mit ihren Vulvalippen den süßesten Kuss gibt, den ich je geschmeckt habe. Mit beiden Händen packe ich ihre Oberschenkel, drücke und ermutige sie , sich an mir reiben, während ich sie küsse, lecke und an ihr sauge.
“Ich will dein Gesicht reiten.”
Und genau das tue ich, erkunde jeden Winkel, jede Falte ihrer inneren und äußeren Lippen, jedes Fleckchen köstlich benetzter Haut, das ich erwischen kann, während sie mein Gesicht benutzt und sich nimmt, was sie braucht.
Sie benutzt mich. Sie schwingt ihr Becken vor und zurück, um ihre Clit an meiner Nase zu reiben, während ich an ihren Lippen sauge und ihre sensible, geschwollene Haut von oben bis unten ablecke. Gezielt bewegt sie ihre Hüften und windet sich über mir. Geht ins Hohlkreuz, wippt wieder zurück, streckt den Rücken durch, vor und zurück, bis ich zu ihr hochsehe und, Gott, sie ist so wunderschön, wie sie ihre Brüste drückt und mein Gesicht reitet. Wie ihre Hüften im Takt mit meiner in sie stoßenden Zunge schaukeln.
“Ja, genau so. Hör nicht auf, ja, genau da! Mach so weiter.”
Ein potentes Serum aus meinem Speichel und ihren Säfte tropft über mein Kinn auf meine Brust. Es macht mich so an. Ich will ihr alles gebe und-
“Oh ja, ja. Oh ja, ich brauche, ja, genau da.”
Ihr Betteln wird verzweifelter, fast schon unverständlich. Sie presst sich an mich, reibt sich an meinem Gesicht. Eine Flut ihrer Lust rauscht auf meine Zunge und ich lecke sie gierig auf, sauge und schlürfe bis zum letzten Tropfen.
Ich bin so geladen, dass es sich anfühlt, als ich könnte ich meinen Puls zwischen meinen Beinen schlagen hören. Mein eigenes Verlangen steigt mit ihrer Verzweiflung, sie stößt nach vorne und presst ihre Clit genau auf meine Nase, noch mehr Reibung, noch mehr Druck.
“Ja, ja ja, mehr! Ich will mehr, ja. Gott, ja.”
Kurz befreie ich meinen Kopf aus ihrer göttlichem Umklammerung, drehe mich zur Seite und sage-
“Ja, hör nicht auf. Komm auf mein Gesicht. Nimm dir, was du brauchst.”
An ihr saugend und leckend grabe ich meine Finger in ihre weichen Oberschenkel und versuche, das unersättliche Wesen in ihr zu befreien.
Ihr feuchtes Verlangen berauscht mich.
“Ich komme jetzt in deinen Mund.”
Während ich sie lecke und mit meiner Zunge in sie stoße, drückt sie ihre Clit nochmal auf meine Nase. Genauso wie sie es mag.
Sie kommt in meinen Mund. Eine stürmische Welle ihres Nektars ergießt sich auf meiner Zunge und ich trinke sie, als würde ich in verdursten.
Sanft drücke ich ihre Oberschenkel, während sie versucht wieder zu Atem zu kommen.
“War das geil!”
“Das war es. Du bist perfekt. Jeder kleine Zentimeter von dir.”
Die Spur meiner Küsse, die über ihre Pussy und die Innenseite ihrer Oberschenkel führt, lässt sie erschaudern. Sie ist noch zu empfindlich, aber ich mache weiter. Zumindest bis sie sich bewegt, ihr Gewicht auf ihre Knie verlagert und zur Seite rollt. Als wir dann nebeneinander auf der Liege liegen, umarmt sie meine Taille. Ihre Wärme an meiner kalten Haut erinnert mich daran, wie aufgeladen ich noch bin, wie heiß mich dieses Spiel aus Macht und Lust gerade gemacht hat. Unfreiwillig zuckt mein Becken nach oben.
“Alles okay bei dir?”
“Brauchst du etwas?”
Mein Becken drückt sich an sie, als ob es einen eigenen Willen hat.
“Dich. Ich brauche dich.”
Mit heißem Atem beginnt sie meinen Hals zu küssen und sanft darüber zu lecken.
“Ich will kommen. Fass mich an.”
“Wenn du schon so nett fragst.”
Sie senkt ihren Arm, der um meine Taille gelegt ist, packt mich an der Hüfte und zieht mein Bein zu sich, bis meine Oberschenkel gespreizt sind. Der Duft meiner Begierde mischt sich mit ihrem, bis die ganze Dachterrasse nach purem Sex riecht. Ich atme tief ein, es fühlt sich so gut an, so entblößt und so zur Schau gestellt zu sein.
Als ihre Finger meine Lippen teilen, bin ich so feucht, dass sie mit ihren Fingern einfach so zwischen sie gleiten und mit einer geschmeidigen Bewegung streicheln kann.
“Das tut so gut.”
“Du bist so feucht. Hat es dir gefallen, wie ich dein Gesicht geritten hab?”
“Ja, das war, oh Gott. Das war so geil.”
Ich werde rot, als erst einer, dann zwei Finger in mich gleiten und sie immer schneller zustößt. Ich habe komplett vergessen, verlegen zu sein und die Wörter fallen einfach so aus meinem Mund.
“Ich, ich steh so auf deinen Geruch und wie du mich so benutzt hast, so als würde ich dir gehören. Wie feucht du warst und wie du dir genommen hast was du brauchst. Und als ich nach oben gesehen habe und gesehen habe wie du mit deinen Brüsten gespielt hast, während du- ”
Sobald ich aufhöre zu reden, halten ihre Finger auch inne.
“Mach weiter. Sag mir, was dir gefallen hat.”
Es ist fast peinlich, wie sehr es mich anturnt, wenn sie so ist, aber das hält mich nicht ab.
“Deine Oberschenkel, wie du sie, oh, ja, nimm noch einen Finger! Mir, mir hat gefallen, wie du, mir hat gefallen, als du mein Gesicht geritten hast und deine, deine Clit an meine, Gott, ja! Ich will kommen, bitte. Jetzt! Oh Gott!”
meine Schulter mit Küssen, während sie ihren Körper an meinen drückt. Schnell und hart gleiten ihre Finger in und aus mir. Plötzlich nimmt sie noch einen dritten Finger dazu, ihr Daumen reibt schnell und fest an meiner Clit.
“Ich liebe es, wie du atmest, wie du nicht mehr kannst.”
“Wie es dir die Sprache verschlägt, du nichts anderes mehr tun kannst als zu bitten und betteln. Ich liebe es, wie sehr du es liebst, so entblößt zu sein.”
“So, so sehr. Oh Gott.”
“Jeder könnte dich gerade hier sehen. Nackt, geil und verzweifelt, jeder könnte hören, wie du darum bettelst, dass ich dich mit meinen Fingern ficke, bis du kommst.”
“Ich bin so kurz davor.”
“Du bist kurz davor, ja? Dann komm jetzt, lass es los.”
“Ich komme!”
“Ja. Komm für mich.”
Sie kuschelt sich in meine Halsbeuge, als ich langsam wieder normal Luft bekomme, aber ihre Hand bleibt in meinem Schritt. Ich spüre, wie feucht wir beide sind, mein Gesicht und ihre Hände sind nass.
“Danke, das war-”
“Das war so gut, oder? Ich bin auch so gut gekommen, das war der beste Sex bisher oder?”
“So gut.”
“Ja und noch ein erstes Mal für dich. Ich weiß, dass du das ausprobieren wolltest. Irgendwas muss es mit dieser Dachterrasse auf sich haben.”
“Oder vielleicht liegt das auch einfach an uns?”
“Also, nächste Woche zur gleichen Zeit?”
“Klar, aber komm nicht zu spät.”
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